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Madame Curie Full Member

Anmeldungsdatum: 20.10.2008 Beiträge: 91
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Verfasst am: 08 März 2011 - 18:32:44 Titel: Neues zum Pm - Auftriebskapillar von Hans Weidenbusch |
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Das Auftriebskapillar von Hans Weidenbusch
Energiegeneration unter Umgehung des Energieerhaltungssatzes ?
Das Auftriebskapillar generiert Energie, wobei völlig ungeklärt ist, wie dieses mit dem Energieerhaltungssatz vereinbar ist, den dieser "heilige" Satz der Physik schreibt zwingend vor, dass der Ursprung von generierter Energie bekannt sein muss.
Inhalte
== Öffentliche Präsentation und mediale Wahrnehmung ==
Im Jahre 2010 stellte der Efinder das so genannte Auftriebskapillar www.youtube.com/watch?v=FIJ3vKZB7Nk vor, das derzeit als das einzige echte Funktionsprinzip eines Perpetuum mobiles der Welt gilt. Dies gilt offiziell, nachdem bis dato trotz eingehender fakultativer Prüfung der Ursprung der durch das Prinzip des Auftriebskapillars generierten Energie nicht ersichtlich ist.
Nach einer öffentlichen Präsentation einer entsprechenden Apparatur vor Fachpublikum im April 2010 und mehreren hundert Personen in Vaterstetten bei München betätigten in zwei je halbseitigen Artikeln Vertreter der Süddeutsche Zeitung ( "Und es bewegt sich doch" ) www.wissenschaft-frontal.de/screen.php?Lang=Fra&;Text=4 und des Münchner Merkur ( "Das philosophische Perpetuum mobile" ) www.merkur-online.de/lokales/landkreis-ebersberg/philosophische-perpetuum-mobile-731538.html eine Apparatur gesehen zu haben, die sich in der Tat ständig bewegt, ohne dass dabei eine ersichtliche Energiezufuhr erfolgt. In diesen Artikeln werden zudem mehrere anwesende Physiker zitiert, die sich vorab von dem Funktionsmechanismus der Apparatur überzeugen konnten und ebenfalls den Sachverhalt der sich ständig bewegenden Apparatur ohne ersichtliche Energiequelle bestätigten.
2010 erschien in Raum&Zeit nach einer weiteren Präsentation in Wolfratshausen bei München ein Artikel von Dipl. Physiker Detlef Scholz über das Prinzip des Auftriebkapillars mit dem Titel "Energie aus dem Nichts" www.raum-und-zeit.com/index.php?raum_und_zeit_16614 .
== Prinzip ==
Das Prinzip des Auftriebskapillars www.youtube.com/watch?v=TIef0NfUUI4 basiert auf der erstaunlichen Entdeckung, dass Schwimmkörper in Kapillaren einen zusätzlichen Auftrieb erfahren www.youtube.com/watch?v=vzv3SMsJHf . Dieser zusätzliche Auftrieb führt dazu www.youtube.com/watch?v=oB2JUq8tXl0 , dass ein Schwimmer im Kapillar eine höhere Position einnimmt als ein Analogschwimmer neben dem Kapillar. So kann also immer das oberste Teil www.youtube.com/watch?v=oB2JUq8tXl0 des Kapillarschwimmers unter Energieabgabe auf den Analogschwimmer gesetzt werden, und das unterste Teil www.youtube.com/watch?v=FIJ3vKZB7Nk des Analogschwimmers unter Energieabgabe an den Kapillarschwimmer angedockt werden. Sodann richten sich Kapillarschwimmer und Analogschwimmer unter Energieabgabe derart aus, dass der Anfangszustand wieder hergestellt ist www.overunity.de/index.php?action=dlattach;topic=958.0;attach=2425;image . Dabei wird ersichtlich Energie generiert, deren Ursprung aus wissenschaftlicher Sicht völlig ungeklärt ist http://de.wikipedia.org/wiki/Energieerhaltungssatz .
== Energiequelle ==
Die einzig mögliche Erklärung für die erfolgte Energiegeneration wäre eine Abkühlung des umgebenden Wassers, die in der Tat die einzig theoretisch verfügbare Energiequelle darstellt. Dies wurde aber seitens folgender renommierter Fakultäten definitiv ausgeschlossen :
Bauingenieurwesen an der TU Dresden; Lehrstuhlinhaber, Prof. Dr.-Ing. Bernd W. Zastrau, Direktor des Instituts für Mechanik - Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Technische Mechanik, Prof. Dr.-Ing. habil. K. Willner, Leiter der Forschungsgruppe Strukturmechanik - Universität Karlsruhe (TH), Lehrstuhlinhaber Prof. Dr. Georg Weiß, Leiter der Arbeitsgruppe Weiß - Ruhr - Universität Bochum, Prof. Dr.- Ing. Holger Steeb, Lehrstuhl für Mechanik - Kontinuumsmechanik, Institut für Mechanik, Fakultät für Bau - und Umweltingenieurwissenschaften für Mechanik - Universität Stuttgart, Lehrstuhlinhaber Prof. Dr.-Ing. habil. Lothar Gaul, Institut für Angewandte und Experimentelle Mechanik, Mechanik im Fachkollegium, Mechanik und Konstruktiver Maschinenbau und Universität Wien, Leitung Experimentalphysik, Mag. Dr. Werner Gruber
Ein versuchstechnischer Beleg www.youtube.com/watch?v=6GZPIFZY9HQ für das Ausbleiben einer Abkühlung der Wassertemperatur ergibt sich daraus, dass gesetzten Falles ein im Kapillar aufsteigender Schwimmkörper würde eine Abkühlung des umgebenden Wasser herbei führen, so müsste ein eintauchender Schwimmkörper in einem Kapillar eine Erwärmung des umgebenden Wassers mit sich bringen. Dies würde in der Folge bedeuten, dass mehr Energie aufgebracht werden muss, um einen Schwimmkörper in einem Kapillar ein zu tauchen, als einen Analogschwimmkörper in freiem Wasser. Ein entsprechender Versuch zeigt allerdings deutlich, dass dem nicht so ist www.youtube.com/watch?v=6GZPIFZY9HQ .
== Betrachtung mittels weiterführenden Versuchen ==
Das nachhaltige Aufsteigen des Schwimmers im Kapillar läst sich einfach dadurch überprüfen, indem man den Schwimmer fixiert, das Kapillar anschließend darüber stülpt und zeitverzögert die Fixierung löst www.youtube.com/watch?v=dJueT0yAGUg . Durch diesen Versuch kann ein durch Adhäsion bedingtes Aufsteigen des Schwimmers ausgeschlossen werden, denn der Schwimmer steigt im Kapillar auch auf, wenn das Wasser im Kapillar längst aufgestiegen ist www.youtube.com/watch?v=dJueT0yAGUg .
Interessant in diesem Zusammenhang ist auch die Betrachtung, ob sich das Aufstiegsverhalten des Schwimmers oder sich der Wasserstand im Kapillar ändert, wenn in das Kapillar Wasser eingebracht wird. Dabei bieten sich die beiden Varianten an, dass das Einbringen des Wasser zum einen schwallartig erfolgt www.youtube.com/watch?v=ueUFKvdZoVo , und zum anderen das Wasser moderat eingebracht wird www.youtube.com/watch?v=jcWBUKr9DDY . Beide Versuche zeigen, dass das Einbringen von Wasser in das Kapillar auf das Aufsteigverhalten des Schwimmers im Kapillar keinen Einfluss hat.
Ebenfalls wurde das Verhalten des Wasserlinie im Kapillar untersucht, wenn der Schwimmkörper permanent aufsteigt. Dies wurde einmal dadurch erreicht, dass unten an den Schwimmkörper im Wasser kleine Auftriebskörper angedockt wurden www.youtube.com/watch?v=L5b3pmvusSM , und andererseits durch die Abnahme der kleinen Aufriebskörper vom oberen Ende des Schwimmkörpers und der anschließenden Andockung an das untere Ende des Schwimmkörpers www.youtube.com/watch?v=WMteoEOx1ik . In beiden Fällen ist keine Veränderung des Wasserstandes im Kapillar ersichtlich.
Eine Erklärung des Effekts aufgrund seitlicher Adhäsion wurde mittels eines Versucht untersucht, bei dem der Schwimmkörper mittels einer senkrechten Führung geführt wird www.youtube.com/watch?v=oB2JUq8tXl0 , wobei festgestellt werden kann, dass der Effekt nicht mittels seitlicher Adhäsion erklärt werden kann, indem der Schwimmer auch bei senkrechterr Führung aufsteigt.
== Erklärung des Erfinders ==
Der Erfinder erklärt den auftretenden Effekt damit, dass die Wasseroberfläche im Kapillar naturgemäß bei geringsten Druckunterschieden kollabiert und somit auf Schwimmkörper ein zusätzlicher Auftrieb wirkt, wobei der Wasserstand im Kapillar aber stets gleich bleibt.
== Vermarktung ==
Die Vermarktung des Auftriebskapillars erfolgt durch die HWCV ( Health World Capital Venture ) www.hwcv.de/ , die ein von Hans Weidenbusch im Jahre 1995 gegründetes Technologietransfer Unternehmen ist, das sich mit der Vermarktung von umweltfreundlichen Technologien beschäftigt und seinen Sitz in München hat. Die HWCV versteht sich nach eigenen Angaben als Schaltstelle zwischen innovativen Investoren und innovativen Technologien und führt zahlreiche Investorenvorträge www.youtube.com/watch?v=TIef0NfUUI4 im gesamten deutschsprachigen Raum durch. |
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Hausmann Senior Member

