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3-Fach-Bachelor
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markusob
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Anmeldungsdatum: 09.06.2005
Beiträge: 601

BeitragVerfasst am: 02 Jan 2011 - 23:02:15    Titel:

Also die Uni Hamburg bietet BWL auf Bachelor an und man kann mit Geisteswissenschaften und einigen anderen Fächern eine bestimmte Menge an Credits auffüllen. Ich weiß nur nich so genau wie viele. Da müsste es an der Uni Hamburg aber auch allgemein so ein "Cafeteria-Studium" geben mit Hauptfach und Nebenfächer, die man relativ frei wählen kann.

Ich würde dir auf jeden Fall empfehlen, den BWL-Anteil im Studium bei mind. 50% zu halten. Dann kannst du im Notfall immer noch später einen Master of Arts in BWL draufsatteln. Ist der Anteil des beruflichen Fachs geringer, gilt das nicht mehr als geeignete Vorbildung.
Kognitive Dissonanz
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Anmeldungsdatum: 08.02.2010
Beiträge: 216

BeitragVerfasst am: 02 Jan 2011 - 23:09:30    Titel:

markusob hat folgendes geschrieben:
Aber wenn der Arbeitsmarkt nicht der Maßstab ist, was ist dann der Maßstab?
Und genau diese Haltung ist es, die mich erstaunt!
Zitat:
So können doch nur Leute reden, die ein großes Erbe erwarten
Wovon redest du eigentlich? Gemäß deiner eigenen Quelle haben mindestens 80% aller Geisteswissenschaftler einen Job, was ein überraschend hohes Niveau ist, gegeben, dass sich auch immer viele Spinner selbst dorthin selektieren. Ferner: Gemäß der von xmisterdx geposteten Gehaltsstatistik verdienen diese durchschnittlich 2600€ im Monat.

Sie haben Arbeit und verdienen Geld, müssen nicht auf Erbschaften zurück greifen und dass, obwohl sie sich den Jahresabschluß nicht interessant reden müssen. Was also ist das Problem?
chinantek
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Anmeldungsdatum: 27.04.2008
Beiträge: 226

BeitragVerfasst am: 02 Jan 2011 - 23:11:18    Titel:

die leuphana in lübeck bietet auch ein major und minor modell an
Yin
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Anmeldungsdatum: 05.10.2005
Beiträge: 87

BeitragVerfasst am: 02 Jan 2011 - 23:13:27    Titel:

chinantek hat folgendes geschrieben:
die leuphana in lübeck bietet auch ein major und minor modell an


Thanks, schaue ich mir an Wink
bimbo_nr_1
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Anmeldungsdatum: 16.09.2007
Beiträge: 1011

BeitragVerfasst am: 03 Jan 2011 - 01:36:06    Titel:

Zitat:
Daraufhin hast du in deinem Post, der scheinbar als Widerspruch formuliert war, aber nur Fähigkeiten genannt. Ich schlußfolgerte, dass die Unterscheidung zwischen Fähigkeiten und Fachwissen vielleicht nicht klar war. Deswegen habe ich es widerholt. Du schlußfolgerst, ich hätte nichts gelesen. So sind wir nun am Ende von vielen Schlußfolgerungen.


Ich glaube diese Unterscheidung ist nicht relevant. Wichtig ist nur dass es anders als wie du es dargestellt hast, die konkreten Inhalte des Mathematikstudiums auch in der Arbeitswelt immer wieder Anwendung finden. Es folglich nicht egal ist was im Studium gelernt wird, auch wenn natürlich nicht alles später zu Anwendung kommen muss.

Ein Arzt hat sogesehen auch die Fähigkeit eine Lebertransplantation durchzuführen aber beruht diese Fähigkeit nicht auf Kenntnisse über den Aufbau und der Funktionsweise der Leber und des darum liegenden Gewebes?

Es ist nunmal nicht so wie du gesagt hast, dass man eigentlich nur gelernt hat zu lernen und zu denken und nach dem Studium quasi bei Null anfängt.

