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Frage an Studenten
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cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24252

BeitragVerfasst am: 08 Nov 2008 - 15:02:53    Titel:

Oxbridge ist übrigens in Mathe zwar gut, aber allein der Name ist hier noch nicht Programm...

Übrigens: Mit einer Habilitation ist man für die Industrie überqualifiziert.


Cyrix
Descartes
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Anmeldungsdatum: 22.01.2008
Beiträge: 1924

BeitragVerfasst am: 08 Nov 2008 - 15:13:27    Titel:

cyrix42 hat folgendes geschrieben:


Übrigens: Mit einer Habilitation ist man für die Industrie überqualifiziert.




Mit einer Promotion in vielen Fällen jedoch auch.

Liebe Grüße
Descartes
Manusdeorum
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Anmeldungsdatum: 25.01.2007
Beiträge: 934
Wohnort: Essen

BeitragVerfasst am: 08 Nov 2008 - 17:46:58    Titel:

Descartes hat folgendes geschrieben:
cyrix42 hat folgendes geschrieben:


Übrigens: Mit einer Habilitation ist man für die Industrie überqualifiziert.




Mit einer Promotion in vielen Fällen jedoch auch.

Liebe Grüße
Descartes



Aber wenn man die mit 27 fertig hat, bleibt einem auch genug Zeit, noch eine eigene Firma zu gründen, für die man dann nciht überqualifiziert ist...


DAX50 wir kommen.
alijan
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Anmeldungsdatum: 05.06.2008
Beiträge: 638
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 09 Nov 2008 - 01:09:35    Titel:

Offtopic, Offtopic, Offtopic, Offtopic, Offtopic, Offtopic, Offtopic, Offtopic
achja und..
Offtopic

Sry aber manchmal weis ich echt nicht wer blöder ist - ich oder ihr.

Eure Fantasie ist echt gigantisch.

Naja..

Ich poste die Telefonnummer nochmal gerne..

Alfa-Telefon Münster
+49 (0)2 51.49 09 96-0



Aber um cool und sachlich zu bleiben:

-> Ja ich will in Oxford studieren
-> Nein so blöd bin ich nicht, dass ich 3(Jahre Bachelor)+ 2(Jahr Master)+ 4(Jahre PhD mit Lehrgenemigung an ner Uni(sry weis nicht wie man das nennt)) nicht zusammen rechnen kann
Das Ergebnis ist = 9 Jahre.
Das alles addiert man nochmal mit 18 (meinem Alter mit dem ich mein Abi beende) und schon kommt man auf 2352345624352345Jahre (27..)

Es ist auch möglich, den Master in nur einem Jahr zu machen und viele PhDler brauchen auch nur 2-3 Jahre.. (Ausnahmen sogar nur 1).
Die Möglichkeit besteht ja auch direkt nach dem Bachelor Promotion zu machen -> kommt man auf 3+3 Jahre also 6 und das + 18 = 24
(Ich sag nicht dass ich das kann.. ich sage die Möglichkeit besteht. Was ich aber glaube ist, dass ich meinen Bachelor schon in 3 Jahre und meinen Master auch schon in 2 Jahren und den PhD auch in 4 Jahren schaffen würde).

Sollte das alles noch in Oxford gehen bekomme ich nach dem Abi in 4 Jahren Studienzeit nen Master (das aber auch nur bei NaWi)

-> NEIN ich will nicht Ing werden. Wenn einige Menschen ihre Zeit nicht mit sinnloser Kritik sondern einem Lese- und Schreibkurs verbringen würden, so würde ihnen auffallen, dass das Topic in dem Forum lediglich darum ging, was nun besser ist Ing+MBA oder Wiing Bsc+Msc

-> @Descartes
Anstatt die BWLler so zu kritisieren - fang mal an in der S3 irgendwann mal lesen zu lernen.
WO habe ich hier irgendwo geschrieben, dass ich Mathe studieren will.
Ich habe hier nur einige Fragen gestellt, da für mich ein Mathe oder Physikstudium in Frage kommt (wenn ich NICHT in Oxford studieren sollte). Sollte es doch Oxford sein, dann würde ich schon lieber Economics and Managment studieren.

-> Das mit Trimestern war ein Missverständnis, da ein Freund von mir beim Bund studieren möchte ( wo auch in Trimestern studiert wird ) und der hat mir gesagt, dass die Studienzeit durch Trimester verkürzt ist.

