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Descartes
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Anmeldungsdatum: 22.01.2008
Beiträge: 1924

BeitragVerfasst am: 12 Okt 2008 - 13:26:50    Titel:

Na erst einmal kann ich ja noch 2 Jahre studieren bis es dann richtig losgeht oder nicht? Wie sieht es denn nun aus mit Informatik? Mathematik und Info machen mir gleichermaßen Spaß, vielleicht sogar Info ein bischen mehr, je nach Gebiet.
J.C.Denton
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Anmeldungsdatum: 10.12.2006
Beiträge: 6279

BeitragVerfasst am: 12 Okt 2008 - 13:35:17    Titel:

Descartes hat folgendes geschrieben:
Na erst einmal kann ich ja noch 2 Jahre studieren bis es dann richtig losgeht oder nicht? Wie sieht es denn nun aus mit Informatik? Mathematik und Info machen mir gleichermaßen Spaß, vielleicht sogar Info ein bischen mehr, je nach Gebiet.
Versuch es doch mal mit Wirtschaftsinformatik. Die Leute werden überall gesucht und bekommen tolle Stellen.
Descartes
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Anmeldungsdatum: 22.01.2008
Beiträge: 1924

BeitragVerfasst am: 12 Okt 2008 - 13:37:01    Titel:

Ist das jetzt Sarkasmus? Laughing
Midlife
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Anmeldungsdatum: 06.04.2008
Beiträge: 495

BeitragVerfasst am: 12 Okt 2008 - 13:38:16    Titel:

One for one hat folgendes geschrieben:

Falls du ein Doppelstudium anstrebst, kann ich davor nur warnen. Ich hatte vor ein paar Jahren auch die überzogene Vorstellung, dass ein Mathe/Physik-Studium doch für mich machbar sei. Aber wenn man sich mal näher mit den Studieninhalten auseinandersetzt, erkennt man, dass man leicht dazu neigt, den Aufwand eines Studium wirklich eklatant zu unterschätzen, wenn man nicht drin steckt.


Und wenn man drinsteckt?

Was heißt eigentlich "drin stecken"? Wie gut muss man sein, um ein Doppelstudium machen zu können? Was sidn die Auswahl- und Entscheidungskriterien?

Wobei ich sagen muss, dass Physik und Mathe nun doch gerade nah beieinander liegen. Zumindest kann man sich die Mathevorlesungen der Physik sparen, wenn man die Mathe-Vorlesungen des Mathe-Studiengangs besucht. Der LMU München bietet den Physik-Studenten beispielsweise an, statt der Physik-Mathematik die Vorlesungen der richtigen Mathematik zu besuchen udn erkennt das ohne Probleme an. Man muss nur beantragen es so machen zu wollen.

Krasser finde ich da BWL + Physik als Doppelstudium.
One for one
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Anmeldungsdatum: 26.06.2007
Beiträge: 1034
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: 12 Okt 2008 - 14:01:18    Titel:

Wenn man drin steckt, also ein Mathestudium beginnt, wird man feststellen, welcher Aufwand tatsächlich mit dem regelmäßigen Bearbeiten eines Übungsblattes aus einer mathematischen Veranstaltung verbunden ist.

In der Schule gibt es bestimmt viele, die eine Aufgabe nur anschauen müssen, und schon einen Lösungsweg produzieren können. Wenn man mit der Erwartung in das Mathematikstudium geht, dass das so bleibt, werden sich die meisten dabei täuschen. Und ich glaube, dass sich genau aus dieser Erwartung heraus viele ein Doppelstudium in diesen Fächern zutrauen.

Wie Cyrix schrieb, denke ich auch, dass man sich _massiv_ unterfordert in seinem Studienfach fühlen sollte, sprich, dass man die Aufgaben auf den Zetteln in überdurchschnittlicher Zeit oder vielleicht sogar neben dem Fernsehschauen oder während einer Vorlesung löst.

Und ob das so ist, kann man meistens nicht schon vor dem ersten Semester einschätzen, weshalb es im Allgemeinen eine schlechte Idee sein wird, 2 Studiengänge, egal wie verwandt sie sind, simultan zu beginnen.

Natürlich kann man auch ein Doppelstudium in Betracht ziehen, wenn man kein "Überflieger" ist, aber dann muss man sich damit zu frieden geben, mit großem Aufwand in 2 Fächern vielleicht nur durchschnittliche Leistungen zu zeigen. Da der Threadersteller aber nicht darauf aus ist, durchschnittliche Leistungen zu erzielen, und ich nicht weiß, wie begabt er in diesen Fächern ist, kann man nur von einem vorzeitigen Entschluss zu einem Doppelstudium abraten.
Descartes
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Anmeldungsdatum: 22.01.2008
Beiträge: 1924

BeitragVerfasst am: 12 Okt 2008 - 14:04:16    Titel:

Es geht doch momentan gar nicht um ein Doppelstudium, das wäre doch erst in 2 Jahren der Fall, zur Zeit wäre das ein Studium, Ausbildung und Abendschule.

Liebe Grüße
Descartes
erdbeere_
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Anmeldungsdatum: 01.07.2008
Beiträge: 1357

BeitragVerfasst am: 12 Okt 2008 - 14:14:15    Titel:

Descartes hat folgendes geschrieben:
Es ist Fakt, dass der Markt für Informatiker stetig überfüllter wird. Die Angängerzahlen sind 10 mal geringer als die Einsteigerzahlen, das heißt bis ich anfangen würde, herrscht absolute Überfülle im Info-Bereich.

das ist absoluter blödsinn. es herrscht ein enormer überfluss an FACHINFORMATIKERN, das stimmt, aber diplom-informatiker (oder jetzt bachelor/master-abschlüsse) werden gesucht und es herrscht absoluter mangel an ihnen. ist auch kein wunder, wenn man sich die niedrige zahl der jährlichen abschlüsse anschaut.
Descartes
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Anmeldungsdatum: 22.01.2008
Beiträge: 1924

BeitragVerfasst am: 12 Okt 2008 - 14:18:07    Titel:

Wieso niedrig? Die Anzahl der Informatik-Absolvent erhöht sich jährlich stetig. In 5-6 Jahren wird der Markt sicherlich nicht mehr so rosig für Informatiker aussehen.
erdbeere_
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Anmeldungsdatum: 01.07.2008
Beiträge: 1357

BeitragVerfasst am: 12 Okt 2008 - 15:03:32    Titel:

wo liest du denn, das die absolventenzahlen steigen? seit 2000 gibt es einen jährlichen rückgang an studienanfängern (<30.000 pro jahr), von denen mind. 50% das studium abbrechen.....
Smutje
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Anmeldungsdatum: 18.07.2008
Beiträge: 3004
Wohnort: Gießen

BeitragVerfasst am: 12 Okt 2008 - 15:09:05    Titel:

an meiner fh z.b. sind die anfängerzahlen seit einführung des bachelor rückläufig. von 150 bis runter auf die hälfte, und von den 150 anfängern haben grad 15 den abschluss als bachelor in regelstudienzeit geschafft.
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