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Sozialismus führt in den Abgrund
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Terrismus
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Anmeldungsdatum: 01.05.2006
Beiträge: 395

BeitragVerfasst am: 02 Jan 2010 - 09:31:59    Titel:

empty space hat folgendes geschrieben:
Bauchfett hat folgendes geschrieben:
Klar, dass Du der Selbstregulierung nicht vertraust. Das hängt wohl mit Deinem linken Menschenbild zusammen.


Bisher gab es, trotz zehntausender Jahre Erfahrung mit den unterschiedlichsten Wirtschaftssystemen, noch kein funktionierendes selbstregulierendes System. Aber bitte überrasche mich, Bauchfett: Wo finde ich den Lapis philosophorum?


Im Modell Terrismus.
Es ist ein neuer gerechter Verteilungsschlüssel des BiP´s.
Jeder bezahlt für den Teil der Umwelt (Boden, Wasser, Luft) den er für sich benützt in die bürgereigene Umwelt AG.
Und jeder Bürger hat lebenslang eine einzige, unverkäufliche an ihn gebundene Aktie.
Damit ist jeder finanziell an allen Tätigkeiten beteiligt und alle Probleme sind gelöst.
Denn die sind immer nur durch ungerechte Verteilung entstanden.
Bauchfett
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Anmeldungsdatum: 25.02.2009
Beiträge: 996

BeitragVerfasst am: 02 Jan 2010 - 11:28:12    Titel:

empty space hat folgendes geschrieben:
Bauchfett hat folgendes geschrieben:
Weil ich keine Unterwerfung Unschuldiger anwenden müsste, um es durchzusetzen.
Das stimmt in der Tat. Die Arbeitslosen dieses Systems wären selbst schuld, wenn sie das System zulassen würden. Und die Niedriglöhner, die bereits in einem staatlich kontrollierten System weniger verdienen, als zum Lebensunterhalt benötigt wird, würden sowieso bald ausgehungert sein. ... Widerstand Unschuldiger wäre da kaum zu erwarten, nicht wahr, Bauchfett?! Wink


Du redest von Arbeitslosigkeit. Arbeitslosigkeit ist kein Schicksal. Jede Arbeitslosigkeit ist selbst gewählt. Sie verleiht kein Recht.
Bauchfett
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Anmeldungsdatum: 25.02.2009
Beiträge: 996

BeitragVerfasst am: 02 Jan 2010 - 11:31:25    Titel:

empty space hat folgendes geschrieben:

Bauchfett hat folgendes geschrieben:
Müssten nicht ehrliche Aggressoren ihre Gewalt gut begründen? Oder tun Aggressoren das grundsätzlich nicht?
Also wenn ich die jüngste Geschichte beurteilen soll, dann bleibt als Fazit wohl nur, dass die "gute Begründung" gern extrem seicht ausfallen darf. In Chile und Panama reichte beispielsweise einfache Gewalt. Worte waren ganz überflüssig. Und die Irakis oder Afghanen wurden ebenfalls nicht gefragt oder gar überzeugt. Die "Unterstützer der kriegstreibenden Konzerne" (Hinter _jedem_ Krieg stecken wirtschaftliche Interessen. Wo es nicht so ist, wie beispielsweise in Ruanda oder Sudan/Dafur, schauen wir einfach nur zu, wie das große Schlachten verläuft.) wiederum wurden mit billigen Glasperlen-Lügen auf Linie getrimmt. Ebenso war es in Korea, Vietnam, Somalia und vielen anderen Orten auf dieser Welt.

Wenn du diese Art der billigen Abspeisung "gute Begründung" nennst, mache ich mir ehrlich Sorgen um deinen Gesundheitszustand, Bauchfett.


Wer "begründet" denn da? Willst Du das Kapitalisten in die Schuhe schieben? Würde mich nicht wundern.
Bauchfett
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Anmeldungsdatum: 25.02.2009
Beiträge: 996

BeitragVerfasst am: 02 Jan 2010 - 11:52:00    Titel:

empty space hat folgendes geschrieben:

Bauchfett hat folgendes geschrieben:
Ohne staatliche Kontrolle = Selbstregulierung.
Mit staatlicher Kontrolle = Massenarbeitslosigkeit, Massenarmut, Massenvernichtungswaffen, ...
Ach was?!
Und wie erklärst du mir, dass ausgerechnet jene Staaten auf diesem Planeten, die mehr oder weniger völlig auf "staatliche Kontrolle verzichten", auch jene Staaten sind, die durch Massenarmut und Massenarbeitslosigkeit geprägt sind?

