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Schnitte in die Parteienlandschaft
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koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11820
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 05 Feb 2012 - 12:59:33    Titel:

genau, gut das wir Dich haben, der uns sagt was richtig und was falsch ist, oder Abdul??

>>>>Unter einer Profilneurose leiden Menschen, die sich zwanghaft hervortun und von anderen abheben müssen.

Mitunter führt dieser Zwang zu verbalen Exzessen und krankhaftem Populismus.

Diese Menschen haben ein überaus geringes Selbstwertgefühl, welches sie dadurch kompensieren müssen, indem sie andere abwerten und schlechtmachen. Die Neigung zur Streitsucht mit Rechthaberei ist nicht selten.

Oftmals streiten sie auch dann noch, wenn man sie des Irrtums überführt hat.

Beispiele dafür gibt es genug in diesem Forum. Die Betroffenen können lediglich irgendwelche wissenschaftlichen Berichte, youtube videos oder umstrittene Autoren zitieren und reden alles schlecht, was ihren eigenen, sehr begrenzten Erfahrungsschatz übersteigt und nicht in ihr ebenso begrenztes Weltbild passt. Daß sich mit anderen wissenschaftlichen Forschungsergebnissen diese Standpunkte widerlegen lassen, stört sie dabei nicht. Diese werden dann der Einfachheit halber als Lüge bezeichnet. Dann werden Beweise gefordert, wobei sie selbst nicht imstande sind, den Gegenbeweis zu präsentieren. Namen brauche ich hier nicht zu nennen; die Betroffenen werden sich auch so wiedererkennen.<<
A.H.Hattray
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Anmeldungsdatum: 11.07.2011
Beiträge: 940

BeitragVerfasst am: 05 Feb 2012 - 17:27:11    Titel: Wo ist denn der Irrtum, könig ludwig?

Nur weil jemand klar das ausdrückt was er denkt, glaubst Du ihn der Profilneurose überführen zu können?

Ausgerechnet Du, der nahezu kompetenzfrei keine eigene Meinung hat, sondern versucht sich mit "Links" über den Diskurs zu bringen, glaubst,dass Deine Ansicht, die richtigere sein müsse.

Ich habe eine klare Meinung zu den Dingen die ich thematisiere, ob Dir das gefällt oder nicht. Wenn Du aber neidisch bist, dass Du selber nicht in der Verfassung stehst klare Ansichten zu äußern, dann ist das Dein Problem.

Versuche also nicht Deine psychische Konstitution auf andere zu projezieren.

Abdul
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11820
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 05 Feb 2012 - 17:39:47    Titel:

Diese Menschen haben ein überaus geringes Selbstwertgefühl, welches sie dadurch kompensieren müssen, indem sie andere abwerten und schlechtmachen.
Accounting
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Anmeldungsdatum: 12.03.2009
Beiträge: 523

BeitragVerfasst am: 05 Feb 2012 - 17:52:09    Titel: Re: Verständnis versus Unverständnis

A.H.Hattray hat folgendes geschrieben:
@accounting, Du hast offensichtlich nicht verstanden, dass ich nicht daran schuld bin, wenn Du keinen Diskussionsansatz findest. Dass Du die Schuld dafür bei mir suchen willst, kann ich verstehen. Das hast Du bereits im FDP -Thread versucht.

Das ist nicht ganz richtig. Im FDP Thread hast du behauptet, verstaatlichte Unternehmen wirtschaften besser als privatwirtschaftliche Unternehmen. Bis dahin ist jedweder Beweis deiner Theorie ausgeblieben und es folgten jeweils nur Pauschalisierungen und persönliche Angriffe. Eine Diskussion mit dir zu führen ist aus diesem Grund unmöglich. Wenn man dich auf deine Quellen anspricht kommen aussagen wie "sieht man täglich im neoliberalen Spiegel oder der kaputten BILD Zeitung", nicht aber ein einzelner Nachweis.

Einen schönen Sonntag noch und viel Spass weiterhin.
A.H.Hattray
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Anmeldungsdatum: 11.07.2011
Beiträge: 940

BeitragVerfasst am: 06 Feb 2012 - 12:00:33    Titel: Behauptungen der besonderen Art

@accounting - ich habe behauptet, dass dort wo städtische Unternehmung wieder die Energieversorgung der Bevölkerung übernommen hat a) die Energiepreise gesunken oder stabil gehalten worden sind und b) mehr Arbeitsplätze geschaffen wurden und b) eine bessere Einstellung der Mitarbeiter zum Unternehmen vorhanden ist.