Anmeldungsdatum: 22.08.2009 Beiträge: 2635
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bassiks Senior Member

Anmeldungsdatum: 31.07.2007 Beiträge: 543
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Verfasst am: 09 März 2011 - 08:18:00 Titel: |
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OT: Lol... _________________ If i die, i want "Hello World!" carved on my head stone. |
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Madame Curie Full Member

Anmeldungsdatum: 20.10.2008 Beiträge: 91
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Verfasst am: 09 März 2011 - 12:01:55 Titel: |
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Hat zwar nichts mit dem Auftriebskapillar zu tun, aber man sollte hier keine Unwahrheiten über Personen verbreiten. Die beiden vorigen Autoren sind offensichtlich nicht aus Bayern, denn sonst wüßten sie, dass, hätte W. tatsächlich ein "Kopfgeld" aud den Ministerpräsidenten ausgesetzt, dann wären nicht mal von 10 Hausdurchsuchungen auch nur eine vom Verwaltungsgericht als rechtswidrig eingestuft worden. Dass das allerdings nicht so im CSU-Kampfblatt steht, ist auch verständlich.
Ebenfalls im Jahre 2004, kurz nach Veröffentlichung des Funktionsprinzips des Ruhepunktbeschleunigers, fanden bei Weidenbusch innerhalb weniger Stunden zwei Hausdurchsuchungen mit der Begründung statt, Weidenbusch hätte ein Kopfgeld auf den damaligen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber ausgesetzt. Das Verwaltungsgericht München stelle dann allerdings im Anschluss daran fest, dass es selbst nach zwei Hausdurchsuchungen keinerlei Anhaltspunkte noch sonstige Belege für diese Behauptung gäbe, und sah es als erwiesen an, dass nicht Weidenbusch sondern einzig Regierungsdirektor der bayerischen Staatskanzlei Hans-Jürgen Hampl, alleiniger Urheber der Kopfgeldandrohung war. Somit kam es zu dem in Bayern einmaligen Vorgang, dass das Verwaltungsgericht München eine durch die bayerische Staatskanzlei veranlasste Hausdurchsuchung für rechtswidrig erklärte.
Zudem wurde hier die Seite Esowatch verlinkt, -> http://www.eselwatch.com/index.php?title=Dr._Ing._Klaus_Ramstoeck
die nachweislich gefälschte Versuchsergebnisse im Netzt verbreitet ->
Eine klassische Taktik von Esowatch ist ohne Skrupel Versuche zu fälschen, und die gefälschten "Ergebnisse" dieser Versuche dann im Internet zu veröffentlichen, um Esowatch Kritikern zu schaden. Ein derartig strafbarer Betrug erfolgte beispielsweise im Zusammenhang mir dem so genannten, http://knol.google.com/k/hans-weidenbusch/das-auftriebskapillar/3fkgzmevq9sn4/1# Aufriebskapillar, einer Entdeckung, über die zahreich im Internet zu lesen ist, http://knol.google.com/k/hans-weidenbusch/das-auftriebskapillar/3fkgzmevq9sn4/1#%28C3%29%2896%29ffentliche_Pr%28C3%29%28A4%29sentation_und_mediale_Wahrnehmung und der Münchner Merkur und die Süddeutsche Zeitung im Ramen einer öffentliche Präsentation mehrere anwesende Physiker zitiert haben, die den Erfolg der Präsentation bestätigt haben. Zudem bietet der Erfinder jedermann eine Vorstellung des Auftriebslkapillars an.
Im besonderen ist der Versuch auch http://www.hwcv.de/ im Internet bestens referenziert</A>.<BR>
Esowatch stellte daraufhin einen gefälschten Versuch inklusive gefälschtem Versuchsergebnis ->
http://esoterischewarnwelten.blogspot.com/2011/02/das-auftriebskapillar-des-hans.html ins Internet, und begeht dadurch nachweislich Betrug. Daraus folgt, Esowatch fälscht wissentlich Versuche und verbreitet diese dann um dem Erfinder zu schaden.
und es kann keinen Zweifel daran geben, dass dies von Esowatch kommt, denn im http://www.overunity.de/index.php?topic=958.0 Overunityforum ist der Nutzer PaulchenPanter wegen Betrugvorwurf ausgeschlossen worden, weil er genau dasselbe dort eingestellt hat und http://forum.esowatch.com/index.php?action=printpage;topic=5600.0" PaulchenPanter im Esowatchforum als Esowatchautor auftritt, der dort schreibt, dass die Seite von ihm ist.
Es ist also zum einen völlig unsachlich, den Erfinder hier zu diskreditieren um seine Erfindung schlecht zu machen, und zum anderen sich dann auch noch der Verleumdung zu bedienen.
Ich bitte daher, entweder sachliche Beiträge zum Thema zu machen, oder keine. Es wäre sehr wünschenswert.
vg
MC |
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Madame Curie Full Member

