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Exmatrikulationstrick
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quatsch
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Anmeldungsdatum: 31.08.2005
Beiträge: 3497

BeitragVerfasst am: 25 März 2015 - 14:25:54    Titel:

Also das geht etwas durcheinander. Es gibt kein pauschales "gesperrt sein", sondern es hängt davon ab, was der Studiengang, den Du studieren willst, für Regelungen hat. Je nach dem kannst Du den konkreten Studiengang noch aufnehmen oder nicht. Die Frage, ob Schummeln möglich wäre, brauchen wir wohl gar nicht zu diskutieren.
hilti52
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Anmeldungsdatum: 24.03.2015
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 25 März 2015 - 15:30:19    Titel:

Des war auch keine Antwort auf meine frage.
kann ich noch maschinenbau in meinem Bundesland studieren oder nicht?

Immerhin hab ich mich vor bekanntgabe der Note exmartikuliert.
und will nur fragen ob der Tipp von meinem Prof. Auch wahr ist und es geht.
Ich fang in meinem alter sicher kein neuen studiengang an.

Die reglungen sind überall gleich drittversuch und gesperrt für diesen studiengang.
jh8979
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Anmeldungsdatum: 04.07.2012
Beiträge: 2146

BeitragVerfasst am: 25 März 2015 - 16:23:03    Titel:

hilti52 hat folgendes geschrieben:
D
Immerhin hab ich mich vor bekanntgabe der Note exmartikuliert.

Würde mich arg wundern, wenn das einen Unterschied macht. Zu Diplomzeiten musste man nicht einmal immatrikuliert sein, um eine Prüfung abzulegen (nur zur Anmeldung zur Prüfung musste man immatrikuliert sein).

Du kannst Dir vermutlich vom Prüfungsamt eine Unbedenklichkeitsbescheinigung ausstellen lassen bevor die Note des letzten Versuchs vorliegt und Dich damit woanders bewerben. Vielleicht kommst Du damit an der neuen Uni sogar durch, weil die dann nicht nochmal bei der alten nachfragen (bei der dann Deine letzte Nota ja vorliegt).... Dass das ganze legal ist, kann ich mir jedoch nicht vorstellen.
quatsch
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Anmeldungsdatum: 31.08.2005
Beiträge: 3497

BeitragVerfasst am: 26 März 2015 - 16:36:39    Titel:

hilti52 hat folgendes geschrieben:
kann ich noch maschinenbau in meinem Bundesland studieren oder nicht?

Das kann man so pauschal nicht sagen.
hilti52 hat folgendes geschrieben:
Die reglungen sind überall gleich drittversuch und gesperrt für diesen studiengang.

Nein.
Ansonsten halte ich den Tipp von Deinem Prof. für Unsinn. Wenn es eine Regelung gibt, dass Du nicht endgültig nicht bestanden haben darfst, wird die neue Uni genau danach fragen. Du musst versichern, dass Du z. B. "Die Bachelorprüfung im Fach Maschinenbau nicht endgültig nicht bestanden hast". Und diese Versicherung kannst Du nicht abgeben, es sei denn, Du lügst. Du hast nämlich die Bachelorprüfung endgültig nicht bestanden, egal, ob Du Dich exmatrikuliert hast oder nicht.
NPhard
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Anmeldungsdatum: 14.10.2012
Beiträge: 248

BeitragVerfasst am: 26 März 2015 - 19:10:08    Titel:

Ohne die Regelungen zu kennen oder selbst in der Situation gewesen zu sein: Verwaltungen in Unis agieren pragmatisch. Wenn Leute eh nicht mehr immatrikuliert sind, lohnt der Aufwand doch nicht. Zumal das eigene Regelungen je nach Uni sind, auch bei den Prüfungsleistungen.

Der Sinn des Ganzen ist doch klar: der Student kann sich so bei manchen anderen Unis bewerben und wenn im Antragsbogen ein Feld kommt, in dem man nach "endgültigem Nichtbestehen" sonstwo gefragt wird, braucht er das nicht zu bejahen.
jh8979
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Anmeldungsdatum: 04.07.2012
Beiträge: 2146

BeitragVerfasst am: 26 März 2015 - 21:42:04    Titel:

NPhard hat folgendes geschrieben:
Ohne die Regelungen zu kennen oder selbst in der Situation gewesen zu sein: Verwaltungen in Unis agieren pragmatisch. Wenn Leute eh nicht mehr immatrikuliert sind, lohnt der Aufwand doch nicht. Zumal das eigene Regelungen je nach Uni sind, auch bei den Prüfungsleistungen.

Der Sinn des Ganzen ist doch klar: der Student kann sich so bei manchen anderen Unis bewerben und wenn im Antragsbogen ein Feld kommt, in dem man nach "endgültigem Nichtbestehen" sonstwo gefragt wird, braucht er das nicht zu bejahen.

Ich denke Du machst es Dir da ein wenig zu einfach.

