Ein seltsamer Hoffnungsträger
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A.H.Hattray Senior Member


Anmeldungsdatum: 11.07.2011 Beiträge: 941
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Verfasst am: 28 März 2012 - 20:28:54 Titel: Ein seltsamer Hoffnungsträger |
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den die FDP mit Christian Lindner aus dem Hut zaubert,um ihr Überleben in NRW zu sichern.
Allein Christian Lindner, der sich als Mann der Freiheit geriert, hat sich mit dem Einsatz von 30 000 € eine staatliche Förderung von 1 200 000 Euro für ein Startup-Unternehmen gesichert und eine gesunde Pleite hingelegt.
Das ist also die Zukunftshoffnung der FDP, der es nichtmal im kapitalistischen System geschafft hat und nun wieder auf Kosten des Steuerzahlers ins Landesparlament einzuziehen bereit ist. Ein guter Freund des Gesundheitsministers und Bankiers Bahr, der völlig kompetenzfrei im Amt an der Definition von Pflegebedürfnis arbeitet.
Großmäulig das Versprechen des FDP-Bahr eine Pflegeversicherung aus einem Guss zu präsentieren, wovon nur dilletantische Reparaturen bekannt geworden sind, die o,1 % mehr Beiträge und o,1 % mehr Zuschüsse nach dem Prinzip von "linke tasche - rechte Tasche"gebracht hat.
Allerdings in einem ist der Lobbyist der Privatversicherungen Bahr stringent bis konsequent, nämlich in Sachen der Privatversicherung. "Wir brauchen mehr privat Versicherte" schreit der Bankier Bahr in die Welt hinaus, vornehmlich in den Bundestag hinein, obwohl jeder über 55-jährige weiß, dass er als Privatversicherter niemals das bekommen wird, was einstmals zugesagt wurde.
Ja viele ehemalige Selbstständige , die die FDP ja so gerne fördern wollte, gehen durch die Kosten für die Privatversicherung bereits heute schon in die Armutsfalle, hinter der die verklausulierten Verträge des betrügerischen Versicherungssystems hervorlugen und womit besonders die verbraucherzentralen Deutschlands zunehmend Kenntis erhalten.
Ja der Bahr, der längst zurückgetreten werden müsste, wenn die Kanzlerin ihr eigenes, christliches Menschenbild nur halbwegs ernst nehmen würde. Es kommt nicht von ungefähr, dass der Bankier und Gesundheitsminister Bahr an der privaten Säule der Pflegevcersicherung arbeitet und dabei die Alterssicherung nach Riester zum Vorbild nimmt.
Dabei ist selbst bei Riester deutlich geworden, dass nicht das unterm Strich rauskommt, was bei Abschluss der Verträge suggeriert wurde, im Regelfalle erst jenseits des 90. Lebensjahres die Versicherten etwas haben, bei dem man etwas von Zusatzversicherung bemerkt. Diese beiden, Bahr und Lindner rechnen in der Tat mit der Dummheit der nordrheinwestfälischen Bürger und hoffen wieder die 5% Marke zu überschreiten. Dabei werden sie nicht müde zu betonen, dass der allseits beliebte Gauck, der Trittbrettfahrer der DDR-Bürgerrechtsbewegung, durch sie als Bundespräsident gekürt wurde, obwohl jeder weiß, dass der ein Vorschlag von SPD und GRünen war.
Gleichzeitig schmücken sich die Bahrs und Lindners mit der Fahne der Freiheit. Das Ergebnis der neoliberalen Politik der FDP bedeutet aber, dass viele Bürger beim Einrücken in die Armutsfalle gar keine Freiheit mehr wahrnehmen können, sondern überall, bei jedem Amt die Hose runterlassen müssen. Dass unter solchen Bedingungen kein betrügerischer Finanzjongleur zu leiden hat, der unsere Volkswirtschaft um Milliarden betrügt versteht sich von selbst. Das ist die freie Marktwirtschaft derr FDP, die sich schzon mit Gallionsfiguren schmückte, die selber durch Betrug aufgefallen sind.
Wer FDP wählt, normalerweise besteht diese Partei aus einem Klientel von weniger als 2,5 %, muss wissen, dass diese seine Stimme, eine Stimme gegen sich selber ist.
Abdul |
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oberhaenslir Senior Member


Anmeldungsdatum: 20.09.2007 Beiträge: 713
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Verfasst am: 31 März 2012 - 04:45:15 Titel: Ohne Fragestellung bist du hier kein Hoffnungsträger. |
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| Ohne Fragestellung bist du hier kein Hoffnungsträger. |
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Hausmann Senior Member


Anmeldungsdatum: 22.08.2009 Beiträge: 2706
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Verfasst am: 31 März 2012 - 08:44:30 Titel: |
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Hoffnung, Moral ... trallala. Laßt uns die nächsten Wahlen abwarten!  |
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Tonka Senior Member


Anmeldungsdatum: 03.08.2005 Beiträge: 2024
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Verfasst am: 31 März 2012 - 13:00:33 Titel: Re: Ohne Fragestellung bist du hier kein Hoffnungsträger. |
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| oberhaenslir hat folgendes geschrieben: |
| Ohne Fragestellung bist du hier kein Hoffnungsträger. |
Es wäre schon mal ein Fortschritt, wenn der Threadersteller bereits im Thema klar schreibt, worum es geht. Aber er macht es ja extra so, dass keiner weiß worum es geht, damit möglichst viele Leute reinklicken (müssen). |
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A.H.Hattray Senior Member


