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Brauche Rat! M.Sc. in Management zu generell?
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Foren-Übersicht -> VWL/BWL-Forum -> Brauche Rat! M.Sc. in Management zu generell?
 
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philipp.weiling
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Anmeldungsdatum: 13.09.2009
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 16 Nov 2009 - 15:25:45    Titel: Brauche Rat! M.Sc. in Management zu generell?

Hallo,

selbst nach ewiger Recherche im Netz kann ich mir einfach keine endgültige Meinung bilden. Es geht um Master in Management Programme wie z.B. den MSc in Management der Cass Business School (http://www.cass.city.ac.uk/masters/courses/mscm/index.html), den Master in International Business von der Grenoble Business School (http://www.grenoble-em.com/355-master-in-international-business-mib-2.aspx) und weitere Programme in diese Richtung. Das FT-Ranking ist meiner Meinung nach eine ganz gute Auflistung der Programme.(http://rankings.ft.com/businessschoolrankings/masters-in-management)

Grundsätzlich überzeugt mich das Curriculum der Cass und es entspricht auch meinen Vorstellungen, allerdings weiß ich nicht was ich davon halten soll einen Master zu machen zu dem alle Fachrichtungen zugelassen sind. Leidet nicht die Qualität des sowieso schon kurzen Programms enorm darunter, dass Themen unumgänglich anders angegangen werden müssen, weil viele Leute teilnehmen die keinen Business Backrground haben? Außerdem würde ich gerne mal eure allgemeine Meinung dazu hören einen doch eher generellen Master in Management zu machen, anstatt sich nach einem BWL Bachelor in eine bestimmte Richtung z.B. Finance zu spezialisieren? Genau vor diesem Problem stehe ich nämlich gerade. Bewerbe ich mich für den M.Sc. in Management oder M.Sc. in Investment Management der Cass!?

Wäre froh, wenn mir irgendwer brauchbare Tipps zur Entscheidungsfindung geben könnte! Vielleicht sogar irgendwer hier im Forum der einen Master in Management nach abgeschlossenem BWL Bachelor macht?

Gruß Philipp
mark_us
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Anmeldungsdatum: 21.02.2009
Beiträge: 131

BeitragVerfasst am: 16 Nov 2009 - 16:22:55    Titel:

hmm, diese programme sind (meiner meinung nach) eigentlich eher ein mba ersatz für leute ohne erfahrung. also in erster linie eigentlich gar nicht für studenten mit bwl-hintergrund gedacht. nicht alle, aber viele.
philipp.weiling
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Anmeldungsdatum: 13.09.2009
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 16 Nov 2009 - 17:07:47    Titel: /

Die Ansicht hat sich bei mir ja auch zunächst durchgesetzt, nur habe ich dann in vielen Statistiken gesehen, dass weit über 50% der Leute, die an solchen Programmen teilnehmen dann doch aus dem Business Background kommen. Kann ich mir nicht so recht erklären das ganze. Vor allem wundert mich, dass selbst ein M.Sc. in Investment Management an der Cass keinen Business Background zwingend erfordert.
Munro
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Anmeldungsdatum: 27.01.2009
Beiträge: 38

BeitragVerfasst am: 16 Nov 2009 - 17:49:04    Titel:

Hiho,

ich selber bin zurzeit im Ausland Masterstudent international Business mit dem eher oberflächlichen Schwerpunkt "Organization". Das ganze geht schon in die Richtung wie ihr hier den M.Sc. in Management beschreibt und der Master ist auch in dem angeführten FT-Ranking.

Auch hier ist es so, dass ich viele Kommilitonen mit anderem akademischen Backround in meinen Kursen habe. Ich selber habe vorher VWL also Economics studiert und hatte gedacht, dass ich damit schon zu den Exoten gehöre. Dem ist nicht so. Hier sind Soziologen, Psychologen, Ingenieure, Mediziner und was weiß ich noch alles dabei. Das hat bei mir anfangs schon die Stimmung gedrückt und ich habe doch an dem Sinn des Studiengangs gezweifelt.

Tatsache ist aber, dass selbst für mich der Großteil des Stoffs neu ist. Ich gehe schon fast soweit zu behaupten, dass keinerlei Vorkenntnisse notwendig sind. Natürlich ist es angenehmer, wenn man mit der Denkschule der Ökonomen vertraut ist, schonmal von Taylor gehört hat usw. Aber Ziel dieses Studienganges ist es nicht (wie z.B. in Deutschland üblich) auf Vorwissen aufzubauen und dann zu vertiefen, sondern es geht darum komplett neue Sichtweisen kennenzulernen. Es ist auch interessant zu sehen, dass z.B. Ingenieure eine ganz andere Herangehensweise haben und auch eher andere Ansichten vertreten. So eine gemischte Runde ist garnicht schlecht. Wir sind halt doch von bestimmten Lehren verblendet und jemand ohne fachspezifisches Vorwissen kann auch ganz neue Sichtweisen aufzeigen.