-> @cyrix42 Ich möchte nicht in die Industrie. Ich möchte etwas tun, was hier jeder von euch für richtig hält und so Gott will wird sich dies auch erfüllen. Sollte sich dies erfüllen so werdet ihr sagen: "Ach, hätte ich ihn doch damals eher motiviert, geholfen und Tipps gegeben und ihn somit voran geholfen anstatt.." Naja egal ist jetzt auch unwichtig. Was es ist bleibt auch bei mir. Noch. Nur bei mir.

-> @Manusdeorum Es kommt nicht aufs (schnelle) Geld an. Auf der einen Seite gibt es den Homo Economicus aber auf der anderen Seite gibt es auchen den Homo Sapiens Sapiens. Es gibt auch sowas wie seine eigene Philosophie zu verfolgen eben nach Weisheit zu streben. Ich möchte nicht (nur) studieren um hinterher einen Arbeitsplatz zu bekommen und dann gut Geld zu verdienen. Ich studiere um zu studieren und um Wissen zu erlangen, was mich vollkommener machen soll. Wenn es um einen guten Job gehen sollte, dann würde ich nach dem Realschulabschluss abbrechen und entweder

- selbständig werden ( habe genug Ideen, die ich dann nacheinander mal versuchen würde. Mindestens eine davon würde dann eben erfolg bringen.. )
- zum Bund gehen
- ne Ausbildung machen
- Pornodarsteller werden
- ODER wenn alles nicht klappen sollte Politiker werden etc

Aber darum gehts mir nicht. (Überqualifiziert kann man in meinen Augen gar nicht sein, da man nie genug Erfahrung hat und immer Fehler macht, diese jedoch mindert in dem man sich fortbildet und Dinge studiert und einstudiert - Der Erfolg eines Unternehmens hat nicht immer unbedingt damit zu tun wie viel man für Marketing etc ausgibt..Innovation, gutes Managment, perfektes Timing und viele andere Dinge die man eben durch mehr Wissen eben besser machen kann (Daher sieht man auch nicht selten in vielen Unternehmen Vorstandsmitglieder, die NICHT BWL sondern eher Ahnung vom Fachbereich der Firma haben))

Man siehts.. Die Menschheit hat (durchs Fernsehen) den Spaß ans Wissen verloren. Wenn man sich die Jugend heutzutage anguckt wird Dummheit immer mehr zum Trend.

Das Abiturienten oder noch schlimmer Stundenten aus Texten Sachverhalte nicht entnehmen können.. traurig. Das haben wir in Klasse 6 gelernt.

Ihr spricht so über mich -> aber guckt doch mal wie tief ihr selbst gesunken seid. Nicht nur im sachlichen sondern auch im formalen..

Machts euch spaß dumm dazustehen (naja oki mir schon.. aber das hat andere Gründe). Spätestens wenn ernste Fragen gestellelt werden, die nichts utopisches oder dummes beinhalten solltet ihr doch in der Lage sein euch selbst zusammenreißen zu können und entweder normal, höflich und konkret antworten zu können als das, was ihr hier gerade mit euch selbst macht.

Spätestens hier würden intellektuelle Menschen anfangen zu weinen...

----


Zurück zum Thema.
Ja wir haben Zentralabi ( was meinen Lehrer auch ziemlich ankotzt ).

Was ich vor dem LK so alles bewiesen habe (so als extra) waren zB die Potenzgesetze, den Satz des Pythagoras, Euklid etc. Jetzt beweisen wir sowas hier
http://de.wikibooks.org/wiki/Analysis:_Hauptsatz

Also ist eigentlich alles Kinderkacke wo man so 2 min oder so mit verbringt..(und das auch nur weil man langsamer schreibt als man denkt) Ich weis ja nicht wie es in der Uni ist.
TyrO
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Anmeldungsdatum: 14.05.2007
Beiträge: 3995

BeitragVerfasst am: 09 Nov 2008 - 02:12:36    Titel:

Alter, bleib jetzt mal auf dem Boden. Du hast bisher nichts, absolut nichts (außer natürlich, dass du die Potenzgesetze bewiesen hast) erreicht und denkst schon an die Promotion und an Oxford?

Darf ich vlt. an deinen Anfangspost erinnern?

Zitat:
Wie viel Stunden lernt ihr am Tag / in der Woche?
Lernt ihr täglich?
Lernt ihr diese Stunden dann intensiv oder so leicht gechillt, da ihr ja zu Hause seit- oder seit ihr nicht zu Hause beim lernen?