Beispielhaft, doch bei Weitem nicht das gravierendste Exempel, sei das Gesundheitssystem der USA genannt. Obwohl ausgesprichen "frei", scheint die Selbstregulierung nicht einzusetzen, so dass man mühsam und gegen den Widerstand der rückschrittlichen Konservativen versucht, ein "staatlich kontrolliertes System" aufzubauen; es sei denn, du betrachtest es als Selbstregulierung, dass arme Menschen eben früher sterben, weil sie sich keine Gesundheitsversorgung leisten können. ... Bist du so menschenverachtend, Bauchfett?


Ist es an Dir vorbei gegangen, dass die USA einen ausgebildeten Sozialstaat haben? Oder willst Du nur pöbeln?


Zitat:

Und Massenvernichtungswaffen sind ein Kind der Hegemonialgedanken, nicht wahr?! Jetzt nimm dir doch mal eine Sekunde Zeit zum Nachdenken und nenne mir EINEN Konzern, der in einem selbstregulierten System nicht hegemoniale Gedanken pflegen und damit freiwillig dem kapitalistischen Grundprinzip entsagen würde. Möglicherweise, und so weit folge ich dir gern, würden die Waffen nicht so ultimativ zerstörerisch sein; sie würden jedoch, wie wir beispielsweise seit den "Urwaldkriegen" (Seinerzeit setzten Oligopole Privatarmeen ein, um sich Edelholzbestände zu sichern und vor der Konkurrenz zu schützen. Das nahm erst ein Ende, als man tropisches Edelholz, das man bekanntlich einfach raubte, mit weitaus geringeren Gewinnen verkaufen konnte.) in Südamerika wissen, weitaus gewissenloser eingesetzt werden. ... Und ob das nun besser wäre, wage ich zu bezweifeln.


Keine Ahnung wovon Du faselst, aber der Wald der zerstört wird ist im staatssozialistischen Besitz. Der Schutz und die Ausbeutung wird von da organisiert, bekämpft und zugelassen. Ein Konzern hat niemals eine Privatarmee, die sie aus eigener Kraft selbst bezahlen muss.

Zitat:

Und warum ziehen die international agierenden Konzerne nicht ihren Nutzen aus Dependancen in Burkina Faso, Somalia oder anderen nahezu staatsfreien Gegenden? Finden sie die Linienführung der Grenzen, denn das wäre nahezu die einzige Bedingung, an die sie sich halten müssten, nicht so romantisch? Oder könnte es vielleicht sein, dass Deutschland respektive Europa auch - und gerade - deshalb so beliebt ist, weil sie enorme Rechts- und damit Investitionssicherheit gewährleisten?


Die staatsfreien Gegenden sind nicht ohne Herren, nicht ohne Sitten. Aber in den tatsächlich befreiten Gebieten entstehen tatsächlich neue Industrien. z.B. Hafza.com
Bauchfett
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Anmeldungsdatum: 25.02.2009
Beiträge: 996

BeitragVerfasst am: 02 Jan 2010 - 12:01:23    Titel:

empty space hat folgendes geschrieben:

Bauchfett hat folgendes geschrieben:
Klar, dass Du der Selbstregulierung nicht vertraust. Das hängt wohl mit Deinem linken Menschenbild zusammen.
Bisher gab es, trotz zehntausender Jahre Erfahrung mit den unterschiedlichsten Wirtschaftssystemen, noch kein funktionierendes selbstregulierendes System. Aber bitte überrasche mich, Bauchfett: Wo finde ich den Lapis philosophorum?


Die Produktion von Brot oder Schuhen wird also nicht durch den Markt selbst reguliert?
Wie naiv bist Du eigentlich?

