Studium, Ausbildung und Beruf
 StudiumHome   FAQFAQ   RegelnRegeln   SuchenSuchen    RegistrierenRegistrieren   LoginLogin

Linke strebt an die Macht in Deutschland
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14  Weiter
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Linke strebt an die Macht in Deutschland
 
Autor Nachricht
Terrismus
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 01.05.2006
Beiträge: 395

BeitragVerfasst am: 22 Sep 2009 - 12:22:47    Titel:

Mat86 hat folgendes geschrieben:

2. Wenn die Wirtschaft wächst, steigen nicht nur die Steuereinnahmen, sondern es finden auch mehr Menschen Arbeit, dadurch sinken die Kosten für Arbeitslose und die Einnahmen der Sozialversicherungen insgesamt steigen.


Wenn aber die Arbeit durch Maschinen ersetzt wird was der Fall ist, sinken die Steuereinnahmen, mehr Menschen werden arbeitslos und die Einnahmen der Sozialversicherungen sinken.

Übrigens versuch mal konkret zu werden.
Warum soll die Wirtschaft wachsen?
Was willst du produzieren und für wen wenn es keine Nachfrage gibt?
Sybilla
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 18.08.2008
Beiträge: 264

BeitragVerfasst am: 22 Sep 2009 - 14:50:57    Titel: Illusionen aus dem Wolkenkuckucksheim der FDP

Für die Finanzierungspläne der FDP- Klientel - Steuergeschenke wäre in den kommenden 4 Jahren ein durchschnittliches Wirtschaftswachstum von 9 % p.a. nötig. (Steinmeier Kanzler Duett) Rolling Eyes
Mat86
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 01.12.2007
Beiträge: 1105

BeitragVerfasst am: 22 Sep 2009 - 17:58:37    Titel:

@Elzeard B.

Zitat:
Hehe "ein bisschen" ist gut Very Happy Mindestlohn geht wohl eher in die andere Richtung und wer ökonomisch korrekt behauptet, dass man wohl eine größere Lohnspreizung braucht, der wird auch nicht mehr gewählt.



Damit meinte ich ja die FDP, die hat zumindest noch nicht mit den Mindestlöhnen angefangen Wink

Von mir aus kann man ja einen Mindestlohn einführen damit die linken ruhe geben, nur dann halt so gestaltet das er für den Arbeitnehmer zwar einen Stundenlohn darstellt den er über den Arbeitgeber erhält, dieser aber um den entsprechend notwendigen Betrag von den Sozialversicherungen an den Arbeitgeber aufgestockt wird.

Diese Aufstockung kann dann für alle Löhne erfolgen die unter dem für den jeweiligen Arbeitnehmer notwendigen Bedarf liegen, wobei ein gewisser Mindestarbeitgeberstundenanteil (sollte sich am Lohngefüge der Region orientieren) natürlich ersteinmal festgelegt werden sollte, und auch Anreize gesetzt werden müssen damit der Arbeitnehmer weiterhin ein Interesse daran hat nicht für den untersten Arbeitgeberstundenanteil zu arbeiten.



Also quasi ein variabler Aufstocker Mindestlohn.
Das ganze über den Lohnzettel laufen zu lassen ist rational betrachtet natürlich vollkommen unnötig, aber ich glaube schon das es das Selbstwertgefühl der Geringverdiener um einiges stärkt wenn sie ihren monatlichen Bedarf über die Arbeit decken, und nur ein oder zweimal im Jahr beim Amt daran erinnert werden das sie eigentlich Aufstocker sind. Ausserdem kann Oskar dann nicht mehr frech daherreden in Dtl müsste ein Familienvater seine schwangere Frau und Kind von 5 Euro die Stunde ernähren...


Zitat:
Fakt ist aber eben, dass Erbschaftssteuern auf Unternehmen in Größenordnungen von 30% des Unternehmenswertes (der im allgemeinen mit dem 10fachen des EBITs taxiert wird) abhängig von der privaten Vermögenslage der Gesellschafter ziemlich gefährlich werden können für ein mittelständisches Unternehmen. Für Banken ist bei der Kreditvergabe meistens bei dem 3fachen des EBITs die rote Linie....


Ja da hast du schon recht, einfach wird das in nicht wenigen Fällen sicher nicht. Aber ich denke schon das es durchaus machbar ist, auch ohne Firmen so stark besser zu stellen, das es auch nicht mehr dem Gleichbehandlungsgrundsatz entsprechen würde.