Anmeldungsdatum: 20.10.2008 Beiträge: 91
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Verfasst am: 22 März 2011 - 16:16:05 Titel: Versuch von Weidenbusch bestätigt |
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nachdem hier eine versuchsbestätigung http://www.youtube.com/watch?v=EP0zU8Xo6Qs zu sehen ist, kann man sagen, die sache kommt langsam in schwung.
daher ergibt sich die frage, woher kommt die energie, denn wie man auch in diesem beispiel sieht, wird mehr masse ( streichholz ) nach oben gehoben, als masse ( wasser ) die selbe strecke nach unten geht.
da muss die frage an die wehrten physiker hier gestattet sein,
WIE GEHT DAS ?
oder kann es sein, dass der mächtige EES mit einem mikrigen nassen zündholz außer kraft gesetzt werden kann. das wäre doch mächtig peinlich, oder ?
vg
MC |
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Cheater! Senior Member

Anmeldungsdatum: 28.10.2007 Beiträge: 4249 Wohnort: Stuttgart
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Verfasst am: 22 März 2011 - 17:02:16 Titel: |
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Du hast recht, das widerspricht dem EES.
Ich kann dir nur raten, möglichst schnell eine zyklisch arbeitende Maschine zu konstruieren, die mittels diesem Wirkungsprinzip Energie erzeugen kann. Dann koppelst du noch einen Generator an und erhältst unbegrenzt elektr. Strom. Diesen kannst du entweder selbst verbrauchen oder zu ~20cent/kWh verkaufen. Baust du die Maschine genügend groß bzw. genügend oft, kannst du eine reiche Frau werden. |
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Wage Full Member

Anmeldungsdatum: 21.10.2007 Beiträge: 60 Wohnort: Langenzersdorf, Österreich
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Verfasst am: 23 März 2011 - 12:08:52 Titel: |
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nette Idee, hab ne Weile gebraucht bis ich drauf gekommen bin, wieso das ganze nicht funktionieren kann (abgesehn von der offensichtlichen Übertretung der thermodynamischen Hauptsätze).
Bleibt nur noch offen wie der Versuch gefälscht wurde, wobei in bei so einer starken Vergrößerung eventuell doch Adhäsionskräfte zwischen Wasser und Schwimmer eine kleine Rolle spielen.
Wenn jemand dazu ne andere Idee hat, hör sie gerne =) |
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Madame Curie Full Member

Anmeldungsdatum: 20.10.2008 Beiträge: 91
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Verfasst am: 23 März 2011 - 13:55:14 Titel: |
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| Wage hat folgendes geschrieben: | nette Idee, hab ne Weile gebraucht bis ich drauf gekommen bin, wieso das ganze nicht funktionieren kann (abgesehn von der offensichtlichen Übertretung der thermodynamischen Hauptsätze).
Bleibt nur noch offen wie der Versuch gefälscht wurde, wobei in bei so einer starken Vergrößerung eventuell doch Adhäsionskräfte zwischen Wasser und Schwimmer eine kleine Rolle spielen.
Wenn jemand dazu ne andere Idee hat, hör sie gerne =) |
natürlich ist der versuch nicht gefälscht, und die behauptung er wäre es, ist der beste beleg für die obere behauptung, dass die physik in diesem fall am ende ist.
sogar die sekte esowatch, die den erfinder seit jahren im internet anonym an den pranger stellt, hat nun schon eingesehen, dass der versuch nicht gefälscht ist. -> http://esoterischewarnwelten.blogspot.com/2011/03/hat-herr-weidenbusch-doch-recht-teil-2.html
man sieht also, dass selbst die physiker hier so am ende sind, dass sie falsche behauptungen den versuch betreffend hier im physikforum veröffentlichen, weil sie sonst zugeben müßten, dass das auftriebskapillar ein perpetuum mobile streng nach der definition darstellt.
@wage
peinlich, peinlich, wenn man wie du beim betrügen erwischt wird. eine schande für jeden wissenschaftler.
vg
MC |
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Smudie Newbie

Anmeldungsdatum: 07.02.2010 Beiträge: 1
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Verfasst am: 23 März 2011 - 14:16:51 Titel: |
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Ich frage mich wirklich warum solche Leute IMMER in Internetforen ellenlange Berichte über ihre ach so tollen Geräte einstellen und dabei immer genau die Wissenschaft über den Haufen werfen wollen die ihnen ein Leben ermöglicht in dem sie sich keine Gedanken machen müssen wo sie das nächste Essen herbekommen oder wo sie als nächstes schlafen können, anstatt den Quatsch patentieren zu lassen und entweder Milliarden damit zu scheffeln oder als gute Samariter Energie für die Selbstkosten bereitzustellen.
Nein, nein, nein man muss immer funktionierende Prinzipien abschaffen wollen um den bösen Wissenschaftlern eins auszuwischen. |
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Wage Full Member