Anmeldungsdatum: 11.07.2011 Beiträge: 941
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Verfasst am: 31 März 2012 - 13:01:00 Titel: UNd was bist Du |
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oberhaenslir?
Abdul |
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pundit Senior Member


Anmeldungsdatum: 27.11.2009 Beiträge: 1405
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Verfasst am: 01 Apr 2012 - 22:43:16 Titel: |
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| Der Serienblogger hat also wieder zugeschlagen. |
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Accounting Senior Member


Anmeldungsdatum: 12.03.2009 Beiträge: 518
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Verfasst am: 03 Apr 2012 - 13:39:23 Titel: |
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Allein Christian Lindner, der sich als Mann der Freiheit geriert, hat sich mit dem Einsatz von 30 000 € eine staatliche Förderung von 1 200 000 Euro für ein Startup-Unternehmen gesichert und eine gesunde Pleite hingelegt.
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Vielleicht solltest du an dieser Stelle erwähnen, dass er im Rahmen der geplatzten NEMAX Blase pleite gegangen ist, wie zig andere auch. Eine Schande ist das nicht, immerhin hat er es versucht. Bereits als Schüler war er Unternehmer mit einer eigenen Werbeagentur.
Wenn alle so denken würden, also das ein unternehmerisches Scheitern ein schandvolles handeln wäre, dann hätten wir in Dtl keine abhängig Beschäftigten mehr, da es keine Unternehmensgründungen mehr gäbe.
Ein wirklich schwaches Argument gegen eine Person, findest du nicht?
Wie ist es mit dir, wieviele Unternehmen hast du bereits gegründet? _________________ "Ja ich hätte hohen Anspruch euer "Knoff-Hoff" doch vielleicht en Plan B wie man das Steuerloch stopft.
Doch dann könnt' ich es nicht bringen aus 'nem rechtlichen Grund, ja Stumpf ist Trumpf doch manchmal echt nicht gesund." |
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jo icke eben Senior Member


Anmeldungsdatum: 08.09.2010 Beiträge: 576
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Verfasst am: 03 Apr 2012 - 13:57:24 Titel: |
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Vielleicht solltest du an dieser Stelle erwähnen, dass er im Rahmen der geplatzten NEMAX Blase pleite gegangen ist, wie zig andere auch. Eine Schande ist das nicht, immerhin hat er es versucht. Bereits als Schüler war er Unternehmer mit einer eigenen Werbeagentur.
Wenn alle so denken würden, also das ein unternehmerisches Scheitern ein schandvolles handeln wäre, dann hätten wir in Dtl keine abhängig Beschäftigten mehr, da es keine Unternehmensgründungen mehr gäbe.
Ein wirklich schwaches Argument gegen eine Person, findest du nicht?
Wie ist es mit dir, wieviele Unternehmen hast du bereits gegründet? |
Aber darum gehts doch garnicht Accounting...Auch andere trugen das unternehmerische Risiko und sind gescheitert, das ist nicht weiter schlimm. Menschen wie Christian Lindner muss es geben, die eben diese Risiken bereit sind eizugehen - und das ist auch gut so.
Wenn allerdings die Marktliberale FDP einen Wirtschaftsversager an die Spitze stellt, so ist das schon bedenklich. Er muss seine Ansichten dem Volke glaubhaft vermitteln können. Er progapagiert das Unternehmertum und ist mit diesem selbst gescheitert, er kann also nicht glaubhaft für das eintritten, was er im Grunde propagiert. Und so jemanden sollen wir wählen?
Das ist genauso als wenn ein krimineller Polizist für härtere Strafen eintritt. Er kann nicht die Dinge propagieren, an denen er selbst gescheitert ist. Und so jemand ist für mich in der Politik unglaubwürdig und damit unwählbar. |
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Accounting Senior Member


Anmeldungsdatum: 12.03.2009 Beiträge: 518
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Verfasst am: 03 Apr 2012 - 14:52:50 Titel: |
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Wenn allerdings die Marktliberale FDP einen Wirtschaftsversager an die Spitze stellt, so ist das schon bedenklich. Er muss seine Ansichten dem Volke glaubhaft vermitteln können. Er progapagiert das Unternehmertum und ist mit diesem selbst gescheitert, er kann also nicht glaubhaft für das eintritten, was er im Grunde propagiert. Und so jemanden sollen wir wählen?
Das ist genauso als wenn ein krimineller Polizist für härtere Strafen eintritt. Er kann nicht die Dinge propagieren, an denen er selbst gescheitert ist. Und so jemand ist für mich in der Politik unglaubwürdig und damit unwählbar. |
Wieso kann jemand, der mit seinem Unternehmen gescheitert ist, aus welchen Gründen auch immer, nicht glaubhaft vermitteln, dass der Markt funktioniert?
Zu sagen, man darf an Unternehmertum nur glauben und es hochhalten, wenn man selbst als Unternehmer erfolgreich ist, ist dann doch etwas weit her geholt.
Dein krimineller Polizist taugt an dieser Stelle herzlich wenig als Vergleich. Wenn du es umformulierst wird ein Schuh draus:
Ein Polizist ohne hinreichendes Gespühr zur Spurensuche vertritt die Ansicht, das Kriminaltechnik und Polizei für die Gesellschaft zwingend erforderlich sind.
MfG _________________ "Ja ich hätte hohen Anspruch euer "Knoff-Hoff" doch vielleicht en Plan B wie man das Steuerloch stopft.
Doch dann könnt' ich es nicht bringen aus 'nem rechtlichen Grund, ja Stumpf ist Trumpf doch manchmal echt nicht gesund." |
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A.H.Hattray Senior Member


