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sm00ther
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Anmeldungsdatum: 27.01.2008
Beiträge: 4451

BeitragVerfasst am: 12 Aug 2008 - 00:00:23    Titel:

Hi,

NaHee hat folgendes geschrieben:
jdarf ich fragen, ob es umsetzbar ist zu arbeiten und zu studieren? habe schon von vielen gehört, dass sie ihren nebenjob aufgeben mussten.


na klar darfst du fragen. Aber ob du noch eine vernünftige Antwort darauf bekommst, ist fraglich, denn hier scheint ja jeder mehr Wert darauf zu legen, sinnlosen Mist zu schreiben, als dir wirklich zu helfen.

Zum Thema Arbeiten neben des Studiums:

Ich selbst habe beides erlebt. Als ich das Studium begann, hatte ich einen typischen Studentenjob im Gastronomie- und Freizeitbereich. Der Lohn ist entsprechend gering, weil die Anforderungen gering und die Bewerberzahl groß sind. Um also auf 400€ zu kommen oder so muss man schon viel Freizeit opfern. Diese Freizeit kann dir im Studium fehlen, den Stoff entsprechend nachzuarbeiten.

Bei mir war es z.B. so, dass ich mit meinen Laborberichten in Verzug geraten bin und mich mit dem Vorlesungsstoff erst dann beschäftigt habe, als ich anfing, mich kurzfristig auf die Klausuren vorzubereiten. Das hatte zur Folge, dass ich den Job kündigte und mich von Bafög+Erspartem über Wasser hielt/halte.
Ich merke aber, dass ich mich jetzt viel besser auf das Studium konzentrieren kann und in einem relativ schweren Studiengang mit guten Noten in der Regelstudienzeit befinde. Ich möchte damit nicht angeben, allerdings kenne ich einige Leute, die nebenbei arbeiten und somit Prüfungen nicht schaffen oder nur weniger gute Noten (gerade bestanden oder ne 3,3) schreiben.

Jedoch kenne ich auch einige, die wunderbar neben des Studiums arbeiten können - andere arbeiten die Semesterferien voll durch, dafür aber nicht während der Vorlesungen.

Ich denke, du solltest es ausprobieren und deine eigenen Erfahrungen sammeln. Dann siehst du selbst, ob du beides unter einem Hut bringen kannst oder nicht.
Und wenn deine Eltern dich teilweise finanzieren, du ein wenig Bafög bekommst, besteht immer noch die Möglichkeit, einen Kredit aufzunehmen, um die restlichen Kosten/Ausgaben zu decken.

MfG
NaHee
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Anmeldungsdatum: 21.08.2007
Beiträge: 151

BeitragVerfasst am: 12 Aug 2008 - 12:27:42    Titel:

das hört sich eigentlich gut an...dann werd ich es mal mit meinem aktuellen job (arbeite in einem kinderbekleidungsladen) mal probieren. eine bekannte arbeitet auf 800 euro basis und hat nun ihren vorlesungsplan erhalten ("nur" 3 vorlesungen die woche) und ist total erleichtert, weil sie meint, weiterarbeiten zu können. aber ich denke die 3 vorlesungen pro woche täuschen Smile
desweiteren ist es noch schwieriger an einer hs einen nebejob zu haben, weil man da doch strenger und "schulischer" behandelt wird, oder? habe gehört, dass man da bei einem fehlen im gegensatz zur uni doch schon sehr komisch vom prof angesehen wird!
Jabe
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Anmeldungsdatum: 02.11.2007
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 18 Aug 2008 - 23:44:12    Titel:

anstatt moralvorträge zu halten, solltet ihr mal vernünftig auf die frage antworten. ihr seid dann auch wohl die, die sich einen supernotendurchschnitt durchs lehrer belabern erschlichen haben, nach dem prinzip:" quantität statt qualität" (wobei es natürlich ausnahmen gibt). vllt versteht ja jmd was ich meine.

also ich weiß nicht wie es mit der fh aussieht, aber die uni in bremen hat doch den ruf, dass man sich leicht einklagen kann. grund dafür ist, dass das geld fehlt um die klage abzulehnen( oder wie auch immer der fachbegriff dafür lautet Wink )..
die frage ist nur ob es an der stadt bremen (die nun mehr als arm ist) oder an der uni liegt
shuttle
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Anmeldungsdatum: 22.04.2007
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 19 Aug 2008 - 16:24:02    Titel:

Wir haben uns nicht nur " einen supernotendurchschnitt durchs lehrer belabern erschlichen haben, nach dem prinzip:" quantität statt qualität", sondern auch noch falsche Angaben bei der Uni-Bewerbung gemacht und die Zeugniskopie gefälscht um an den Studienplatz ranzukommen, den NaHee jetzt durch das Einklagen bekommen möchte. Das Leben ist eben ungerecht. Wink
drohdeifl
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Anmeldungsdatum: 27.11.2006
Beiträge: 2224

BeitragVerfasst am: 19 Aug 2008 - 16:52:41    Titel:

Hier laufen ja Leute rum - phänomenal...

Besonderes Lob an Jabe und AbzurSee, oder wie der Kollege von den Anfangsseiten hieß!

Ihr habt's drauf, Jungs! (Ich gehe mal davon aus, dass ihr Jungs seid; habe zumindest noch nicht so eingebildete Mädels getroffen).

Unsere Superheros, wo 1,6 Bullshit ist und jeder, der besser war, durch Quantität zu überzeugen wusste. Macht euch doch hier nicht lächerlich...
Clara.M
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Anmeldungsdatum: 18.08.2008
Beiträge: 5
Wohnort: Essen

BeitragVerfasst am: 19 Aug 2008 - 17:12:20    Titel:

Na´das würde mich aber auch mal interessieren!

Sooo schlimm finde ich es übrigens nicht, wenn man seinen Platz auf Bildung einklagt. Fair ist es vielleicht nicht, aber gut ...

Ich habe allerdings gehört, dass es nicht wirklich viel bringt. Man verklagt die Uni auf nicht Ausschöpfung der Kapazität. Und dann entscheidet auch wieder das Los, wer genommen wird und wer nicht. Das muß nicht unbedingt der Kläger sein.

Also ich werde nicht klagen. Dann soll es einfach nicht so sein!!
NaHee
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Anmeldungsdatum: 21.08.2007
Beiträge: 151

BeitragVerfasst am: 19 Aug 2008 - 17:54:07    Titel:

also ich werde auch nicht klagen. die wahrscheinlichkeit ist irgendwie gering bei einem studiengang mit maximal 44 plätzen und 340 bewerbern.
kennt ihr die möglichkeit auf widerspruch einlegen ohne zu klagen?
hat ne bekannte gemacht. sie hat quasi nur mit ner klage gedroht und ist dadurch reingekommen. irgendwie komisch...
aber wi gesagt, ich hoffe doch noch auf ein anchrücken!
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