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Fachkraft für Lagerlogistik IHK Prüfungsfragen Fachlagerist
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Foren-Übersicht -> IHK Prüfungen -> Fachkraft für Lagerlogistik IHK Prüfungsfragen Fachlagerist
 
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BELLO_IVANO
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Anmeldungsdatum: 20.05.2006
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 11 Sep 2011 - 16:39:03    Titel: Fachkraft für Lagerlogistik IHK Prüfungsfragen Fachlagerist

[CBT] Computer Based Training - Computer Basiertes Lernen
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Produktbeschreibung des Herstellers und die Unverbindliche Preisanforderung des Herstellers 79.-€ EURO.

Prüfungsfragen als Multiple-Choice Optionen, Freie Texteingaben, Lückentexte, Kombinierte Übungen, Kreuzworträtseln (Aus dem Fragenkataloge), Zu-.bzw. Anordnung von Elementen, Mindmaps. Neben Prüfungsfragen erhalten Sie Erklärungen sowie Übungen und gezielte Abfragetests, die den Kenntnisstand des bislang vermittelten Wissens überprüfen. Aufgaben und Fragestellungen, wie sie in der Ausbildung und auch in der Praxis erfolgen, beantworten Sie interaktiv per Mausklick / Tastatur mit Lösungsanzeigemodus. So trainieren Sie selbstständig prüfungsrelevantes, zielgerichtetes Antworten mit direkter Erfolgskontrolle.

Komplexe Sachverhalte können multimedial in Form von Text, Bild, Video und Animationen anschaulich dargestellt werden. Prüfungsfragen und Erklärungen zu allen Fragen Trainiert werden.

Sachverhalte können spielerisch durch den Lernenden gelöst werden, der Lernende tätigt Eingaben, das System reagiert darauf und greift mit Erklärungen zu allen Prüfungsfragen unterstützend ein.



Sie haben viel Mühe und Zeit in die Ausbildung / Umschulung zum Fachkraft als Lagerlogistik / Fachlagerist/in / Handelsfachpacker investiert? Sie suchen eine Methode, die Ihnen den schnellen und gezielten Prüfungserfolg garantiert? Vertrauen Sie, so wie Generationen von Auszubildenden, auf die CBT-Prüfungsvorbereitungprogramme ( Computer Basierte Training )
Das Erfolgsrezept? Ganz einfach: Da wir auf Änderungen des Fragenpools der IHK reagieren und unsere Fragenkataloge dementsprechend anpassen. Die Prüfungsfragen mit Lösungserläuterungen machen komplexe Zusammenhänge leicht verständlich. Sachverhalte können spielerisch durch den Lernenden gelöst werden, der Lernende tätigt Eingaben, das System reagiert darauf und greift mit Erklärungen zu Prüfungsfragen unterstützend ein.


Die Intelligente CBT-Software. Eine moderne und vernünftige Methode zur Vorbereitung auf die schriftliche Zwischenprüfung und Abschlußprüfung zum Fachkraft für Lagerlogistik, Fachlagerist oder Handelsfachpacker. Mit 1800 Prüfungsfragen / Aufgaben zu den Prüfungsgebieten: Technologie, Technische Kommunikation, Wirtschafts- und Sozialkunde, Technische Mathematik, Buchführung, Rationeller und Qualitätssichernder Güterumschlag Die Prüfungsfragen mit Lösungserläuterungen machen komplexe Zusammenhänge leicht verständlich. Sachverhalte können spielerisch durch den Lernenden gelöst werden, der Lernende tätigt Eingaben, das System reagiert darauf und greift mit Erklärungen zu Prüfungsfragen unterstützend ein.

CBT- Computer Basierte Training: Steht für Systeme die als Lernprogramme genutzt werden, die der Lernende vor Ort auf seinem Computer nutzen kann. Sie sind die meistgenutzte Form des elektronischen Lernens Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass das vermitteln von Lerninhalten durch Computer Basierte Training ( CBT ) entscheidend effektiv wirkt. Wissen wird schneller erlernt und besser umgesetzt. Die Ausbildung kann bereits beginnen ohne dass es ein Ausbildungsbetrieb notwendig ist und die Anwender können ohne Zeitverzug das Erlernte umsetzen.

