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Bei einer Bachelorarbeit durchfallen?
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Foren-Übersicht -> Studium allgemein -> Bei einer Bachelorarbeit durchfallen?
 
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bennyhill
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Anmeldungsdatum: 29.12.2009
Beiträge: 149
Wohnort: offenbach

BeitragVerfasst am: 09 Jan 2010 - 21:38:01    Titel: Studieren ist nicht alles

Man sollte es gelassen sehen, wenn ein Paar Studenten durchfallen. Es ist ein Beweis dafür das Deutschland Höhe Standards hat.

Man kann an ein Privatuni nochmals Probieren, sein Fach änderen oder eben Taxi fahren.

Nicht jeder muss Studieren. Ein Handwerker ist genau so Wertvoll als ein Professor!
Viviane21
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Anmeldungsdatum: 08.02.2007
Beiträge: 2206

BeitragVerfasst am: 10 Jan 2010 - 00:01:45    Titel:

Der Punkt ist: Jetzt, wo einige Unis für einen Masterplatz bestimmte Noten verlangen, fällt es den Profs wahrscheinlich auch etwas schwer, dadrunter zu bewerten.
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 10 Jan 2010 - 00:42:49    Titel:

Hmm naja...

Da darf man aber nicht vergessen, dass die Bachelorarbeit nur einen Bruchteil der Abschlussnote ausmacht. Bei uns unter 10%, an manchen Hochschulen möglicherweise bis zu 15%...

Da macht die Spanne von 1,0 bis 4,0 nicht mehr als 0,1 oder 0,2 schlechter in der Abschlussnote aus...
maîtresse_de_Louis XV
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Anmeldungsdatum: 01.07.2007
Beiträge: 801
Wohnort: Versailles

BeitragVerfasst am: 10 Jan 2010 - 00:46:11    Titel:

Bei uns zählt die 20%...
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 10 Jan 2010 - 00:54:14    Titel:

Gut... Gehen wir von einer 1,2 im Studium aus und nehmen eine 4,0 bei der Bachelorarbeit an...

Gibt ne 1,7 wenn die Bachelorarbeit 20% zählt. Aber wer ne 1,2 im Studium vorlegt, wird die Bachelorarbeit nicht mit 4,0 verreißen Wink

Geht man von einer 2,2 im Studium aus und ner 4,0 inner Thesis, kriegt man bei selber Gewichtung ne 2,5...
Viviane21
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Anmeldungsdatum: 08.02.2007
Beiträge: 2206

BeitragVerfasst am: 10 Jan 2010 - 02:38:42    Titel:

Bei mir käme da eine 2,7 raus und das wäre an manchen Unis schon eine 3. Bei uns gibt es nämlich nur ganze Endnoten soweit ich weiß. Heißt: Alles bis......öhm... 1,55 (?) ist eine 1,0 auf dem Abschlusszeugnis, dann kommt die 2,0 usw.
Klunki
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Anmeldungsdatum: 09.10.2007
Beiträge: 2782

BeitragVerfasst am: 10 Jan 2010 - 11:31:57    Titel:

xmisterDx hat folgendes geschrieben:
Hmm naja...

Da darf man aber nicht vergessen, dass die Bachelorarbeit nur einen Bruchteil der Abschlussnote ausmacht. Bei uns unter 10%, an manchen Hochschulen möglicherweise bis zu 15%...

Da macht die Spanne von 1,0 bis 4,0 nicht mehr als 0,1 oder 0,2 schlechter in der Abschlussnote aus...


Da magst du recht haben. Das Problem, welches ich darin sehe, is das Problem, dass zum Beispiel die Diplomarbeit mit Titel und Note auf dem Zeugnis erscheint. Ich weiß nun nicht, wie das mit der B-Arbeit ist, aber wenn es das gleiche Prinzip ist, dann sieht der Arbeitgeber bei Bewerbungen diese schlechte Note und dann is es wohl egal, ob er vorher gute Noten in Prüfungen bekommen hat.
Diese Arbeiten, wie glaub ich schon vorher erwähnt wurde, sind die "Aushängeschilder" der Studenten. Wenn diese schlecht sein sollte macht man sich schon Gedanken drüber, egal ob sie nun den Durchschnitt versaut oder nicht ... deine Meinung dazu ?
panifex
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Anmeldungsdatum: 01.06.2007
Beiträge: 320
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 10 Jan 2010 - 11:48:06    Titel:

Bei uns zählt die Bachelorarbeit 5,55% der Gesamtnote und wird auch nicht auf dem Zeugnis angegeben.

