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munichboy1985 Senior Member

Anmeldungsdatum: 17.05.2006 Beiträge: 315
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Verfasst am: 22 Sep 2006 - 17:33:24 Titel: |
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| ... wobei diese Zusatzaufgaben wohl nicht die Uni-Realität widerspiegeln können |
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sarc Senior Member

 Anmeldungsdatum: 21.09.2006 Beiträge: 2659
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Verfasst am: 22 Sep 2006 - 19:13:00 Titel: |
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| munichboy1985 hat folgendes geschrieben: | | ... wobei diese Zusatzaufgaben wohl nicht die Uni-Realität widerspiegeln können |
Nein, natürlich nicht. Aber Spaß an Tüfteleien geht auf jeden Fall in die richtige Richtung. Denn viele Beweise, die man irgendwann mal auf seinen Übungszetteln durchführen darf, sind ne ziemliche Tüftelei, wenn auch auf etwas anderem Niveau... Aber ist ja nicht so, dass man sofort ins kalte Wasser geworfen wird. Auch wenns doch ziemlich kühl ist... _________________
| Photonenkopf hat folgendes geschrieben: | Das klärt zwar die Frage nach dem warum nicht, aber es hört sich gut an . |
Was glauben Sie, was in Deutschland los wäre, wenn mehr Menschen begreifen würden, was hier los ist? - Volker Pispers |
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munichboy1985 Senior Member

Anmeldungsdatum: 17.05.2006 Beiträge: 315
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Verfasst am: 22 Sep 2006 - 20:11:37 Titel: |
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Doch ich würd schon sagen, dass man ins kalte Wasser geschmissen wird. Der Überganz in Mathe von Schulmathe zu Unimathe ist so krass, dass viele erfrieren  |
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sarc Senior Member

 Anmeldungsdatum: 21.09.2006 Beiträge: 2659
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Verfasst am: 22 Sep 2006 - 20:24:49 Titel: |
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Ich sagte ziemlich kühl, aber nicht ganz kalt. Vielleicht hatte ichs etwas einfacher, weil ich "nur" Mathe für Physiker hören durfte, aber im Endeffekt haben wir da doch ne ganze Menge Sachen gemacht, von denen zumindest der durchschnittliche Höma-Hörer noch nie was gehört hat, und auch einige richtige Mathestudenten waren durchaus erstaunt, was da alles gemacht worden ist. Ich spreche jetzt übrigens nicht von Anwendungen, sondern durchaus von abstrakten Konstrukten...
Klar, es ist ein gewaltiger Schritt. Aber es ist eben nicht so, dass man in einem Moment zum anderen alles verstehen muss. Kommt vielleicht auch auf den Prof an, aber wir zumindest bekamen erst mal ein paar ungewohnte Schreibweisen nähergebracht und konnten uns so daran gewöhnen. Dann wurde damit langsam die teilweise schon bekannte Mathematik formalisiert. Nachdem man einiges aus der Schule noch kannte, konnte man sich darauf konzentrieren, den Formalismus zu verstehen. Und erst dann ging die ganze beweiserei los... Vielleicht hab ich aber auch einfach nur n guten Prof erwischt...  _________________
| Photonenkopf hat folgendes geschrieben: | Das klärt zwar die Frage nach dem warum nicht, aber es hört sich gut an . |
Was glauben Sie, was in Deutschland los wäre, wenn mehr Menschen begreifen würden, was hier los ist? - Volker Pispers |
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munichboy1985 Senior Member

Anmeldungsdatum: 17.05.2006 Beiträge: 315
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Verfasst am: 23 Sep 2006 - 12:48:06 Titel: |
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na, das hört sich sehr postiv an, so hab ich es nie von studenten geschildert bekommen .... Glück gehabt, würd ich sagen
ne, aber im Ernst, sicher ist ein Mathestudium machbar, aber man muss sich vorher schon informieren, sonst klappt das nicht. Und wenns z. B. nach einem Schnupperstudium immer noch Spaß macht, dann sind das die besten Vorraussetzungen .... |
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Schüler87 Full Member

Anmeldungsdatum: 11.08.2005 Beiträge: 83
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Verfasst am: 23 Sep 2006 - 16:05:06 Titel: |
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ich habe von meinem mathelehrer gehört, dass das mathestudium am anfang ,etwa 2-4 semester nur aus frust besteht, weil man einfach gar nichts kapiert. aber wenn man solange durchhält platzt bei jedem irgendwann mal der knoten und dann ist es ganz einfach. bei manchen dauert es halt länger und bei manchen nicht. es kommt ja auch darauf an, was man in mathe genau studiert. auf lehramt soll das nämlich nicht so schwer sein.
auf jeden fall lässt sich das mit der schulmathematik überhaupt nicht vergleich, also wenn man eine nicht so gute note in der schule hat sagt das nicht sehr viel aus, ob du erfolg im studium haben wirst.
ich habe eventuell auch vor mathe zu studieren, wenn ich mit abi fertig bin, weiß nur nicht ob ich das mit bwl kombiniere oder physik. |
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cyrix42 God of Posting