Produktbeschreibung des Herstellers

Prüfungswissen Interaktiv lernen mit 1800 Prüfungsfragen aus 64 Fragenkatalogen deckt den Unterrichtsstoff für die bundesweite Prüfungen ab.

Dabei werden die Themen interaktiv am Bildschirm dargestellt, mit oder ohne Lösungserläuterungen je nach Menüauswahl, mit prüfungsrelevanten Multiple - Choice-Fragen, freie Texteingaben, Zu-bzw. Anordnungen,Kreuzworträtsel, Lückentexte und Kombination von Übungen werden geprüft und automatisch ausgewertet.

* Technologie: ( Einsatz von Arbeitsmitteln, Arbeitssicherheit, Umweltschutz, Befördern von gefährlichen Gütern, Lagern von Gütern, Deutsche Post AG, Güter annehmen und kontrollieren, Güter Kommissionieren, Güter Lagern, Verpacken von Gütern, Güterkraftverkehr, Schienengüterverkehr, Kaufvertrag, Liefer.- und Beförderungsbedingungen, Prüfungsfragen Teil [I], Prüfungsfragen Teil [II], Schifffahrt, Luftfrachtverkehr (IATA), Sicherheitszeichen, Abschlussprüfung Teil [III] u.v.a.m. (und viele[s] andere mehr)
* Rationeller und qualitätssichernder Güterumschlag: (Top aktuelle Fragenkatlaoge)
* Techniche Kommunikation:( Abschlussprüfungsfragen Teil [I], Güter Beschaffen, Organisation und Leistung, Betriebliche Organisation und Kommunikation, Planung und Organisation von logistischen Prozessen, Abschlussprüfungsfragen Teil [II] u.v.a.m. (und viele[s] andere mehr. )
* Wirtschafts und Sozialkunde:(Bedürfnisse und Güter, Grundlagen des Wirtschaftens, Markt und Preiswirtschaftsordnung, Minimal & Maximalprinzip, Prüfungsfragen Teil [I], Prüfungsfragen Teil [II], Steuern, Grundlagen der Berufsausbildung, Menschliche Arbeit im Betrieb, Prüfungsfragen [III], Prüfungsfragen [IV], Rechts und Geschäftsfähigkeit, Volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren, Betriebswirtschaftslehre, Sozialkunde u.v.a.m. (und viele[s] andere mehr.)
* Rechnungswesen & Technische Mathematik: (Abschlussprüfungsfragen [I], Aktiv-, Passiv-, Aufwands und Ertrgskonten, Bilanzveränderungen, Buchen auf Bestandskonten, Durchschnittlicher Lagerbestand, Umschlagshäufigkeit, Wareneinsatz, Dreisatz, Prozentrechnen, Zinsrechnen, Skonto, Lagerzinsen, Durchschnittliche Lagerdauer, Lagerreichweite, Bevorratungsquote, Lagernutzungsgrad, Lieferbereitschaftsgrad, Kapitalbindung, Niederwertsprinzip, Abschreibungen, Bestellmenge, Lieferzeit, Skontosatz, Tilgungsrate, Tageswert, Losgröße, Liquidität, Meldebestand, Zinsertrag, Bestellhäufigkeit, Tagesverbrauch u.v.a.m. (und viele[s] andere mehr.)
* Logistiklexikon von A-Z mit über 2500 Fachbegriffen
* Rechnungswesen - Kalkulationsprogramm (Siehe Abbildung): Eingabe und Verarbeitung von numerischen und Daten in Text und Numerischen Form Es Berechnet unter anderem Folgende Berechnungen (Skonto, Meldebestand, Tagesbedarf, Liferzeit, Ratentilgung , Liquidität, Prozentrechnungen, Tagesverbrauchr, Liferzeitr, Annuität, Abschreibungen [L], Abschreibungen [K], Lossgröße, Zinskosten, Tageswert, Zinsformeln, Zinserträge u.v.a.m. (und viele[s] andere mehr. )
* Prüfungsmoduns mit Angabe von Zeitlimtit über Menüauswahl
* Lernmodus mit Anzeige von Lösungserläuterungen über Menüauswahl
* Geprüfte Meister/in für Lagerwirtschaft für werdende Führungskräfte nach der Ausbildung: ( Bürokommunikationstechniken, Handlungsvollmacht und Prokura, Kostenrecnung, Geld in der Wirtschaft, Meisterprüfung, Personalwesen, SAP Materialwirtschaftf R3, Organisation und Leistung u.v.a.m. (und viele[s] andere mehr.)
* Kreuzworträtsel (Fachrfagen aus der Logistik)
* Excel Datenblätter: (Inventur, Kalkulation, Musterbilanz, Buchführung einfach, Gehaltsbuchung, Inventurlisten, Leasingkauf, Rückwärtskalkulation )
* Word Dokumente: (Grundlagen Touren Planung, Lagerkarteikarten, Lagerkennzahlen, Lohnabrechnung, Mehrwert (Wertschöpfung), Tourenplanung, Lohngehalt für Einsteiger, Kontenrahmen, Buchführungsaufgaben [A], Buchen auf Konten, Erfolgskonten, Umsatzsteuer, Aufgaben zur Buchführung [B]
* SAP R3 Warenwirtschaft - Lernvideos: (SAP Grundkennisse, Materialwirtschaft, Wareneingang, Bestandsübersicht, Beschaffung über Kataloge, Bestellung anlegen, Bestandsübersicht, Inventur Differenzliste und ausbuchen, Dispositionsliste Anzeigen, Erweiterbare Materialien, Bedarfsplanung manuell anlegen, Lieferantenadressen suchen und ändern, Lieferant sperren und entsprren, Logistik Rechnungsprüfung, Lieferant ändern, Material anlegen, Inventur Differenzliste und Aussuchen, Inventur Zählerergebnisse, erfassen, Inventur manuell anlegen und drucken, Rechnungsprüfung, Wareneingang zur Bestellung, Wareneingang Manuell, Umbuchen Werk an Werk, Anfrage anlegen u.v.a.m. (und viele[s] andere mehr.)
* Regalsysteme und Bauformen: ( Palettenregale, Einfahrregale, Hochregallager, Lagerbühnen, Durchlaufregale, Weitspannregale, Verschieberegale, Kragarmregale u.v.a.m. (und viele[s] andere mehr.)

