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Ingenieur ja, bloß welcher ? davor Lehre
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Foren-Übersicht -> Ingenieurwissenschaften -> Ingenieur ja, bloß welcher ? davor Lehre
 
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M45T4
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Anmeldungsdatum: 22.08.2007
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BeitragVerfasst am: 31 Mai 2009 - 02:18:48    Titel:

Jo, gute nacht auch..
JohnnyD
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Anmeldungsdatum: 06.03.2009
Beiträge: 227

BeitragVerfasst am: 01 Jun 2009 - 00:53:51    Titel:

Das ist echt unerträglich, das manche Leute hier nicht lesen können...

Lies doch mal was ich geschrieben habe:
Zitat:
Wenn man sich geistig zu höherem Berufen fühlt


ich habe dochwohl extra noch dazu geschrieben, dass ich NICHT der Meinung bin, dass Ingenieure was Besseres sind. Also manchmal muss ich echt Bösswilligkeit unterstellen.

Ich habe gesagt das Eine ist handwerklich, das Andere geistig-theoretisch.
Und dass man nicht beides haben kann, weil es gegensätzliche Ausrichtungen sind.

Entschuldigung aber ich komme mir langsam bloed vor in einem Forum für Akademiker alles 100 mal neu schreiben zu müssen wie im Kindergarten, weil Leute anscheinend nicht lesen können.[/b]
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 01 Jun 2009 - 01:20:05    Titel:

Deine Aussage platzt vor Arroganz, Überheblichkeit und Verallgemeinerungen...

Da kannste von mir aus 100 mal schreiben, dass das nicht arrogant und abwertend klingen soll. Das ändert dann auch nichts mehr...

Verkneif dir solche Aussagen einfach, vor allem wenn du keinen Schimmer hast, wie es im Berufsleben tatsächlich aussieht...
JohnnyD
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Anmeldungsdatum: 06.03.2009
Beiträge: 227

BeitragVerfasst am: 01 Jun 2009 - 01:24:53    Titel:

Ok also halten wir mal fest, dass du der Meinung bist, dass der Beruf eines Elektrikers geistig fordernder ist als der eines Ingenieurs und dass der Ingenieur genau so handwerklich geschickt sein muss wie der Elektriker.

Naja ist deine Meinung. Aber bitte wirf mir nicht Arroganz vor, nur weil du in deiner Traumarbeitswelt mit Stephen Hawkings Schaltkästen durchgemessen hast.

Im Übrigen ist es ganz unterste Schublade den anderen persönlich anzugreifen, nur weil man keine Argumente mehr hat.
M45T4
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Anmeldungsdatum: 22.08.2007
Beiträge: 3718
Wohnort: Browntown

BeitragVerfasst am: 01 Jun 2009 - 03:08:11    Titel:

Back to topic plz.

Noch mehr Erfahrungsberichte, persoenliche Laufbahnen oder sonstige Tipps waeren wuenschenswert.
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 01 Jun 2009 - 11:18:55    Titel:

Joah, Tipps...

Letztlich musst du selbst wissen, was dir mehr liegt. Möchtest du lieber handwerklich tätig sein, dann bleibt wohl nur die Lehre mit eventueller anschließender Weiterbildung. Möchtest du eher im Büro sitzen oder planen, dann ist ein Studium zu empfehlen...

Glaub aber bitte nicht Alles, was dir hier über Ingenieure und Facharbeiter erzählt wird. Es gibt Ingenieure, deren Arbeit aus täglicher Routine, immer denselben "Handgriffen" und SAP-Klickerei besteht und im Gegensatz dazu Facharbeiter, die hochinteressante Tätigkeiten in der Instandhaltung, Montage oder Fehlersuche ausführen und fast täglich kreativ denken und handeln müssen. Glaub bitte nicht, dass jeder Ingenieur täglich sein Gehirn aufs Letzte strapaziert und dem Facharbeiter nach Feierabend der Sabber aus dem Mund läuft, weil er vor lauter geistiger Leere vergessen hat zu schlucken...

