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Welche Stifte und welches Papier?
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Foren-Übersicht -> Studium allgemein -> Welche Stifte und welches Papier?
 
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emma18
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Anmeldungsdatum: 23.09.2008
Beiträge: 246

BeitragVerfasst am: 30 Okt 2008 - 18:36:17    Titel:

hey nochmal, also wo gibt es denn eig solche stifte die helfen, wie die gelstifte z.B. die elo-gerst vorgeschlagen hat??...
liebe grüße
VIp3ro0
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Anmeldungsdatum: 10.10.2007
Beiträge: 349

BeitragVerfasst am: 30 Okt 2008 - 19:28:01    Titel:

Die kannst du in jedem Schreibwarengeschäft kaufen. Ich hab letztens einen der recht angenehm schreibt bei Rossmann entdeckt, der heißt "XTRA 895" von SCHNEIDER.
Wirt.-Inf.07
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Anmeldungsdatum: 04.06.2007
Beiträge: 1101

BeitragVerfasst am: 30 Okt 2008 - 22:34:22    Titel:

Mal ne blöde Frage aber warum benutzt ihr nicht einfach einen stinknormalen Kulli zum schreiben?
elo-Gerst
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Anmeldungsdatum: 20.02.2006
Beiträge: 520

BeitragVerfasst am: 30 Okt 2008 - 22:43:34    Titel:

Unergonomisch, nicht wirtschaftlich und bei vielen eine Zumutung für die Finger.
Wirt.-Inf.07
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Anmeldungsdatum: 04.06.2007
Beiträge: 1101

BeitragVerfasst am: 30 Okt 2008 - 22:51:05    Titel:

elo-Gerst hat folgendes geschrieben:
Unergonomisch, nicht wirtschaftlich und bei vielen eine Zumutung für die Finger.

Aha ok. Aber nicht wirtschaftlich stimmt nicht ganz. Ich habe mir einmal einen Kugelschreiber für 10 Euro gekauft und muss mir ca. ein mal im Semester eine neue Mine, welche nicht teuer ist, kaufen.
Und ob es eine Zumutung für die Finger ist, kommt immer auf den Kulli an. Wink
Gottesschaf
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
Beiträge: 2211

BeitragVerfasst am: 31 Okt 2008 - 03:45:30    Titel:

Öhm hat folgendes geschrieben:
Ich finde ein Stift muss gut ausgewählt sein. Aufjeden Fall ein Bleistift, aber kein billiger, oder niveauloser. Da darf man ruhig mal 50 Euro aufwärt ausgeben, dieser hält aber dann für Jahre!

Ich selbst nutze von Faber Castell einen Fall Bleistift aus Mahagoni. Ist zu meinem Liebling geworden.

Allgemein gilt dieser Grundsatz, den ich frei übernehme (Schulz) und etwas allgemeiner formuliere:

Ich sitze am Schreibtisch und habe einen bestimmten Vorgang vor Augen, den ich begreifen will. Also beginne ich zu malen. Das ist gut. Wir haben das Malen nicht unmittelbar per Darwinscher Auslese erworben. Es ist also etwas Anstrengung nötig, das Angemessene auch wirklich zu tun. Skizzen sind hilfreich. Sie sind fast immer verbesserungsbedürftig. Also nehme ich nicht den Füllfederhalter (habe auch gar keinen), sondern mache es mit Bleistift.

Ich will radieren können. Grautöne sind möglich. Am nächsten Tag verrät die Zartheit der Buchstaben meine Unsicherheit. Die Laune ist mit dokumentiert, und das hilft mir: Ich habe hier gearbeitet, und zwar kreativ!

Der Bleistift kommt der typisch physikalischen Arbeitsweise und Denkweise sehr entgegen: Aufschreiben - Nachdenken - Korrigieren. Ich muß radieren können! (Nur die von Faber Castell taugen m.M.n.) Ich muß mich frei fühlen, wenn ich male und damit ich male; - wenn ich rechne und damit der nächste Rechenschritt leichter fällt.

Ein Bleistift läßt sich spitzen (man nehme einen Fallstift mit jenen ca. 2 mm dicken Minen Härte F; der zugehörige Minenspitzer leistet das Genannte). Mit einem so behandelten Schreibzeug lassen sich anstandslos vier Größenklassen von Buchstaben unterscheiden (Index an Index an Index an Buchstabe - das kommt vor!). Schließlich reagieren die gängigen Kopier-Geräte auf Bleistift besonders gut (und auf blauen Kugelschreiber besonders schlecht). Wichtige Vorlesungen muß man neu schreiben (eigenes Script). Ihr Kommilitone, der krank war , bedankt sich für den gestochen scharf kopierten Teil Ihrer Ausarbeitung. Das Papier, auf das Sie schreiben, ist unliniert. Der Leser kann sich selbst (und seinem alten Schullehrer) leicht klar machen, wie sehr Kästchenpapier unserer Arbeitsweise widerspricht. Die Welt ist nicht kariert, Schablonen aller Art schaden uns.

Wie wahr Smile


Wie geil.
AbZurSee
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 1249

BeitragVerfasst am: 31 Okt 2008 - 07:38:15    Titel:

Maddemaus hat folgendes geschrieben:
Hierbei gewichte ich Bleistifte, Kugelschreiber, Textmarker und Collegeblöcke nach folgenden Kriterien:

-Prestigewert bzw. allgemeine Akzeptanz in der Gesellschaft


Shocked
WhichMan
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Anmeldungsdatum: 13.03.2008
Beiträge: 303

BeitragVerfasst am: 31 Okt 2008 - 11:26:19    Titel:

Zitat:
Hierbei gewichte ich Bleistifte, Kugelschreiber, Textmarker und Collegeblöcke nach folgenden Kriterien:


Ich mach es eigentlich ähnlich wie du,

1 mal im Jahr kaufe ich ein packen 500 Blatt Druckerpapier für 2,50€, diverse kugelschreiber helfen mir bei den Vorlesungen das Wissen aufs Blatt zu bringen, später loch ich die Blätter und lege sie in meinem Order ein.

Ursache: Bei durchschnittlich 4 - 7 Seiten pro Vorlesung hab ich leider nicht die Zeit mich mit meinem Stift oder Block zu unterhalten.
Azael
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Anmeldungsdatum: 23.05.2005
Beiträge: 229

BeitragVerfasst am: 31 Okt 2008 - 21:45:56    Titel:

Mist, da hab ich doch glatt vergessen, das Schild aufzustellen.



Mfg Maddemaus, die grundsätzlich Eselsohren in den Collegeblöcken, leere Textmarker und kratzig schreibende Kugelschreiber mit sich rum schlört....
Klebeband
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Anmeldungsdatum: 09.01.2007
Beiträge: 751

BeitragVerfasst am: 31 Okt 2008 - 22:21:38    Titel:

Kugelschreib von Kommilitonin rechts.
Blatt Papuier von Kommilitone links.
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