Man sieht auch keinen Notenschnitt auf dem Zeugnis, sondern nur "sehr gut", "gut" oder "befriedigend" darauf stehen.

Ist das an euren Hochschulen auch so?
Viviane21
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Anmeldungsdatum: 08.02.2007
Beiträge: 2206

BeitragVerfasst am: 10 Jan 2010 - 12:14:20    Titel:

Man sieht die Note gesondert, die Prozentzahl habe ich jetzt allerdings nicht im Kopf.
Felix2000
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Anmeldungsdatum: 19.08.2006
Beiträge: 251

BeitragVerfasst am: 10 Jan 2010 - 12:15:38    Titel:

Zitat:
Das Problem, welches ich darin sehe, is das Problem, dass zum Beispiel die Diplomarbeit mit Titel und Note auf dem Zeugnis erscheint. Ich weiß nun nicht, wie das mit der B-Arbeit ist, aber wenn es das gleiche Prinzip ist, dann sieht der Arbeitgeber bei Bewerbungen diese schlechte Note und dann is es wohl egal, ob er vorher gute Noten in Prüfungen bekommen hat.
Diese Arbeiten, wie glaub ich schon vorher erwähnt wurde, sind die "Aushängeschilder" der Studenten. Wenn diese schlecht sein sollte macht man sich schon Gedanken drüber, egal ob sie nun den Durchschnitt versaut oder nicht ... deine Meinung dazu ?


Das sehe ich völlig anders!

Jemand der im Vordiplom und auf dem Diplom sehr viele gute Noten stehen hat, aber in der Diplom- oder Bachelorarbeit mit einer schlechten Note abschneidet, muss nicht zwangsläufig verloren haben.

Oft stecken dahinter plausible Gründe. Ich kenne selbst so einen ähnlichen Fall, der super im Studium war, aber in seiner Diplomarbeit schlecht abgeschnitten hat.

Das lag nicht an seinen Fähigkeiten, sondern an dem Unternehmen bzw. der Abteilung, in der eingesetzt wurde. Hier hatte sich niemand wirklich vorher Gedanken über sein Thema gemacht, bzw. überhaupt die Machbarkeit geprüft. Sie hatten eigentlich auch keine Ahnung von dem Thema. Die Abteilungsverantwortlichen meinten, der könne das alles alleine überblicken und planen, der er ja ein Studium für den Bereich absolviert hat. Traurig aber wahr, so läuft es in vielen Unternehmen (vornehmlich in Großbetrieben, wo eh viele betriebsblinde Fachidioten sitzen, die nur stur ihre Betriebsabläufe kennen und nicht mehr über den Tellerrand schauen können)

Naja er hat trotz der schlechter Note von 3,7 in der Abschlussarbeit einen guten Job in einem Dax-Unternehmen bekommen. Wie hat er das gemacht?

Er hat einfach im Vorstellungsgespräch die Wahrheit gesagt und das entsprechend gut verkauft, indem er seine Aussage durch seine bisherigen Prüfungsergebnisse bestätigten konnte. Ich finde es auch merkwürdig, wenn jemand sein Vordiplom mit 1,8 besteht und vor Antritt der Abschlussarbeit im Diplom auf 1,7 steht, dann aber die Arbeit mit 3,7 verhaut Confused

Also locker bleiben, wenn du erstmal im Job drin bist, fragt doch keine Sau mehr nach den Studienleistungen. Dann zählt, was du im Job gemacht hast (Weiterbildung, Arbeitszeugnisse etc.)
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