Entscheidend ist, was du aus deiner Ausbildung bzw. deinem Studium machst und woran du mehr Spaß hast. Ich kenne beispielsweise einen Elektroniker, der in der Instandhaltung tätig ist und überhaupt keine Weiterbildung machen möchte, weil er dann nur noch im Büro herumgammeln und nichtmehr die interessanten Montagetätigkeiten und Fehlersuchen durchführen könnte, die ihm soviel Spaß machen...

Ich habe in meiner Ausbildung interessante Abteilungen kennengelernt, wo man wirklich gefordert wird und Abteilungen, in denen die größte Herausforderung darin besteht, seine Arbeitszeiten richtig einzutragen. Auch Facharbeiter müssen gelegentlich mal nachdenken, bevor und während sie ihre Arbeit ausführen...

Und es gibt sogar Ingenieure, die mal selbst den Schraubendreher/Schraubenschlüssel in die Hand und nicht bloss danebenstehen und zugucken, wie sich die Monteure abrackern...

Schwarz-Weiß-Denken hat noch nie zum Ziel geführt...
Tsch
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Anmeldungsdatum: 27.04.2008
Beiträge: 276

BeitragVerfasst am: 01 Jun 2009 - 11:47:45    Titel: ....

.... Ausnahmen gibt es immer aber die breite Masse der Tätigkeiten entspricht schon dem Vorurteil, der Facharbeiter übt eine geistig nicht so herausfordernde Tätigkeit die körperlich anstrengender ist wie die des Ingenieurs.

Und das ein Ingenieur in wirklich bei Maschinen Hand anlegt ist wirklich sehr sehr sehr selten der Fall.

Ich stell mir das gerade vor wir er mit seinem Anzug dann danach in die Besprechung geht seine Fingernägel leicht schwarz vom Öl sind und er dann einen Präsentation hält........

ganz ehrlich beides auf einmal geht einfach nicht, dann muss man schon sein 1-Mann unternehmen selber gründen aber in Firmen der Normalgröße herrscht zurecht eine große Spezialisierung und da hat weder der Facharbeiter Lust darauf das der Ingenieur ihm in der Arbeit rumpfuscht und das gilt natürlich auch andersrum.
Brand-Ing
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Anmeldungsdatum: 07.11.2008
Beiträge: 3086

BeitragVerfasst am: 01 Jun 2009 - 12:04:40    Titel:

Wenn du als Ingenieur wirklich was mit den Händen machen willst, fallen mir da spontan nur Tätigkeiten wie beispielsweise bei Materialprüfanstalten oder Tüv oder Ähnlichem ein. Da kann man immerhin dann und wann mal Large-scale- oder Full-scale-Experimente durchführen wo etwas Handarbeit gefragt ist.
JohnnyD
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Anmeldungsdatum: 06.03.2009
Beiträge: 227

BeitragVerfasst am: 01 Jun 2009 - 12:10:55    Titel:

@ xmisterDx

Das es solche Ausnahmen gibt bestreitet niemand, jedoch geht es hier darum jemandem zu raten, welchen Weg er einschlagen soll, und wenn Weg X mit 98%er Wahrscheinlichkeit bei Ziel A und Weg Y mit 98%er Wahrscheinlichkeit bei Ziel B endet, so ist nicht zielführend Weg Y zu beschreiten in der Hoffnung das man doch noch bei Ziel A landet.

Insofern ist hier einmal, mMn, pauschalisieren erlaubt.

Desweiteren liegt es mir fern zu behaupten, der Facharbeiter stelle ein wesengleiches Minus zum Ingenieur dar. Es gibt halt einfach diese 98%ige Wahrscheinlichkeit, dass der Beruf des Facharbeiters körperlich fordernder und handwerklich anspruchsvoller sein wird als der des Ingenieurs, während dieser eher geistig fordernder ist.

Und ja es mag sein, dass das bei deinem Freund anders ist, jedoch behaupte ich, dass jemand der in Thermodynamik und numerischen Berechnungsverfahren aufgeht nicht mit einer Ausbildung als Mechaniker Glücklich werden wird UND ANDERSHERUM !!!
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