Wir wollen, dass Sie die Prüfung schaffen. Die Trainingssoftware für ist deshalb konkret an den Prüfungsaufgaben der IHK ausgerichtet.Das Programm enthält die offiziellen Fragenkataloge der IHK Fragebögen. Sie ist ideal, weil Sie zu Hause Ihre Wissen überprüfen und vertiefen können mit direkter Erfolgskontrolle.


Eine optimale Prüfungsvorbereitung: Sicherheit darüber, dass das Gelernte den Prüfungsanforderungen entspricht. Sie üben, testen und vertiefen Ihr Wissen optimal.
Eine Lernerfolgskontrolle: Bessere Orientierung anhand eines Abschlusstests pro Modul. Sie wissen jederzeit, wo Sie stehen.
Einen persönlichen Lernweg: Über die Navigation ist der Einstieg in Module oder Lektionen frei wählbar.Selektieren Sie z.B. nach Interessens- oder Problemthemen.


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Mit den über 1800 Prüfungsaufgaben mit 64 Fragenkatalogen können Sie sich gezielt auf die Prüfungen vorbereiten, Sie haben eine direkte Erfolgskontrolle Ihrer Antworten und erhalten sorgfältig aufbereitete Lösungen. Die Prüfungsaufgaben sind ausgerichtet an dem neuem Rahmenstoffplan der IHK. Die Prüfungsteile "Technologie, Technische Kommunikation, Fachkunde, Wirtschatfs und Sozialkunde, Technische Mathematik und Lagerbuchhaltung sind ebenfalls für Prüflinge nach aktuellem Rahmenstoffplan geeignet.

Mit diesem Lern und Prüfungsvorbereitungsprogramm büffeln Sie die Fragen für Ihre Zwischen oder Abschlussprüfung direkt am PC. Das Programm enthält den offiziellen Fragenkataloge der IHK Fragebögen sehr ähnenlnden Prüfungsfragen / Aufgaben die in den Prüfungen vorkommen ! und dank der neuen Auswertungsmethode haben Sie die direkte Kontrolle über Ihre erzielten Lernerfolge.