Eine Ansatz wäre ja z.B. das möglich Darlehen bei zu wenig Privatvermögen nicht der Firma aufzuerlegen, sondern dem Erben direkt, und das als absolut nachrangiges Darlehen, welches gemäß seiner Leistungsfähigkeit getilgt wird, so haben die Banken und andere Gläubiger damit nichts direkt zu tun, selbst dann nicht wenn der Firmeninhaber/Erbe der Bank bereits private Bürgschaften zur Kreditsicherung gegeben hat.

Und im absoluten Extremfall (gerade bei größeren Unternehmen wird es ja Erben geben die das Kreditrisiko nicht tragen wollen) bedeutet ein Verkauf ja auch nicht das Ende der Firma. Eine weitere Zusatzmöglichkeit wären auch private Anbieter von Versicherungen die den Erben im Insolvenzfall der Firma gegen das Risiko der Restdarlehensschuld absichern. Wäre ja auch durchaus vertretbar das der Staat mit Beispielsweise 80% die Firma bewertet, damit der Erbe sich absichern kann, sofern er die Firma nicht verkauft.

@Terrismus

Zitat:
Wenn aber die Arbeit durch Maschinen ersetzt wird was der Fall ist, sinken die Steuereinnahmen, mehr Menschen werden arbeitslos und die Einnahmen der Sozialversicherungen sinken.


Das hast du vollkommen richtig erkannt. Daher benötigen wir auch ein konstantes Wirtschaftsmindestwachstum von ungefähr 1,0 % pro Jahr, damit die Arbeitslosenzahl stabil bleibt.

Zitat:

Zitat:
2. Wenn die Wirtschaft wächst, steigen nicht nur die Steuereinnahmen, sondern es finden auch mehr Menschen Arbeit, dadurch sinken die Kosten für Arbeitslose und die Einnahmen der Sozialversicherungen insgesamt steigen.

Übrigens versuch mal konkret zu werden.
Warum soll die Wirtschaft wachsen?
Was willst du produzieren und für wen wenn es keine Nachfrage gibt?


Warum reißt du meine Aussage aus dem Kontext? Ich habe naims Rechnung kritisiert die bezüglich der Refinanzierung von Steuersenkungen nur die Steuermehreinnahmen von Wachstum betrachtet hat, nicht aber die Ausgabenminderungen und Mehreinnahmen bei den Sozialversicherungen, die jedes Jahr aus Steuermitteln bezuschusst werden.


Wenn man Steuern senkt haben die Leute mehr Netto bedeutet auch mehr Nachfrage, im übrigen sind sie auch eher gewillt länger zu arbeiten und sich besser auszubilden. Und da jemand der mehr verdient durch niedrigere Steuern, längere Arbeitszeit und bessere Ausbildung sich mehr Dinge kaufen kann, kann auch die Wirtschaft wachsen.
nAim
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 04.12.2007
Beiträge: 2134

BeitragVerfasst am: 22 Sep 2009 - 18:03:42    Titel:

Mat86 hat folgendes geschrieben:



1. Woher hast du diese Faustregel?
2. Wenn die Wirtschaft wächst, steigen nicht nur die Steuereinnahmen, sondern es finden auch mehr Menschen Arbeit, dadurch sinken die Kosten für Arbeitslose und die Einnahmen der Sozialversicherungen insgesamt steigen.

Das hängt alles zusammen, ein blosses betrachten der Steuereinnahmen reicht nicht aus wenn die Sozialversicherungen mit dem Staat so eng verwoben sind.


1. Aus den Medien, lese diese Regel öfters mal in der Zeitung oder sehe es in den Nachrichten.

Und wenn man mal die Zahlen von Wirtschaftswachstum und Steuereinnahmen vergleicht, kommt es schon etwas hin. Bzw. nach den Zahlen 1% Wachstum ungefähr 1,5% mehr Steuereinnahmen, wie du selbst sagst, gibt viele Faktoren, aber es kommt jedenfalls ganz gut hin.

2. Wenn du wirtschaft dadurch wächst, dass der Billiglohnsektor ausgebaut wird, entlastet das die Sozialkassen nicht so sehr, wir haben haben immerhin Millionen Arbeitnehmern die ALGII Empfangen...
Julius_Dolby
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3856

BeitragVerfasst am: 22 Sep 2009 - 18:17:10    Titel:

Elzéard B. hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Die muss man aber auch besteuern, sonst werden sehr große Teile von zu vererbenden Vermögen in nur zu diesem Zweck gegründete Unternehmen eingebracht, englische Limiteds böten sich da z.B. sehr gut als "Immobielgesellschaft" an. Ausserdem wäre es extrem unfair denen gegenüber die reine Geldwerte erben, Immobilien wurden früher z.B. nur mit 60% bewertet und die Praxis vom Verfassungsgericht untersagt.