 Anmeldungsdatum: 14.08.2006 Beiträge: 21523
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Verfasst am: 23 Sep 2006 - 16:28:21 Titel: |
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Hallo!
Naja ganz so schlimm ist es nun auch wieder nicht. Es erfordert halt nur auch ein bisschen Arbeit, und man wird nicht immer alles sofort verstehen. Aber generell nur aus Frust besteht ein Mathe-Studium nicht.
Viele Grüße, Cyrix |
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math_SD Senior Member

Anmeldungsdatum: 09.02.2006 Beiträge: 1166
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Verfasst am: 23 Sep 2006 - 17:45:42 Titel: |
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Ich habe auch vor ein Mathestudium zu beginnen und hätte da mal eine Frage bezüglich des Nebenfaches.
Wonach sollte man sich da richten, ich würde jetzt zu Physik tendieren, allerdings hatte ich jetzt sogut wie kaum Physik in der Schule udn habe dadrin praktisch null vorkenntnisse, fand es jetzt je nach Thema in der Schule damals zwar eher langweilig, allerdings denke ich nun, dass ich Interesse dadran haben könnte, bin wegen der Wahl also im Moment ziemlich unsicher, ein kleiner Rat oder so vielleicht nicht schlecht. ^^ |
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cyrix42 God of Posting

 Anmeldungsdatum: 14.08.2006 Beiträge: 21523
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Verfasst am: 23 Sep 2006 - 18:49:01 Titel: |
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Zum Nebenfach:
Nun, das ist von Uni zu Uni verschieden. Manche fordern sogar Physik als Nebenfach...
Ansonsten ist es wie überall: Es beginnt an der Uni wieder bei Null, nur ist die Geschwindigkeit halt höher als in der Schule.
Meist muss man sich auch nicht gleich zu beginn des Studiums auf ein Nebenfach festlegen, sondern erst im 3. Semester o.ä.
Viele Grüße, Cyrix |
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munichboy1985 Senior Member

Anmeldungsdatum: 17.05.2006 Beiträge: 315
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Verfasst am: 23 Sep 2006 - 21:07:24 Titel: |
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Naja, ein Mathestudium verlangt einem schon einiges ab. In den ersten zwei Semestern ist es definitiv geprägt von viel Frust und Demotivation. Ich habe bisher noch nichts gegenteiliges gehört.
Lehramt Gymnasium ist noch viel härter, weil man praktisch 3 Fächer studiert: Mathe, zweites Fach und Erziehungswissenschaften. Und in den ersten 3 bis 4 Semestern besteht in Mathe kein Unterschied zum Diplomstudium. |
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cyrix42 God of Posting

 Anmeldungsdatum: 14.08.2006 Beiträge: 21523
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Verfasst am: 23 Sep 2006 - 21:10:23 Titel: |
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| munichboy1985 hat folgendes geschrieben: |
[Lehramt Mathe]
Und in den ersten 3 bis 4 Semestern besteht in Mathe kein Unterschied zum Diplomstudium. |
Nun, nicht so ganz. Zumindest in Jena haben die Lehrämtler ab dem zweiten Semester ihre eigenen, speziellen Vorlesungen.
Gnerell wird auch an keiner Uni ein Lehrämtler für ein Fach eine 40h/Woche haben. meist ist es etwa die Hälfte...
So haben unsere Lehrämtler in den 4 Semestern Grundstudium etwa 2 Semester Mathe studiert...
Viele Grüße, Cyrix |
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munichboy1985 Senior Member

Anmeldungsdatum: 17.05.2006 Beiträge: 315
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Verfasst am: 23 Sep 2006 - 21:13:03 Titel: |
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nö, in München an der LMU besucht man bis zum 3. Semester die VL für Diplomstudenten
Analysis-VL und Lineare Algebra sind alle vollkommen identisch zum Diplomstudium |
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munichboy1985 Senior Member

Anmeldungsdatum: 17.05.2006 Beiträge: 315
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Verfasst am: 23 Sep 2006 - 21:14:38 Titel: |
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bitte beachten: Lehrerausbildung ist Ländersache, d. h. der Aufbau des Studiums ist in jedem BL anders
daher mögen vielleicht die Unterschiede herrühren |
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cyrix42 God of Posting

 Anmeldungsdatum: 14.08.2006 Beiträge: 21523
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Verfasst am: 23 Sep 2006 - 21:21:17 Titel: |
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| munichboy1985 hat folgendes geschrieben: | nö, in München an der LMU besucht man bis zum 3. Semester die VL für Diplomstudenten
Analysis-VL und Lineare Algebra sind alle vollkommen identisch zum Diplomstudium |
Es gibt auch an der LMU Vorlesungen extra für Lehrämtler. Nächstes Semester diese:
# Schörner: Lineare Algebra und analytische Geometrie I mit Übungen
# Kraus: Differential- und Integralrechnung I mit Übungen
# Reiss: Elemente der Zahlentheorie mit Übungen
# Schörner: Spezielle Themen der reellen Analysis mit Übungen
# Fritsch, Kessler: Proseminar: Zahlentheorie
# Kuntze: Seminar: Computereinsatz im Mathematikunterricht
# Schörner: Klausurenkurs zum Staatsexamen mit Übungen
Viele grüße, Cyrix |
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munichboy1985 Senior Member

