Studium, Ausbildung und Beruf
 StudiumHome   FAQFAQ   RegelnRegeln   SuchenSuchen    RegistrierenRegistrieren   LoginLogin

Nach Informatik Bachelor, Psychologiestudium
Gehe zu Seite Zurück  1, 2
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
Foren-Übersicht -> Psychologie-Forum -> Nach Informatik Bachelor, Psychologiestudium
 
Autor Nachricht
MrBrain
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 28.10.2005
Beiträge: 162

BeitragVerfasst am: 04 Nov 2011 - 13:15:55    Titel: Nach Informatik Bachelor, Psychologiestudium

Guten Tag,

mittlerweile bin ich mitten in meinem Informatik Bachelorstudium. Aktuell arbeite ich bei einem großen IT-Dienstleister im Bereich der System- bzw. Softwareentwicklung, welcher mich auch nach meinem Studium übernimmt.

Mir stellt sich augenblicklich die Frage, wie es nach dem Studium, akademisch mit mir weitergeht, sprich, ob ich per Fernstudium einen Master in Informatik aufsetze, oder eben einen weiteren Bachelor, diesmal im Fach Psychologie absolviere.

Mir geht es dabei in erster Linie weniger um finanzielles, als um persönliches Interesse und Horizonterweiterung.

Viele in meiner Abteilung setzen oft nach ihrem IT-Studium gerne noch ein BWL Studium drauf.

Ich hingegen möchte jedoch einen etwas anderen Weg gehen und frage demnach, die sich in den Bereichen auskennen, welche Entwicklungsmöglichkeiten bzw. Berufswege mir so ein Psychologiestudium eröffnet.

Gibt es Schnittstellen zwischen Informatik und Psychologie?
Was kann ein Unternehmen mit einem anfangen, der in beiden Gebieten einen Einblick hat? Wie sieht es mit Unternehmensberatung aus? Arbeits und Organisationspsychologie?
Was gibt es für Wege?

Wie gesagt, es geht mir eher um persönliches Interesse. Ich erhoffe mir mit meiner Frage denoch eine Orientierungshilfe, in welche Richtung es gehen könnte.

Für eine Antwort bin ich sehr dankbar
a.wendel
Junior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Junior Member


Anmeldungsdatum: 10.10.2008
Beiträge: 73
Wohnort: Raum Darmstadt

BeitragVerfasst am: 05 Nov 2011 - 22:46:08    Titel:

Hallo,

ein Psychologie Studium kann nie schaden, da sich vieles was man da macht gut in Alltag und Arbeitsleben integrieren lässt.

Die Schnittstellen zwischen Psychologie und Informatik sind nicht sehr zahlreich, aber es gibt sie: Z.B. hat die Kognitionspsychologie Verbindungen zur Neuorinformatik (KI, künstliche neuronale Netze). Die Arbeitspsychologie beschäftigt sich unter anderem mit Hard- und Softwareergonomie.

Der Bereich A&O ist ein realistisches Tätigkeitsfeld, auch mit einem Bachelor Abschluss. Allerdings wäre es dann gut vorher mal ein Praktikum in dem Bereich zu machen, um das eigene Wissen anwenden zu können (gut, das ist bei jedem Fach so Wink ).

Nur aus Interesse, würdest Du das Studium an der Fernuni Hagen machen wollen? Da könnte ich nämlich ein bisschen was zu erzählen.
D. Ariely
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 13.08.2011
Beiträge: 176

BeitragVerfasst am: 06 Nov 2011 - 00:12:54    Titel:

Die Mischung Informatik und Psychologie passt wirklich gut. Insbesondere die Interaktion Mensch-Maschine wird in Zukunft immer wichtiger. Die ganzen usuablity studies/tests/evaluations und Forschung ist zudem äußerst spannend und gerade in den USA, England und vereinzelt in der Schweiz und der BRD ein Forschungsfeld mit Wachstumspotential. (Verknüpfung "Usability Engineering and Cognitive Psychology")
Stichwort Info. vs. BWL oder Psychologie:
BWL macht auch schon wirklich fast jeder. Da einige Grundlagenfächer der BWL (allgem. Management, Organisation, HR, Marketing und sogar Controlling bedingt) u.a. auch auf psychologischen Basismodellen aufbauen/beruhen, kannst du nach einem universitär erworbenen Master in Psychologie (Schwerpunkte: Sozial-, Wirtschafts -und Kognitionspsychologie plus quantitative Methoden) Dir dies auch mit ein wenig Transfer leicht im Selbststudium aneignen und die fehlenden BWL Fächer mit einem 3-6 monatigen zertifizierten IHK/VWA Kurs (in Sachen internes und externes Rechnungswesen, Finanzierung und Investition) ergänzen.

Schau dich mal an der Uni Basel, Uni Mannheim, Uni Berlin http://www.psychologie.hu-berlin.de/prof/ingpsy , TU Dresden oder TU Darmstadt an. Letzere hat auch einen eigene Schwerpunkt Ingenieurpsychologie. an der Uni Düsseldorf kannst du dich auf "Mathematische und kognitive Psychologie" spezialiseren, was sicherlich Dir auch weiterhelfen könnte.

Schau Dir dies auch mal an...





Zitat:


Florian Sarodnick / Henning Brau

Methoden der Usability Evaluation




Wissenschaftliche Grundlagen und praktische Anwendung

Wirtschaftspsychologie in Anwendung. 2., überarb. u. aktual. Aufl. 2011. 278 S., 27 Abb., 16 Tab., Kt

ISBN: 978-3-456-84883-9

E-Book-ISBN: 978-3-456-94883-6


EURO 29.95

erschienen 26.01.2011

Das Buch ist eine Einführung in das komplexe Fachgebiet der Benutzerfreundlichkeit von Hard- und Software, das sogenannte «Usability Engineering».

Jeder kennt die Situation: Man sitzt am Computer, und der Rechner tut einfach nicht, was man will. Oft wird bei der Entwicklung und beim Design von technischen Systemen zu wenig an den Menschen als Benutzer gedacht.
Dieses Buch führt umfassend ein in das komplexe Fachgebiet der Bewertung von Soft- und Hardware hinsichtlich ihrer Gebrauchstauglichkeit – die sogenannte «Usability Evaluation». Besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf den Methoden, mit denen Prototypen oder auch fertige Systeme beurteilt werden können. Evaluationsmethoden werden beschrieben und anhand von Beispielen aus der Praxis vorgeführt. Weiterhin wird gezeigt, wie die Einführung und Gestaltung von technischen Systemen die Arbeit der Menschen beeinflusst und ganze Organisationen verändern kann.
Alle, die sich praktisch mit dem Bereich des «Usability Engineering» auseinandersetzen, können mit diesem Buch ihr Methodenrepertoire erweitern bzw. die geeignete Methode für die verschiedensten Projekte ermitteln. Es eignet sich aber auch für alle, die sich mit Arbeitsgestaltung und Organisationsentwicklung beschäftigen, sowie für Informatiker oder Mediendesigner, die sich für die nutzerzentrierte Soft- und Hardwaregestaltung interessieren.


Zu den Autoren:

Florian Sarodnick studierte Psychologie und Informatik an der Universität Hamburg und beschäftigte sich in seiner Diplomarbeit mit der partizipativen Gestaltung von (computergestützten) Kommunikations- und Kooperationsprozessen mit Hilfe von Szenarien. Von 2002 bis 2004 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der DaimlerChrysler AG in Ulm und beschäftigte sich mit Arbeits- und Prozessanalysen sowie Anforderungsermittlung an und Gestaltung und Einführung von neuen Technologien. Seit März 2004 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Hamburg im Forschungsprojekt "Arbeit in virtuellen Unternehmen (AVAG)".


Henning Brau studierte Psychologie mit dem Schwerpunkt Ingenieurpsychologie an der TU Berlin.