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Die Trainingssoftware enthält alle für die Prüfung relevanten Aufgabenteile (Fragenkataloge)
Version 2010 Top aktuell

* Technologie
* Technische Mathematik /Fachrechnen
* Fachkunde
* Technologie
* Gefahrgut Transport
* Wirtschafts- und Sozialkunde
* IHK Prüfungsfragenkataloge
* Rationeller und Qualtiätssichernder Güterumschlag
* Rechner mit Formeln ( Eingabe und Verarbeitung von numerischen und Alphanumerischen Daten eingeben Ergebnisse werden berechnet) für alle wichtige Lagerkennzahlen und noch darüberhinaus wie Meldebestand, Lagerzinsen, Umschlagshäufigkeit, Lagernutzungsgrad, Kapitalbindung, ØLagerbestand, Flächennutzungsgrad, Raumnutzungsgrad, Höhennutzungsgrad, Lieferbereitschaft bzw.. Lieferservicegrad, Lagerzinssatz (LZS),Sicherheitsbestand (SB), Wareneinsatz, Lagerdauerquote, Lagerkostensatz (LKS),Lagerhaltungskostensatz, Tagesverbrauch, Lieferzeit, usw..
* Besonderer Teil: I - Fragenkataloge für interessierte Führungskräfte nach der Ausbildung zur Meister/Führungskraft
* Besonderer Teil: II - Logistik Lexikon
* Besonderer Teil: III - Vorbereitung zur Insutriemeister
* Besonderer Teil: IV - Personalführung
* Besonderer Teil VI. SAP - Lagerverwaltung
* Besonderer Teil VII SAP / R3 MM multimedial in Form von Text, Bild, und Video anschaulich dargestellt werden.
* Lernfeld - Güter annehmen und kontrollieren
* Lernfeld - Güter lagern
* Lernfeld - Güter im Betrieb transportieren
* Lernfeld - Güter Kommissionieren
* Lernfeld - Güter verpacken
* Lernfeld - Güter verladen
* Lernfeld - Güter versenden
* Lernfeld - Touren planen
* Lernfeld - Logistische Prozesse optimieren
* Lernfeld - Güter beschaffen
* Lernfeld - Regalarten
* Lernfeld - Kennzahlen ermitteln und auswerten
* Lernfeld - Wirtschafts- und Sozialkunde
* Lernfeld - Fachenglisch


Lernfelder / Fragenkataloge:

Versicherte Sendung, akzeptierte Zahlungsmethoden: Überweisung & PayPal


1.1.0 Güter annehmen und kontrollierern Warenannahme 1.1 Wege der Warenanlieferung 1.1.2 Kontrolle in Anwesenheit des Überbringers,Untersuchungs- und Anzeigepflichten 1.1.4 Wareneingangsschein 1.1.5 Codiertechniken 1.1.6 Warenprüfung 1.1.7 Mehrweg-Transportverpackungen Unfallgefahr 1.1.8 Vorschriftarten zum Arbeitsschutz 1.1.9 Unfallverhütungsvorschriften 1.1.8 Güter lagern 1.1.9 Lager planen 1.1.10 Aufgaben des Lagers 2.1.0 Lagerarten 2.1.1 Unterscheidung nach den Güterarten 2.1.2 Unterscheidung nach den Betriebsarten Industriebetrieb 2.1.3 Großhandel 2.1.4 Einzelhandel 2.1.5 Unterscheidung nach dem Lagerstandort . 2.1.6 Vorgaben bei der Standortwahl 2.1.7 Zentrale Lager oder dezentrale Lager bei der Beschaffung 2.1.8 Zentrale Lager oder dezentrale Lager beim Absatz 2.1.9 Handlager 3.1.0 Unterscheidung nach der Bauweise 3.1.1Freilager Bunker-/Silo-Tanklager 3.1.2 Geschlossene Lager 3.1.3 Flachlager Etagenlager 3.1.4 Hochregallager 3.1.5Traglufthallenlager 3.1.6 Speziallager 3.1.7 Unterscheidung nach dem Eigentümer, 3.1.8 Eigenlagerung Fremdlagerung 3.1.9 Gesetzliche Grundlagen 3.1.10 Kostenvergleich Eigenlagerung Fremdlagerung Lagertechnik 3.1.11 Bodenlagerung ohne Lagergerät 3.1.12 Bodenlagerung mit Lagergerät 3.1.13 Blocklagerung oder Reihenlagerung 4.1.0 Sicherheitsvorschriften bei der Bodenlagerung Lager einrichten
4.1.1 Regale als Lagereinrichtungen 4.1.2 Fachbodenregale 4.1.3 Palettenregale 4.1.4 Einfahrregale 4.1.5 Durchlaufregale 4.1.6 Kragarmregale 4.1.7 Wabenregale/Kassettenregale 4.1.8 Verschieberegale 4.1.10 Umlaufregale 4.1.11 Turmregale 4.1.12 Einschubregale 4.1.13 Kanalregale (Tunnellager) 5.1.0 Automatisches Behälterregal 5.1.1 Hochregallager 5.1.2 Laygerung auf Stetigförderern 5.1.3 Lageraufbau nach dem Materialfluss .Voraussetzungen für eine ordnungsgemäße Lagerung 5.1.4 Sauberkeit 5.1.5 Geräumigkeit 5.1.10 Übersichtlichkeit 5.1.7 Arbeiten bei der Einlagerung 5.1.8 Vorverpackung und Portionierung 5.1.9 Komplettierung Preisauszeichnung Buchung der Einlagerung 5.1.1A Güterart und Lagerplatz 5.1.B Einlagerungsgrundsätze 5.1.C Starre Einlagerung 5.1.10 5.1.11 Gefahren im Lager 5.1.12 Gefahrenarten und ihre Folgen 5.1.13 Gesetze und Verordnungen zum Arbeitsschutz und Umweltschutz 5.1.14 Arbeitsschutzgesetz 5.1.15 Betriebssicherheitsverordnung 6.1.0 Gesetz zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (Bundesimmissionsschutzgesetz) 6.1.A Geräte- und Produktsicherheitsgesetz 6.1.1 Arbeitsstättenverordnung 6.1.2 Gesetz zum Schutz vor gefährlichen Stoffen (Chemikaliengesetz) 6.1.M 6.1.0 GHS (Globally Harmonized System of Classification and Labelling of Chemicals) 6.1.3 Flammpunktgrenzen für brennbare Flüssigkeiten Wasserhaushaltsgesetz 6.1.21 RAL-Druckschriften
6.1.15 Berufsgenossenschaftliche Regeln 6.1.4 Sicherheit beim Lagern und Stapeln nach den berufsgenossenschaftlichen
Vorschriften 7.1.0 Brandgefahr 7.1.2 Diebstahlgefahr Güter bearbeiten 7.1.3 Arbeitsmittel im Lager 7.1.4 Güterpflege 7.1.5 Qualitative Schäden bei der Lagerung 7.1.6 Pflegemaßnahmen 7.1.7 Inventur 7.1.8 Qualitative und quantitative Kontrollen 7.1.9 Begriffserklärung 7.1.10 Stichtagsinventur Permanente Inventur 7.1.11 Verlegte Inventur 7.1.12 Stichprobeninventur 8.1.0 Wirtschaftlichkeit im Lager 8.1.1 Lagerkosten 8.1.2 Lagerkennziffern 8.1.3 Bestandsarten 8.1.4 Lagerumschlag (Umschlagshäufigkeit, Umschlagsgeschwindigkeit) 8.1.5 Durchschnittliche Lagerdauer 8.1.6 Lagerzinsen 8.1.7 Lagerreichweite Güter im Betrieb transportieren Lernfeld 8.1.8 