Anmeldungsdatum: 17.05.2006 Beiträge: 315
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Verfasst am: 23 Sep 2006 - 21:24:26 Titel: |
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ja, die gibt es
aber bitte genau lesen: Spezielle Lehrveranstaltungen für das Lehramt an REALSCHULEN, HAUPTSCHULEN, GRUNDSCHULEN
für Gymnasiallehramt gibt es KEINE speziellen VL in den ersten Semestern |
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cyrix42 God of Posting

 Anmeldungsdatum: 14.08.2006 Beiträge: 21523
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Verfasst am: 23 Sep 2006 - 21:28:23 Titel: |
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Ok, stimmt, hast recht.
(sorry, habe vor lauter Schulen gar nicht mehr geschaut, ob Gymnasien dabeistehen)
Viele Grüße, Cyrix
p.s.: Dennoch denke ich nicht, dass ihr das volle Vordiplom Mathematik in der gleichen Zeit braucht, wie die Diplomer (immerhin habt ihr auch noch ein zweites Fach zu studieren...) |
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munichboy1985 Senior Member

Anmeldungsdatum: 17.05.2006 Beiträge: 315
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Verfasst am: 23 Sep 2006 - 21:33:16 Titel: |
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kein Problem
naja, das sicher nicht .... aber die ersten Semester sind fast identisch ..... deshalb ist ein Wechsel auch noch nach dem 3. Semester völlig unproblematisch
klar, später im Hauptstudium hat man die Mathematik nicht mehr in seiner vollen Breite, dafür aber in der gleichen Tiefe wie ein Diplomstudent
Wer Physik studiert hat ja parallel auch noch viel Mathematik, sodass man das Physik Studium sehr gut mit dem Lehramt Gym Mathe/Physik vergleichen kann ...... |
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rotschl Senior Member

Anmeldungsdatum: 04.12.2005 Beiträge: 646
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Verfasst am: 24 Sep 2006 - 10:48:56 Titel: |
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Naja so ganz stimmt das ja nicht. Insgesamt ist die Mathematik schon nur die Hälfte in einem Lehramsstudium. Hinzu kommen eine leichtere Abschlussarbeit (in Lehramt meist Literaturarbeit) und der Mathematiker muss auch eine größerere und schwierigere Endprüfung machen.
Aber das ist auch vollkommen okay so schließlich studiert der Lehrer auf Lehramt mit 2 Fächern. |
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munichboy1985 Senior Member

Anmeldungsdatum: 17.05.2006 Beiträge: 315
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Verfasst am: 24 Sep 2006 - 11:21:33 Titel: |
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Das stimmt ja überhaupt nicht. Das Lehramtstudium schließt mit einem STAATSEXAMEN ab, und zwar in beiden Fächern. Das ist zentral gestellt (in Bayern vom KM), sodass an allen Unis die gleiche Prüfung geschrieben wird. Ähnlich wie beim Abitur.
Die Diplomprüfungen werden von der Uni erstellt, sind also genau auf die Studenten zugeschnitten.
Also, man kann nicht sagen, dass das Staatsexamen leichter ist, als die Diplomprüfung. |
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cyrix42 God of Posting

 Anmeldungsdatum: 14.08.2006 Beiträge: 21523
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Verfasst am: 24 Sep 2006 - 12:12:09 Titel: |
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Das Staatsexamen umfasst allerdings weniger Stoff (für jedes einzelne Fach) als in den diplomprüfungen abgeprüft wird.
Weiterhin ging es wohl um die Staatsexamens-Arbeit vs. Diplomarbeit, wobei ich bei zweiterer auch denke, dass sie etwas mehr "Tiefgang" und neue Erkenntnisse enthalten sollte, als erstere.
Niemand will ein Lehramtsstudium schlecht reden. Aber es ist nun einmal so, dass von Fachidioten in ihrem Fach etwas mehr erwartet wird.
Viele Grüße, Cyrix |
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aDevil Junior Member

Anmeldungsdatum: 31.08.2006 Beiträge: 49
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Verfasst am: 24 Sep 2006 - 13:52:48 Titel: |
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Also ich hab gehört, dass es in Osnabrück so ist, dass mehrere Studiengänge zwar in der gleichen Mathe Vorlesung sitzen, aber alle unterschiedliche Afgaben lösen müssen. ZB. müssen die Diplom-Mathematiker die wöchentlichen Übungszettel komplett lösen, während manche andere Studiengänge nur die leichtere erste Hälfte machen müssen oder so. Bei der Klausur bekommt dann jeder Studiengang ne eigene Klausur.
Vielleicht ist das so bei manchen Lehramtern auch. Anders kann ich mir das nicht vorstellen, wenn die die ersten 2-3 Semester komplett mit den Diplom-Mathematikern zusammen haben. Denn hätten die ja gar keine Zeit mehr sich um das 2. Fach zu kümmern, wenn die den ganzen Tag nur Mathe machen müssen. |
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munichboy1985 Senior Member