Beispiele:
"Fehlversuche derselben oder einer vergleichbaren Modulprüfung eines anderen Studiengangs oder an anderen Hochschulen werden angerechnet."
http://www2.hsu-hh.de/asv/SPO/SPO-MB-01012011.pdf
"Die an einer deutschen Hochschule derselben Hochschulart in einem gleichen oder verwandten Studiengang erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen und Fehlversuche sowie eine abgelegte Zwischenprüfung werden nach pflichtgemäßem Ermessen durch den Prüfungsausschuss anerkannt."
http://www.hs-karlsruhe.de/fileadmin/downloads/SPO-Teil_A-endg_F._Version_3-S07.06.2011.pdf
hilti52
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Anmeldungsdatum: 24.03.2015
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 27 März 2015 - 15:46:50    Titel:

Was mir klar aufgefallen ist nachdem ich 10hochschulen angerufen habe ist, dass es den hs schwanz ist. Die regeln des sowie sie es brauchen hab von 4 hs eine zusage dass es kein Problem sei. Da die klausuren zu sehr unterschiedlich sind.

Auch nachdem ich vergleiche gesehen habe fühlte ich mich echt schlecht dass andere Hs so leichte klausuren habenn.
was nun besser ist und wie stark die Qualität darunter leidet ist ne andere Geschichte.

Was Ich mich aber jetzt doch frage ist ob dieser Mythos stimmt. Sobald die hs dich anmelden will kommt eine Fehlmeldung.

Und ob ich nun endgültig nicht bestanden habe muss ich sicher nicht bejahen laut lhg darf ich mir die Prüfungen anrechnen lasse die ich will.

Wie viele leute ich kenne die des ganze studium packen und im 7semester kurz vor der bachelor arbeit wegen tm2 rausfliegen.

Zudem man es in der zukunft eh nicht mehr braucht bzw. Man sich die Tätigkeiten sowieso aussucht.

Grüsse
jh8979
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Anmeldungsdatum: 04.07.2012
Beiträge: 2146

BeitragVerfasst am: 27 März 2015 - 16:07:20    Titel:

hilti52 hat folgendes geschrieben:

Und ob ich nun endgültig nicht bestanden habe muss ich sicher nicht bejahen laut lhg darf ich mir die Prüfungen anrechnen lasse die ich will.

Richtig. Aber wenn Du jeglichen Prüfungsanspruch wegen dreimal Durchfallen verloren hast, dann kannst Du Dir eben nicht aussuchen, ob Du Dir das anrechnen lassen willst oder nicht (und selbst bei Fehlversuchen seh ich nicht wie das Deine eigene Entscheidung sein darf). Das ist dann Sache der Hochschulen (und soweit ich das sehen kann, ist die Lage da recht eindeutig).

Die einzige Frage, die sich bei Dir ja stellt, ist ob die Selbst-Extramikulation nach der Klausur, aber vor der Bekanntgabe der Noten, etwas daran ändert, ob man den Prüfungsanspruch verliert oder nicht... und ich seh nicht so ganz wie das helfen soll. Es sei denn die Uni verzichtet komplett darauf Deine Note einzutragen, wenn Du schon exmatrikuliert bist (was aber auch nicht viel Sinn macht).
Zitat:

Zudem man es in der zukunft eh nicht mehr braucht bzw. Man sich die Tätigkeiten sowieso aussucht.

Mit dem Argument brauchst Du ja eigentlich so gut wie gar keine Prüfung an der Uni bestehen...
NPhard
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Anmeldungsdatum: 14.10.2012
Beiträge: 248

BeitragVerfasst am: 27 März 2015 - 19:18:56    Titel:

Der Mann muss doch die Prüfung sowieso erst bestehen. Juckt doch außer ihm keinen, ob er 3 oder 10 Versuche hatte. Eine andere Uni wird vielleicht schauen, wie es sonst mit den Studienleistungen aussieht.

An diejenigen, die jetzt den Moralischen machen:
Vor 20 Jahren musste man in vielen technischen Studiengängen zwei große mündliche Prüfungen (Vordiplom und Hauptdiplom) machen und eine Diplomarbeit. Beim richtigen Prüfer konnte man 80% des Stoffes bei der Vorbereitung getrost ignorieren.
Heute muss jeder die Pflichtmodule schaffen und damit den Stoff im Detail(!) zu 100% abdecken. In Anbetracht dessen ist die 4. Wiederholung eines Moduls vernachlässigbar.

Ich wünsche dem TE jedenfalls viel Glück!
jh8979
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Anmeldungsdatum: 04.07.2012
Beiträge: 2146

BeitragVerfasst am: 27 März 2015 - 21:20:57    Titel:

NPhard hat folgendes geschrieben:
Der Mann muss doch die Prüfung sowieso erst bestehen. Juckt doch außer ihm keinen, ob er 3 oder 10 Versuche hatte. Eine andere Uni wird vielleicht schauen, wie es sonst mit den Studienleistungen aussieht.

Es geht doch gerade darum was passiert, wenn er nicht besteht. Wenn er besteht, ist die ganze Frage doch hinfällig Smile
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