Anmeldungsdatum: 21.10.2007 Beiträge: 60 Wohnort: Langenzersdorf, Österreich
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Verfasst am: 23 März 2011 - 14:17:03 Titel: |
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Der Versuch kann nicht funktionieren.
Wenn in Kappilaren, in denen der Wasserstand höher ist als ein Körper normalerweise aus dem Wasser stehen würde, dann schwimmt der Körper genau so, dass seine Deckfläche mit der Wasseroberfläche übereinstimmt (leicht aus Auftrieb und Pascal'schem Prinzip herleitbar).
Wenn dies nicht der Fall ist, bewegt sich der Körper genau gar nicht.
Daher ist es nicht möglich, wenn unten ein Teilchen *andockt*, dass es sich oben aus dem Wasser bewegt, vorausgesetzt der Wasserstand ist immernoch höher als der neue Körper aus dem Wasser schauen würde und selbst wenn nicht, wäre der Höhenunterschied immernoch weit unter der Höhe des Teilchens. Somit besteht keine Möglichkeit, daraus ein Perpetuum mobile zu konstruieren.
Zuletzt möchte ich mich entschuldingen für die schlechte Ausdrucksweise.
Ich denke nicht dass der Versuchsaufbau an sich gefälscht wurde, ich glaube nur, dass das ganze in derart starker Vergrößerung betrachtet wird, dass sehrwohl geringe Adhäsionskräfte auftreten.
Es werden einfach falsche Gründe für das Verhalten des Schwimmers genannt.
Andere vorstellbare Möglichkeit wäre noch ein pyramidenförmiger Schwimmer, der manche der Effekte im Versuchsaufbau erklären könnte (stückweises Aufsteigen, etc.).
Zuletzt bearbeitet von Wage am 23 März 2011 - 14:34:39, insgesamt einmal bearbeitet |
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Madame Curie Full Member

Anmeldungsdatum: 20.10.2008 Beiträge: 91
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Verfasst am: 23 März 2011 - 14:33:11 Titel: |
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| Smudie hat folgendes geschrieben: | Ich frage mich wirklich warum solche Leute IMMER in Internetforen ellenlange Berichte über ihre ach so tollen Geräte einstellen und dabei immer genau die Wissenschaft über den Haufen werfen wollen die ihnen ein Leben ermöglicht in dem sie sich keine Gedanken machen müssen wo sie das nächste Essen herbekommen oder wo sie als nächstes schlafen können, anstatt den Quatsch patentieren zu lassen und entweder Milliarden damit zu scheffeln oder als gute Samariter Energie für die Selbstkosten bereitzustellen.
Nein, nein, nein man muss immer funktionierende Prinzipien abschaffen wollen um den bösen Wissenschaftlern eins auszuwischen. |
und andere fragen sich, warum solche leute IMMER nur ihre persönlichen ansichten über andere leute hier im physik forum posten, anstelle davon etwas sachliches zum thema zu sagen. wahrscheinlich, weil sich niemand für ihre psychologischen einblicke interessiert und sie dann die illusion haben, ihre beiträge wären irgendwie wertvoll.
es wäre also nett, wenn du etwas zur sache sagen könntest, oder in ein forum gehst, in das deine beiträge passen. mit physik hat das was du schreibst leider nichts zu tun.
vg
MC |
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Madame Curie Full Member

Anmeldungsdatum: 20.10.2008 Beiträge: 91
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Verfasst am: 23 März 2011 - 14:40:25 Titel: |
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| Wage hat folgendes geschrieben: | Der Versuch kann nicht funktionieren.
Wenn in Kappilaren, in denen der Wasserstand höher ist als ein Körper normalerweise aus dem Wasser stehen würde, dann schwimmt der Körper genau so, dass seine Deckfläche mit der Wasseroberfläche übereinstimmt (leicht aus Auftrieb und Pascal'schem Prinzip herleitbar).
Wenn dies nicht der Fall ist, bewegt sich der Körper genau gar nicht.
Daher ist es nicht möglich, wenn unten ein Teilchen *andockt*, dass es sich oben aus dem Wasser bewegt, vorausgesetzt der Wasserstand ist immernoch höher als der neue Körper aus dem Wasser schauen würde und selbst wenn nicht, wäre der Höhenunterschied immernoch weit unter der Höhe des Teilchens. Somit besteht keine Möglichkeit, daraus ein Perpetuum mobile zu konstruieren.
Zuletzt möchte ich mich entschuldingen für die schlechte Ausdrucksweise.
Ich denke nicht dass der Versuchsaufbau an sich gefälscht wurde, ich glaube nur, dass das ganze in derart starker Vergrößerung betrachtet wird, dass sehrwohl geringe Adhäsionskräfte auftreten.
Es werden einfach falsche Gründe für das Verhalten des Schwimmers genannt.
Andere vorstellbare Möglichkeit wäre noch ein pyramidenförmiger Schwimmer, der manche der Effekte im Versuchsaufbau erklären könnte (stückweises Aufsteigen, etc.). |
@wage
das ist ja eine sehr schöne wissenschaftlich korrekt dargestellte sichtweise, keine frage, aber wie du hier siehst :
http://knol.google.com/k/hans-weidenbusch/das-auftriebskapillar/3fkgzmevq9sn4/1#Betrachtung_mittels_weiterf(C3)(BC)hrenden_Versuchen
widerlegen diese versuche deine wunderbaren theoretischen ausführungen, insbesondere der :
http://www.youtube.com/watch?v=WMteoEOx1ik
und ich denke nicht dass du studieren über probieren ansetzt.
wie du siehst, funktioniert das prinzip, auch wenn du nicht weißt warum, das ist aber eher dein problem, nicht das des versuchs, oder ?
aus physikalischer sicht gibt es nunmal nicht den geringsten zweifel, dass man aus dem gezeigten eine "sich ständig bewegende apparatur" bauen kann, deren energiequelle völlig unbekannt ist. das allerdings nennt man dann Pm.
vg
MC |
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bassiks Senior Member