Förderhilfsmittel und Fördermittel 8.1.8 Innerbetrieblicher Materialfluss 8.1.9 Materialflussarten 8.1.10 Gestaltung des Materialflusses 8.1.11 Ziele des Materialflusses 8.1.12 Förderhilfsmittel 8.1.13 Fördermittel 8.1.14 Stetigförderer 8.1.15 Flurfreie Stetigförderer 8.1.16 Flurgebundene Stetigförderer 8.1.17 Unstetigförderer 8.1.17 Hebezeuge 18.1.18Flurförderzeuge 8.1.19 Regalbediengeräte 8.1.20 Gefahren beim Transport 9.1.0 Organisation des Arbeitsschutzes 9.1.1 Innerbetriebliche Organisation des Arbeitsschutzes 9.1.3 Unfallverhütungsvorschriften für den Transport 9.1.4 Gesundheitsschutz beim Heben und Tragen 9.1.5 Grundregeln 9.1.6 Zumutbare Lasten 9.1.7 Unfallverhütung beim Einsatz von Flurförderzeugen Unfallursachen 9.1.8 Arbeitssichernde Maßnahmen beim Umgang mit Flurförderzeugen 9.1.9 Unfallverhütung beim Einsatz von Kranen 9.1.11 Güter kommissionieren 9.1.12 Systematik der Kommissionierung 9.1.13 Gründe für Güterausgänge 9.1.14 Grundlagen der Kommissionierung 9.1.15 Informationssystem 9.1.16 Materialflusssystem 9.1.17 Bereitstellung ´9.1.18 Fortbewegung 9.1.19 Entnahme 9.1.20 Abgabe 9.1.21 Organisationssystem 10.1.2 Auftragsorientierte, serielle Kommissionierung .
10.1.2A Auftragsorientierte, parallele Kommissionierung 10.1.3 Serienorientierte, parallele Kommissionierung 10.1.14 Beleglose KommissionieArung 10.1.15Kommissionierzeiten und -leistung 10.1.16 Kommissionierzeiten 10.1.17 Kennzahlen zur Ermittlung der Kommissionierleistung 10.1.18 Beurteilung der Kommissionierleistung 10.1.19 Praktische Beispiele für Kommissionierlösungen 10.1.20 Kommissionierfahrzeuge Lösungsmöglichkeiten bei unterschiedlicher Regaltechnik 10.1.21 Regalsysteme und Bauformen 10.1.22 Allgemeines über Verpackungen 10.1.23 Grundbegriffe im Verpackungsbereich 10.1.24 Bedeutung der Verpackung 10.1.25Funktionen (Aufgaben) der Verpackung 11.1.2 Schutzfunktion 11.1.3 Lagerfunktion 11.1.4 Lade- und Transportfunktion 11.1.5 Verkaufsfunktion 11.1.6 Informationsfunktion 11.1.7 Beanspruchungen der Verpackung 11.1.8 Mechanische Beanspruchung 11.1.9 Klimatische Beanspruchung 11.1.10 Beanspruchung durch Lebewesen 11.1.11 Beanspruchung durch Diebstahlgefahr 11.1.12 Bestandteile einer vollständigen Markierung 11.1.13 Handhabungsanweisungen in Textform 11.1.14 Bildzeichen Packmittel 11.1.15Übersicht über die Packmittel 11.1.16 Grundsätzliche Arten 12.1.2 Packmittel nach Art des verwendeten Materials 12.1.3 Packmittel aus Holz 12.1.4 Holzkiste (allgemein) 12.1.5 Geschlossene Holzkisten 12.1.6 Steige, Harass 12.1.7 Zusammenlegbare Holz-Aufsetzrahmen 12.1.8 Verschlag 12.1.9 Kantholzkonstruktion 12.1.10Holzpackmittel für den außereuropäischen Export 12.1.11 Packmittel aus Karton/Pappe 12.1.12 Abgrenzung der Begriffe 12.1.13 Wellpappe 12.1.14 Schachtel 12.1.15 Unterfahrbare Wellpappe-Boxen/Wellpappe-Kisten 12.1.16 Fixierverpackung 12.1.17 Vorteile der Packmittel aus Karton/Pappe 12.1.18 Packmittel aus Metall oder Kunststoff 12.1.19Stapelbare Behälter 12.1.20 Eurobehälter, Euroboxen 13.1.1 Falt- und klappbare Behälter 13.1.2Nestbare (schachtelbare) Behälter 13.1.3 Vorteile der Packmittel aus Kunststoff/Metall 13.1.4 Collico 13.1.5 Besondere Verpackungen aus Kunststoff 13.1.6Paletten 13.1.7 Allgemeines 13.1.8Flachpalette 13.1.9 Gitterboxpalette (Gitterbox) 13.1.10 Sonstige Paletten mit Aufbauten 13.1.11 Tray (Tablar, Schale) 13.1.12 Vorteile der Palette2.6 Frachtcontainer (Großbehälter) 13.1.13Containerarten (Übersicht) 13.1.14 Containermaß 13.1.15 Übersee- und Binnencontainer 13.1.6 Containertypen nach Bauweise 13.1.17Sonstige Packmittel 13.1.18 