Anmeldungsdatum: 11.07.2011 Beiträge: 941
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Verfasst am: 03 Apr 2012 - 16:36:45 Titel: Weil der Markt für sich nicht funktioniert! |
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Das alte Lied ist ja, von allen Neoliberalen, selbst die mit dem sozialen Anstrich: "Der Markt, der Markt regelt Alles."
Nun wir wissen, dass der Markt nichts regelt und wenn etwas schief gegangen ist, dann wird nach dem Staat gerufen. Dabei sind die großen Konzerne und die bekannten mittelständischen Unternehmen immer die ersten die nach dem Staat rufen, wenn sich deren Management wie nahezu ständig, verkalkuliert hat.
Dass nun ausgerechnet Lindner in die geistige Nähe zur Betrügerökonomie gerückt wiurd kommt ja nicht von ungefähr. Man weiß ja welche Produzenten sich immer aus der Verantwortungs stehlen wenn sie ertappt werden. Egal ob es sich dabei um Gammelfleisch, vergiftetes Spielzeug für Kinder , giftige Bekleidung, oder Umweltschädlichkeit ist: Rückendeckung kommt immer von Neoliberalismus.
Viele haben es vilelicht vergessen, die Steuersenkung für die Hoteliers vom Marktschreier Christian Lindner lauthals gefordert begünstigte ja auch Bordelleiers deren Gewerbe unter die Hotel- und Gaststättenverordnungen fallen. Nun weiß man ja auch, dass Lindner eben nur seine persönliche Pleite erlebt hat, sondern auch die Parolen von Westerwelle nachahmte von "Mehr Netto vom Brutto" marktschreierisch rief und die Wahrheit ist, dass es weniger vom "Netto vom Brutto" gibt.
Natürlich hören sich die Sprechblasen von Christian Lindner gut an. Aber es bleiben und blieben ja schon immer lediglich Sprechblasen, wenn es nämlich um die handfeste Umsetzung von Politik ging. Da ist sein Nachfolger Döring nicht anders als Christian Lindner selbst, denn der nimmt gerade den Mund voll mit "sozialen Wohltaten", weil ja nur das Stimmen bei Wahlen bringt. Inzwischen ist der Verkehrausschussmensch Patrick Döring, dessen Charakter sich ja schon ion der Fahrerfluchtaffäre offenbarte, bei den Zahlen von Stuttgart 21 auf die Nase gefallen. Nicht einmal nach einem halben Jahr der Volksabstimmung über Stuttgart 21 hat die Bahn eingeräumt, dass die derzeitigen Kosten des Bahnhofsneubaus nicht gehalten werden können, die sich um 200 Millionen Euro kurzerhand erhöht haben.
Da klang man seitens der FDP ganz anders, dass nun alles in "trockenen Tüchern" sei. Die feuichten Windeln bei den FDP-Führern stinken schon jetzt wieder gegen den Wind. Es bleibt zu wünschen, dass die Partei endlich aus den landtagen und dem Bundestag herausgewählt wird, weil an neoliberalen Parteien mangelt es nicht. Für die Freiheit ist die FDP auch nicht. Wer im Kapitalismus kein Geld hat ist unfrei!
Abdul |
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jo icke eben Senior Member


Anmeldungsdatum: 08.09.2010 Beiträge: 576
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Verfasst am: 03 Apr 2012 - 17:26:44 Titel: |
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Wieso kann jemand, der mit seinem Unternehmen gescheitert ist, aus welchen Gründen auch immer, nicht glaubhaft vermitteln, dass der Markt funktioniert?
Zu sagen, man darf an Unternehmertum nur glauben und es hochhalten, wenn man selbst als Unternehmer erfolgreich ist, ist dann doch etwas weit her geholt.
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Wenn du das so siehst, okay. Für mich ist es lächerlich und in höchstem Maße unglaubwürdig. In der Politik sind Vertrauen, die Vita und zumindest eine gewisse Vorbildfunktion nun mal wichtig. All das repräsentiert Herr Lindner nicht, aber jedem das seine.
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Dein krimineller Polizist taugt an dieser Stelle herzlich wenig als Vergleich. Wenn du es umformulierst wird ein Schuh draus:
Ein Polizist ohne hinreichendes Gespühr zur Spurensuche vertritt die Ansicht, das Kriminaltechnik und Polizei für die Gesellschaft zwingend erforderlich sind. |
Schwaches Argument.
Ich kann auch deine Analogie wieder in ein anderes Licht rücken: Ein Polizist hat aufgrund seines mangelnden Gespührs 3 Monate Observation versaut und vertritt nun die Interessen der Abteilung "Observation" innerhalb der Polizei. Wenn du das in Ordnung findest, gut, ich respektiere deine Meinung natürlich.
Im Grunde ist es doch nicht wichtig was nun der Polizist tut oder nicht, das muss das Revier für sich entscheiden. Bedenklich wirds aber wenn derjenige in der Politik tätig ist und über unser Land mitregiert. Jemand der ein Unternehmen in den Sand gesetzt hat, soll nun die Wirtschaftspolitik machen?
Was kommt als nächstes? Eine Frau die 5 Scheidungen hinter sich hat wird neue Familienministerin? Ein Arzt der Patienten falsch behandelt hat wird neuer Gesundheitsminister? |
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Accounting Senior Member