Anmeldungsdatum: 31.07.2007 Beiträge: 543
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Verfasst am: 23 März 2011 - 15:41:11 Titel: |
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Don't feed the trolls!
Wie Cheater! bereits sagte: Bau das Ding wenns so toll is, und erlöse die Welt vor Ölkriegen usw...(Denke im Moment ist jede Regierung an einer alternative zur Atomkraft interessiert ) _________________ If i die, i want "Hello World!" carved on my head stone. |
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Hausmann Senior Member

Anmeldungsdatum: 22.08.2009 Beiträge: 2635
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Verfasst am: 23 März 2011 - 19:29:57 Titel: |
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| bassiks hat folgendes geschrieben: | (Denke im Moment ist jede Regierung an einer alternative zur Atomkraft interessiert ) |
Am deutschen Wesen ... ? Das war einmal. |
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SchroedingersKatze Full Member

Anmeldungsdatum: 07.09.2010 Beiträge: 82
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Madame Curie Full Member

Anmeldungsdatum: 20.10.2008 Beiträge: 91
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Verfasst am: 24 März 2011 - 17:44:54 Titel: |
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Tja Leute,
nun wissen wir was man machen sollte, was es alles so lustiges gibt, was der Erfinder für einer ist und wieviel man damit verdienen kann.
Das einzige was wir noch nicht wissen ist, woher kommt nun die Energie ?
Das war übrigends auch die Eingangsfrage, was für ein Zufall, oder ?
Also bitte um Vorschläge.
vg
MC |
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Cheater! Senior Member

Anmeldungsdatum: 28.10.2007 Beiträge: 4249 Wohnort: Stuttgart
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Verfasst am: 24 März 2011 - 17:59:29 Titel: |
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| Wie gesagt, die Energie kommt aus dem Nichts, bzw. sie wird erzeugt. Das haben Perpetua mobilia so an sich. Und um so eins handelt es sich hier. |
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feezn Junior Member

Anmeldungsdatum: 27.03.2011 Beiträge: 15
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Verfasst am: 27 März 2011 - 15:24:01 Titel: ausgestiegen! |
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war eh nur spam
Zuletzt bearbeitet von feezn am 15 Nov 2011 - 18:40:09, insgesamt einmal bearbeitet |
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bassiks Senior Member

Anmeldungsdatum: 31.07.2007 Beiträge: 543
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Verfasst am: 29 März 2011 - 11:14:28 Titel: |
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Klingt plausibel...Überzeugt ich bin  _________________ If i die, i want "Hello World!" carved on my head stone. |
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Arboron Newbie

Anmeldungsdatum: 05.04.2011 Beiträge: 2
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Verfasst am: 05 Apr 2011 - 18:31:15 Titel: Andere Möglichkeiten für Perpetuum Mobiles |
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Mit Interesse habe ich den Artikel über das Perpetuum Mobile von Hans Weidenbusch gelesen. Klingt alles ganz plausibel. Eine andere Möglichkeit für ein Pm wäre, Wasser eine bestimmte Höhe herunterfallen zu lassen --> gibt Energie. Unten das Wasser elektrolysieren, also in Wasserstoff und Sauerstoff umwandeln. Den Wasserstoff (leichter als Luft) aufsteigen lassen --> gibt Energie. Oben den Wasserstoff wieder verbrennen, gibt Wasser, das man erneut nach unten fallen lassen kann. So hat man einen Kreisprozess, bei dem Energie aus dem Nichts entsteht. Nur die Fallhöhe des Wassers muss genügend groß gewählt werden, da durch Elektrolyse und Verbrennen eine gewisse Menge an Energie in Form von Wärme verloren geht.
In meinem Buch "Physik am Abgrund" (erschienen bei Haag und Herchen) erläutere ich noch zwei andere Typen von Pm's, die mit dem Äther und mit der Nullpunktsenergie des Raumes zu tun haben.
Im besagten Buch geht es aber hauptsächlich um Kritiken der Relativitätstheorien, der Urknalltheorie und der Quantentheorien, um Alternativen zu diesen.
Aber auch für den an SRT, ART und Urknalltheorie streng gläubigen Physiker wird etwas geboten: Nämlich eine Einheitliche Feldtheorie auf Basis der Allgemeinen Relativitätstheorie, eine Quantisierung der RT, also letztlich eine Theory of Everything, auch unter dem Begriff "Weltformel" oder Theorie für Alles bekannt.
Das Buch ist für den Laien geschrieben und kommt ohne die
komplexesten Formeln aus. Jede Formel, die dennoch vorkommt, habe ich anschaulich ausführlich erläutert.
Vielleicht interessiert sich ja jemand für dieses Buch.
 Klicke hier, um den Artikel bei Amazon.de anzuschauen. |
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bassiks Senior Member

Anmeldungsdatum: 31.07.2007 Beiträge: 543
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Verfasst am: 06 Apr 2011 - 07:11:48 Titel: Re: Andere Möglichkeiten für Perpetuum Mobiles |
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| Arboron hat folgendes geschrieben: | | In meinem Buch "Physik am Abgrund" (erschienen bei Haag und Herchen) erläutere ich noch zwei andere Typen von Pm's, die mit dem Äther und mit der Nullpunktsenergie des Raumes zu tun haben. |
Was für ein Äther?
| Arboron hat folgendes geschrieben: |
Aber auch für den an SRT, ART und Urknalltheorie streng gläubigen Physiker wird etwas geboten: Nämlich eine Einheitliche Feldtheorie auf Basis der Allgemeinen Relativitätstheorie, eine Quantisierung der RT, also letztlich eine Theory of Everything, auch unter dem Begriff "Weltformel" oder Theorie für Alles bekannt.
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Klingt nach Nobelpreis...
| Arboron hat folgendes geschrieben: |
Das Buch ist für den Laien geschrieben und kommt ohne die
komplexesten Formeln aus.
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Dessen bin ich mir sicher... Aber es sind doch genau diese Formeln die einige hier sicher interessieren würden. Existiert denn ein mathematisch schlüssiges Fundament? _________________ If i die, i want "Hello World!" carved on my head stone. |
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feezn Junior Member

Anmeldungsdatum: 27.03.2011 Beiträge: 15
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Verfasst am: 06 Apr 2011 - 11:39:23 Titel: ausgestiegen! |
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war eh nur spam
Zuletzt bearbeitet von feezn am 15 Nov 2011 - 18:40:50, insgesamt einmal bearbeitet |
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Arboron Newbie

