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Deutsch Abi 2009 BW
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t.montana
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Anmeldungsdatum: 23.03.2009
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 26 März 2009 - 15:20:03    Titel:

mindprint hat folgendes geschrieben:
Hab auch erste Aufgabe genommen. Die Erörterung war mir zu happig da kann man thema verfehlen usw.

Der Ausschnitt ist bei uns schon als Klassenarbeitsthema drangekommen, jedoch wusste ich nicht mehr viel davon, d.h. musste neu interpretieren.

Habe insgesamt 14.5 Seiten geschrieben (zum Essen blieb keine zeit) und mir ist fast die Hand abgefallen, aber was tut man nicht alles um oberhalb von 5 Punkten zu sein.

Was ich nicht ganz versatnden habe war die letzte Aufagabe mit der Selbstbestimmung.
Habe folgendes geschrieben:
Josef K ---> nicht selbstbestimmtes Handeln ---> Gericht als oberste Instanz das ihn anzieht und für ihn handelt.
Michael Kohlhaas ----> selbstbestimmtes handeln ----> ist selbst eine Art Gericht durch Selbstustiz ----> kann jederzeit alles in seine eigene Hand nehmen


dito, thema 1. war ganz ordentlich. 13 Seiten geschrieben.
letze aufgabe ähnliches grschriebe.
muzzi90
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Anmeldungsdatum: 14.03.2009
Beiträge: 30

BeitragVerfasst am: 26 März 2009 - 15:20:09    Titel:

Proof09 hat folgendes geschrieben:
Könnte vielleicht jemand die Aufgabenstellungen vom beruflichem Gymnasium 09 hier schreiben, würde mich mal intressieren Smile

Danke LG Laura =)


Kann dir nur die erste zu den Lektüren sagen.
Man musste ne Textstelle zu Michael Kohlhaas interpretieren. Und zwar die nachdem er Luthers Plakat gelesen hat.

Und dann musste man n Vergleich zw. Kohlhaas und Josef K. ziehen, inwie weit die beiden selbstbestimmt handeln.
help2009
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Anmeldungsdatum: 18.02.2009
Beiträge: 88

BeitragVerfasst am: 26 März 2009 - 15:21:12    Titel:

hab auch 1 genommen.
also den vergleich fand ich schon schwer. ich hab bei kohlhaaas selbstbestimmung, da er ja dieses starke rechtgefühl hat. und bei josef k. hab ich das es beides ist, also auch fremdbestimmung aber von sich selber, wegen seinen trieben, da handelt er ja quasi "fremd", weil er es nicth krontollieren kann. und sebstbestimmt habe ich, dass er sich zwar immer hilfe sucht und dass er den prozess so schnel liwe möglich beenden will und so was.

Gruß

UND JETZT ERST MAL MATHE!!!!
sashi
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Anmeldungsdatum: 26.03.2009
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 26 März 2009 - 15:21:55    Titel:

Josef K ---> nicht selbstbestimmtes Handeln ---> Gericht als oberste Instanz das ihn anzieht und für ihn handelt.
Michael Kohlhaas ----> selbstbestimmtes handeln ----> ist selbst eine Art Gericht durch Selbstustiz ----> kann jederzeit alles in seine eigene Hand nehmen

So hab ich des auch, jedoch mit dem Unterscheid, dass ich bei Kohlhaas noch differenziert hab:
am Anfang handelt er selbstbestimmt, jedoch nimmt dieses immer mehr während seiner Schandtaten ab und hat seinen Höhepunkt erreicht, als er sich einen Statthalter Michaels, des Erzengels nennt. Luther holt ihn mit seinem Plakat in die Realität zurück und dadurch erlangt er sein selbstbestimmtes Handeln wieder.

Hat das jmd auch so interpretiert Wink
odyssey
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Anmeldungsdatum: 26.03.2009
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 26 März 2009 - 15:24:32    Titel:

mindprint hat folgendes geschrieben:

Was ich nicht ganz versatnden habe war die letzte Aufagabe mit der Selbstbestimmung.
Habe folgendes geschrieben:
Josef K ---> nicht selbstbestimmtes Handeln ---> Gericht als oberste Instanz das ihn anzieht und für ihn handelt.
Michael Kohlhaas ----> selbstbestimmtes handeln ----> ist selbst eine Art Gericht durch Selbstustiz ----> kann jederzeit alles in seine eigene Hand nehmen


Bei mir:
Josef K. --> fremdbestimmt durch inneren Konflikt (Über-Ich/Es=Freud)
Nicht zu eigenen Entscheidungen fähig. Hat Angst Fehlleistungen zu begehen. Kann nicht aus der Norm ausbrechen.