Anmeldungsdatum: 12.03.2009 Beiträge: 518
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Verfasst am: 03 Apr 2012 - 17:29:35 Titel: |
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Das alte Lied ist ja, von allen Neoliberalen, selbst die mit dem sozialen Anstrich: "Der Markt, der Markt regelt Alles."
Nun wir wissen, dass der Markt nichts regelt und wenn etwas schief gegangen ist, dann wird nach dem Staat gerufen. Dabei sind die großen Konzerne und die bekannten mittelständischen Unternehmen immer die ersten die nach dem Staat rufen, wenn sich deren Management wie nahezu ständig, verkalkuliert hat.
Dass nun ausgerechnet Lindner in die geistige Nähe zur Betrügerökonomie gerückt wiurd kommt ja nicht von ungefähr. Man weiß ja welche Produzenten sich immer aus der Verantwortungs stehlen wenn sie ertappt werden. Egal ob es sich dabei um Gammelfleisch, vergiftetes Spielzeug für Kinder , giftige Bekleidung, oder Umweltschädlichkeit ist: Rückendeckung kommt immer von Neoliberalismus.
Viele haben es vilelicht vergessen, die Steuersenkung für die Hoteliers vom Marktschreier Christian Lindner lauthals gefordert begünstigte ja auch Bordelleiers deren Gewerbe unter die Hotel- und Gaststättenverordnungen fallen. Nun weiß man ja auch, dass Lindner eben nur seine persönliche Pleite erlebt hat, sondern auch die Parolen von Westerwelle nachahmte von "Mehr Netto vom Brutto" marktschreierisch rief und die Wahrheit ist, dass es weniger vom "Netto vom Brutto" gibt.
Natürlich hören sich die Sprechblasen von Christian Lindner gut an. Aber es bleiben und blieben ja schon immer lediglich Sprechblasen, wenn es nämlich um die handfeste Umsetzung von Politik ging. Da ist sein Nachfolger Döring nicht anders als Christian Lindner selbst, denn der nimmt gerade den Mund voll mit "sozialen Wohltaten", weil ja nur das Stimmen bei Wahlen bringt. Inzwischen ist der Verkehrausschussmensch Patrick Döring, dessen Charakter sich ja schon ion der Fahrerfluchtaffäre offenbarte, bei den Zahlen von Stuttgart 21 auf die Nase gefallen. Nicht einmal nach einem halben Jahr der Volksabstimmung über Stuttgart 21 hat die Bahn eingeräumt, dass die derzeitigen Kosten des Bahnhofsneubaus nicht gehalten werden können, die sich um 200 Millionen Euro kurzerhand erhöht haben.
Da klang man seitens der FDP ganz anders, dass nun alles in "trockenen Tüchern" sei. Die feuichten Windeln bei den FDP-Führern stinken schon jetzt wieder gegen den Wind. Es bleibt zu wünschen, dass die Partei endlich aus den landtagen und dem Bundestag herausgewählt wird, weil an neoliberalen Parteien mangelt es nicht. Für die Freiheit ist die FDP auch nicht. Wer im Kapitalismus kein Geld hat ist unfrei!
Abdul |
Die MwSt Regelung stand im Wahlkampfprogramm folgender PArteien:
SPD
Grüne
Linke
CDU
FDP
S21 wird aufgrund der Verzögerungen im Grundwassermanagement teurer, warum nochmal?
Btw: Ich hab dieses Jahr mehr netto vom brutto, das dürfte mittlerweile einigen so gehen.
Achja, wieviel Unternehmen hast du eigentlich bisher gegründet? _________________ "Ja ich hätte hohen Anspruch euer "Knoff-Hoff" doch vielleicht en Plan B wie man das Steuerloch stopft.
Doch dann könnt' ich es nicht bringen aus 'nem rechtlichen Grund, ja Stumpf ist Trumpf doch manchmal echt nicht gesund." |
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jo icke eben Senior Member


Anmeldungsdatum: 08.09.2010 Beiträge: 576
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Verfasst am: 03 Apr 2012 - 17:52:40 Titel: |
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| Achja, wieviel Unternehmen hast du eigentlich bisher gegründet? |
Accounting, was versucht du mit dieser Polemik zu erreichen?
Nochmal: Es ist nicht schlimm ein Unternehmen in den Sand zu setzen, das ging anderen auch schon so und deswegen verurteile ich Herrn Lindner in keinster Weise.
Dann soll er sich doch aber bitte bitte nicht um den Landesvorsitz einer Partei bemühen deren Kernkompetenz die Wirtschaftspolitik ist. |
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Pauker Moderator