Anmeldungsdatum: 05.04.2011 Beiträge: 2
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Verfasst am: 06 Apr 2011 - 20:11:29 Titel: Mein Buch "Physik am Abgrund" betreffend |
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Wie gesagt, handelt es sich eigentlich um eine Kritik an konventionellen Theorien, hauptsächlich den Relativitätstheorien und der Urknalltheorie. Daher behandele ich in meinem Buch auch eigens entwickelte Alternativtheorien wie zwei verschiedene Äthertheorien und zwei verschiedene Gravitationstheorien im Minkowski-Raum. In dem Kapitel über den Äther stelle ich zwei Ideen für ein Perpetuum Mobile vor. Aber wer genaueres wissen will, sollte schon mein Buch kaufen.
Die Vollendung der Einheitlichen Feldtheorie ist sowohl auf Basis der SRT und ART möglich als auch für die Äthertheorien (und auch für die GIMs).
Der Formalismus unterscheidet sich natürlich.
Im Wesentlichen beruht er auf einem höherdimensionalen Raumzeitkontinuum, aber mit dem Unterschied zur String- oder M-Theorie, dass meine Theorie immer hintergrundunabhängig und selbstverständlich auch diffeomorphismusinvariant ist. Falls man zusätzlich die Raumzeit quantisiert (ähnlich wie in der Quantum Loop Gravitation), verschwinden auch alle Ultraviolettdivergenzen und sonstigen unendlichen Feynman-Graphen.
Ich hoffe, das beantwortet Ihre Frage.
Übrigens ist bei entsprechendem Erfolg des ersten Buches für Laien ein zweites für die physikalische Fachwelt geplant und auch schon in Arbeit. Aber ich will auch etwas Geld verdienen, also sollen die Leute erstmal "Physik am Abgrund" kaufen. |
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feezn Junior Member

Anmeldungsdatum: 27.03.2011 Beiträge: 15
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Verfasst am: 28 Apr 2011 - 11:16:20 Titel: ausgestiegen! |
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war eh nur spam
Zuletzt bearbeitet von feezn am 15 Nov 2011 - 18:41:53, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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airforce1eagle Junior Member

Anmeldungsdatum: 17.05.2011 Beiträge: 16
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Verfasst am: 17 Mai 2011 - 23:23:41 Titel: |
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Ich finde es erstaunlich, dass ich bis jetzt noch keine Energieanalyse für das Auftriebskapillar gefunden habe. Da man nicht nur die Bewegung der Schwimmkörper, sondern auch die Bewegung des Wassers, das die Ursache des Auftriebs ist, mit einbeziehen muss.
Hier eine Seite, auf der die Auftriebskraft sehr gut erklärt wird und auch gescheiterte Perpetuum Mobile auf Auftriebsbasis analysiert wurden: http://www.hp-gramatke.de/pmm_physics/german/page0550.htm
Deshalb habe ich eine potentielle Energieberechnung für das Auftriebskapillar nach dem Vorbild "Auftriebs-Rezirkulation" der Seite http://www.hp-gramatke.de/pmm_physics/german/page0550.htm
vorgenommen und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass das System tatsächlich nutzbringende Energie bei einem kompletten Durchlauf produziert.
Entweder ist dieses Auftriebskapillar von Herrn Weidenbusch tatsächlich ein Perpetuum Mobile das mechanische Energie aus dem "Nichts" produziert oder ich habe mich einfach verrechnet. Deshalb hoffe ich, dass auch andere dieses System analysieren und mir ihr Ergebnis mitteilen.
mfg
airforce1eagle |
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sm00ther Senior Member

Anmeldungsdatum: 27.01.2008 Beiträge: 4226
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Verfasst am: 17 Mai 2011 - 23:31:07 Titel: |
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Hi,
| airforce1eagle hat folgendes geschrieben: | | Entweder ist dieses Auftriebskapillar von Herrn Weidenbusch tatsächlich ein Perpetuum Mobile das mechanische Energie aus dem "Nichts" produziert oder ich habe mich einfach verrechnet. |
Ersteres trifft definitiv zu!
Gruß |
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airforce1eagle Junior Member

Anmeldungsdatum: 17.05.2011 Beiträge: 16
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Verfasst am: 18 Mai 2011 - 16:30:40 Titel: |
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| Ich habe meine Rechnung nochmal überprüft und tatsächlich einen Fehler gefunden- ich hatte nicht mit einberechnet, dass sich mehr Wasser nach unten bewegt als noch oben. Um das Wasser in den Ursprungszustand zu schaffen benötigt man Energie und diese entspricht dann genau der Energie, die man bei einem Durchlauf bekommt. Also wird laut meiner Rechnung mit dem Auftriebskapillar keine Energie erzeugt. |
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airforce1eagle Junior Member

Anmeldungsdatum: 17.05.2011 Beiträge: 16
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Verfasst am: 18 Mai 2011 - 17:09:44 Titel: |
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Hallo,
| sm00ther hat folgendes geschrieben: | Hi,
| airforce1eagle hat folgendes geschrieben: | | Entweder ist dieses Auftriebskapillar von Herrn Weidenbusch tatsächlich ein Perpetuum Mobile das mechanische Energie aus dem "Nichts" produziert oder ich habe mich einfach verrechnet. |
Ersteres trifft definitiv zu!
Gruß |
Wieso bist du dir so sicher, dass es ein Perpetuum Mobile ist? |
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feezn Junior Member

Anmeldungsdatum: 27.03.2011 Beiträge: 15
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Verfasst am: 20 Mai 2011 - 13:14:46 Titel: ausgestiegen! |
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war eh nur spam
Zuletzt bearbeitet von feezn am 15 Nov 2011 - 18:42:51, insgesamt einmal bearbeitet |
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Madame Curie Full Member

Anmeldungsdatum: 20.10.2008 Beiträge: 91
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Verfasst am: 23 Mai 2011 - 18:10:13 Titel: |
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Hi Leute,
das ganze mit hilfe des EES zu berechnen ist doch nicht angebracht. Was hier fehlt, ist eine rechnung, die auf den ausführungen dieses vortrags -> http://knol.google.com/k/hans-weidenbusch/das-auftriebskapillar/3fkgzmevq9sn4/1#
aufbaut, also streng mechanisch, ohne EES. ich hoffe, dass hier ein physiker aufzutreiben ist, der das macht, dann werden wir sehr schnell sehen, was sache ist, und das wollen wir doch alle, oder was ?
vg
MC |
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airforce1eagle Junior Member