Dagegen habe ich behauptet, dass die Übernahme der Post, Bahn, des gesundheitswesens etc. teurer, schlechter und unseriöser geworden ist, als in der Zeit, als diese UNternehmen in staatlicher Hand waren.

Was kann gegen diese Gegenüberstellung ins Feld geführt werden: Nichts!

1. accounting sind diese Unternehmen mit massivem Betrug des Steuerzahlers, der Aktionäre und der allgemeinen Kostensteigerung gestartet(Siehe Mannesmannprozess, der Betrug um das Anlage- vermögen usw.

2.Sind die Preise ohne nennenswerte Gegenleistung gestiegen, obwohl die Löhne in den seit 1983 effektiv gesunken sind.

3.Hat sich die Zinsentwickllung massiv zu ungunsten der Verbraucher verschlechtert, vielmehr ist es so, dass Spekulanten mehr Geld verdienen als die, die das Geld erarbeiten.

Ich weiß nicht weshalb Dir diuese Fakten nicht zugänglich sind accounting und Du dennoch das Hohelied des Privatiserens singst.

Abdul
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11820
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 06 Feb 2012 - 12:19:21    Titel: Re: Behauptungen der besonderen Art

A.H.Hattray hat folgendes geschrieben:
@accounting - ich habe behauptet, dass dort wo städtische Unternehmung wieder die Energieversorgung der Bevölkerung übernommen hat a) die Energiepreise gesunken oder stabil gehalten worden sind und b) mehr Arbeitsplätze geschaffen wurden und b) eine bessere Einstellung der Mitarbeiter zum Unternehmen vorhanden ist.

Dagegen habe ich behauptet, dass die Übernahme der Post, Bahn, des gesundheitswesens etc. teurer, schlechter und unseriöser geworden ist, als in der Zeit, als diese UNternehmen in staatlicher Hand waren.

Was kann gegen diese Gegenüberstellung ins Feld geführt werden: Nichts!

1. accounting sind diese Unternehmen mit massivem Betrug des Steuerzahlers, der Aktionäre und der allgemeinen Kostensteigerung gestartet(Siehe Mannesmannprozess, der Betrug um das Anlage- vermögen usw.

2.Sind die Preise ohne nennenswerte Gegenleistung gestiegen, obwohl die Löhne in den seit 1983 effektiv gesunken sind.

3.Hat sich die Zinsentwickllung massiv zu ungunsten der Verbraucher verschlechtert, vielmehr ist es so, dass Spekulanten mehr Geld verdienen als die, die das Geld erarbeiten.

Ich weiß nicht weshalb Dir diuese Fakten nicht zugänglich sind accounting und Du dennoch das Hohelied des Privatiserens singst.

Abdul


Daß sich mit anderen wissenschaftlichen Forschungsergebnissen diese Standpunkte widerlegen lassen, stört sie dabei nicht. Diese werden dann der Einfachheit halber als Lüge bezeichnet. Dann werden Beweise gefordert, wobei sie selbst nicht imstande sind, den Gegenbeweis zu präsentieren.

Wow Abdul bilderbuchmäßig! Freud wär erfreut.
Accounting
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Anmeldungsdatum: 12.03.2009
Beiträge: 523

BeitragVerfasst am: 06 Feb 2012 - 14:38:10    Titel:

Zitat:
@accounting - ich habe behauptet, dass dort wo städtische Unternehmung wieder die Energieversorgung der Bevölkerung übernommen hat a) die Energiepreise gesunken oder stabil gehalten worden sind und b) mehr Arbeitsplätze geschaffen wurden und b) eine bessere Einstellung der Mitarbeiter zum Unternehmen vorhanden ist.

Erstens, es gibt eine Zitierfunktion, die macht das Antworten leichter und für den Diskussionspartner verständlicher, da mehr Übersicht herrscht.
Zweitens ist dies kein Faktum sondern lediglich eine Behauptung. Ich persönlich kenne nicht die Gefühlslage der Beschäftigten bei Vattenfall und Co. noch bei den regionalen. Weise doch bitte mal hierzu deine Quelle aus, damit man diese Behauptung nachvollziehen kann.
Zitat:

Dagegen habe ich behauptet, dass die Übernahme der Post, Bahn, des gesundheitswesens etc. teurer, schlechter und unseriöser geworden ist, als in der Zeit, als diese UNternehmen in staatlicher Hand waren.

Was kann gegen diese Gegenüberstellung ins Feld geführt werden: Nichts!