Anmeldungsdatum: 26.05.2005 Beiträge: 7763 Wohnort: Schwäbisch Hall
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Verfasst am: 03 Apr 2012 - 21:50:10 Titel: |
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Was genau hat Wirtschaftspolitik mit Unternehmensführung zu tun? So viel wie die Bibel mit dem Koran. Irgendwie ist es ein Buch und es geht um Religion.
Das sind aus meiner Sicht zwei Paar Stiefel.
Herrn Lindner würde ich jetzt zwar nicht unbedingt eine Karriere als Existenzgründungsberater anraten, aber was spricht dagegen liberale Wirtschaftspolitik zu machen?
Darf ich in Analogie dazu anmerken, dass es dann wohl auch nicht glaubwürdig ist, wenn sogenannte Salonsozialisten Villen haben und für mehr Umverteilung sind?
Ist es nicht glaubwürdig, wenn man in einem Industrieland wohnt und Umweltschutz propagiert
Muss ich HartzIV-Empfänger sein, um SPD-Vorsitzender zu werden?
Das ist alles Unsinn. Sehr viele Unternehmen gehen Pleite und Respekt vor jedem der es versucht. Mir wäre das Risiko zu groß.
Gruß
Pauker _________________ and remember: the light at the end of the tunnel may be you! |
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Accounting Senior Member


Anmeldungsdatum: 12.03.2009 Beiträge: 518
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Verfasst am: 04 Apr 2012 - 07:56:09 Titel: |
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Accounting, was versucht du mit dieser Polemik zu erreichen?
Nochmal: Es ist nicht schlimm ein Unternehmen in den Sand zu setzen, das ging anderen auch schon so und deswegen verurteile ich Herrn Lindner in keinster Weise.
Dann soll er sich doch aber bitte bitte nicht um den Landesvorsitz einer Partei bemühen deren Kernkompetenz die Wirtschaftspolitik ist. |
Warum genau darf man, wenn man pleite gegangen ist, sich wirtschaftspolitisch äußern? An dieser Stelle solltest du Oskar, Sahra, Gysi und Co auch verbieten wollen über Hartz IV, Arbeitslosigkeit und relative Armut zu schwadronieren.
Wenn man vom Markt negativ betroffen war, kann man dessen Wirkung trotzdem für richtig halten. Warum bitte sollte ihm dazu die Kompetenz fehlen? _________________ "Ja ich hätte hohen Anspruch euer "Knoff-Hoff" doch vielleicht en Plan B wie man das Steuerloch stopft.
Doch dann könnt' ich es nicht bringen aus 'nem rechtlichen Grund, ja Stumpf ist Trumpf doch manchmal echt nicht gesund." |
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Accounting Senior Member


Anmeldungsdatum: 12.03.2009 Beiträge: 518
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Verfasst am: 04 Apr 2012 - 07:57:46 Titel: |
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| jo icke eben hat folgendes geschrieben: |
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Wieso kann jemand, der mit seinem Unternehmen gescheitert ist, aus welchen Gründen auch immer, nicht glaubhaft vermitteln, dass der Markt funktioniert?
Zu sagen, man darf an Unternehmertum nur glauben und es hochhalten, wenn man selbst als Unternehmer erfolgreich ist, ist dann doch etwas weit her geholt.
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Wenn du das so siehst, okay. Für mich ist es lächerlich und in höchstem Maße unglaubwürdig. In der Politik sind Vertrauen, die Vita und zumindest eine gewisse Vorbildfunktion nun mal wichtig. All das repräsentiert Herr Lindner nicht, aber jedem das seine.
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Dein krimineller Polizist taugt an dieser Stelle herzlich wenig als Vergleich. Wenn du es umformulierst wird ein Schuh draus:
Ein Polizist ohne hinreichendes Gespühr zur Spurensuche vertritt die Ansicht, das Kriminaltechnik und Polizei für die Gesellschaft zwingend erforderlich sind. |
Schwaches Argument.
Ich kann auch deine Analogie wieder in ein anderes Licht rücken: Ein Polizist hat aufgrund seines mangelnden Gespührs 3 Monate Observation versaut und vertritt nun die Interessen der Abteilung "Observation" innerhalb der Polizei. Wenn du das in Ordnung findest, gut, ich respektiere deine Meinung natürlich.
Im Grunde ist es doch nicht wichtig was nun der Polizist tut oder nicht, das muss das Revier für sich entscheiden. Bedenklich wirds aber wenn derjenige in der Politik tätig ist und über unser Land mitregiert. Jemand der ein Unternehmen in den Sand gesetzt hat, soll nun die Wirtschaftspolitik machen?
Was kommt als nächstes? Eine Frau die 5 Scheidungen hinter sich hat wird neue Familienministerin? Ein Arzt der Patienten falsch behandelt hat wird neuer Gesundheitsminister? |
Oder ein Villenbesitzer aus dem Saarland faselt über Armut und Hartz IV _________________ "Ja ich hätte hohen Anspruch euer "Knoff-Hoff" doch vielleicht en Plan B wie man das Steuerloch stopft.
Doch dann könnt' ich es nicht bringen aus 'nem rechtlichen Grund, ja Stumpf ist Trumpf doch manchmal echt nicht gesund." |
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A.H.Hattray Senior Member