Zitat:
...
PS: Ich hab nach 2 mal lesen keine Rechtschreibfehler bei mir gefunden.. :S


Wie kann das nach 12 Jahren Schule einem Oxford-Anwärter passieren?
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24252

BeitragVerfasst am: 09 Nov 2008 - 10:08:47    Titel:

Ich gebe dir den gleichen Tipp, wie die anderen auch: Lass es mal langsam angehen. Smile

Es ist zwar schön, dass du Träume und Ziele hast, allerdings ist ein solcher Weg, wie du ihn dir denkst, alles andere als einfach. Mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit hast du dich betreffend deiner Fähigkeiten verkalkuliert, überschätzt.


Beginne ersteinmal in Ruhe ein Studium und stelle fest, ob dich die Art und Weise der dort behandelten Inhalte überhaupt interessiert. Wenn du dann deinen Bachelor gemacht hast bzw. kurz davor bist, hast du erste Einblicke ins wissenschaftliche Arbeiten gewonnen. DANN kannst du langsam überlegen, ob du weiter verstärkt in dieser Richtung arbeiten willst, und dir dementsprechend ein Masterprogramm heraussuchen.

Wie oben schon erwähnt: Allein der Name Oxbridge sagt noch nicht allzuviel über die Qualität aus. Die Reputation im Fachbereich Mathe ist im Wesentlichen gegeben durch den Doktorvater, egal ob dieser in Timbuktu oder London sitzt. Wenn du wissenschaftlich arbeiten willst, dann kannst du jetzt bei Weitem noch nicht abschätzen in welchem Themengebiet. Du kennst sie ja noch nicht einmal, lernst sie erst im studium kennen. Und dann erst, am Ende deines Masters, wirst du also anfangen können die Leute zu fragen, ob du bei ihnen promovieren kannst, wo du dies willst...

Und nebenbei: Eine Promotion bei einem Fields-Medaillien-Träger ist um einiges wertvoller als ein PhD bei einem NoName in Oxford...

Eine Lehrgenehmigung ist aber in einem PhD-Programm m.W. noch nicht enthalten. Da es aber im angelsächsischen Hochschulsystem auch Lecturers gibt, also quasi reine Lehrprofessoren, an die nicht so hohe Anforderungen gestellt werden, kann es sein, dass diese quasi mit Promotion und kleiner Zusatzausbildung schon arbeiten dürfen. Das ist dann aber kein wissenschaftliches Arbeiten.

In Deutschland braucht man zum Nachweis der Lehrbefähigung entweder eine Habilitation oder aber das erfolgreiche Durchlaufen einer 6-jährigen Tätigkeit als Junior-Prof.


Desweiteren würde ich an deiner Stelle nicht davon ausgehen, dass du -wie du oben beschrieben hast- so ziemlich jeden Ausbildungsschritt massiv abkürzen kannst. Geh mal lieber von normaler Regelstudienzeit aus, allein das ist für viele schon nicht zu schaffen!


Zusammenfassend: Fang ersteinmal an zu studieren, und dann sieh weiter, ob das Fach überhaupt etwas für dich ist. Smile


mit freundlichen Grüßen
Cyrix

p.s.: Ich weiß, wo von ich spreche, denn ich strebe selbst den akademischen Weg im Fachbereich Mathe an, und befinde mich derzeit in meiner Promotion.
alijan
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Anmeldungsdatum: 05.06.2008
Beiträge: 638
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 09 Nov 2008 - 11:10:02    Titel:

cyrix42 hat folgendes geschrieben:
Ich gebe dir den gleichen Tipp, wie die anderen auch: Lass es mal langsam angehen. Smile

Es ist zwar schön, dass du Träume und Ziele hast, allerdings ist ein solcher Weg, wie du ihn dir denkst, alles andere als einfach. Mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit hast du dich betreffend deiner Fähigkeiten verkalkuliert, überschätzt.


Beginne ersteinmal in Ruhe ein Studium und stelle fest, ob dich die Art und Weise der dort behandelten Inhalte überhaupt interessiert. Wenn du dann deinen Bachelor gemacht hast bzw. kurz davor bist, hast du erste Einblicke ins wissenschaftliche Arbeiten gewonnen. DANN kannst du langsam überlegen, ob du weiter verstärkt in dieser Richtung arbeiten willst, und dir dementsprechend ein Masterprogramm heraussuchen.

