ebs Full Member

 Anmeldungsdatum: 03.11.2007 Beiträge: 117
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Verfasst am: 13 Jun 2009 - 18:11:53 Titel: Schalldruckpegel |
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Man sollte an der Frage erkennen, dass 80 dB als Schalldruckpegel an den Ohren des Kunden fehlen.
Der Verstärker muss den Eingangsspannungspegel am Ausgang um 80 dB erhöhen. Dazu muss man den Verstärkungsfaktor kennen.
Jedoch kommt mir der notwendige Schalldruckpegelwert von 80 dB unnatürlich hoch vor. Ich denke, 40 dB wären richtig.
Spannungsverstärkung und Leistungsverstärkung
http://www.sengpielaudio.com/RechnerSpannungLeistung.htm
Spannungsverstärkung und Spannungsdämpfung
http://www.sengpielaudio.com/SpannungsverstaerkungUndDaempfung.pdf
Umrechnung Dezibel in Spannungsverstärkung
http://www.sengpielaudio.com/Rechner-gainloss.htm
Wenn man zum Beispiel beim letzten Rechner unter "Verstärkung und Dämpfung" die Lösung als Verstärkungsfaktor v = 100 eingibt, dann kommt als Verstärkungsmaß L = 40 dB raus, denn L = 20 x log 100 = 40 dB.
Wenn also das Verstärkungsmaß L = 40 dB ist, dann ist der Verstärkungsfaktor v = 10 hoch (L/20) = 10 hoch (40 dB/20) = 10 hoch (2) = 100.
Die Hörgerätemikrofone wandeln den Schallwechseldruck in Tonspannung um und der Verstärker verstärkt die Eingangsspannung des Mikrofons. Unsere Ohren sind Sensoren; dabei werden die Trommelfelle vom Schalldruck, einer Schallfeldgröße bewegt. Ich hoffe sehr, dass gerade die Hörgeräteakustiker wissen, dass die Energiegrößen Schallintensität und die elektrische Verstärkungsleistung völlig fehl am Platze sind.
Viele Grüße ebs |
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