Anmeldungsdatum: 11.07.2011 Beiträge: 941
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Verfasst am: 04 Apr 2012 - 10:06:27 Titel: Nun accounting |
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Du vergisst völlig, dass Christian Lindner nicht sein eigenes Geld durch sein Startup- Unternehmen verbraten hat, sondern das des Steuerzahlers.
Wann gedenkt Christian Lindner daran, das Geld des Steuerzahlers zurückzuzahlen? Natürlich nie! Es ist ja schon seit Graf Lambsdorfs Zeiten in der SPD die geistige Nähe zur Betrügerökonomie bekannt. Der ist ja sogar gerichtlich als Betrüger entlarvt worden. Und was die verlorene Ehre der FDP angeht, da trifft es sich, dass die gefälschten Doktortitel wedder bei der Linken, noch bei der SPD, noch bei den Grünen bekannt wurden, sondern nur bei der FDP und der CDUCSU. Dass dennoch wieder 4% die FDP und immer noch mehr als 35 % der Wähler diesen Parteien ihre Stimmen geben wollen, spricht dafür, dass sie über den weit verbreiteten betrügerischen Ansatz dieser Parteien wenig aufgeklärt wird.
Ein Ehrenkanzler als Rechtsbeuger, ein Ministerpräsident als Fälscher von jüdischen Vermächtnissen, ein Couvertrtäger von 100 000DM und Parlamentsbelüger als Finanzminister, ein Guttenberg als fortgesetzter Belüger und Betrüger des Volkes, ein Federstrich gegen die Warnung der Experten für Gorleben, eine Kanzlerin die als UMweltministerin mit ihrer Unterschrift Milliarden Schäden gegen Deutschland mitzuverantworten hat,usw. usf, das ließe sich beliebig fortsetzen. Hier muss der Wähler der CDUCSU das gleiche Schicksal zuteil werden lassen wie der FDP: Sie aus den Parlamenten hinaus wählen!
Und weil Du auf den Villenbesitzer Lafontaine abzielst, für den ich ja auch keine Wahlempfehlung aussprechen würde gilt doch mehgrfaches:
1. ER predigt auch Wein für die Unterprivilgeierten und ist ja selbst bereit mehr Steuern zu zahlen.
2.Die Zahlen Lafontaines was die Kosten der deutschen Einheit angeht haben gestimmt, im Gegensatz zu den Zahlen aller anderer, besonders jener die glaubten, man könne sie aus der "Portokasse" bezahlen.
3.Auch die Zahlen zur entwickelten Arbeitslosigkeit und deren Verbrämung durch Minijobs, Eineurojobs sind noch heute als von Lafontaine richtig vorhergesehen worden.
Dass er die SPD verlassen hat war die richtige Konsequenz gegen eine falsche Politik, und es ist doch sehr zu wünschen, dass auch die SPD aus den Parlamenten gewählt wird. Eine Partei, die vor Opportunismus strotzt und in einer schlaffen Person wie Frau Kraft eine Hoffnungsträgerin sieht, die in ihrer Politik so etwas wie eine Kopie von Steinbrück, der NRW abgewirtschaftet hat und Clement, der als Superminister die UNterprivilegierten austrickste und heute für die Leiharbietsfirmen im hauptverantwortlicher Funktion agiert(Adecco) kann nicht wählbar sein.
Zumal es sich bei der SPD lediglich um eine Art Ersatz-CDU handelt, die sämtliche ihrer Traditionen aufgegeben oder modifiziert hat. Man kann sie auch Partei oohne Charakter nennen, ohne Profil die ihre Klientel nunmehr beliebig zusammensucht.
Und die Linke ist deshalb nicht wählbar, weil sie solche "Krücken" wie Frau Lötzsch in ihren Reihen hat, die dem Gefängniswärter Fidel Castro
huldigt, dessen kriminelle Energie endlich verblassen wird. Humansimus und Menschenrechte vertragen sich n icht mit pseudosozialistischem Gehabe und Palaver.
Abdul |
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konstantin87 Senior Member


Anmeldungsdatum: 08.08.2008 Beiträge: 3601
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Verfasst am: 04 Apr 2012 - 12:30:59 Titel: |
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| Accounting hat folgendes geschrieben: |
Wieso kann jemand, der mit seinem Unternehmen gescheitert ist, aus welchen Gründen auch immer, nicht glaubhaft vermitteln, dass der Markt funktioniert?
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mit einem unternehmen zu scheitern wäre auf die blase zurückzuführen, aber es sind mehrere unternehmen. an der parteispitze von regierungsparteien würde ich mir schon jemanden wünschen, der das nicht nur aus dem grund macht, weil er mit allem anderen gescheitert ist.
| Zitat: |
Nach dem Abitur 1998 studierte Lindner von 1999 bis 2006 Politikwissenschaft als Hauptfach, die Studienfächer Öffentliches Recht und Philosophie als Nebenfach an der Universität Bonn. Er erlangte bei dem Politikwissenschaftler und Parteienforscher Frank Decker den akademischen Grad Magister Artium. Von 1997 bis 2004 war Lindner in der Werbebranche mit einer Werbeagentur selbstständig und insbesondere für Telekommunikationskonzerne tätig. Diese Tätigkeit ließ er im Zuge seiner Wahl zum nordrhein-westfälischen FDP-Generalsekretär auslaufen.
Während des Studiums, zur Hochphase der New Economy im Jahr 2000, gründete er zusammen mit zwei Partnern die Internet-Firma Moomax. Das Unternehmen verfügte über nur 30.000 Euro Stammkapital, bekam aber einen KfW-Förderkredit in Höhe von 1,2 Millionen Euro. Ziel des Unternehmens war der Verkauf von Avataren. Christian Lindner verließ das Unternehmen nach einem Jahr. Ende 2001 meldete Moomax Insolvenz an. Später gründete er auch andere Unternehmen, wie zum Beispiel die Unternehmensberatung Die Königsmacher, die alle nach kurzer Zeit wieder aufgelöst wurden. |
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jo icke eben Senior Member