Anmeldungsdatum: 17.05.2006 Beiträge: 315
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Verfasst am: 24 Sep 2006 - 17:00:15 Titel: |
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naja, im ersten Semester beschränkt sich die Mathematik im LA-Studium auf Analysis I und Lineare Algebra I ..... jew. 4 SWS + Übungen macht insgesamt 12 SWS, sodass reichlich Platz für das zweite Fach bleibt
mit EWS steigt man eh erst frühestens ab dem 3. Semester ein
nun ja, ein Gymnasialstudium heißt nicht umsonst "vertieftes Studium" ... das heißt, man studiert in der gleichen Tiefe, allerdings nicht in der gleichen Breite wie ein Diplom-Student
daher sind die Prüfungen vom Schwierigkeitsgrad her genauso wie die Diplom-Prüfungen, nur hat man ein bisschen weniger Stoff, aber genauso abstrakt und vertieft wie im Diplomstudium
Leute, ich werde ab Oktober LA Mathe und Physik studieren, daher weiß ich wovon ich red ... hab mich sehr intensiv damit auseinandergesetzt
PS: An der LMU gibt es in Mathe VL für Diplomstudenten, Physiker, Informatiker, usw., aber nicht für Lehramtskandidaten auf das gymnasiale LA .... die sitzen bei den Diplomleuten und schreiben dementsprechend die gleichen Prüfungen .... nur für LA Realschule, GS und HS gibts extra Vorlesungen (das ist ja das "nicht vertiefte Studium") |
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fefi89 Newbie

Anmeldungsdatum: 20.09.2006 Beiträge: 4
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Verfasst am: 27 Sep 2006 - 18:40:54 Titel: |
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Hey!Ich hab mal ne Frage!ist es besser an ner Fachochschule oder an ner Uni Wirtschaftsmathematik zu studieren Was gibt es genau für unterschiede
Bin für Antworten Dankbar! |
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X3my Senior Member

Anmeldungsdatum: 25.03.2005 Beiträge: 444
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Verfasst am: 27 Sep 2006 - 18:56:59 Titel: |
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| Kannst du mal 1-2 Links zu WiMa Programmen von FHs schicken, die sind ja sicher sehr rar gesät, oder? |
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someDay Senior Member

Anmeldungsdatum: 04.09.2005 Beiträge: 3889
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Verfasst am: 27 Sep 2006 - 19:24:36 Titel: |
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| fefi89 hat folgendes geschrieben: | Hey!Ich hab mal ne Frage!ist es besser an ner Fachochschule oder an ner Uni Wirtschaftsmathematik zu studieren Was gibt es genau für unterschiede
Bin für Antworten Dankbar! |
Uni. Alles was mit Mathe zu tun hat, studiert man besser an der Uni.
sD. |
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friendlyfox Senior Member

 Anmeldungsdatum: 25.09.2005 Beiträge: 1342 Wohnort: Europa
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Verfasst am: 27 Sep 2006 - 19:37:03 Titel: |
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Aber an einer FH lernt man praxisnaher, was man nicht vergessen sollte. Wer in die Forschung will, für den sollte sich die Frage gar nicht erst stellen. Aber für jemanden der später im Betrieb landen will, könnte das gelehrte Wissen an einer FH reichen. _________________ Man kann niemanden �berholen, wenn man in seine Fu�stapfen tritt.
Francois Truffaut |
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someDay Senior Member

Anmeldungsdatum: 04.09.2005 Beiträge: 3889
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Verfasst am: 27 Sep 2006 - 19:47:08 Titel: |
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| friendlyfox hat folgendes geschrieben: | | Aber an einer FH lernt man praxisnaher, was man nicht vergessen sollte. (...) Aber für jemanden der später im Betrieb landen will, könnte das gelehrte Wissen an einer FH reichen. |
Im allgemeinen Fall kann man dem sicher zustimmen, aber konkret auf Wirtschaftsmathematik bezogen ist von FH nur abzuraten - die Praxistauglichkeit geht hier zu sehr zu Lasten der theoretischen Ausbildung. Die Spezialisierung auf Wirtschaft zwar ist nicht zu vernachlaessigen, wichtiger aber ist in Mathematik (generell Naturwissenschaften) momentan ein extrem guter Uni Abschluss.
sD. |
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fefi89 Newbie

Anmeldungsdatum: 20.09.2006 Beiträge: 4
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Verfasst am: 28 Sep 2006 - 16:34:51 Titel: |
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Ich danke euch vielmals für eure Anrworten Habt mir weitergeholfen DANKE |
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Jimmy Page Newbie