Containersack (Big Bag)13.1.19 Rollbehälter/Rollboxen 13.1.1V Weitere Packmittel 14.1.1 Packhilfsmittel 14.1.2 Allgemeines und Übersicht 14.1.3Schutzmittel und Füllmittel 14.1.4 Schutzmittel gegen mechanische Beanspruchungen ´14.1.6 Service-Bereiche des KEP-Markts 14.1.7 Anbieter von KEP-Diensten 14.1.8 Vorteile der KEP-Dienste 14.1.5 Arbeitsweise eines Expressfrachtsystems 14.1.1M Logistikdienste bei E-Commerce 14.1.12 Belegloser Sendungseingang mittels Transponder 14.1.9 Deutsche Post DHL 14.1.10 Das Unternehmen Deutsche Post 14.1.11 Der Paket- und Expressdienst 14.1.13 Angebote für Geschäftskunden 14.1.14 Ausschluss von der Paketbeförderung 14.1.5 Briefsendungen 14.1.16 Schienengebundener Güterverkehr14.1.17 Vorteile und Nachteile des Schienengüterverkehrs 14.1.18 DB Tansport und Logistik 14.1.19 Fuhrpark 14.1.20 Leistungsangebote im schienengebundenen Güterverkehr 15.1.1Einzelwagenverkehr 15.1.2 Ganzzugverkehr 15.1.3Kombinierter Verkehr (KV) 15.1.4 Trassenvermietung der Deutschen Bahn AG 15.1.4. Auftragsabwicklung bei der DB 15.1.5 Der Frachtvertrag mit der Deutschen Bahn AG 15.1.6Frachtdokumente 15.1.7 Beförderungspflicht 15.1.8Rechte und Pflichten des Absenders aus dem CIM-Frachtvertrag 15.1.9Schifffahrt 15.1.10 Binnenschifffahrt 15.1.11 Seeschifffahrt16.1.1 Luftfrachtverkehr 16.1.17 IATA 16.1.18Flughäfen 16.1.19 Beförderung 16.1.20 Luftfrachtbrief (Air Waybill) 17.1.1Luftfrachttarif (Cargo Tariff) 17.1.11 Zusatzleistungen der Fluggesellschaften 17.1.12 Frachtberechnung 17.1.13 Beförderungsbeschränkungen 17.1.14 Nachträgliche Verfügung 17.1.15 Chartergeschäft 17.1.16 Haftung des Frachtführers Internationaler Versand 4.1 Begriffe zum Präferenzzoll 17.1.17 Zollabfertigung 17.1.18 Zollanmeldung (Einheitspapier) 17.1.19Zollbeschau 17.1.20 Nämlichkeitssicherung 17.1.21 Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr 17.1.21 Ausfuhrbeschränkungen und Ausfuhrverbote 17.1.21 Genehmigungspflicht 18.1.1 Ausfuhrverbot 18.1.2 Erhebung der Außenhandelsstatistik 18.1.3 Dokumente im internationalen Versand 18.1.3 Carnet-TIR-Verfahren Logistische Prozesse optimieren 18.1.4 Logistik 18.1.5 Der Begriff Logistik 18.1.6 Aufgaben der Logistik 18.1.7 Logistische Einsatzbereiche im Unternehmen 18.1.8 Ziele der Logistik . 18.1.9Einbindung der Logistik in die Unternehmensorganisation 18.1.10 Optimierung logistischer Prozesse 18.1.11 Lean Management 18.1.12 Kaizen-Prinzip 18.1.13 Total Quality Management (TQM) 18.1.14 Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) 18.1.15 Warehouse Management (WMS) 18.1.16 Supply Chain Management (SCM) 18.1.17 Die ABC-Analyse Güter beschaffen 18.1.18 Bedarfsplanung 18.1.19 Was soll eingekauft werden? 18.1.20 Verbrauchsgesteuerte Bedarfsermittlung 18.1.21 Programmgesteuerte Bedarfsermittlung 18.1.22 Wie viel soll eingekauft werden? 18.1.23 Ermittlung der Bestellmenge 18.1.24 Bestellmenge zu hoch 19.1.1 Bestellmenge zu niedrig 19.1.1 19.1.1 Wann soll eingekauft werden?19.1.2 Das Bestellpunktverfahren (Meldebestand) 19.1.3 Das Bestellrhythmusverfahren 19.1.3 Das Kanban-System 19.1.4 Das „Just-in-time“-Verfahren 19.1.M Wareneinkauf 19.1.5 Wo soll eingekauft werden? 19.1.6 E DV-gesteuerte Warenwirtschafts- und Informationssysteme 20.1.1 Bezugsquellendatei 20.1.2 Bezugsquellenermittlung 19.1.3 Anfrage 19.1.5 Wesen und Inhalte des Angebots 19.1.6 Angebotsvergleich 19.1.7 Bestellung 19.1.8 Rechtliche Wirkung der Bestellung . Form der Bestellung 19.1.11 E-Producement 19.1.12 Auftragsbestätigung (Bestellungsannahme)19.1.23 Auftragsbestätigung (Bestellungsannahme) und vieles mehr.....