Anmeldungsdatum: 08.09.2010 Beiträge: 576
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Verfasst am: 04 Apr 2012 - 12:31:09 Titel: |
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Was genau hat Wirtschaftspolitik mit Unternehmensführung zu tun? So viel wie die Bibel mit dem Koran. Irgendwie ist es ein Buch und es geht um Religion.
Das sind aus meiner Sicht zwei Paar Stiefel.
Herrn Lindner würde ich jetzt zwar nicht unbedingt eine Karriere als Existenzgründungsberater anraten, aber was spricht dagegen liberale Wirtschaftspolitik zu machen? |
Herrn Lindner steht es frei sich zu jedem Thema zu äussern, dieses Recht hat er und jede andere Privatperson auch.
Wirtschaftspolitik und Unternehmensführung sind natürlich 2 unterschiedliche Dinge, da gebe ich dir auch recht. Allerdings erwarte ich von einem Politiker zunächst mal eine gewisse Kompetenz. Herr Lindner hat seine Inkompetenz bereits erfolgreich nachgewiesen. Er macht Wirtschaftspolitik für andere Unternehmen, obwohl er selbst sein eigenes in den Sand setzte. Hmm, ein mulmiges Gefühl habe ich dabei schon.
Desweiteren braucht man als Politiker eine gewisse Vita, das bedeutet selbstverständlich nicht das jeder FDP Politiker automatisch eine eigenes erfolgreiches Unternehmen haben muss, das wäre natürlich Murks. Nur leider hat Lindner Steuergelder kassiert und in den Sand gesetzt. Ich lasse auch keinen Arzt der nachweislich Patienten falsch behandelt hat Gesundheitsminister werden. Damit unterstelle ich dem behandelnden Arzt nicht das er keine Ahnung von Medizin hat - die hat er natürlich schon, trotzdem möchte ich nicht das so jemand Gesundheitsminister wird und unser Land mitregiert. Das widerspricht in meinen Augen auch unser Leistungsgesellschaft. Es sei denn in Zukunft ist der Lebenslauf unserer Politiker egal und alle Ereignisse vor 1990 interessieren keinen mehr...
Es geht auch um den Punkt der Glaubwürdigkeit. Jeder Mensch und auch Christian Lindner darf seine Ideale haben, Mitglied der FDP sein und seine Ideen in den Raum brüllen, ich habe nichts dagegen. Er darf jede Form von Wirtschaftpolitik betreiben die er will, solange er nur Vorschläge unterbreitet habe ich kein Problem.
Er soll aber bitte keine Regeln für Unternehmen aufstellen und mitentscheiden, denn offensichtlich hat er von Unternehmensführung wenig Ahnung.
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Darf ich in Analogie dazu anmerken, dass es dann wohl auch nicht glaubwürdig ist, wenn sogenannte Salonsozialisten Villen haben und für mehr Umverteilung sind?
Ist es nicht glaubwürdig, wenn man in einem Industrieland wohnt und Umweltschutz propagiert
Muss ich HartzIV-Empfänger sein, um SPD-Vorsitzender zu werden? |
Pauker, dein Versuch in allen Ehren, aber deine Analogien sind totaler Humbug. Ich finde es schade das gerade du als Lehrer dies nicht merkst.
Wenn der "Salonsozialist" seine Inkompetenz bereits insofern nachgewiesen hätte, als das er beispielsweise vorher eine Arche leitete und diese - aus welchen Gründen auch immer - versaubeutelte. Ja, in diesem Fall finde ich es unglaubwürdig das derjenige sich für mehr Umverteilung ausspricht.
Dein nächstes Beispiel: Wenn derjenige zuvor ein Unternehmen hatte und dieses durch massive CO2 Belastung aufgefallen war, ja dann finde ich es unglaubwürdig.
Nächstes Beispiel: Nein selbstverständlich nicht, würde und habe ich nie behauptet. Pauker, bei allem Respekt, ich möchte doch nur zum Ausdruck bringen das Wirtschaftspolitik von denjenigen gemacht werden soll, die zumindest nicht schon mal durch Inkompetenz aufgefallen sind - es müssen keine erfolgreichen Unternehmer sein, das ist klar. Es sollte aber auch kein Wirtschaftsversager sein.
| Zitat: |
| Das ist alles Unsinn. Sehr viele Unternehmen gehen Pleite und Respekt vor jedem der es versucht. Mir wäre das Risiko zu groß. |
Wie ich bereits mehrmals sagte, habe ich ebenfalls Respekt das er diese Risiken eingegangen ist. Er ist gescheitert, alles kein Problem. Auch andere sind gescheitert, auch alles kein Problem. Dann soll er doch aber bitte nicht in den Politik und Dinge entscheiden.
Zuletzt bearbeitet von jo icke eben am 04 Apr 2012 - 13:02:52, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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Hausmann Senior Member