Zitat:

Bauchfett hat folgendes geschrieben:
Kapitalismus ist seinem Wesen nach völlig unpolitisch, also sollte man dem K. nicht die Fehler der Politik ankreiden.
In der Theorie stimme ich dir zu, Bauchfett. In der Praxis bedarf es jedoch harter politischer Regelungen, um ihn am Leben zu erhalten. Das beginnt bereits bei der Bildungspolitik als Grundlage ALLER wirtschaftlichen Entscheidungen. Nicht ohne Grund war die Hauptschule der DDR mit dem Niveau des Realschulabschlusses der Bundesrepublik vergleichbar. Nicht ohne Grund gewinnt Finnland, das das DDR-System kopierte, einen um den anderen Bildungswettbewerb. Wink


Ist auch Unsinn. Schulen gab es schon vor dem Staat. Der Staat hat sie nur okkupiert. Wenn die Bildung jede Grundlage wirtschaftlicher Entscheidung ist, wie die sagst, dann gibt es auch Bildungsunternehmer, der Begabte fördert und die später in der Lage sind die erhaltene Bildung zu bezahlen. (Die gibt es ja auch im nachschulischem Bereich.) Und nun erzähle mir bitte nicht, dass der Staat das nicht auch tun müsste, wenn er richtig handeln würde.
Blubbabcd
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Anmeldungsdatum: 01.10.2009
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 02 Jan 2010 - 12:07:20    Titel:

Bauchfett hat folgendes geschrieben:
Ohne staatliche Kontrolle = Selbstregulierung.
Mit staatlicher Kontrolle = Massenarbeitslosigkeit, Massenarmut, Massenvernichtungswaffen, ...


Kannst du mir mal, nur zum Spaß, erklären, wie du dir die Selbstregulierung vorstellst? Wie gut das funktioniert hat man ja beispielsweise in den letzten Jahren bei Intel gesehen. Da kam ein Konkurrent mit besseren Produkten auf den Markt und Intel hat als Reaktion Händler bestochen um die Produkte von AMD aus den Läden fernzuhalten. Wie willst du Monopole/Oligopole verhindern, wenn der Monopolist oder Marktführer durch seine Macht den Wettbewerb außer Kraft setzt?
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Anmeldungsdatum: 03.05.2009
Beiträge: 714

BeitragVerfasst am: 02 Jan 2010 - 12:40:18    Titel:

Bauchfett hat folgendes geschrieben:
Du redest von Arbeitslosigkeit. Arbeitslosigkeit ist kein Schicksal. Jede Arbeitslosigkeit ist selbst gewählt.
Ist sie das? Ich schätze, runde 15 Millionen Menschen hier in Deutschland sehen das ein bisschen anders.

Bauchfett hat folgendes geschrieben:
Wer "begründet" denn da? Willst Du das Kapitalisten in die Schuhe schieben? Würde mich nicht wundern.
Nun? Wer begründet?

Bauchfett hat folgendes geschrieben:
Ist es an Dir vorbei gegangen, dass die USA einen ausgebildeten Sozialstaat haben? Oder willst Du nur pöbeln?
Huch? Bist du wirklich so unwissend, Bauchfett?

Bauchfett hat folgendes geschrieben:
Keine Ahnung wovon Du faselst, aber der Wald der zerstört wird ist im staatssozialistischen Besitz. Der Schutz und die Ausbeutung wird von da organisiert, bekämpft und zugelassen.
Bis zum ersten Teilsatz hätte man glauben können, du wüsstest, wovon du sprichst, Bauchfett. Schade, dass du dich selbst widerlegst.

Bauchfett hat folgendes geschrieben:
Ein Konzern hat niemals eine Privatarmee, die sie aus eigener Kraft selbst bezahlen muss.
Weil nicht sein kann, was nicht sein darf?

Bauchfett hat folgendes geschrieben:
Die Produktion von Brot oder Schuhen wird also nicht durch den Markt selbst reguliert?
Und dein Markt besteht nur aus Brot, Bauchfett?

Wie wäre es beispielsweise mit dem Individualverkehr? Nicht einmal du wirst behaupten, dass Verbrennungsmotoren oder Elektromotoren die Krone der Möglichkeiten sind. Warum unterscheiden sich die Fahrzeuge dennoch nur im Hersteller-Logo, obwohl es doch einige Dutzend Hersteller gibt?