Eine Menge, da sie schlicht falsch ist. Die Preise im Telekommunikationsbereich sind nach der Liberalisierung und Privatisierung des Marktes drastisch gesunken und es kam zu einem Technologiesprung.
Die Bahn ist immernoch ein Staatsunternehmen, welches nun aber privatwirtschaftlich geführt wurde. Das die Leistungen schlechter geworden sind, mag im Einzelfall zutreffen (S-Bahn Berlin), in der Masse aber eben nicht. Die Züge wurden radikal modernisiert und sind nun regelrecht einladend. Ich weiß nicht genau in wie weit du dich noch an die deutsche Bundesbahn erinnerst, aber die Regionalzüge haben mehr den Charakter eines Brechreizes gehabt als den einer Personenbeförderung.
Die Gesundheitsversorgung ist zum Großteil staatlich, genaue Zahlen über die unterschiedlichen Leistungen zwischen privaten Klinken und staatlichen habe ich nicht, da du hier aber wild behauptest, kannst du sicher kurz eine Quelle aufführen.

Zitat:

1. accounting sind diese Unternehmen mit massivem Betrug des Steuerzahlers, der Aktionäre und der allgemeinen Kostensteigerung gestartet(Siehe Mannesmannprozess, der Betrug um das Anlage- vermögen usw.


Wie ist nochmal der Mannesmannprozess ausgegangen? Btw. Mannesmann war nicht staatlich.

Zitat:

2.Sind die Preise ohne nennenswerte Gegenleistung gestiegen, obwohl die Löhne in den seit 1983 effektiv gesunken sind.


Stimmt nur zum einen. Die Löhne und Gehälter sind nominal jedes Jahr gestiegen, die Steuereinnahmen nehmen kontinuierlich zu. Es stimmt, dass der Reallohn gesunken ist, allerdings zeigt sich jetzt gerade, dass Länder, die diese Anpassung nicht hatten, massive Finanzprobleme haben.

Zitat:


3.Hat sich die Zinsentwickllung massiv zu ungunsten der Verbraucher verschlechtert, vielmehr ist es so, dass Spekulanten mehr Geld verdienen als die, die das Geld erarbeiten.

Zinsentwicklungen werden nicht staatlich beeinflusst und sind defacto auch nicht beeinflussbar. Im allgemeinen haben sich Zinsen nicht zum Ungusten der Verbraucher entwickelt. Einen Kredit zur Finanzierung eines Hauses bekommt man für ca. 3%, das war in den 90ern Utopie
Zitat:


Ich weiß nicht weshalb Dir diuese Fakten nicht zugänglich sind accounting und Du dennoch das Hohelied des Privatiserens singst.


Weil der Staat in Dtl. bereits mehrfach bewiesen hat, dass er der schlechtere Unternehmer ist.

Ich kann aber jetzt bereits sagen, was in deiner Antwort stehen wird.
Super-Gau
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Anmeldungsdatum: 18.03.2011
Beiträge: 296
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 06 Feb 2012 - 14:43:33    Titel:

2,71828 hat folgendes geschrieben:
............ Verbieten würde ich trotzdem weder die NPD noch die Linke. Ein Verbot verhindert nicht entsprechende Gesinnungen. In der Öffentlichkeit sichtbare Verfassungsfeinde (mit denen man sich auseinander setzen kann und sei es nur als abschreckendes Beispiel) sind mit tausend mal lieber Untergrundorganisationen ...........


@ Phi:

Da gebe ich dir Recht; je mehr man die Rechtsextremen ausgrenzt, umso mehr verbünden sie sich untereinander; und, wer hat schon Interesse an einer "braunen RAF" ????

Das Problem ist nur, dass gerade die Linken, welche immer wieder betohnt haben, sie seien gegen Ausgrenzung, jetzt gerade die Rechten ausgrenzen wollen...........
A.H.Hattray
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Anmeldungsdatum: 11.07.2011
Beiträge: 940

BeitragVerfasst am: 07 Feb 2012 - 12:33:33    Titel: Da hast Du den Finger in die Wunde gelegt -,

Super-Gau, Ausgrenzung ist eine unfruchtbare Entscheidung. Schließlich hat Deutschland es geschafft die vielen Nazis und Mitläufer nach dem Krieg über die Jahrzehnte hinweg zu integrieren. Das war auch richtig so, denn man konnte sie ja nicht alle "beseitigen" wie Müll, es genauso machen wie es die Nazis mit den Juden machten.

Aber die Fakten sind die, dass Programme zur Prävention und zur Eingliederung gekürzt wurden. Die derzeit konservative Regierung täte gut daran die Mittel wieder freizugeben, denn der richtige Weg war schon eingeschlagen.