Anmeldungsdatum: 09.12.2006 Beiträge: 1
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Verfasst am: 09 Dez 2006 - 14:23:12 Titel: |
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Hey!
Ich hab auch vor, Mathe zu studieren und bin in der "Schulmathematik" gar nicht mal schlecht und werde mein Abi in Mathe wahrscheinlich mit 13-15 Punkten schaffen. Aber wie man hört, ist Mathe an der Uni nicht damit zu vergleichen. Womit ist es denn dann vergleichbar? Wie muss man sich das Studium vorstellen? Und sind die ganzen gelehrten Definitionen und Beweise stur auswendig zulernen oder kann man sie sich selbst, als Durchschnittsmathematiker, logisch herleiten? Im Auswendiglernen bin ich nämlich eher ne Niete...
Und eine letzte Frage noch: Wie zeitintensiv ist das Studium (muss man jeden Tag bis spät in die Nacht rein lernen und arbeiten oder bleibt noch Zeit für einen Nebenjob oder so was)?
Ich würd mich über Antworten sehr freuen! |
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cyrix42 God of Posting

 Anmeldungsdatum: 14.08.2006 Beiträge: 21523
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Verfasst am: 09 Dez 2006 - 14:54:40 Titel: |
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Hallo!
Einfachste Möglichkeit herauszufinden, ob du mit dem Studium klar kommst, oder nicht: Setze dich einfach mal in eine Anfängervorlesung mit hinein, und schaue, wie das ganze abläuft.
Zum Zeitaufwand: Jeder braucht so viel Zeit, wie er sich eben nimmt. (Ich habe Spaß an der ganzen Sache, und komme locker auf irgendwas zwischen 60 und 80 Stunden die Woche... )
Viele Grüße, Cyrix |
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Falliga Senior Member

Anmeldungsdatum: 04.03.2006 Beiträge: 522
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Verfasst am: 09 Dez 2006 - 17:17:00 Titel: |
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Hab da auch mal ne Frage, weil ich mich so langsam auch mal fest entscheiden will..
Also ich will Mathe auf Lehramt studieren, in wie weit unterscheidet sich das von einem normalen Mathestudium? Weiß das jemand oder kann mir jemand dazu Informationen geben? Muss nicht viel sein, nur so ein grober Überblick!  |
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cyrix42 God of Posting

 Anmeldungsdatum: 14.08.2006 Beiträge: 21523
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Verfasst am: 09 Dez 2006 - 17:21:24 Titel: |
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Nun, Mathe auf Lehramt = halbes Mathestudium + halbes Studium im Zweitfach + Didaktik...
Mal aus den Musterstudienplänen in Jena:
Mathe (auf Diplom): 20SWS/Semester
Mathe (Lehramt): ca. 10 SWS/Semester (für Mathe)
Generell bekommen die Lehrämtler spätestens im Haupstudium eigene Veranstaltungen, oder setzen sich in welche für "jüngere" Diplomer...
Das Niveau ist etwas niedriger, von den Gebieten wird weitestgehend alles betrachtet, nur eben oberflächlicher, und man kommt eben nicht bis an die aktuelle Forschung ran...
Viele Grüße, Cyrix |
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bounce Full Member

Anmeldungsdatum: 03.05.2006 Beiträge: 138
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Verfasst am: 09 Dez 2006 - 17:48:14 Titel: |
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Hey, ich studiere momentan mathe im ersten Semester aber hab schon wohl die Entscheidung getroffen zu wechseln eventuell auf Lehramt oder Ingi ,denn ich habe mir das nicht gut überlegt ^^ also bei mir ist das so hab wirklich verdammt viel Spass an Mathe was man auch sehen kann denk ich sprich wie andere hier auch in Foren hocken und Aufgaben für anderen rechnen und erklären genau sowas leigt mir und deswegen denke ich Lehramt wäre die bessere Option gewesen aber nun ja nun muss man schauen.
An die die MAthe studieren wollt es bringt nix wenn ihr durchgehend zb 15 pkt hattet ihr müsst vorallem spass an MAthe haben aber euch auch im klarem sein das Uni Mathe was ganz anderes ist....sprich wie schon andere hier beschrieben haben mit rechnen ist da nicht viel wobei bei Lehramt schon aber zb wenn man Diplom studieren möchte dann sollte man sich das gut überlegen sonst passiert euch dasgleiche wie mir ^^
das ist immer nur Definition Satz Beweis und das in einem Höllentempo, wenn man gut denken kann und die Theorie lernen mag dann seit ihr bei Diplom richtig aber sonst würde ich mir das gut überlegen. Viele sagen zwar das kommt mir der Zeit aber ich hab jetzt schon kein BOck mehr auf die Theorie und dem Tempo was dort Tag für Tag ist
lg George
Wenn ihr noch mehr von den Problemen eines Erstis wissen wollt dann fragt nach ^^ |
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Falliga Senior Member