Diese Problematik ist ja bekannt, und ich vermute, dass man hier um eine eher komplizierte Regelung nicht rumkommen wird. Es kann selbstverständlich nicht angehen, dass man vorher sein ganzes Vermögen in eine GmbH überträgt und dann ungeschoren davon kommt.

Ist das wieder das gute alte Prinzip:

"Mehr Gerechtigkeit durch grössere Ungleichbehandlung"?

Wieso sollte man da nicht herumkommen? Sicher kann man das - indem man einfach alles gleichmässig besteuert. Aber klar - stattdessen kann man sich auch noch zu Tode regulieren, indem man Spezialgesetze für Spezialfälle einführt. Findige Leute und unsere Gerichte werden sich schon damit beschäftigen, festzustellen, was noch unter das Gesetz fällt, und was nicht.

Vielleicht sollte ich es in diesem Leben doch noch als Steuerberater versuchen.
Mat86
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 01.12.2007
Beiträge: 1105

BeitragVerfasst am: 22 Sep 2009 - 20:09:41    Titel:

@nAim

Zitat:
2. Wenn du wirtschaft dadurch wächst, dass der Billiglohnsektor ausgebaut wird, entlastet das die Sozialkassen nicht so sehr, wir haben haben immerhin Millionen Arbeitnehmern die ALGII Empfangen...


Das mit dem Ausbau des Niedrilohnsektors durch verstärkte Aufstockung von Löhnen bezieht sich jetzt aber nicht darauf wieviel Wachstum unter den jetzigen marktprämissen notwendig ist um X Milliarden Steuersenkungen zu refinanzieren. Davon wurde in einem anderen Zusammenhang gesprochen.

Ein Arbeitsloser der vorher nichts getan hat und jetzt Arbeit kriegt entlastet die Sozialkassen immer, selbst wenn er nur 5 Euro die Stunde bekäme entspricht das einer Entlastung von 5 Euro pro Stunde die er arbeitet, plus das was der Arbeitgeber noch an Sozialbeiträgen für ihn zahlt.

Aber es würden natürlich nicht nur Niedriglohnjobs entstehen wenn die Menschen durch Steuersenkungen verstärkt Leistungsanreize und Kaufkraft erhalten.

-----------------


Die Ausweitung des Niedriglohnsektors durch verstärkte Lohnspreizung (also noch niedrigere Löhne für unqualifizierte) ist da seperat zu betrachten. Die Kosten/Nutzen Abwägung besteht darin ob die Löhne der anderen unqualifizierten die noch Arbeit haben so stark sinken, das die Ausgaben um nur diese sinkenden Löhne der geringqualifizierten die jetzt Arbeit haben und die bereits jetzt am relativen Existenzminimum liegen auszugleichen höher sind, als die Einsparungen die durch die neuen Niedriglohner entstehen.
nAim
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 04.12.2007
Beiträge: 2134

BeitragVerfasst am: 23 Sep 2009 - 07:31:24    Titel:

Mat86 hat folgendes geschrieben:


Die Ausweitung des Niedriglohnsektors durch verstärkte Lohnspreizung (also noch niedrigere Löhne für unqualifizierte) ist da seperat zu betrachten. Die Kosten/Nutzen Abwägung besteht darin ob die Löhne der anderen unqualifizierten die noch Arbeit haben so stark sinken, das die Ausgaben um nur diese sinkenden Löhne der geringqualifizierten die jetzt Arbeit haben und die bereits jetzt am relativen Existenzminimum liegen auszugleichen höher sind, als die Einsparungen die durch die neuen Niedriglohner entstehen.


Du magst Recht haben, meiner Meinung nach ist es aber ein komplett falscher Ansatz einfach abzuwägen wieviel Niedriglöhner wir uns leisten können. Vielmehr sollten wir mal etwas Ehrgeiz zeigen und so vielen Leuten wie möglich eine so gute Ausbildung wie möglich zu verschaffen. Richtige Weiterbildung und Fortbildung und nicht so einen Müll wie ihn die Arbeitsagentur anbietet. Was die Niedriglöhne angeht muss man ja nicht unbedingt in die Tarifautonomie eingreifen ein Anfang wäre es, wenn das jetzige Modell der Zeitarbeitsfirmen überdacht wird, welches einfach nichts mit Gerechtigkeit zu tun hat oder fairen Löhnen.