Danach folgte freiberufliche Tätigkeit als Marktforscher und Usability-Consultant. Er war seit Mai 2003 zunächst in der Forschung später im zentralen IT Management der Daimler AG tätig. Dort war er bis 2010 verantwortlich für das Themenfeld User-Centered Technologies. Aktuell ist er als 'Director of User Experience Consulting' bei der User Interface Design GmbH (UID) in München tätig.





Hoffe es hilft Dir weiter.

PS: Hände weg von der Fernuni in Hagen!!! Bewerbe dich lieber bei oben genannten Unis.
a.wendel
Junior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Junior Member


Anmeldungsdatum: 10.10.2008
Beiträge: 73
Wohnort: Raum Darmstadt

BeitragVerfasst am: 06 Nov 2011 - 00:44:18    Titel:

Warum Hände weg von der Fernuni?
a.wendel
Junior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Junior Member


Anmeldungsdatum: 10.10.2008
Beiträge: 73
Wohnort: Raum Darmstadt

BeitragVerfasst am: 11 Nov 2011 - 18:12:51    Titel:

Hallo,

Psychologie hat mich komischerweise nie so interessiert, aber dann hat ein Freund von mit das an der Fernuni angefangen und ich habe mir zum Spaß mal das erste Modul bestellt. Dann habe ich gemerkt, dass ich es sehr interessant finde Wink
Mich interessiert besonders die Sozialpsychologie und die Wirtschaftspsychologie (hier vor allem Personal/Organisation).
Neuropsychologie ist nicht so meins, das ist aber einfach eine Präferenz. Ich halte das Teilgebiet für sehr wichtig.
Mir gefällt sehr gut, dass ich dadurch noch eine andere Sichtweise auf die Dinge gewinne. Mal sehen wie ich das weiter handhabe, entweder ich mache den Bachelor an der Fernuni zu Ende oder wechsle nach dem BA in VWL (den ich so oder so mache) in einen A&O Master. Es gibt da durchaus offene Unis wo man nicht soviele CPs Psychologie braucht.

Kennst Du einen guten Überblicksartikel über Verhaltensökonomik? Hatte nämlich überlegt meine BA Arbeit in dem Bereich zu schreiben.

Und schön zu hören dass Du dich für Psychologie entschieden hast. Ein paar Wirtschafssachen kann man immer mitschreiben, wohingegen es schon schwieriger ist an der Präsenzuni in Psychologie als Fachfremder was mitzuschreiben. Es scheint mir als hätten die Angst vor Quereinsteigern.
D. Ariely
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 13.08.2011
Beiträge: 176

BeitragVerfasst am: 11 Nov 2011 - 20:30:19    Titel:

a.wendel hat folgendes geschrieben:
Hallo,

Psychologie hat mich komischerweise nie so interessiert, aber dann hat ein Freund von mit das an der Fernuni angefangen und ich habe mir zum Spaß mal das erste Modul bestellt. Dann habe ich gemerkt, dass ich es sehr interessant finde Wink
Mich interessiert besonders die Sozialpsychologie und die Wirtschaftspsychologie (hier vor allem Personal/Organisation).
Neuropsychologie ist nicht so meins, das ist aber einfach eine Präferenz. Ich halte das Teilgebiet für sehr wichtig.


LOL, witzig wie du zum Studium gekommen bist. Hat dein Kumpel das Studium beendet?

Ich persönlich finde auch die Allgemine Psychologie, Sozial- und Wirtschaftspsychologie sehr ansprechend. Neuropsychologie finde ich aber auch sehr spannend. Der klinische Bereich interessiert mich eher mäßig bis gar nicht; dennoch ist es wichtig für einen Psychologiestudneten auch damit in Kontakt zu kommen, auch wenn er weiß, daß er kein Therapeut werden will.
Apropos, in den USA gibt es ganze Laboratorien, wo sich Psychologen mit Sozial- und Neuropsychologie oder Wirtschaftspsychologie in Kombi beschäftigen. Hier in Deutschland ist das häufig noch viel zu "Domänen versessen." An der Uni Basel ist dies nicht der Fall. Uni Mannheim ist da auch recht stark.

a.wendel hat folgendes geschrieben:

Mir gefällt sehr gut, dass ich dadurch noch eine andere Sichtweise auf die Dinge gewinne. Mal sehen wie ich das weiter handhabe, entweder ich mache den Bachelor an der Fernuni zu Ende oder wechsle nach dem BA in VWL (den ich so oder so mache) in einen A&O Master.