Bauchfett hat folgendes geschrieben:
Wenn die Bildung jede Grundlage wirtschaftlicher Entscheidung ist, wie die sagst, dann gibt es auch Bildungsunternehmer, der Begabte fördert und die später in der Lage sind die erhaltene Bildung zu bezahlen.
Gute Idee. Warum ist nur vor dir niemand auf die Idee gekommen, damit ordentlich Geld zu verdienen?

Bauchfett hat folgendes geschrieben:
Und nun erzähle mir bitte nicht, dass der Staat das nicht auch tun müsste, wenn er richtig handeln würde.
Du findest das richtig? Ich wusste gar nicht, dass du dich so sehr mit der DDR identifizierst, Bauchfett. Dort sah man es ähnlich. Die "Kapitalisten" empfanden es hingegen als unerhört...

Bauchfett hat folgendes geschrieben:
Die staatsfreien Gegenden sind nicht ohne Herren, nicht ohne Sitten.
Ich verstehe. Dein "Idealkapitalismus" funktioniert also nur im menschenleeren Vakuum?!

Blubbabcd hat folgendes geschrieben:
Wie gut das funktioniert hat man ja beispielsweise in den letzten Jahren bei Intel gesehen. Da kam ein Konkurrent mit besseren Produkten auf den Markt und Intel hat als Reaktion Händler bestochen um die Produkte von AMD aus den Läden fernzuhalten. Wie willst du Monopole/Oligopole verhindern, wenn der Monopolist oder Marktführer durch seine Macht den Wettbewerb außer Kraft setzt?
Er wird dir erklären, dass der Staat Schuld hat. Gäbe es den Staat nicht, würde Intel sowas nie machen. Wink
Bauchfett
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Anmeldungsdatum: 25.02.2009
Beiträge: 996

BeitragVerfasst am: 02 Jan 2010 - 12:59:00    Titel:

Blubbabcd hat folgendes geschrieben:
Bauchfett hat folgendes geschrieben:
Ohne staatliche Kontrolle = Selbstregulierung.
Mit staatlicher Kontrolle = Massenarbeitslosigkeit, Massenarmut, Massenvernichtungswaffen, ...


Kannst du mir mal, nur zum Spaß, erklären, wie du dir die Selbstregulierung vorstellst? Wie gut das funktioniert hat man ja beispielsweise in den letzten Jahren bei Intel gesehen. Da kam ein Konkurrent mit besseren Produkten auf den Markt und Intel hat als Reaktion Händler bestochen um die Produkte von AMD aus den Läden fernzuhalten. Wie willst du Monopole/Oligopole verhindern, wenn der Monopolist oder Marktführer durch seine Macht den Wettbewerb außer Kraft setzt?


Erst mal, wenn ein Konkurrent mit besseren Produkten auf den Markt kommt, ist das ein Beweis, dass kein natürliches dauerhaftes Monopol vorliegt.
Was Du mit "Händler bestechen" meinst, erschließt sich mir nicht. Jeder Vertrieb darf seine Gelder einsetzen, damit sie Partner haben, die nur ihr Produkt verkaufen. Das ist eine strategische Entscheidung. Ob das überhaupt erfolgreich ist, ist eine andere Frage. Grundsätzlich gilt, je mehr ein Anbieter für seine Marktstellung ausgibt, desto mehr muss er dann wieder an den Produkten verdienen. Das geht dann nur, wenn es dadurch tatsächlich zum Quasi-Monopol kommt. Ist es dadurch zum Quasi-Monopol gekommen? Nein.
Bauchfett
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Anmeldungsdatum: 25.02.2009
Beiträge: 996

BeitragVerfasst am: 02 Jan 2010 - 13:00:12    Titel:

empty space hat folgendes geschrieben:
Bauchfett hat folgendes geschrieben:
Du redest von Arbeitslosigkeit. Arbeitslosigkeit ist kein Schicksal. Jede Arbeitslosigkeit ist selbst gewählt.
Ist sie das? Ich schätze, runde 15 Millionen Menschen hier in Deutschland sehen das ein bisschen anders.

Bauchfett hat folgendes geschrieben:
Wer "begründet" denn da? Willst Du das Kapitalisten in die Schuhe schieben? Würde mich nicht wundern.
Nun? Wer begründet?