Kohlhaas --> Selbstbestimmt aber teilweise durch Emotionen/Wut/Rache nicht rational
Erkennt durch die Nachricht Luthers dass er übers Ziel hinausgeschossen ist und Schuld auf sich geladen hat
Kann anders als Josef K. aus der Norm ausbrechen
reek
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Anmeldungsdatum: 26.03.2009
Beiträge: 39

BeitragVerfasst am: 26 März 2009 - 15:26:52    Titel:

Ich war mehr oder weniger gezwungen auf Thema 1 einzugehen, ich fands aber alles andere als optimal.

Textstelle war total doof, die Bücher sind doch eh nur ein paar Jahre dran, auf was wollen die sich denn die Luther-Szene aufsparen???

Vergleichsaspekte gäbe es auch wesentlich mehr, habe mich beim Lernen mehr auf Schuld, Rechtsansprüche, Strategie und so vorbereitet... Aber Selbstbestimmung??

Zusammengefasst hab ich:
Kohlhaas:
- weitgehende Selbstbestimmung, insbesondere am Schluss (Rache statt Leben)
- nur leichte Einschränkungen durch Gesellschaft / Politik, z.B. dass er in den gewaltsamen Weg gezwungen wird, könnte aber nach belieben die Gewalteskalation beenden
-> innerer Zwang durch seinen Charakter bedingt (Kompromisslosigkeit, Vehemenz...)

K:
- weitgehend nicht selbst bestimmt, nur passiv / reaktiv
- anfangs noch Entschluss zum Kampf, dann zunehmend Resignation, erst am Ende wieder Selbstbestimmung (ist schon angezogen, zeigt den Weg zur Hinrichtung)
- weitgehend von äußeren Zwängen beeinflusst, Gericht lässt keine Angriffsmöglichkeiten, Helfer bringen nichts, Anwalt passiv, nachdem er das Geschäft selbst übernimmt geht auch nix, nur zunehmende Fixierung
-> kaum Entscheidungsmöglichkeiten, keine Entscheidungssituationen wie bei Kohlhaas.

Was habt ihr so inhaltlich?
Proof09
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Anmeldungsdatum: 26.03.2009
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 26 März 2009 - 15:28:05    Titel:

muzzi90 hat folgendes geschrieben:
Proof09 hat folgendes geschrieben:
Könnte vielleicht jemand die Aufgabenstellungen vom beruflichem Gymnasium 09 hier schreiben, würde mich mal intressieren Smile

Danke LG Laura =)


Kann dir nur die erste zu den Lektüren sagen.
Man musste ne Textstelle zu Michael Kohlhaas interpretieren. Und zwar die nachdem er Luthers Plakat gelesen hat.

Und dann musste man n Vergleich zw. Kohlhaas und Josef K. ziehen, inwie weit die beiden selbstbestimmt handeln.



Vielen Danke , vielleicht kann mir ja jemand anders sagen was die restlichen Aufgaben waren Smile
anna_ru
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Anmeldungsdatum: 12.12.2007
Beiträge: 54
Wohnort: BaWü

BeitragVerfasst am: 26 März 2009 - 15:32:08    Titel:

Proof09 hat folgendes geschrieben:
muzzi90 hat folgendes geschrieben:
Proof09 hat folgendes geschrieben:
Könnte vielleicht jemand die Aufgabenstellungen vom beruflichem Gymnasium 09 hier schreiben, würde mich mal intressieren Smile

Danke LG Laura =)


Kann dir nur die erste zu den Lektüren sagen.
Man musste ne Textstelle zu Michael Kohlhaas interpretieren. Und zwar die nachdem er Luthers Plakat gelesen hat.

Und dann musste man n Vergleich zw. Kohlhaas und Josef K. ziehen, inwie weit die beiden selbstbestimmt handeln.



Vielen Danke , vielleicht kann mir ja jemand anders sagen was die restlichen Aufgaben waren Smile



An den allgemein bildenden Gymnasien konnte zwischen den nachfolgenden fünf Themen gewählt werden:

1. Interpretation einer Textstelle aus Kleists "Michael Kohlhaas" unter Einbeziehung der sprachlichen und erzählerischen Gestaltung. Daran schließt sich eine Untersuchung an, in der vergleichend betrachtet werden soll, inwieweit Kohlhaas und Josef K. in Kafkas "Der Proceß" selbstbestimmt handeln.
2. Eine gestaltende Interpretation zu Schillers "Die Räuber". Die Schülerinnen und Schüler erläutern zunächst die Situation, in der die Unterhaltung der vorgelegten Textstelle stattfindet. Sie gehen dann von der Annahme aus, dass Karl und sein Bruder Franz nach dieser Szene unvermutet aufeinandertreffen und es dabei zu einer grundsätzlichen Auseinandersetzung über ihr Denken und Handeln kommt. Die Aufgabe verlangt das Gestalten dieses Dialogs.
3. Eine literarische Erörterung greift ein Zitat von Peter Bieri auf. Das Zitat lautet: "Der Leser von Literatur lernt noch etwas anderes: wie man über das Denken, Wollen und Fühlen von Menschen sprechen kann. Er lernt, dass man derselben Sache gegenüber anders empfinden kann, als er es gewohnt ist. Andere Liebe, anderer Hass. Er lernt neue Wörter und neue Metaphern für seelisches Geschehen. Er kann, weil sein begriffliches Repertoire größer geworden ist, nuancierter über sein Erleben reden, und das wiederum ermöglicht ihm, differenzierter zu empfinden.