Ich persönlich denke, daß man Wirtschaft und Psychologie sehr gut kombinieren kann...und hier sind mal wieder die USA und England den deutschen Unis um Jahre voraus. In England und auch in Holland kann man z.B. einen Master in Economic Psychology/Behavorial Economics absolvieren. Hier arbeiten Ökonomen mit (Neuro-)Psychologen eng zusammen. Um das zu checken, brauchen die in Deutschland vllcht. noch "zwei Jahrzehnte". Da ist das Ausland schon viel weiter, wobei die Uni Bonn hier schon in die richtige Richtung zeigt. (siehe mein anderen Thread, den ich gleich poste)



Zitat:

Kennst Du einen guten Überblicksartikel über Verhaltensökonomik? Hatte nämlich überlegt meine BA Arbeit in dem Bereich zu schreiben.



Ich suche Dir da mal die Tage ein paar Sachen zurecht, gebe mir bitte noch ein bißchen Zeit!

Zitat:

Und schön zu hören dass Du dich für Psychologie entschieden hast. Ein paar Wirtschafssachen kann man immer mitschreiben, wohingegen es schon schwieriger ist an der Präsenzuni in Psychologie als Fachfremder was mitzuschreiben. Es scheint mir als hätten die Angst vor Quereinsteigern.


Yep, diesbzgl. sind die Psychologen überempfindlich: Stichwort Quereinsteiger. Das sehen die überhaupt nicht gerne.

Das hört sich vielleicht doof an, aber für mich war es schon recht früh klar, daß mich eigentlich nur zwei Fächer interessieren: Psychologie und Wirtschaft und insbesondere die Kombi der beiden. Etws anderes hätte ich mir nie vortsellen können zu studieren.
D. Ariely
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 13.08.2011
Beiträge: 176

BeitragVerfasst am: 14 Nov 2011 - 22:26:45    Titel:

@ a. wendel, wie versprochen
......




Zitat:
Psychology and Experimental Economics
A Gap in Abstraction
Dan Ariely1 and Michael I. Norton
Duke University and Harvard University


http://duke.edu/~dandan/Papers/psychAndExperimental.pdf

Klick dich mal hier durch vor allem die Linktipps

http://economicscience.net/

Grundlegende Bücher zu diesem Thema sind u.a.

Nudge: Improving Decisions About Health, Wealth, and Happiness by Richard H. Thaler

Irrational Exuberance by Robert J. Shiller

Predictably Irrational: The Hidden Forces That Shape Our Decisions by Dan Ariely

Choices, Values, and Frames by Daniel Kahneman and Amos Tversky.

How We Decide by Jonah Lehrer.


Animal Spirits: How Human Psychology Drives the Economy and Why It Matters for Global Capitalism by George A. Akerlof and Robert Shiller


The Paradox of Choice: Why More Is Less by Barry Schwartz.

Human: The Science Behind What Makes Us Unique by Michael Gazzaniga.



ein sehr umfangreicher Blogspot zur Verhaltensökonomie, bin sicher du kannst da Anregungen finden

http://verhaltensoekonomie.blogspot.com/



Verhaltensökonomik Die Wirtschaft als Experiment


http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftswissen/verhaltensoekonomik-die-wirtschaft-als-experiment-1826144.html

Zitat:


Vor zwei Jahrzehnten war die Verhaltensökonomie noch kaum wahrnehmbar. «Ich bin damals ständig gegen Vorurteile angerannt», erinnert sich Prof. Ernst Fehr (Universität Zürich) im Gespräch mit «GDI Impuls». Doch seither habe sich die Ökonomie für experimentelle Forschungsmethoden und Erkenntnisse aus Psychologie und der Neurowissenschaften geöffnet. Inzwischen, so der Pionier Fehr, seien «die meistzitierten Arbeiten in den Wirtschaftswissenschaften verhaltensökonomische Arbeiten».