Auch interessant ist, dass es im Ausland garnicht so unüblich ist nichtkonsekutive Masterstudiengänge zu absolvieren. Wenn du denen erzählst, dass es in Deutschland mehr oder weniger normal ist, nach dem BWL-Bachelor auch einen BWL-Master zu machen, schauen die dich dumm an. Es ist nunmal so, mit dem fachgleichen Master wirst du auch ein bisschen zum Fachidiot. Machst du den Finance-Master, bis du der Financeexperte, machst du den Marketing-Master, bist du Marketingexperte. Willst du ins generelle Management, dann brauchst du ein fachübergreifendes oder zumindest disziplinübergreifendes Wissen. Wissen ist hier vielleicht sogar der falsche Begriff. Es geht hier eher um Fähigkeiten. Als Management-Masterabsolvent solltest du Menschen führen, wichtige Entscheidungen treffen können... für jemanden, der in Deutschland studiert, klingt das sicherlich komisch, denn in einer Vorlesung mit 300 Leuten kann man soetwas nicht lernen. Was aber die guten Management-Master im Ausland auszeichnet, sind die Kleingruppen. Du musst mehrmals im Monat Präsentationen halten, arbeitest kontinuierlich in einer internationalen Projektgruppe usw. Es kommt immer weniger darauf an WAS du machst, sondern WIE du es machst. Schaffst du es, dass der schüchterne Japaner auch mitarbeitet, schaffst du es, dass der impulsive Italiener mehr im Kollektiv denkt, wie findest du Antworten in der Gruppe?
Es ist auch nicht so wichtig alles zu wissen. Es ist nicht so wie in Deutschland, dass der Streber, der hechelnd da sitzt nur darauf wartet seine Antwort loszuwerden und alles wie aus der Pistole geschossen, runterbeten kann, die 1 bekommt. Wichtig ist menschlich und als Gruppe zu funktionieren, zwischen den Zeilen zu lernen und auch die richtigen Fragen zu stellen. Du lernst auch nicht klassisch mit richtig und falsch. Sofern du eine Ansicht begründen kannst, hat sie auch ihre Daseinsberechtigung. Es wird später im generellen Management auch keine Musterlösungen geben und du wirst auch nie alles Wissen besitzen, um bestimmte Probleme zu lösen (dafür hast du ja dann die Fachleute). Du musst dann auch zwischen den Fachleuten vermitteln und deine Schlüsse fallabhängig treffen.

Ach, ich seh schon, der Text wird zu lange und den liest dann doch keiner. Kurz: Ich finds ne Bereicherung mit fachfremden Kommilitonen zusammenarbeiten zu können. Insgesamt habe ich auch das Gefühl, dass ich zurzeit mehr relevantes lerne, als die ganzen Jahre zuvor in Deutschland.
philipp.weiling
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Anmeldungsdatum: 13.09.2009
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 16 Nov 2009 - 19:34:58    Titel:

@ munro:
An welcher Uni bist du denn, wenn du schon sagst, dass deine Uni auch in dem Ranking vorhanden ist. Würde mich sehr interessieren. Kannst mir auch gerne ne private Nachricht schicken. Weiterhin kann ich deine Argumentation gut verstehen, allerdings kommt da bei mir die Frage auf, ob in dem von dir beschriebenen Fall nicht alle profitieren, außer dem Studenten, der schon vorher diese Richtung studiert hat!? Nehmen wir mal den Ingenieur als Beispiel. Der hat dann sein Fachwissen + die Managementlehre des Masters. Ebenso bei anderem Vorwissen. Nur der Business Undergraduate bleibt der einzige, der diese Kombination nicht nutzen kann. Deine Argumentation, dass letzten Endes Führungsqualitäten beim Manager entscheidend sind teile ich komplett, allerdings wird man es meiner Meinung nach schwer haben überhaupt in eine solche Position zu kommen, wenn man sich durch keinerlei besonderes Fachwissen von anderen Leuten absetzt. Vor diesem Hintergrund frage ich mich eben, ob eine Spezialisierung nicht doch besser ist und man später einen MBA draufpackt!?

deine Meinung?
chrisblake
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Anmeldungsdatum: 05.12.2007
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: 16 Nov 2009 - 19:43:31    Titel:

Munro hat folgendes geschrieben:
Hiho,

ich selber bin zurzeit im Ausland Masterstudent international Business mit dem eher oberflächlichen Schwerpunkt "Organization". Das ganze geht schon in die Richtung wie ihr hier den M.Sc. in Management beschreibt und der Master ist auch in dem angeführten FT-Ranking.