Und jetzt bin ich fertig Very Happy

Zitat:
u implizierst mit deinen Ausführungen, dass die Geistes- und Gesellschaftswissenschaftler, die nach ihrem Studium arbeitslos oder niedrig bezahlt sind, eine Arbeit hätten bzw. gut bezahlt wären, hätten sie ein wirtschaftlich verwertbares Fach studiert oder eine Ausbildung absolviert.

Wie kommst du zu dieser Annahme?


Genau kann man es jetzt natürlich nicht sagen, wenn jemand total unfähig ist, wird er wohl immer Gefahr laufen arbeitslos zu sein.

Wissen kann man das ja nicht. Man kann nur von Wahrscheinlichkeiten ausgehen. Wenn mehr Stellen für bestimmte Qualifikationen offen stehen, ist auch die Wahrscheinlichkeit größer,mit diesen Qualifikationen in einer anständig entlohnten Stelle zu landen.


Ich meine hier wurde ja auch schon von McKinsey geredet aber selbst bei denen muss man schon zu einer auserwählten Minderheit gehören, will man überhaupt das Bewerbungsverfahren absolvieren.

Naja, wahrscheinlich muss man schon mit dem festen Glauben man sei etwas Besonderes an die Sache rangehen , wenn man überhaupt eine Chance auf Erfolg haben will.

Darauf baut ja unser ganzes System auf, 99 % der Leute jagen dem Traum hinterher, der sich dann nur 1% Prozent von ihnen erfüllt.

Ich bin froh das der TE da auch halbwegs realistisch bleibt.

Zitat:
Wovon redest du eigentlich? Gemäß deiner eigenen Quelle haben mindestens 80% aller Geisteswissenschaftler einen Job, was ein überraschend hohes Niveau ist, gegeben, dass sich auch immer viele Spinner selbst dorthin selektieren. Ferner: Gemäß der von xmisterdx geposteten Gehaltsstatistik verdienen diese durchschnittlich 2600€ im Monat.

Sie haben Arbeit und verdienen Geld, müssen nicht auf Erbschaften zurück greifen und dass, obwohl sie sich den Jahresabschluß nicht interessant reden müssen. Was also ist das Problem?


20 % Arbeitslosigkeit ein überraschend hohes Niveau? Dir ist schon klar dass die Arbeitslosigkeit bei Leuten ohne Berufsausbildung nur ein paar Prozentpunkte höher ist und im Akademikerdurchschnitt unter 3 % liegt?

Und die 2600 Euro im Monat? Welche Gehälter fließen denn mit in diese Statistik hinein? Auch die Gehälter von Leuten die schon 20-30 Jahre im Beruf sind?

Ich will hier nicht alles schlecht reden aber wirklich rosige Aussichten sehen doch ein wenig anders aus. Man sollte sich da keine Illusionen machen

Zitat:
Das ist mir bewusst, aber aufgrund finanzieller Beschränkungen kann ich im Ausland keinen Bachelor machen, sonst wäre ich längst an der Tokyo University oder ähnliches T_T


Wie ist es denn mit dem europäischen Ausland, in Skandinavien wird z.B. viel Englisch gesprochen und dort entfallen Studiengebühren völlig und ALLE Studierenden dort, erhalten eine staatliche Förderung.

Die Universität von Oslo gibt direkt auf ihrer Homepage mit ihrem "leading China-related research." an.

Vielleicht gebe es da ja auch Verbindungsmöglichkeiten zwischen dem Fach und diesem Fachgebiet
Kognitive Dissonanz
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Anmeldungsdatum: 08.02.2010
Beiträge: 216

BeitragVerfasst am: 03 Jan 2011 - 02:25:04    Titel:

bimbo_nr_1 hat folgendes geschrieben:
Ich glaube diese Unterscheidung ist nicht relevant.