An der Uni Konstanz gibt es ein...




dort forschen auch Psychologen und Ökonomen gemeinsam, relativ neu errichtet



http://www.uni-konstanz.de/micro/psychoecon/index.html



Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift GDI Impuls hat eine ganzes Themenheft zum Thema Verhaltensökonomik herausgebracht. Einige namhafte und forschungsstarke Größen haben darin publiziert.

Schau mal ins Inhaltsverzeichnis

http://www.gdi.ch/sites/default/files/pdf/GDI_Impuls_3_11.pdf

Klick dich mal hier bei den entsprechenden Institute an der Uni Basel in Psychologie durch


http://psycho.unibas.ch/abteilungen/abteilungen-a-z/


Standford University Neuroeconomics

http://neuroeconomics.stanford.edu/



hier ein recht guter Überblicks Artikel zu deinem Thema auch von Standford Psychology Department

http://www-psych.stanford.edu/~knutson/bad/loewenstein08.pdf

Schaue hier mal rein

http://www.neuroeconomics.net/index.php

Ernst Fehr, ein Top Verhaltensökonom und sein Blog

http://www.fehradvice.com/blog/

Klick dich auch mal hier bei Ernst Fehr, Ökonomieprof an der Uni in Zürich durch

http://www.econ.uzh.ch/faculty/fehr.html

Behavioral & Experimental Economics Laboratory, Uni Maastricht

http://www.fdewb.unimaas.nl/beelab/



Der Artikel heißt: "Behavioral Economics - a primer..."

u.a. auch ein guter Überblicksartikel geschrieben von einem Psychologieprof an der renommierten London School of Economics LSE

Klick auf download:

http://eprints.lse.ac.uk/33114/

Zitat:

MScs in Behavioural and Economic Science

The Departments of Economics and Psychology at the University of Warwick announce these innovative new courses in the growing area of decision science and behavioural economics


http://www2.warwick.ac.uk/fac/sci/psych/study/pros_postgrad/bes

Paul Glimcher, eine weitere Koryphäe auf diesem Gebiet , schau hier auch mal rein

http://www.cns.nyu.edu/~glimcher/





http://www.cbdr.cmu.edu/links.html


Centre for Decision Science von der Univeristy of Chicago....primär auch wieder Psychologen, Ökonomen und Neurowissenchaftler...klick dich auch hier mal durch

http://research.chicagobooth.edu/cdr/



Ich hoffe, daß gibt Dir einige Anhaltspunkte. Smile
MrBrain
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 28.10.2005
Beiträge: 162

BeitragVerfasst am: 15 Nov 2011 - 20:05:55    Titel:

So dann bedanke ich mich für eure hilfreichen Beiträge.

Ich werde jetzt erstmal meinen Bachelor in Informatik machen und dann anschließend vermutlich an die FernUni wechseln.

Wünsch euch weiterhin viel Erfolg auf eurem Weg
a.wendel
Junior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Junior Member


Anmeldungsdatum: 10.10.2008
Beiträge: 73
Wohnort: Raum Darmstadt

BeitragVerfasst am: 18 Nov 2011 - 23:03:28    Titel:

D. Ariely: Hatte die Woche wenig Zeit. Vielen Dank für die Links, ich schreibe nochmal wenn ich Zeit hatte mir das Material anzugucken.
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Foren-Übersicht -> Psychologie-Forum -> Nach Informatik Bachelor, Psychologiestudium
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2
Seite 2 von 2

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Chat :: Nachrichten:: Lexikon :: Bücher :: Impressum