Man muss auch sehen, dass sich Ausländerkreise provozierend verhalten und immer wieder neu rassistische tendenzen stärken. Dieses Problem hat auch Sarrazin angeschnitten, der ja zu einem großen Teil richtige Analysen vorbrachte, wenn mal von seinem biologistischen Unsinn absieht, sind doch viele Punkte real im Alltag erlebbar und darum ist es falsch Sarrazin auszugren´zen, zumal er ja nie ein Nazi war/ist.

Abdul
A.H.Hattray
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Anmeldungsdatum: 11.07.2011
Beiträge: 940

BeitragVerfasst am: 07 Feb 2012 - 12:55:01    Titel: Tja, accounting

Mannesmann hat aber staatliches übernommen und danach gings los : unseriöser, teurer und schlechter. Wer ein schlechtes Gedächtnis hat, der vergisst, dass gleich nach der Privatisierung durch die Telekom die ersten betrügereien begannen. Da wurde das Anlagevermögen auf beschönigend poliert nur um die Anleger um ihre Gelder zu betrügen, was ja auch durch den Aktienkurs gelungen ist.

Die Technologiesprünge von denen Du redest sind doch zu über 90 % nur durch staatliche Förderung entstanden. Alles was an den Universitäten geforscht wird und danach ökonomisch nutzbar Anwendung findet hat doch seinen Ursprung, dass der Staat die Universitäten unterhält und nicht die Privatwirtschaft.

Am Beispiel der immer wieder neu vor der Pleite stehenden Krankenhäuser, und die immer wieder neu höher werden Beträge und Zuzahlungen der Versicherten zeigt doch klar, dass es nur um Produktpaletten geht,mit denen der Bürger abgezockt wird. So sind Wirkstoffe auf dem Markt die schlicht zu teuer sind.

Zinsniveau nahe dem Wucher, Bank und Versicherungsprodukte auf Abzocklevel.

Und wie geschrieben: Über all dort wo die Städte wieder ihre Versorgung selbst in die Hand nahmen, werden faire Löhne gezahlt, werden Arbeitsplätze geschaffen und die versorgung klappt einwandfrei.

Was will man denn in der Privatwirtschaft in weiten Kreisen von Mitarbeitern erwartemn, denen Hungerlöhne gezahlt werden, denen die sozoalen besitzstände getrichen wurden und die trotz steigender Preise und fortlaufenden Inflationsraten weniger Lohn und Gehlat in der Tasche haben. Das kann auf die Dauer nicht funktionieren: Nicht sozial oder human, nicht wirtschaftlich, weil die Lohn- und Gehlatsschraube immer weiter nach unten geht.

Dafür werden die Leistungen verringert, Packungsgrößen trickreich verändert und um die Grammzahlen laviert. Alle freiwilligen Kontrollen der Unternehmen haben versagt. Der Staat ist die einzige Instanz die der Mehrheit zu ihrem Recht verhelfen kann. Die Unternehmenskultur kann das sicher nicht.

Daneben bedient sich die Privatwirtschaft der Schattenwirtschaft um noch mehr Profite zu maximieren. Dort fallen ca. 350 Milliarden Umsatz an, die nicht versteuert sind. Dazu leistet sich dann noch die Privatwirtschaft ein Steuerhinterziehungskonzept in die Schweiz oder auf die Cayman-Inseln, treten also dem Staat, der ihnen die Deregulierung ermöglicht hat, noch in den Arsch. Nebenbei werden dann noch patriotische Redeen gehalten, in Wirklichkeit ist die Unternehmenskultur immer an der Spitze wenn es darum geht Subventionen und Bürgschaften abzugreifen.

Das ist doch allgemein bekannt, gehört zur Allgemeinbldung, das muss man doch als bewusst durch Leben gehen Mensch selber merken accounting.

Ein Bankier der 25 % Rendite ausgibt, wie Ackermann ist ein Betrüger. Und genau das darf man so auch sagen. Zumal nirgendwo mehr betrogen wird, wie auf dem Bankensektor, der in der Lage ist alle Staaten in die Pleite zu treiben. Nur wenn die Banken, die Unternehmen Geld brauchen, dann wissen sie wo es zu holen ist: beim Steuerzahler dessen Geld vor der Auszahlung schon versteuert ist, wohingegen die privatwirtschaftliochen alle Möglichkeiten ausnutzen können, sich steuerfrei zu halten, oder die Steuern zu hinterziehen.

Abdul
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