Du magst diese Entscheidung nicht für wichtig halten, aber dann musst du auch nicht auf meine Beiträge antworten, in denen diese Unterscheidung der Hauptpunkt ist. Wenn nämlich das Fachwissen einzig und allein ausschlaggebend wäre, dann würden wir in der Tat beobachten, dass es nirgendwo Quereinsteiger gibt. Es gibt sie aber. D.h. sie haben Qualifikationen, die für einen Arbeitgeber relevant sind. Hieran aber:
Zitat:
Wichtig ist nur dass es anders als wie du es dargestellt hast, die konkreten Inhalte des Mathematikstudiums auch in der Arbeitswelt immer wieder Anwendung finden. Es folglich nicht egal ist was im Studium gelernt wird, auch wenn natürlich nicht alles später zu Anwendung kommen muss.
sieht man, dass du meinen Punkt nicht wirklich verstanden hast. Ich habe nicht gesagt, dass die Inhalte des Mathematikstudiums irrelevant sind, sondern dass die darin vermittelten Fähigkeiten und nicht das Faktenwissen relevant ist. Ich habe auch nicht gesagt, dass dies bei jedem Fach so ist, siehe z.B. dein Beispiel mit Medizin*.

Mein Punkt war, dass gewisse Studienfächer an sich kein wirtschaftlich verwertbares Fachwissen beinhalten mögen (z.B. Geschichte), durchaus aber verwertbare Fähigkeiten vermitteln können. Diese Unterscheidung scheint für mich relativ offensichtlich zu sein (Können vs. Wissen oder Methodenkenntnisse vs. Faktenwissen, wenn du es so nennen möchtest) und wenn du nun dem Link von Markus auf der letzten Seite folgst, findest du ein Heft der Bundesagentur für Arbeit über den Akademischen Arbeitsmarkt. Dort wird genau davon gesprochen, nämlich das Geisteswissenschaftler über Fähigkeiten verfügen, die in der Wirtschaft nachgefragt werden (z.B. Informationsmanagement). Zumindest die Arbeitsagentur scheint mir diesbezüglich recht zu geben. Wenn du aber diese Unterscheidung nicht nachvollziehen kannst, dann müssen wir darüber eigentlich auch gar nicht weiterreden. Das würde aber natürlich auch deine pessimistische Meinung in diesem Thread erklären.

Zitat:
20 % Arbeitslosigkeit ein überraschend hohes Niveau? Dir ist schon klar dass die Arbeitslosigkeit bei Leuten ohne Berufsausbildung nur ein paar Prozentpunkte höher ist und im Akademikerdurchschnitt unter 3 % liegt?

Und die 2600 Euro im Monat? Welche Gehälter fließen denn mit in diese Statistik hinein? Auch die Gehälter von Leuten die schon 20-30 Jahre im Beruf sind?


Ein überraschend niedriges Niveau, nicht hoch. Ja, bedenkt man, dass sich bei den Geisteswissenschaftlern auch diejenigen sammeln, die wahrscheinlich so oder so arbeitslos geworden wären (z.B. Hardcore-Anarchisten, Aussteiger-Intellektuelle, ...), und bedenkt man, dass hier teilweise eine Arbeitslosenquote von 100% suggeriert wurde, und von 40% berichtet wurde, ist 20% recht gering. Darunter sind sicherlich auch die leicht Verwirrten, aber da 80% offensichtlich eine Stelle haben, ist doch die Chance, dass man zu diesen 80% gehört, nicht allzu schlecht, insbesondere, wenn man sich der Arbeitsmarktsituation bewußt ist und vorzeitig Maßnahmen trifft (Praktika, ...).