Anmeldungsdatum: 17.05.2011 Beiträge: 16
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Verfasst am: 24 Mai 2011 - 14:45:17 Titel: |
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Hallo,
| Madame Curie hat folgendes geschrieben: | Hi Leute,
das ganze mit hilfe des EES zu berechnen ist doch nicht angebracht. Was hier fehlt, ist eine rechnung, die auf den ausführungen dieses vortrags -> http://knol.google.com/k/hans-weidenbusch/das-auftriebskapillar/3fkgzmevq9sn4/1#
aufbaut, also streng mechanisch, ohne EES. ich hoffe, dass hier ein physiker aufzutreiben ist, der das macht, dann werden wir sehr schnell sehen, was sache ist, und das wollen wir doch alle, oder was ?
vg
MC |
ich habe meine Rechnungen ohne EES gemacht. Aber mir ist ein Widerspruch in meiner letzten Energieberechnung aufgefallen. Also habe ich die Rechnung nun mit Einbeziehung der Veränderung der Auftriebskraft wiederholt. Und da bin ich dann zu folgendem Schluss gekommen:
Im ersten Teil ( oberster Teil des Kapillarschwimmers wird auf den Analogschwimmer gesetzt und der unterste Teil des Analogschwimmers wird unter den Kapillarschwimmer angedockt ) wird keine Energie erzeugt.
Im zweiten Teil ( wieder ausrichten der beiden Schwimmer ) wird Energie gewonnen.
Mit freundlichen Grüßen
airforce1eagle |
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feezn Junior Member

Anmeldungsdatum: 27.03.2011 Beiträge: 15
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Verfasst am: 24 Mai 2011 - 15:52:44 Titel: ausgestiegen! |
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spam
Zuletzt bearbeitet von feezn am 15 Nov 2011 - 18:43:29, insgesamt einmal bearbeitet |
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airforce1eagle Junior Member

Anmeldungsdatum: 17.05.2011 Beiträge: 16
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Verfasst am: 24 Mai 2011 - 23:13:13 Titel: Berechnung zum Auftriebskapillar |
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Hier meine Berechnung zum Auftriebskapillar:
Bedingungen: Dichte des Schwimmkörpers ist halb so groß wie die des Wassers
→ Fa = 2Fg
→ mt = 2Mt
→ mt = 2ms
h=Höhenveränderung Mt=Masse eines Schwimmerteils Ms=Masse des Schwimmers
mt= Masse vom Wasser, welches das gleiche Volumen wie das Schwimmteil besitzt
ms= Masse vom Wasser, welches das gleiche Volumen wie die Hälfte eines Schwimmteils besitzt
Fg= Fallbeschleunigung der Erde Fa= Auftriebskraft Fad1,2= Durchschnittliche Auftriebskraft
1. a) Der oberste Teil des Kapillarschwimmers fällt durch die Fallbeschleunigung auf den Analogschwimmer- Energie wird frei
E=h*Mt*Fg
b) Der unterste Teil des Analogschwimmers wird durch das Wasser nach oben gedrückt und dockt am Kapillarschwimmer an - Energie wird frei
E=h*Mt*(Fa-Fg)
Wasser, das das gleiche Volumen wie das Teil des Analogschwimmer hat, bewegt sich nach unten – potentielle Energie des Wassers geht verloren.
E=-h*mt*Fg
Eges=h*Mt*Fg+h*Mt*(Fa-Fg)-h*mt*Fg
Durch Einsetzen der Bedingungen erhält man:
Eges=h*Mt*Fg+h*Mt*(2Fg-Fg)-h*2Mt*Fg
Eges=2h*Mt*Fg-2h*Mt*Fg
Eges=0
Es wird keine Energie gewonnen.
2. a) Der Kapillarschwimmer wird durch das Wasser nach oben gedrückt- Energie wird frei
E=h*Ms*(Fad1-Fg)
Wasser, das das Volumen von der Hälfte eines Schwimmteils besitzt, bewegt sich nach unten- potentielle Energie des Wassers geht verloren.
E=-h*ms*Fg
b) Der Analogschwimmer bewegt sich durch die Fallbeschleunigung nach unten- Energie wird frei
E=h*Ms*(Fg-Fad2)
Wasser, das das Volumen von der Hälfte eines Schwimmteils besitzt, bewegt sich nach oben- das Wasser gewinnt potentielle Energie.
E=h*ms*Fg
Eges=h*Ms*(Fad1-Fg)-h*ms*Fg+h*Ms*(Fg-Fad2)+h*ms*Fg
Eges=h*Ms*(Fad1-Fg)+h*Ms*(Fg-Fad2)
Wenn also Fad1 > Fg > Fad2 gilt, wird hier Energie gewonnen. |
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feezn Junior Member

Anmeldungsdatum: 27.03.2011 Beiträge: 15
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Verfasst am: 25 Mai 2011 - 12:42:22 Titel: |
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spam
Zuletzt bearbeitet von feezn am 15 Nov 2011 - 18:44:00, insgesamt einmal bearbeitet |
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dxer Full Member

Anmeldungsdatum: 26.11.2010 Beiträge: 123
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Verfasst am: 25 Mai 2011 - 13:16:18 Titel: |
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| Was meinst du damit..? Physik kann eine hochpräzise Wissenschaft sein, ich finde die Berechnung plausibel. Es handelt sich nicht um ein Perpetuum Mobile. Falls doch dann musst du das quantitativ beweisen, einfache Worte und Spekulationen sind nicht stichhaltig! |
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feezn Junior Member

Anmeldungsdatum: 27.03.2011 Beiträge: 15
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Verfasst am: 25 Mai 2011 - 15:34:02 Titel: |
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spam
Zuletzt bearbeitet von feezn am 15 Nov 2011 - 18:44:29, insgesamt 5-mal bearbeitet |
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dxer Full Member

Anmeldungsdatum: 26.11.2010 Beiträge: 123
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Verfasst am: 25 Mai 2011 - 18:59:38 Titel: |
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| Das ist pseudowissenschaftlicher Quatsch... auch wenn die Komposition deiner Wörter teilweise Spaß beim lesen bereitet. |
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armchairastronaut Moderator

 Anmeldungsdatum: 31.10.2005 Beiträge: 6104 Wohnort: Colonia Claudia Ara Agrippinensis
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Verfasst am: 26 Mai 2011 - 13:37:00 Titel: |
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arbeitest du mit einer Übersetzungsmaschine? _________________ The mind is not a vessel to be filled,
but a fire to be kindled. (Plutarch) |
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feezn Junior Member