Wie oben schon erwähnt: Allein der Name Oxbridge sagt noch nicht allzuviel über die Qualität aus. Die Reputation im Fachbereich Mathe ist im Wesentlichen gegeben durch den Doktorvater, egal ob dieser in Timbuktu oder London sitzt. Wenn du wissenschaftlich arbeiten willst, dann kannst du jetzt bei Weitem noch nicht abschätzen in welchem Themengebiet. Du kennst sie ja noch nicht einmal, lernst sie erst im studium kennen. Und dann erst, am Ende deines Masters, wirst du also anfangen können die Leute zu fragen, ob du bei ihnen promovieren kannst, wo du dies willst...

Und nebenbei: Eine Promotion bei einem Fields-Medaillien-Träger ist um einiges wertvoller als ein PhD bei einem NoName in Oxford...

Eine Lehrgenehmigung ist aber in einem PhD-Programm m.W. noch nicht enthalten. Da es aber im angelsächsischen Hochschulsystem auch Lecturers gibt, also quasi reine Lehrprofessoren, an die nicht so hohe Anforderungen gestellt werden, kann es sein, dass diese quasi mit Promotion und kleiner Zusatzausbildung schon arbeiten dürfen. Das ist dann aber kein wissenschaftliches Arbeiten.

In Deutschland braucht man zum Nachweis der Lehrbefähigung entweder eine Habilitation oder aber das erfolgreiche Durchlaufen einer 6-jährigen Tätigkeit als Junior-Prof.


Desweiteren würde ich an deiner Stelle nicht davon ausgehen, dass du -wie du oben beschrieben hast- so ziemlich jeden Ausbildungsschritt massiv abkürzen kannst. Geh mal lieber von normaler Regelstudienzeit aus, allein das ist für viele schon nicht zu schaffen!


Zusammenfassend: Fang ersteinmal an zu studieren, und dann sieh weiter, ob das Fach überhaupt etwas für dich ist. Smile


mit freundlichen Grüßen
Cyrix

p.s.: Ich weiß, wo von ich spreche, denn ich strebe selbst den akademischen Weg im Fachbereich Mathe an, und befinde mich derzeit in meiner Promotion.


Ja also ich glaube hier ist ein Missverständnis aufgetreten.. Sogar mehrere.

Das mit "27" war in dem einen Thread nur ne Frage und eine realistische Möglichkeit für mich. Das war nur ein Gedanke und klar du hast vollkommen recht erstmal ins Studium kommen. Das ist auch der Grund wieso ich hier diesen Thread geöffnet habe (um festzustellen was nun mein Fach ist.. Mathe, Physik oder eher VWL oder BWL..).

Verkürzt habe ich garnichts. Bachelor in 3 Jahren ist Regelstudienzeit, Master in 1 Jahr ist in GB und USA auch normal ( eben je nachdem welches Fach..) dauert höchstens 2 Jahre.. und PhD ist laut Oxfordinformation auch normalerweise in 3-4 Jahren zu schaffen (das hat die Frau mir da am Tele echt gesagt).

Das Ding ist, dass ihr alle mit euren komischen Posts mich einfach dazu getrieben habt, dies nochmal realistisch darzustellen.

Was habe ich denn bitte in diesem Thread hier falsches gesagt?
Ich habe nur gefragt, wieso ihr Mathe studiert oder studiert habt.
Was kann ich dafür, wenn einige Leute eben nicht lesen können und dann noch mit der Dummheit kommen hier den Inhalt anderer Threads mit den von diesem hier zu kombinieren?


Hier habe ich nur gefragt, warum ihr Mathe studiert oder studiert habt.
Im Oxfordthread habe ich nur nach Infos und Tipps gefragt ich mein wenn die Frau am Tele mir schon sagt, dass es für mich eine sehr realistische Möglichkeit ist dort zu studieren.. Ich mein die Mitarbeiterin weis es doch besser.

Das mit Habilitation mit 27 war ein ganz anderer Thread.. ich mein durch die Leute die sachlich kritisiert haben habe ich sehr viel gelernt. Ich war mir schon von anfang an bewusst, dass es nicht einfach ist aber das es zu schaffen ist wisst ihr glaube ich selbst.

Lasst doch mal bitte einfach alles andere was mit den Fragen hier nichts zu tun hat außen vor.

cyrix42
Meine Frage an dich: Was hat dich dazu inspiriert Mathe zu studieren? War es von Anfang an genau dein Fach?

Wenn ein Mathestudium nicht das ist, was man im Mathe LK lernt (ich will das garnicht bezweifeln.. nur noch mal nennen), wie kommt es dann, dass immernoch so viele Leute Mathe studieren.. Oder ist genau diese Tatsache der Grund für die Abbrecherquote?