Die Gehaltsstatistik kommt hierher. xmisterdx hatte dort den Link hierzu geposted. Demnach sind die 2600€ das durchschnittliche Einstiegsgehalt (32000/12). Diejenigen mit 20 oder mehr Jahren Berufserfahrung verdienen demnach ungefähr 5600€. Zu behaupten, dass sich nur Leute aus reichen Elternhaus überhaupt wagen können Geisteswissenschaften zu studieren, ist daher, mit Verlaub, vollkommen vermessen. Im Ernst, aus was für einem Milieu muss man denn kommen und was für einen Lebensstil muss man haben, dass man solche Gehälter nur in Kauf nehmen kann, wenn man "sowieso nicht vom Gehalt aus Erwerbtätigkeit abhängig ist"? (bezieht sich auf Markus Beitrag 22:56:10)

*(nebenbei: ist dir mal in den Sinn gekommen, dass, wenn du auf offensichtlich falsche Aussagen triffst wie z.B. ein Arzt braucht kein Fachwissen, dass der Fehler nicht zwangsläufig darauf beruhen muss, dass der Sagende eine solche Meinung vertritt, sondern dass du ihn vielleicht nicht verstanden hast oder seine Beiträge nicht richtig gelesen hast?)
markusob
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Anmeldungsdatum: 09.06.2005
Beiträge: 601

BeitragVerfasst am: 03 Jan 2011 - 08:22:15    Titel:

@Kognitive Dissonanz

Du stellst dir die Zukunft doch schon sehr rosig vor. Hast du dich überhaupt schon mal mit dem Arbeitsmarkt auseinandergesetzt?

Du scheinst zu glauben, dass man nach einem geisteswissenschaftlichen Studium mit hoher Wahrscheinlichkeit irgendeinen Job kriegt, der zumindest nicht schlechter bezahlt ist als das, was man mit dualer Ausbildung verdient hätte.

Mal zum Vergleich ein paar Zahlen für BWLer, die ich im Kopf habe: 17,5% der Absolventen sind in wirtschaftlichen guten Zeiten auch ein Jahr nach Studienabschluss arbeitslos. Und 2.600 € Einstiegsgehalt kriegt nicht mal jeder BWLer. Jetzt überleg mal, wie viel schlimmer die Situation aussieht, wenn man nicht mal ein beruflich verwertbares Studium oder eine Ausbildung vorweisen kann.

Und glaubst du wirklich, dass du jemanden überzeugst, wenn du argumentierst, dass du als Historiker ja wohl gute Fähigkeiten in "Informationsmanagement" hast? Die hat jeder Student unabhängig vom Studienfach. Das ist eine Selbstverständlichkeit in jedem Studium.
FH-Spacken
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Anmeldungsdatum: 20.04.2009
Beiträge: 1766

BeitragVerfasst am: 03 Jan 2011 - 08:35:21    Titel:

Mich würde mal interessieren, wie hier der Terminus "Generalist" definiert wird. Tatsächlich werden gerade im Mittelstand durch die Verflachung der Hierarchien und zunehmend kleiner werdenen Teams Generalisten gesucht.

Mit Generalist ist hier aber nicht der Universalgelehrte im Goeth'schen Sinne gemeint, sondern jemand, der in seinem Fachgebiet umfassend ausgebildet wurde.

Zitat:

Generalisten im kleinen Team

IT-Ressortleiter Bernd Hilgenberg: "Während größere IT-Abteilungen durch eine eher differenzierte Aufteilung der Verantwortlichkeiten geprägt sind, ist bei uns jeder IT-Spezialist für mehrere Themen verantwortlich." So gebe es beispielsweise keine Mitarbeiter, die nur für den Anwendersupport zuständig seien. Hilgenberg: "Je nach Fähigkeit und Ausbildung schulen die Supportbeschäftigten die Anwender, reparieren Hardware oder fahren in die Einkaufsmärkte, um Systeme vor Ort zu installieren." Durch diese Multifunktionalität werde jedem Mitarbeiter die Möglichkeit geboten, auf unterschiedlichen Gebieten dazuzulernen. Der Krefelder IT-Ressortleiter: "Flache Hierarchien und kleine Teams verlangen von jedem Beschäftigten viel Verantwortungsbereitschaft. Statt Hierarchiestufen zu erklimmen, haben unsere Leute die Chance, sich im Rahmen von Projekten weiterzuentwickeln."