Auch hier ist es so, dass ich viele Kommilitonen mit anderem akademischen Backround in meinen Kursen habe. Ich selber habe vorher VWL also Economics studiert und hatte gedacht, dass ich damit schon zu den Exoten gehöre. Dem ist nicht so. Hier sind Soziologen, Psychologen, Ingenieure, Mediziner und was weiß ich noch alles dabei. Das hat bei mir anfangs schon die Stimmung gedrückt und ich habe doch an dem Sinn des Studiengangs gezweifelt.

Tatsache ist aber, dass selbst für mich der Großteil des Stoffs neu ist. Ich gehe schon fast soweit zu behaupten, dass keinerlei Vorkenntnisse notwendig sind. Natürlich ist es angenehmer, wenn man mit der Denkschule der Ökonomen vertraut ist, schonmal von Taylor gehört hat usw. Aber Ziel dieses Studienganges ist es nicht (wie z.B. in Deutschland üblich) auf Vorwissen aufzubauen und dann zu vertiefen, sondern es geht darum komplett neue Sichtweisen kennenzulernen. Es ist auch interessant zu sehen, dass z.B. Ingenieure eine ganz andere Herangehensweise haben und auch eher andere Ansichten vertreten. So eine gemischte Runde ist garnicht schlecht. Wir sind halt doch von bestimmten Lehren verblendet und jemand ohne fachspezifisches Vorwissen kann auch ganz neue Sichtweisen aufzeigen.

Auch interessant ist, dass es im Ausland garnicht so unüblich ist nichtkonsekutive Masterstudiengänge zu absolvieren. Wenn du denen erzählst, dass es in Deutschland mehr oder weniger normal ist, nach dem BWL-Bachelor auch einen BWL-Master zu machen, schauen die dich dumm an. Es ist nunmal so, mit dem fachgleichen Master wirst du auch ein bisschen zum Fachidiot. Machst du den Finance-Master, bis du der Financeexperte, machst du den Marketing-Master, bist du Marketingexperte. Willst du ins generelle Management, dann brauchst du ein fachübergreifendes oder zumindest disziplinübergreifendes Wissen. Wissen ist hier vielleicht sogar der falsche Begriff. Es geht hier eher um Fähigkeiten. Als Management-Masterabsolvent solltest du Menschen führen, wichtige Entscheidungen treffen können... für jemanden, der in Deutschland studiert, klingt das sicherlich komisch, denn in einer Vorlesung mit 300 Leuten kann man soetwas nicht lernen. Was aber die guten Management-Master im Ausland auszeichnet, sind die Kleingruppen. Du musst mehrmals im Monat Präsentationen halten, arbeitest kontinuierlich in einer internationalen Projektgruppe usw. Es kommt immer weniger darauf an WAS du machst, sondern WIE du es machst. Schaffst du es, dass der schüchterne Japaner auch mitarbeitet, schaffst du es, dass der impulsive Italiener mehr im Kollektiv denkt, wie findest du Antworten in der Gruppe?
Es ist auch nicht so wichtig alles zu wissen. Es ist nicht so wie in Deutschland, dass der Streber, der hechelnd da sitzt nur darauf wartet seine Antwort loszuwerden und alles wie aus der Pistole geschossen, runterbeten kann, die 1 bekommt. Wichtig ist menschlich und als Gruppe zu funktionieren, zwischen den Zeilen zu lernen und auch die richtigen Fragen zu stellen. Du lernst auch nicht klassisch mit richtig und falsch. Sofern du eine Ansicht begründen kannst, hat sie auch ihre Daseinsberechtigung. Es wird später im generellen Management auch keine Musterlösungen geben und du wirst auch nie alles Wissen besitzen, um bestimmte Probleme zu lösen (dafür hast du ja dann die Fachleute). Du musst dann auch zwischen den Fachleuten vermitteln und deine Schlüsse fallabhängig treffen.

Ach, ich seh schon, der Text wird zu lange und den liest dann doch keiner. Kurz: Ich finds ne Bereicherung mit fachfremden Kommilitonen zusammenarbeiten zu können. Insgesamt habe ich auch das Gefühl, dass ich zurzeit mehr relevantes lerne, als die ganzen Jahre zuvor in Deutschland.