Das hat zur Folge, dass auch seine Beziehungen zu den Anderen differenzierter und reicher werden. Das gilt vor allem für die Fähigkeit, die wir Einfühlungsvermögen nennen."
Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit dem dargestellten Verständnis von Literatur anhand ihrer eigenen Leseerfahrungen auseinander.
4. Eine vergleichende Interpretation zu den Gedichten "Der Liebende" von Hermann Hesse (1877-1962) und "Früher" von Dagmar Nick (geb. 1926).
5. Analyse und Erörterung des Textes "Der Verlust der Zeit" von Matthias Drobinski (in: Süddeutsche Zeitung, 5./6./7. Januar 2007). Die Schülerinnen und Schüler sollen zunächst die Kernaussagen des Textes herausarbeiten und seine sprachliche Gestaltung analysieren. Danach sollen sie die Gültigkeit der These "Der 'Umgang mit der Zeit' ist 'ein echtes Zukunftsthema'" prüfen. Alternativ dazu können die Schülerinnen und Schüler eine gestalterische Teilaufgabe wählen. Sie gehen dabei von der Annahme aus, dass sie den Text von Matthias Drobinski gelesen haben und sich dazu äußern möchten. Die Aufgabe verlangt das Verfassen eines Leserbriefs, in dem sich die Schülerinnen und Schüler ausführlich mit dem Beitrag von Matthias Drobinski auseinandersetzen.

Die Prüflinge an den beruflichen Gymnasien konnten zwischen den nachfolgenden fünf Themen wählen:

1. Interpretation einer Textstelle aus Kleists "Michael Kohlhaas" unter Einbeziehung der sprachlichen und erzählerischen Gestaltung. Daran schließt sich eine Untersuchung an, in der vergleichend betrachtet werden soll, inwieweit Kohlhaas und Josef K. in Kafkas "Der Proceß" selbstbestimmt handeln.
2. Eine literarische Erörterung greift ein Zitat von Peter Bieri auf. Das Zitat lautet: "Der Leser von Literatur lernt noch etwas anderes: wie man über das Denken, Wollen und Fühlen von Menschen sprechen kann. Er lernt, dass man derselben Sache gegenüber anders empfinden kann, als er es gewohnt ist. Andere Liebe, anderer Hass. Er lernt neue Wörter und neue Metaphern für seelisches Geschehen. Er kann, weil sein begriffliches Repertoire größer geworden ist, nuancierter über sein Erleben reden, und das wiederum ermöglicht ihm, differenzierter zu empfinden.
Das hat zur Folge, dass auch seine Beziehungen zu den Anderen differenzierter und reicher werden. Das gilt vor allem für die Fähigkeit, die wir Einfühlungsvermögen nennen."
Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit dem dargestellten Verständnis von Literatur anhand ihrer eigenen Leseerfahrungen auseinander.
3. Eine vergleichende Interpretation zu den Gedichten "Der Liebende" von Hermann Hesse (1877-1962) und "Früher" von Dagmar Nick (geb. 1926) oder eine Interpretation des Textes "Frau auf der Bettkante" von Botho Strauß (geb. 1944).
4. Die Analyse des Textes "Hin und weg" von Susanne Offenbach (Sonntag Aktuell vom 16. September 2007). Die Schülerinnen und Schüler erläutern die Argumentationsstrategie der Autorin, sie untersuchen in dem Zusammenhang den Einsatz der sprachlichen Mittel und nehmen zu der im Text dargestellten Problematik kritisch Stellung.
5. Die Erstellung eines Essays auf der Grundlage eines vorgelegten Dossiers. Die Materialien beinhalten Texte und Schaubilder, aus denen die Schülerinnen und Schüler einen Essay mit dem Titel "Erfüllte Zeit - Vertane Zeit" verfassen.
TheMASAFAKAÄndis
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Anmeldungsdatum: 26.03.2009
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 26 März 2009 - 15:33:36    Titel:

also ich hab aufgabe II genommen.
hab auch sehr gehofft das Räuber in der Gestaltenden drankommt.
War oke Smile
jez nich unbedingt top...aber machbar.
Hab bloß nicht genau gewusst ob ich den Dialog in dieser Schiller-Art schreiben soll oder einfach in Alltags-Deutsch >.<
Ich lass mich überraschen. Very Happy
Ynm89
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Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 68

BeitragVerfasst am: 26 März 2009 - 15:34:18    Titel:

WER GEDICHT GENOMMEN HAT MELDEN!

ich hab auch gedichte genommen, hab 17 Seiten geschrieben

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