http://www.computerwoche.de/karriere/karriere-gehalt/577831/index3.html

Das "Anstudieren" von drei Fächern ist demnach nicht zielführend, sondern eine umfassende und vielfältige Ausbildung in einem Fachgebiet. Ich sehe das auch in meinem Unternehmen. Die Personalpolitik hat immer versucht, Generalisten zu rekrutieren, was sich bewährt hat und von großem Erfolg gekrönt war. Das heißt aber nicht, dass nicht auch Spezialisten gesucht werden. Allerdings ist hier die Nachfrage gesunken.
quatsch
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Anmeldungsdatum: 31.08.2005
Beiträge: 3493

BeitragVerfasst am: 03 Jan 2011 - 11:32:33    Titel:

markusob hat folgendes geschrieben:
@Kognitive Dissonanz

Du stellst dir die Zukunft doch schon sehr rosig vor. Hast du dich überhaupt schon mal mit dem Arbeitsmarkt auseinandergesetzt?

Du scheinst zu glauben, dass man nach einem geisteswissenschaftlichen Studium mit hoher Wahrscheinlichkeit irgendeinen Job kriegt, der zumindest nicht schlechter bezahlt ist als das, was man mit dualer Ausbildung verdient hätte.

Mal zum Vergleich ein paar Zahlen für BWLer, die ich im Kopf habe: 17,5% der Absolventen sind in wirtschaftlichen guten Zeiten auch ein Jahr nach Studienabschluss arbeitslos. Und 2.600 € Einstiegsgehalt kriegt nicht mal jeder BWLer. Jetzt überleg mal, wie viel schlimmer die Situation aussieht, wenn man nicht mal ein beruflich verwertbares Studium oder eine Ausbildung vorweisen kann.

Und glaubst du wirklich, dass du jemanden überzeugst, wenn du argumentierst, dass du als Historiker ja wohl gute Fähigkeiten in "Informationsmanagement" hast? Die hat jeder Student unabhängig vom Studienfach. Das ist eine Selbstverständlichkeit in jedem Studium.

Äh, hallo, es wurde hier eine Statistik vorgelegt, deren Validität noch mit keinem vernünftigen Argument angezweifelt wurde. Und Du sagst, interessiert mich alles nicht, weil ich immer geglaubt habe, es muss anders sein, muss es auch so sein. Was ist denn das für eine Argumentation?
PS: Ich habe ein geisteswissenschaftliches Studium vor 10 Jahren abgeschlossen. Ich war seitdem genau 2 Monate arbeitslos, meine Gehalt lag immer bei 40k oder mehr, ich habe immer interessante Dinge gemacht und auch im Studium was anderes gesehen als BWL. Ja, ich bin damit zufrieden. Vielleicht hätte ich mehr verdient, wenn ich BWL studiert hätte, aber das, was ich davon gesehen habe, hat mir gereicht und ich würde ein paar Tausend Euro mehr nicht damit bezahlen wollen in meinem Leben nichts anderes als BWL gesehen zu haben.
a.wendel
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Anmeldungsdatum: 10.10.2008
Beiträge: 73
Wohnort: Raum Darmstadt

BeitragVerfasst am: 03 Jan 2011 - 12:50:13    Titel:

In Bochum gibt es noch Wirtschaft & Politik Ostasiens.

Ein 3-Fach Bachelor macht in meinen Augen nur Sinn, wenn man auch einen 3-Fach Master anschließen kann. Das würde dann dem alten Magister entsprechen. Das ist ein tolles Modell, weil man sein Hauptfach gut ergänzen kann.
Vielen Studienordnungen klauen aber auch Credits, indem sie optionale Fächer vorschreiben wie Sprachen, Präsentationskompetenz, usw. um oberflächliche "Berufsqualifizierung" zu suggerieren. Nur sind das Dinge die man eh im geistenswissenschaftlichen Studium lernen muss, so dass die CP dafür besser in fachlichen Inhalten untergebracht wären.
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