Anmeldungsdatum: 27.03.2011 Beiträge: 15
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Verfasst am: 26 Mai 2011 - 20:55:36 Titel: |
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spam
Zuletzt bearbeitet von feezn am 15 Nov 2011 - 18:44:57, insgesamt einmal bearbeitet |
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airforce1eagle Junior Member

Anmeldungsdatum: 17.05.2011 Beiträge: 16
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Verfasst am: 30 Mai 2011 - 00:07:53 Titel: |
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| feezn hat folgendes geschrieben: | | also die energie in h.w. pms kommt von den kräften die sie nutzen eigentlich ghel weil kilowatt mal radius das glänzende besser bestimmt |
das stimmt so nicht ganz, da man im Normalfall beim Auftrieb sehr viel Energie verliert, wenn das Wasser den Schwimmer nach oben drückt und sich dabei um die gleiche höhe nach unten bewegt.
Wenn man also das Wasser wieder in die Ursprungsposition bringen will kostet das genau die Energie die man mit der Fallbeschleunigung gewinnen kann.
Aber beim Auftriebskapillar ist das etwas anders: Das Kapillar zieht das Wasser nach oben, nachdem ein Teil des Kapillarschwimmers entfernt wurde. Somit bezieht das Auftriebskapillar seine Energie aus der Fallbeschleunigung der Erde und der Kraftwirkung des Kapillars. |
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airforce1eagle Junior Member

Anmeldungsdatum: 17.05.2011 Beiträge: 16
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Madame Curie Full Member

Anmeldungsdatum: 20.10.2008 Beiträge: 91
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Verfasst am: 26 Jun 2011 - 19:52:45 Titel: |
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hi,
welche kraft für den aufstieg des schwimmers verantwortlich ist, ist auf jeden fall eine kraft, die ohne äußere energiezufuhr wirkt, und nachdem dabei energie generiert wird, ist das die definition eines perpetuum mobiles, wie sie genau so im duden steht -> Q.E.D.
vg
MC |
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dxer Full Member

Anmeldungsdatum: 26.11.2010 Beiträge: 123
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Verfasst am: 26 Jun 2011 - 20:36:36 Titel: |
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Man sollte diese pseudowissenschaftlichen Beiträge löschen. Denkst du wir sehen nicht wie du über dein eigenes Experiment schreibst indem du dich mit verschiedenen Benutzern anmeldest?
Wir haben alle mehr davon, wenn du wieder auf Kreuzfahrtschiffen Elvis imitieren gehst. _________________ Um LaTeX mit Firefox lesen zu können:
Das Greasemonkey-Addon und danach das TeX the world Script installieren. |
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Madame Curie Full Member

Anmeldungsdatum: 20.10.2008 Beiträge: 91
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airforce1eagle Junior Member

Anmeldungsdatum: 17.05.2011 Beiträge: 16
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Verfasst am: 26 Jun 2011 - 22:06:39 Titel: |
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| Madame Curie hat folgendes geschrieben: | hi,
welche kraft für den aufstieg des schwimmers verantwortlich ist, ist auf jeden fall eine kraft, die ohne äußere energiezufuhr wirkt, und nachdem dabei energie generiert wird, ist das die definition eines perpetuum mobiles, wie sie genau so im duden steht -> Q.E.D.
vg
MC |
Meiner Meinung nach kann der Aufstieg des Schwimmers im Kapillar nicht durch die Auftriebskraft hervorgerufen sein. Da das Wasser durch die Adhäsion an das Kapillar gebunden ist. Die mir einzig logische Erklärung wäre, wenn das Wasser den Schwimmkörper aus dem Kapillar rausdrücken will, weil es von der Adhäsion des Kapillares angezogen wird.
Dabei gewinnt der Schwimmer potentielle Energie auf Kosten des Wassers, das mit dem nächsten Schwimmer, der von unten andockt ,wieder unter Einsatz von Energie in die Ursprungsposition gebracht werden muss. |
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dasDas Junior Member

Anmeldungsdatum: 06.06.2011 Beiträge: 22
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Verfasst am: 26 Jun 2011 - 22:18:00 Titel: |
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Warum die gewonnen Energie aus dem Nichts nutzbar machen und so reich werden oder die Welt mit unbegrenzter Energie versorgen, wenn man auch auf uni-protokolle seine Genialität demonstrieren kann.  |
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Madame Curie Full Member

Anmeldungsdatum: 20.10.2008 Beiträge: 91
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Verfasst am: 27 Jun 2011 - 20:53:54 Titel: |
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und warum nicht sachlich das vorgestellte beurteilen, wenn man als
ramstöck sockenpuppe fremde foren tyranisieren kann.
vg
MC |
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dxer Full Member

Anmeldungsdatum: 26.11.2010 Beiträge: 123
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Verfasst am: 27 Jun 2011 - 21:07:55 Titel: |
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Bist du eigentlich ernsthaft davon überzeugt, dass dein kleines Experiment den seit Jahren erprobten und bewiesenen ersten Hauptsatz der Thermodynamik widerlegen kann? Oder machst du das ganze Spiel nicht vielleicht aus ganz anderen Gründen...? _________________ Um LaTeX mit Firefox lesen zu können:
Das Greasemonkey-Addon und danach das TeX the world Script installieren. |
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dasDas Junior Member

Anmeldungsdatum: 06.06.2011 Beiträge: 22
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Verfasst am: 27 Jun 2011 - 22:26:07 Titel: |
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| Und warum bist du denn noch nicht reich? Sollte jemand aud dieser Erde über unbegrenzte Energiereserven verfügen, würde das doch früher oder später soviel Aufmerksamkeit der Medien erlangen, dass die Skeptiker gezwungen sind sich damit zu beschäftigen/das PM anzuerkennen. Oder bist du bereits bei der Umsetzung? Kann man mit einer Nutzbarmachung innerhalb der nächsten 25 Jahren rechnen, oder woran hapert es noch? |
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ichbinsisyphos Senior Member

Anmeldungsdatum: 31.05.2007 Beiträge: 1417
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Verfasst am: 28 Jun 2011 - 00:16:56 Titel: |
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| dxer hat folgendes geschrieben: | | ... den seit Jahren erprobten und bewiesenen ersten Hauptsatz der Thermodynamik widerlegen ... | seit Jahren!
http://www.youtube.com/watch?v=cKKHSAE1gIs
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