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Lebenshaltungskosten pro Monat.
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Brand-Ing
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Anmeldungsdatum: 07.11.2008
Beiträge: 3086

BeitragVerfasst am: 23 Aug 2009 - 13:04:21    Titel:

Also ich persönlich hätte jetzt keine großen Schwierigkeiten an einem Abend 50€ auszugeben, wenn ich sie frei zur Verfügung hätte. In ner normalen Kneipe kriegt man dafür dann auch ganz gut was geboten aber in ner Großstadt-Disko sind das teilweise nichtmal 4 Cocktails.
Das solche Sachen natürlich mit einem durchschnittlichen Studentenbudget nicht ganz vereinbar sind, ist ne andere Sache.
erdbeere_
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Anmeldungsdatum: 01.07.2008
Beiträge: 1357

BeitragVerfasst am: 23 Aug 2009 - 13:11:15    Titel:

Smutje hat folgendes geschrieben:
Das eine Uni Lebenshaltungskosten angibt, halte ich auch für sehr fragwürdig -- spielen da doch hunderte Faktoren mit herein... Als Faustregel gilt etwa, dass in mittelgroßen Städten der Bafög-Höchstsatz für ein gutes Leben ausreicht. In größeren Städten aber geht das durch die höheren Mieten nicht lange gut.

die unis DÜRFEN nicht mehr angeben! dieser betrag IST gesetztlich festgelegt als ausreichend. da hat die uni gar keine möglichkeit was anderes anzugeben. sie muss diesen satz aufführen.
wiing701823
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Anmeldungsdatum: 05.06.2008
Beiträge: 2293

BeitragVerfasst am: 23 Aug 2009 - 13:11:47    Titel:

Smutje hat folgendes geschrieben:
Als Faustregel gilt etwa, dass in mittelgroßen Städten der Bafög-Höchstsatz für ein gutes Leben ausreicht.


Ich kanns irgendwie nicht verstehen, warum dann bei Hartz4 von Armut gesprochen wird und der Hartz4 Satz ist ja noch deutlich über dem Bafög Höchstsatz. Sind es zu hohe Ansprüche der Hartz4 Empfänger oder zu niedriger der Studierenden ?

Eins ist wohl sicher, Geld allein ist nicht der Schlüssel zum guten Leben.
Smutje
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Anmeldungsdatum: 18.07.2008
Beiträge: 3004
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BeitragVerfasst am: 23 Aug 2009 - 13:13:24    Titel:

Du kannst nicht verstehen, dass jemand, der "mitten im Leben" steht, mehr finanzielle Belastungen hat, als ein meist ungebundener, frischgebackener Studierender, der im Idealfall nach dem Abitur kein eigenes Geld verdient hat?
wiing701823
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Anmeldungsdatum: 05.06.2008
Beiträge: 2293

BeitragVerfasst am: 23 Aug 2009 - 13:14:49    Titel:

Wirtschaftsinformatiker hat folgendes geschrieben:


Aber krass find ich, wie man mit 150 Euro für alles ausser Miete überleben kann !

solltest nen Buch drüber schreiben. Ein Hartz4 Empfänger hat für alles ausser Miete immerhin 350 Euro, ganze 200 Euro mehr, aber das reicht schon für die Anne Will Betroffenencouch !


Die sollten echt mal so jemanden in die Sendung einladen. Das ständige Gejammere kann man ja nicht mehr hören.

Von 350 Euro im Monat ausser Miete könnte ich schon leben. Sind immerhin gute 10 Euro am Tag und wenn man sparsam ist schafft man auch einige Tage im Monat, an denen man überhaupt kein Geld ausgibt.
wiing701823
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Anmeldungsdatum: 05.06.2008
Beiträge: 2293

BeitragVerfasst am: 23 Aug 2009 - 13:16:47    Titel:

Smutje hat folgendes geschrieben:
Du kannst nicht verstehen, dass jemand, der "mitten im Leben" steht, mehr finanzielle Belastungen hat, als ein meist ungebundener, frischgebackener Studierender, der im Idealfall nach dem Abitur kein eigenes Geld verdient hat?


Welche finanziellen Belastungen sollten denn das sein ? Vergleich 24 jähriger Student in fremden Stadt mit 32 jährigen Hartz4 Empfänger in fremden Stadt. Welche zusätzlichen Kosten hat der zweite ?
Smutje
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Anmeldungsdatum: 18.07.2008
Beiträge: 3004
Wohnort: Gießen

BeitragVerfasst am: 23 Aug 2009 - 13:19:10    Titel:

Ach so, wir reden über die "auf der grünen Wiese"-Situation -- ich dachte jetzt an einen ehemaligen Arbeitnehmer mit Auto, Wohnung, Frau und Kindern, Versicherungen, Krankenkasse, etc.
wiing701823
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Anmeldungsdatum: 05.06.2008
Beiträge: 2293

BeitragVerfasst am: 23 Aug 2009 - 13:25:38    Titel:

Smutje hat folgendes geschrieben:
Ach so, wir reden über die "auf der grünen Wiese"-Situation -- ich dachte jetzt an einen ehemaligen Arbeitnehmer mit Auto, Wohnung, Frau und Kindern, Versicherungen, Krankenkasse, etc.



Sollte man Äpfel - Birne Vergleiche nicht lassen ?

Kann man ja auch sagen:

Ich denke jetzt an den ehemaligen Schichtarbeiter, der mit 35 sein Abi nachgeholt hat und nun Student ist und nebenbei eine Frau, Kinder, Versicherungen usw... hat.

Wir haben einfach verschobene Verhältnisse hier in Deutschland. Ich meine damit nicht Studenten, die sind meistens zufrieden und arbeiten nebenbei. Dazu sind sie es oft bereit in einfachen Verhältnissen zu leben und sich von Nudeln mit Tomatensoße zu ernähren. Von einem Hartz4 Empfänger, der auf Kosten anderer lebt, kann man sowas nicht ansatzweise erwarten.
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7572

BeitragVerfasst am: 23 Aug 2009 - 13:28:51    Titel:

wiing701823 hat folgendes geschrieben:

Kann man ja auch sagen:

Ich denke jetzt an den ehemaligen Schichtarbeiter, der mit 35 sein Abi nachgeholt hat und nun Student ist und nebenbei eine Frau, Kinder, Versicherungen usw... hat.


Könntest du sagen...

Allerdings hat sich dieser Mensch selbst ausgesucht zu studieren, wohingegen der Absturz in AGLII meistens unabsichtlich passiert und auch recht hart erfolgen kann...


Zuletzt bearbeitet von xmisterDx am 23 Aug 2009 - 13:30:02, insgesamt einmal bearbeitet
wiing701823
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Anmeldungsdatum: 05.06.2008
Beiträge: 2293

BeitragVerfasst am: 23 Aug 2009 - 13:28:52    Titel:

Raziela12 hat folgendes geschrieben:


Lol, willste mich etz verarschen, deine Standard-Line ist doch, dass man nichtmal mit 2000 Euro als single anständig leben kann...


In München oder Stuttgart kann das schon knapp werden. Es reicht halt für nen gebrauchten untere Mittelklasse Wagen und ne Zweizimmermietwohnung in der Stadt. Mehr ist dafür nicht drinnen.
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