Anmeldungsdatum: 04.03.2006 Beiträge: 522
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Verfasst am: 09 Dez 2006 - 17:56:48 Titel: |
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| cyrix42 hat folgendes geschrieben: | Nun, Mathe auf Lehramt = halbes Mathestudium + halbes Studium im Zweitfach + Didaktik...
Mal aus den Musterstudienplänen in Jena:
Mathe (auf Diplom): 20SWS/Semester
Mathe (Lehramt): ca. 10 SWS/Semester (für Mathe)
Generell bekommen die Lehrämtler spätestens im Haupstudium eigene Veranstaltungen, oder setzen sich in welche für "jüngere" Diplomer...
Das Niveau ist etwas niedriger, von den Gebieten wird weitestgehend alles betrachtet, nur eben oberflächlicher, und man kommt eben nicht bis an die aktuelle Forschung ran...
Viele Grüße, Cyrix |
Ah ok, vielen Dank! Das ist schonmal gut zu wissen, weil ich mir dann doch schon einige Gedanken gemacht habe, ob ich das packe, weil als ich jetzt hier auch schon gelsen habe, dass nur so wenige bestehen, aber wenns von Niveau her was geringer ist, gehts ja! |
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Anakin0815 Newbie

Anmeldungsdatum: 11.12.2006 Beiträge: 4
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Verfasst am: 11 Dez 2006 - 17:29:53 Titel: |
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Viele Antworten kann man hier nicht geben. Ich kenne Studenten die alle ihre Freizeit brauchen um beim Studium nicht auf der Strecke zu bleiben.
Dann kenne ich einen (der inzwischen als Assi vom Prof arbeitet und auch Tutorien gibt) der hat sämtliche Prüfungen mit glatt 1,0 bestanden und ist mit Hauptstudium nach 5 Zeitsemestern fast fertig.
Grundsätzlich braucht man für ein Mathematikstudium vor allem eines, nämlich Abstraktionsvermögen. Ob Du 10 oder 15 Punkte in Schulmathe hast sagt da nicht unbedingt genug aus. Du kannst Dich als Gasthörer auf einer UNI mal umsehen und ein paar Mathevorlesungen besuchen, dann erst weisst du was auf Dich zukommt.
Wenn DU nicht gerade promovieren willst, dann kann ein FH Studium auch eine gute Entscheidung sein. Ich bin seit 10 Jahren als Informatiker im IT-Bereich tätig. In meinen Projekten arbeite ich oft mit Diplom Mathematikern (FH) zusammen. Mit einem FH Diplom ist man zumindest in diesem Bereich gerne gesehen. Denn noch mehr Mathematik benötigt man in der Praxis nicht und andere Fähigkeiten wie Abstraktion, logisch Denken usw sind auch bei einem FH-Diplom ausreichend (im IT-Bereich) ausgebildet.
Bei manchen "Karrieren" ist es notwendig das man einen UNI-Titel hat. Im öffentlichen Dienst wird man auch höher eingestuft. Insofern muss man individuell entscheiden ob wirklich Mathe und wenn ja dann ob FH oder UNI. |
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wima Senior Member

Anmeldungsdatum: 12.05.2006 Beiträge: 1188
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Verfasst am: 12 Dez 2006 - 00:27:16 Titel: |
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| Zitat: | | Ah ok, vielen Dank! Das ist schonmal gut zu wissen, weil ich mir dann doch schon einige Gedanken gemacht habe, ob ich das packe, weil als ich jetzt hier auch schon gelsen habe, dass nur so wenige bestehen, aber wenns von Niveau her was geringer ist, gehts ja! |
Also wenn du Mathe für Lehramt an Gymnasien studierst hast du mindestens in den ersten 2 Semestern die selben Mathevorlesungen wie die Diplomer oder jetzt Bachelorstudenten. Zusätzlich dein Nebenfach, aber die Mathematiker haben auch ihr Nebenfach, somit ist es vom Lernaufwand gleich. Von Niveauunterschied ist nichts zu merken am Anfang. Später wirds deutlich weniger, klar, aber man sagt ja auch im Mathestudium das dicke Ende kommt am Anfang oder so ähnlich;) Lehramt für andere Schulformen ist vom Mathestoff weniger umfangreich und nicht so ausführlich, aber man muss differenzieren.
Leute macht euch nicht so verrückt. Ich habe im Mathe-LK 2 Punkte gehabt und danach noch ein Jahr Zivi. War echt rus aus der Materie und komme gut klar in Analysis und LA. Noch muss ich sagen;) |
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Silent Full Member

Anmeldungsdatum: 27.08.2005 Beiträge: 202
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Verfasst am: 12 Dez 2006 - 17:36:46 Titel: |
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meine frage ist etwas offtopic, aber bitte nicht löschen.
@munichboy85 oder jemand, der an der LMU studiert: kann man bei euch in München an der LMU Gymnasiallehramt Germanistik und Geschichte studieren? _________________ "Live as if you were to die tomorrow, learn as if you were to live forever." (Mahatma Ghandi) |
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cyrix42 God of Posting