Studierst du auch in Holland? Wink
Blueberry_1
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Anmeldungsdatum: 22.09.2009
Beiträge: 37

BeitragVerfasst am: 16 Nov 2009 - 23:50:51    Titel:

Bin gerade in einer ähnlichen Situation und muss zwischen spezialisiertem und allgemeinem Masterstudiengang wählen. Ich würde es auch einmal aus einer anderen Perspektive sehen:
1. Was liegt dir mehr, eher allgemeinerer Stoff (Management) oder mathelastig (Finance)?
2. Was möchtest du nach deinem Master machen? Banking oder etwas Generalistisches?

Ich persönlich habe das Problem, dass ich nicht überdurchschnittlich quantitativ begabt bin, aber ins M&A will. Ich frage mich ob ich wirklich eine schlechtere Abschlussnote riskieren soll (prognostiziert im MSc Finance als im M.A. Management) nur um bei der Bewerbung bessere Chancen zu haben...?
eco510
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Anmeldungsdatum: 27.07.2009
Beiträge: 109

BeitragVerfasst am: 17 Nov 2009 - 00:09:19    Titel:

@Blueberry_1

Schau doch mal nach Accounting/Finance Master Programmen. Im M&A ist Accounting ja durchaus sehr nützlich und die sollten bedeutend weniger Mathelastig sein, als die meisten reinen Finance Programme. Es sind auch nicht alle Finance Programme gleichermaßen Mathelastig..
philipp.weiling
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Anmeldungsdatum: 13.09.2009
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 17 Nov 2009 - 10:41:54    Titel:

@Blueberry:
Du sprichst mir aus der Seele. Meine Situation unterscheidet sich nur leicht von deiner. Ich hab im September nen Bachelor of Business Administration and Economics abgeschlossen. Derzeit arbeite ich in nem M&A Advisory house und möchte im Herbst 2010 mit meinem Master weitermachen. Ich habe BWL ursprünglich gewählt, weil mein ultimatives Ziel ist etwas Eigenes aufzubauen. Daher habe ich im Moment auch so großeProbleme mich für einen Master zu entscheiden. Auf der einen Seite finde ich einen genrellen Master mit Schwerpunkt in Strategy oder Entrepreneurship sehr interessant im Hinblick auf eine enventuelle Unternehmensgründung, aber auf der anderen Seite hat sich bei mir auch ein sehr starkes Interesse für Finanzmärkte im Laufe meines Studiums entwickelt. Es ist allerdings genauso wie bei dir, dass ich quantitativ kein Überflieger bin. Also Mathe, Statistik, etc. waren im Bachelor kein Problem aber wenn ich Freunde von mir sehe, die VWL machen krieg ich doch nen bischen Angst was Mathe angeht. Die Frage ist wie viel schwieriger wird es im Vergleich zum Bachelor?

Bei mir geht es im speziellen um die Frage, ob ich mich für den M.Sc. in Investment Management der Cass bewerben soll. (http://www.cass.city.ac.uk/masters/courses/mscim/content/index.html) Das Programm hört sich für mich vom Curriculum her sehr interessant an und trotzdem erhoffe ich mir, dass es eben doch nicht so mathelastig ist wie z.B. der Master in Finance. Was denkt ihr dazu?

Ich kann mich einfach nicht entscheiden für welche Richtung ich mich jetzt bei den Bewerbungen entscheiden soll, da ich einfach noch keinen klaren Favoriten habe. Vielleicht mal nen anderer Denkansatz. Welche Berufe strebt man mit nem generellen Master in Management am ehesten an? Strategieberatungen? Consulting?

Ich hoffe ihr könnt mir ein paar Denkanstöße und Entscheidungshilfen liefern!

Gruß
millionreasons
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Anmeldungsdatum: 18.08.2009
Beiträge: 105

BeitragVerfasst am: 17 Nov 2009 - 11:36:57    Titel:

Geht mir ähnlich wie meinen Vorrednern. Ich habe kein Fach, bei dem ich sagen würde "Das ist es". Mich interessiert praktisch die gesamte BWL Bandbreite von Corporate Finance über Produktion, Organisation, Strategie und Marketing. Und auch VWL wie Wirtschaftsrecht interessieren mich. Das einzige was ich ausschliessen kann ist wohl Accounting.

Bin in den meisten Fächern ziemlich gut ausser den sehr quantitativen wo ich nur Durchschnitt bin. Vorallem wenn ich mich mit VWL oder Finance Leuten vergleiche.


Irgendwie habe ich eine Ablehnung, einen generellen Master zu studieren, da ich damit das Gefühl habe nichts "handfestes" zu erhalten.
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