Akzeptierte Zahlungsmethoden: Überweisung & PayPal

Versicherte Sendung, akzeptierte Zahlungsmethoden: Überweisung & PayPal


Techniche Mathematik / Fachrechnen


1.1 Dreisatz 1.2 Prozent rechnen 1.3 Bedarfsplanung 1.4 Maße und Gewichte 1.5Flächen- ,Körper und 1.6 Umfangsberechnung 1.7 Verteilungsrechnen 1.8 Durchschnittsrechnung 1.9 Zinsrechnen 1.1.2 Währungsrechnen 1.1.3 Kettensatz 1.1.4 Lagerkalkulation 1.1.5 Lagerkennziffern 1.1.6 Versandberechnung 1.1.7 Bedarfsplanung 1.1.8Frachtberechnung 1.1.9 Buchen auf Bestandskonten 1.2.2 Buchen auf Erfolgskonten 1.2.3 Abschluss der Bestands- und 1.2.4 Erfolgskonten 1.2.5 Warenkonten 1.2.6 Umsatzsteuer 1.2.7 Personalwesen 1.2.2 Die Abschreibung der Anlagengüter

Buchungen im Warenverkehr 1.2.2 Jahresabschluss 1.2.3 Ermittlung des Bestellzeitpunktes 1.2.4 Der durchschnittliche Lagerbestand 1.2.6 Die Umschlaghäufigkeit 1.2.7 Die durchschnittliche Lagerdauer1.2.5 Der Lagerzinssatz 1.2.7 Lagerkostensatz 1.2.7 Durchschnittliche Lagerplatzkosten 1.2.9 Briefversendungen 1.2.8 Basisprodukte*Besondere Produkte 1.3.1 Kleinstsendungen 1.3.2 Paketversendungen mit der Deutschen Post DHL1.3.3 Paketversendungen mit privaten Paketdiensten 1.3.4 IC - Kuriergut*Entgeltberechnung im Bereich der Kleingüter 1.3.5 Güter mit Normalgröße 1.3.6 Sperrige Güter 1.3.7 Entgeltberechnung bei der Schifffahrt 1.3.15 Binnenschifffahrt 1.3.8 Seeschifffahrt 1.3.9 Entgeltberechnung im Luftverkehr 1.3.10 Allgemeine Frachtraten 1.3.11 Warenklassenraten 1.3.12 Spezialraten*Preisliste Express 1.3.13 Preisliste Express Plus 1.3.14 Preisliste Fracht.


Wir wollen, dass Sie die Prüfung mit mindestens mit 90% schaffen. Die Trainingssoftware für Berufe der Lagerlogistik ist deshalb konkret an den Prüfungsaufgaben der IHK ausgerichtet. Sie ist die ideale Ergänzung zu Ihre Ausbildung, Weiterbildung oder Umschulung, weil Sie zu Hause Ihre Wissen überprüfen und vertiefen können mit direkter Erfolgskontrolle.

Kundenrezensionen
Klaus M "Sehr gut für die Vorbereitung zur Fachkraft für Lagerlogistik geeignet. Durch die Lösungen ist der Lerneffekt riesig."
Thomas T.: "Vielen Dank für die tolle Software"
"Ihre Software habe ich mir gekauft, sie ist wirklich super und man kann optimal damit lernen. Ein großes Lob diesbezüglich. (Zafer C.)

"Prüfungsangst kann sich jeder mit dieses Traininssofware effektiv und gezielt schneller Interaktiv, spielerisch ab trainieren, ohne dass man sich mit vielen Büchern und Büchern umblättern umschlagen muss.

"Ja ist klar wenn mann diese Software nutzt dann ist die Prüfung ein kinderspiel." (E.Tekel)

Seriennummer: 033705-000-0264095
3lunas
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BeitragVerfasst am: 12 Sep 2011 - 12:11:46    Titel:

... hä ? ....
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