Bauchfett hat folgendes geschrieben:
Ist es an Dir vorbei gegangen, dass die USA einen ausgebildeten Sozialstaat haben? Oder willst Du nur pöbeln?
Huch? Bist du wirklich so unwissend, Bauchfett?

Bauchfett hat folgendes geschrieben:
Keine Ahnung wovon Du faselst, aber der Wald der zerstört wird ist im staatssozialistischen Besitz. Der Schutz und die Ausbeutung wird von da organisiert, bekämpft und zugelassen.
Bis zum ersten Teilsatz hätte man glauben können, du wüsstest, wovon du sprichst, Bauchfett. Schade, dass du dich selbst widerlegst.

Bauchfett hat folgendes geschrieben:
Ein Konzern hat niemals eine Privatarmee, die sie aus eigener Kraft selbst bezahlen muss.
Weil nicht sein kann, was nicht sein darf?

Bauchfett hat folgendes geschrieben:
Die Produktion von Brot oder Schuhen wird also nicht durch den Markt selbst reguliert?
Und dein Markt besteht nur aus Brot, Bauchfett?

Wie wäre es beispielsweise mit dem Individualverkehr? Nicht einmal du wirst behaupten, dass Verbrennungsmotoren oder Elektromotoren die Krone der Möglichkeiten sind. Warum unterscheiden sich die Fahrzeuge dennoch nur im Hersteller-Logo, obwohl es doch einige Dutzend Hersteller gibt?

Bauchfett hat folgendes geschrieben:
Wenn die Bildung jede Grundlage wirtschaftlicher Entscheidung ist, wie die sagst, dann gibt es auch Bildungsunternehmer, der Begabte fördert und die später in der Lage sind die erhaltene Bildung zu bezahlen.
Gute Idee. Warum ist nur vor dir niemand auf die Idee gekommen, damit ordentlich Geld zu verdienen?

Bauchfett hat folgendes geschrieben:
Und nun erzähle mir bitte nicht, dass der Staat das nicht auch tun müsste, wenn er richtig handeln würde.
Du findest das richtig? Ich wusste gar nicht, dass du dich so sehr mit der DDR identifizierst, Bauchfett. Dort sah man es ähnlich. Die "Kapitalisten" empfanden es hingegen als unerhört...

Bauchfett hat folgendes geschrieben:
Die staatsfreien Gegenden sind nicht ohne Herren, nicht ohne Sitten.
Ich verstehe. Dein "Idealkapitalismus" funktioniert also nur im menschenleeren Vakuum?!

Blubbabcd hat folgendes geschrieben:
Wie gut das funktioniert hat man ja beispielsweise in den letzten Jahren bei Intel gesehen. Da kam ein Konkurrent mit besseren Produkten auf den Markt und Intel hat als Reaktion Händler bestochen um die Produkte von AMD aus den Läden fernzuhalten. Wie willst du Monopole/Oligopole verhindern, wenn der Monopolist oder Marktführer durch seine Macht den Wettbewerb außer Kraft setzt?
Er wird dir erklären, dass der Staat Schuld hat. Gäbe es den Staat nicht, würde Intel sowas nie machen. Wink


Worauf soll ich in diesem Stückwerk antworten?
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Anmeldungsdatum: 03.05.2009
Beiträge: 714

BeitragVerfasst am: 02 Jan 2010 - 13:35:14    Titel:

Bauchfett hat folgendes geschrieben:
Was Du mit "Händler bestechen" meinst, erschließt sich mir nicht. Jeder Vertrieb darf seine Gelder einsetzen, damit sie Partner haben, die nur ihr Produkt verkaufen. Das ist eine strategische Entscheidung. Ob das überhaupt erfolgreich ist, ist eine andere Frage. Grundsätzlich gilt, je mehr ein Anbieter für seine Marktstellung ausgibt, desto mehr muss er dann wieder an den Produkten verdienen. Das geht dann nur, wenn es dadurch tatsächlich zum Quasi-Monopol kommt. Ist es dadurch zum Quasi-Monopol gekommen?
Ja. Wink
Informiere dich mal, Bauchfett...

Bauchfett hat folgendes geschrieben:
Worauf soll ich in diesem Stückwerk antworten?
Du brauchst nicht sagen, dass du mir nichts sagen willst, Bauchfett. Das erschließt sich bereits, wenn du nichts sagst. Wink
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