 Anmeldungsdatum: 14.08.2006 Beiträge: 21523
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Verfasst am: 12 Dez 2006 - 20:48:54 Titel: |
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@Silent: Wie wäre es, wenn du auf den Homepages nachliest?
Oder wenigstens einen neuen Thread aufmachst? Deine Frage hat hier nämlich überhaupt keinen Themenbezug zu...
Viele Grüße, Cyrix |
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Mathelise Junior Member

Anmeldungsdatum: 09.11.2005 Beiträge: 35
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Verfasst am: 28 Dez 2006 - 01:08:59 Titel: |
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| Zitat: | | Jetzt stell dir vor, du sitzt vor einer Aufgabe, die du in der Form noch nie gesehen hast. Du hast keine Ahnung, was du da tun sollst, und die Formelsammlung hilft dir auch nicht weiter. Du legst das dann aber nicht frustriert weg, sonder machst dir Gedanken, überlegst lange, wie man das lösen könnte, ob es doch was gibt, das du kennst, das dem ähnelt, wie man da noch herangehen könnte, usw usf, und das ganze macht dir Spaß - dann bringst du ein paar sehr wichtige Voraussetzungen fürs Mathestudium mit. Ob du die Aufgabe am Ende gelöst kriegst oder nicht ist erst mal egal, wichtig ist, dass du Interesse und Ausdauer hast, dir über neue Sachverhalte Gedanken zu machen, eben selber zu denken. Wer nur auswendiglernen kann sollte besser kein Mathe studieren... |
wuah! danke.. du hast mich grad beschrieben . mir macht es tierischen spaß dinge zu rechnen und auszuprobieren, die wir so noch nicht im unterricht hatten. einfach herumzuprobieren. und ich bin auch immer tierisch stolz, wenn noch was rauskommt, was dann auch halbwegs geht!
aber ich hatte schon wirklich mit dem gedanken mathe zu studieren abgeschlossen, weil ich dachte, dass das eindeutig zu schwer ist.
für mich wäre die vorstellung nichts mehr zu verstehen super schrecklich! ich brauche erfolgserlebnisse um den spaß nicht zu verlieren. wenn es natürlich allen so geht, ist das wieder eine andere sache! ich steh in mathe auf 14 Pkt. im LK. Mache oft Flüchtigkeitsfehler, habs eher mit den Ideen Achja, und ich stehe auf Beweise. Ich könnte nen ganzen Abend dran sitzen und versuchen herauszufinden, warum etwas so ist wie es ist.
Hmm.. vielleicht sollte ich mir das neben meiner Idee Bauingenieurwesen zu studieren doch noch mal durch den Kopf gehen lassen!
Liebe Grüße,
Janina |
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Mathelise Junior Member

Anmeldungsdatum: 09.11.2005 Beiträge: 35
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Verfasst am: 28 Dez 2006 - 01:14:21 Titel: |
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| inwiefern unterscheidet sich das wirtschaftsmathestudium vom reinen mathestudium? hat man da den gleichen stoff wie im mathestudium + wiwi oder ist die mathematik da etwas abgespeckt? |
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cyrix42 God of Posting

 Anmeldungsdatum: 14.08.2006 Beiträge: 21523
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Verfasst am: 28 Dez 2006 - 03:03:00 Titel: |
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zweiteres
Anstatt 3 Mathevorlesungen pro Semester eben nur noch 2+ 1 WiWi (im Grundstudium)...
Viele Grüße, Cyrix |
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tokyob Senior Member

Anmeldungsdatum: 19.06.2006 Beiträge: 1543 Wohnort: Tokyo, Japan
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Verfasst am: 28 Dez 2006 - 03:31:15 Titel: |
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| Das Studium war (bei uns jedenfalls) sehr aehnlich, aber bei WiMa gab es noch Pflichtveranstaltungen in Informatik. |
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mith_rawn_undo Newbie

Anmeldungsdatum: 07.01.2007 Beiträge: 4
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Verfasst am: 07 Jan 2007 - 05:21:10 Titel: |
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Ich scheine ja eher die Ausnahme darzustellen, die meisten gehen vom Mathe Studium eher zur Informatik über
Ich studiere im Moment Informatik im 3. Semester (FH) und überlege mir grade ob ich nicht lieber an die Uni Mathe studieren sollte mit Nebenfach Informatik.
Hat da irgendwer Erfahrungen dazu?
Ich würde später gerne in Richtung "KI" gehen, am *besten* in die Forschung, weiss jemand wo man etwas in der Richtung machen könnte? |
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Progressive Senior Member