Langfristig muss man etwas an der Bildung machen, ist zwar kein beliebstes Wahlkampfthema und zahlt sich auch nicht innerhalb von 1-2 Jahren aus aber es ist unerläßlich, dass wir, wenn Deutschland Weltspitze bleiben soll, einfach viel mehr in Bildung investieren, das ist sowohl aus Ökonomischer Sicht sowieo aus Sozialer Sicht richtig.
Lilienkult
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 14.08.2009
Beiträge: 383

BeitragVerfasst am: 23 Sep 2009 - 22:33:55    Titel:

nAim hat folgendes geschrieben:

Und wenn man mal die Zahlen von Wirtschaftswachstum und Steuereinnahmen vergleicht, kommt es schon etwas hin. Bzw. nach den Zahlen 1% Wachstum ungefähr 1,5% mehr Steuereinnahmen, wie du selbst sagst, gibt viele Faktoren, aber es kommt jedenfalls ganz gut hin.


Ist ja nur eine Differenz von 50%, gell?

2 x 3 macht 4
Widdewiddewitt und Drei macht Neune !!
Ich mach' mir die Welt
Widdewidde wie sie mir gefällt ....
Sybilla
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 18.08.2008
Beiträge: 264

BeitragVerfasst am: 24 Sep 2009 - 01:52:12    Titel: Der FDP fehlen die fundierten und überzeugenden Argumente

Hart aber Fair - Faktencheck

In der Diskussion um gesetzliche Mindestlöhne – die dringend erforderlich sind - wird immer wieder das wenig tragfähige Argument angeführt – zuletzt von Herr Niebel (FDP) in Hart aber Fair vom 23.09.09 - dass das Lohnabstandsgebot zwischen Arbeit und einer 4 – Personen ALG II Bedarfsgemeinschaft/Familie beachtet werden muss. Zum ersten möchte ich den ehemaligen Mitarbeiter der BA darauf hinweisen das in einer 4 – Personen ALG II Bedarfsgemeinschaft/Familie in der Regel zwei Erwerbsfähige und zwei Kinder leben.
Wenn nun beide Erwerbsfähigen Personen einer 4 – Personen ALG II Bedarfsgemeinschaft/Familie in der Regel Vater und Mutter einen Mindestlohn von 8,82 €/Std. (Frankreich) erhalten, ergibt das bei 38 Std/Woche ein Familieneinkommen von monatlich 2900 € Brutto + Kindergeld in der Summe gewiss mehr als eine 4 – Personen ALG II Bedarfsgemeinschaft/Familie an ALG II Grundsicherung erhält. Zweitens sollte auch ein ehemaliger Mitarbeiter der BA beachten das laut BA Bericht August Seite 76 (Zahlen von April 2009) nur in 7,2 % aller Bedarfsgemeinschaften (258.451) 4 Person leben. Aber in 54,3 % aller Bedarfsgemeinschaften 1 Person 1.936.334 und in 21,4 % Bedarfsgemeinschaften 2 Person 762.305 mehr als 75 % aller ALG II Bedarfsgemeinschaften besethen aus 1 oder 2 Personen. In 75 % aller Bedarfsgemeinschaften ist das Lohnabstandsgebot mit einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,82 €/Std. kein Thema und in einer der wenigen 4 – Personen ALG II Bedarfsgemeinschaften/Familien (7,2 % April 2009) nur wenn nur eine Erwerbsperson (Vater oder Mutter) eine Beschäftigung mit gesetzlichen Mindestlohn ausübt die zweite Person (Mutter oder Vater) und die beiden Kinder weiterhin ALG II ergänzendes ALG II beziehen müssen.

Ich fürchte, der FDP schwimmen aufgrund fehlender fundierter Argumente die Felle schon wieder vor der Nase weg.
Julius_Dolby
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3856

BeitragVerfasst am: 24 Sep 2009 - 10:18:21    Titel: Re: Der FDP fehlen die fundierten und überzeugenden Argument

Sybilla hat folgendes geschrieben:
Wenn nun beide Erwerbsfähigen Personen einer 4 – Personen ALG II Bedarfsgemeinschaft/Familie in der Regel Vater und Mutter einen Mindestlohn von 8,82 €/Std. (Frankreich) erhalten

Wieviele Personen in 4-köpfigen Familien arbeiten denn normalerweise so?
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Linke strebt an die Macht in Deutschland
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14  Weiter
Seite 7 von 14

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Chat :: Nachrichten:: Lexikon :: Bücher :: Impressum