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roccosmodernesleben Full Member


Anmeldungsdatum: 19.01.2009 Beiträge: 240
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Verfasst am: 13 März 2009 - 22:07:54 Titel: Fehlerrechnung Parallelschaltung |
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Hallo,
kann man den hier kein Latex einfügen? egal
Ich soll von einer Parallelschaltung die Fehlerrechnung machen aber komme nicht auf das Richtige ergebnis. Ich muss später
R1= (80+-4)Ohm
R2=(20+-0,2)Ohm
einsetzen
Dann muss
Rges=(16+-2)Ohm sein
Hoffe jemand findet mein Fehler
Danke
Ps: Habe das kleine Delta nicht hinbekommen^^ |
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Cheater! Senior Member


Anmeldungsdatum: 28.10.2007 Beiträge: 4539 Wohnort: Stuttgart
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Verfasst am: 14 März 2009 - 00:29:36 Titel: |
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| Hmm, eigentlich kommt 16+-0.288 raus. o_O |
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roccosmodernesleben Full Member


Anmeldungsdatum: 19.01.2009 Beiträge: 240
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Verfasst am: 14 März 2009 - 00:33:51 Titel: |
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ich wär schon froh wenn ich auf die 16 komme
ich hab mich aber nicht verschrieben. Kann ja eventuel sein das der Lehrer da was falsch hat |
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Cheater! Senior Member


Anmeldungsdatum: 28.10.2007 Beiträge: 4539 Wohnort: Stuttgart
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Verfasst am: 14 März 2009 - 00:35:07 Titel: |
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Naja, die 16 kommen aus
80 * 20 / (80 + 20) = 16 |
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roccosmodernesleben Full Member


Anmeldungsdatum: 19.01.2009 Beiträge: 240
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Verfasst am: 14 März 2009 - 00:42:12 Titel: |
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| Oh mann natürlich xD |
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GvC Senior Member


Anmeldungsdatum: 16.02.2009 Beiträge: 2621
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Verfasst am: 14 März 2009 - 01:04:51 Titel: |
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Ich bin kein Physiker und habe die Fehlerrechnung nie so wissenschaftlich betrieben wie Ihr das hier tut. Ich habe mir für die Fehlerfortpflanzung nur gemerkt, dass bei multiplikativer Verknüpfung (dazu gehört auch die Division, ist ja Multiplikation mit dem Kehrwert) fehlerbehafteter Größen sich deren relative Fehler addieren, bei additiver Verknüpfung deren absolute Fehler.
Im vorliegenden Fall addieren sich also zunächst mal die relativen Fehler von R1 und R2, da sie (im Zähler) multipliziert werden. Das sind schon mal 4/80 = 5% plus 0,2/20 = 1%, also insgesamt 6%. Dazu muss nun noch der relative Fehler des Nenners addiert werden. Dazu müssen wir erstmal die absoluten Fehler addieren (es handelt sich ja um eine additive Verknüpfung), der sich zu 4,2 Ohm ergibt. Im Nenner steht also der fehlerbehaftete Widerstand (100+-4,2) Ohm. Das ergibt eine relativen fehler des Nenners von 4,2%. Relativer Fehler des Zählers plus relativer Fehler des Nenners ergibt für den Gesamtwiderstand einen relativen Fehler von 10,2%. Das ist ein absoluter Fehler von 1,632 Ohm. Großzügig aufgerundet kommt das den 2 Ohm aus der Musterlösung durchaus nahe.
Edit: Ach, jetzt hab ich die Formel von roccosmodernes Leben verstanden. Ist ja genau das, was ich gesagt habe. Und was soll daran falsch sein? Ich kann mir durchaus vorstellen, dass man aus "Sicherheitsgründen" den Fehler nicht auf drei Stellen hinter dem Komma angibt, sonder tatsächlcih "großzügig" aufrundet. |
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roccosmodernesleben Full Member


Anmeldungsdatum: 19.01.2009 Beiträge: 240
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Verfasst am: 14 März 2009 - 01:21:56 Titel: |
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ja ich hatte eine Zahl raus die weit unter der Lösung war. Aber jetzt wo das Wort aufrunden gefallen ist, fällt mir auf das wir das wirklich so gelernt haben. Wir sollen soweit wie möglich aufrunden. worst case oder so^^
Ich danke euch  |
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