Also brechen die Leute die Abbrechen eben nur ab, weil es nicht das ist, was sie sich vorgestellt haben oder brechen sie ab, weil es zu schwierig für sie ist?

(Ich meine jetzt so die Mehrheit..)


Achja..


PS: Nach Reputation des Doktorvaters habe ich zwar nicht gefragt, weil das SOGAR IN MEINEN AUGEN viel zu weit entfernt ist, sodass es noch sinnlos ist darüber nachzudenken aber trotzdem würde ich gern wissen was ein Fields-Medaillien-Träger ist? Jemand der irgendwie n Preis für sein Fach gekriegt hat oder wie?
Diese Frage ist auch nur nebenbei, weil ich gern wissen würde was cyrix42 meint.. Bitte haluziniert nicht und denkt, dass ich jetzt irgendwie plane bei so einem meine Doktorarbeit machen möchte (wobei ich nichtmal weis ob ich überhaupt die Genehmigung dafüre kriege ne Promo zu machen..)
Jan.ST
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Anmeldungsdatum: 17.04.2007
Beiträge: 98
Wohnort: Braunschweig

BeitragVerfasst am: 09 Nov 2008 - 12:35:55    Titel:

...

Zuletzt bearbeitet von Jan.ST am 07 März 2009 - 18:13:20, insgesamt einmal bearbeitet
alijan
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Anmeldungsdatum: 05.06.2008
Beiträge: 638
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 09 Nov 2008 - 22:50:55    Titel:

Jan.ST hat folgendes geschrieben:
Wenn Du wissen möchtest, ob ein Mathestudium Dir liegen könnte, dann schau Dir doch mal das hier an:

Du kennst sicher die Dreiecksungleichung für beliebige reelle Zahlen a,b:
Code:
|a+b| <= |a| + |b|


Jetzt eine zugegebenermaßen recht einfache und anschauliche Aufgabe:
Beweise hiermit die umgekehrte Dreiecksungleichung:
Code:
| |a| - |b| | <= |a - b|


(Ich sagte, "einfach", weil das Maschinenbaustudenten auf dem 1. Übungsblatt machen. Denk nicht, das hätte etwas mit dem Niveau von richtiger Mathematik zu tun...)
Wenn Du das hingekriegt hast und es Dir so viel Spass gemacht hast, dass du nicht genug kriegen kannst, dann denke mal über Mathestudium nach. Alles andere wie "aber warum studieren dann noch so viele wenn es nicht so ist wie in der Schule" sind nur Hypothesen die aber über deine Befähigung zum Mathestudium nichts aussagen können....



Ich habe noch nie mit <= gearbeitet.. also ich mein ich weis nicht wie ich damit umgehen soll,kann, darf. Das liegt aber alles an den Vorzeichen.

Aber ich probiers mal..

|a+b| <= |a| + |b| -> Wenn der Betrag aus b negativ ist (eigentlich kann ja der Betrag nicht negativ sein.. machen wirs aber mal so..

| |a| - (-|b|) | <= |a - (-b)|

| |a| + |b| | <= |a + b| hmm... da stimmt irgendwas nicht...

Machen wir mal hier |a+b| <= |a| + |b| nur b negativ..

|a+(-b)| <= |a| + |-b|

Da es beim zweiten sowieso der Betrag ist können wir das Minus weglassen..

|a-b| <= |a| + |b|

Hier könnte man ja für das Rechte nochmal Betragstriche setzen..

|a-b| <= ||a| + |b||


Ui sry.. kp ich weis nicht wie ich mit <= umzugehen habe..

Wenn du mir mal erklärst was man bei <= beachten muss, dann könnte ichs ja nochmal probieren... spaß hat es mir irgendwie noch nicht gemacht, da ich nicht weis was ich damit anfangen soll^^


Toll.. danke jetzt steh ich wegen dir dumm da Razz
Descartes
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Anmeldungsdatum: 22.01.2008
Beiträge: 1924

BeitragVerfasst am: 09 Nov 2008 - 23:11:33    Titel:

Zitat:
|a-b| <= |a| + |b|

Hier könnte man ja für das Rechte nochmal Betragstriche setzen..

|a-b| <= ||a| + |b||


Aha und weshalb? Irgendwie scheint das alles nur kopiert zu sein. Zudem dürften die Zeichen <= jedem Schüler ab der 6. Klasse etwas zu sagen haben Wink
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