Anmeldungsdatum: 30.09.2006 Beiträge: 3339
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Verfasst am: 29 Jan 2009 - 23:37:50 Titel: |
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| Julia*86 hat folgendes geschrieben: | Dass man in der Mathematik hauptsächlich mit Beweisen konfrontiert wird,kann ich bestätigen, studiere Physik.
Ich muss erstmal lernen, dass Mathematik nicht nur Schema F anwenden bedeutet wie in der Schule z.B. "Bilde die Determinante der Matrix x".
Das Beherrschen der Beweisführung macht erst die richtige Mathematik aus. Allerdings muss man auch erstmal dahinter kommen, wie man richtig beweist, das ist gar nicht so leicht.
Die Beweise an sich zu verstehen geht ganz gut, aber selbst diesen zu formulieren ist meiner Meinung nach ziemlich schwer, aber sehr interessannt. Es wird nie langweilig.
VG |
Kann ich auch nur bestätigen..
allerdings finde ich es weniger attraktiv etwas zu beweisen, wo ich genau weiß, das wurde schon zig Male vor mir gemacht.. manches ist schon interessant aber m.E.n. hat man, zumindest im Physikstudium, kaum "zeitlichen" Raum um sich halbwegs ernsthaft mit Beweisen auseinanderzusetzen.. dafür sind es schlicht zu viele und oft zu stereotype Beweise.. glaube aber, dass sich das in einem "Mathe"-Studium recht interessant gestalten könnte.. _________________ Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig (A.Einstein). |
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cyrix42 God of Posting

 Anmeldungsdatum: 14.08.2006 Beiträge: 21523
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Verfasst am: 30 Jan 2009 - 16:05:15 Titel: |
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Naja, rein aus der Logik betrachtet ist es trivial einen Beweis zu überprüfen, ob er korrekt ist, denn:
Ein Beweis ist eine endliche Folge von Aussagen, die jeweils Axiome sind, oder durch einige fest vorgebene Regeln aus vorhergehenden Aussagen des Beweises abgeleitet werden können.
Beide Bedingungen sind dabei leicht zu überprüfen.
Allerdings gilt, dass niemand einen Beweis so aufschreiben möchte, dass dies auf jene Weise mit den Mitteln der Logik nachvollziehbar ist; denn dann kann ihn kein Mensch mehr lesen!
Es gibt automatische Theorembeweiser, aber soweit ich weiß, sind die Theoreme, die diese Dinger bearbeiten, auch eher künstlicher Natur und nicht irgendwie intelligent, kreativ o.ä.
Das Interessante an Beweisen sind ja gerade die Ideen, die dahinter stecken.
Grüße
Cyrix _________________ Die Wurzel
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Alvy Newbie

 Anmeldungsdatum: 31.10.2008 Beiträge: 3 Wohnort: Frankfurt (Oder)
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Verfasst am: 13 Feb 2009 - 23:36:34 Titel: |
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Hey, ich will im Oktober mit nem Mathe-Studium anfangen. Wo kann man eurer Meinung nach am besten Mathe studieren?? Vielleicht auch eher im Osten.
Was sind eurer Meinung nach die wichtigsten Fähig- und Fertigkeiten, die man färs Studium mitbringen sollte. Stehe im LK 1+, aber ich hab gelesen, dass viele trotzdem aufgegeben haben. Ich bin ziemlich logisch denkend veranlagt, aber reicht das?
Habt ihr vielleicht noch ein paar andere Tipps ??
Freue mich über jede Antwort ^^
Lg Alvy _________________ „In three words I can sum up everything I've learned about life:
it goes on.“
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cyrix42 God of Posting

 Anmeldungsdatum: 14.08.2006 Beiträge: 21523
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Verfasst am: 13 Feb 2009 - 23:45:58 Titel: |
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Du kannst an jeder Uni ganz gut Mathe studieren. Und am wichtigsten ist Durchhaltevermögen und das man die Art, wie dort Inhalte vermittelt wird, mag...
Cyrix _________________ Die Wurzel
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ufuk90 Full Member

Anmeldungsdatum: 22.10.2008 Beiträge: 154
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Verfasst am: 12 Jul 2009 - 17:16:33 Titel: |
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Ich sagte doch:
1Jahr(also erste 2 Semester)=56SWS.
Ich kann ja nicht wissen ob diese 56SWS für beide Semester ZUSAMMEN oder SEPERAT gezählt werden.
Naja ok, jetzt weiß ich es ja
Danke |
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Descartes Senior Member

 Anmeldungsdatum: 22.01.2008 Beiträge: 1926
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Verfasst am: 12 Jul 2009 - 19:30:17 Titel: |
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| martin147 hat folgendes geschrieben: | | Descartes hat folgendes geschrieben: | | ...58 SWS geteilt durch zwei. Das sind (wie man als zukünftiger Mathematik-Student sicherlich weiß) 28 SWS |
aha |
Entschuldigt den Fehler. Sehr peinlich, das muss ich zugeben
Ich habe nämlich doch mit der richtigen Zahl gerechnet. So falsch ist es also überhaupt nicht  |
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One for one Senior Member

 Anmeldungsdatum: 26.06.2007 Beiträge: 1034 Wohnort: Aachen
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