Anmeldungsdatum: 22.08.2009 Beiträge: 2706
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Verfasst am: 04 Apr 2012 - 12:38:14 Titel: |
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Vielleicht sollte man mal, mit diesen hehren Maßstäben, verschiedene Regierungen durchgehen.  |
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jo icke eben Senior Member


Anmeldungsdatum: 08.09.2010 Beiträge: 576
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Verfasst am: 04 Apr 2012 - 12:44:17 Titel: |
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Warum genau darf man, wenn man pleite gegangen ist, sich wirtschaftspolitisch äußern? An dieser Stelle solltest du Oskar, Sahra, Gysi und Co auch verbieten wollen über Hartz IV, Arbeitslosigkeit und relative Armut zu schwadronieren.
Wenn man vom Markt negativ betroffen war, kann man dessen Wirkung trotzdem für richtig halten. Warum bitte sollte ihm dazu die Kompetenz fehlen? |
Wie ich bereits sagte, jeder darf sich äussern, Ideale haben, Visionen, Mitglied in einer Parti sein oder was auch immer. Selbstverständlich C.Lindner auch. Er darf über alles schwadronieren was er will.
Was ich nicht in Ordnung finde ist, das er auf einem Gebiet agiert auf dem seine Inkompetenz bereits deutlich wurde. Denn er bestimmt über Regelungen für Unternehmen mit, obwohl er selbst eins gegen die Wand fuhr. Den Markt und seine Wirkung darf er weiter für richtig halten, kein Problem.
Dein Beispiel mit Oskar und Sahra ist totaler Schwachsinn, was soll das?
Wenn Oskar früher eine Arche leitete und durch Inkompetenz auffiel bzw. unfähig war diese zu leiten, ja so würde ich seine Ausführungen zu Armut und Gerechtigkeit als höchst unglaubwürdig finden und er sollte nicht mehr Armutsthemen mitentscheiden. Trotzdem kann er natürlich es weiterhin richtig finden, das Umverteilung o. ä. die Lösung sei.
| Zitat: |
| Oder ein Villenbesitzer aus dem Saarland faselt über Armut und Hartz IV |
Wie ich bereits Pauker erklärte, ist deine Analogie Humbug. |
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Pauker Moderator


Anmeldungsdatum: 26.05.2005 Beiträge: 7763 Wohnort: Schwäbisch Hall
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Verfasst am: 04 Apr 2012 - 14:44:19 Titel: |
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Dir gefallen meine Analogien nicht? Wie wärs mit einem Außenminister, der sich mit der Staatsgewalt geprügelt hat?
Oder der ein oder andere Politiker, der mal steuersparend vergisst, seinen Zweitwohnsitz anzumelden, obwohl er hierfür Pauschalen kassiert. (z.B. Özdemir). Gut ist ne Kleinigkeit. Dafür ist es m.W. eine strafbare Handlung. Ein Unternehmen in den Sand zu setzen wiederum ist nicht strafbar.
Gruß
Pauker _________________ and remember: the light at the end of the tunnel may be you! |
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Tonka Senior Member


Anmeldungsdatum: 03.08.2005 Beiträge: 2024
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Verfasst am: 04 Apr 2012 - 16:23:47 Titel: |
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Christian Lindners Firma hatte wohl 30.000 Euro Eigenkapital und bekommt dann 1,2 Millionen Euro Kredit von der KfW. Kann mir jemand sagen, welche Herren bei der KfW sowas durchgewunken haben? Damals war der Linder gerade einmal 20 Jahre alt! Das ist die eine Sache.
Mit seinen politischen Ansichten ist Christian Lindner in der FDP doch gut aufgehoben. Natürlich kann er sich auch heute für seine Sache einsetzen, was spricht denn dagegen? Muss man in seinem Leben immer alles richtig gemacht haben, um Politik machen zu können? Du wirst bei jeder Partei Personen finden, auch in Spitzenämtern, die sich mal daneben benommen haben und einige Dinge falsch gemacht haben. Auch treten einige Politiker für Dinge ein, wo man sich schon fragt, ob diese Haltung denn zum bisherigen Lebenslauf oder zum eigenen Lebensstil passt. Das findet man doch in jeder Partei! |
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koenig_ludwig73 Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 30.07.2009 Beiträge: 5229 Wohnort: Neuschwanstein
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Verfasst am: 04 Apr 2012 - 16:41:54 Titel: |
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| jo icke eben hat folgendes geschrieben: |
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Vielleicht solltest du an dieser Stelle erwähnen, dass er im Rahmen der geplatzten NEMAX Blase pleite gegangen ist, wie zig andere auch. Eine Schande ist das nicht, immerhin hat er es versucht. Bereits als Schüler war er Unternehmer mit einer eigenen Werbeagentur.
Wenn alle so denken würden, also das ein unternehmerisches Scheitern ein schandvolles handeln wäre, dann hätten wir in Dtl keine abhängig Beschäftigten mehr, da es keine Unternehmensgründungen mehr gäbe.
Ein wirklich schwaches Argument gegen eine Person, findest du nicht?
Wie ist es mit dir, wieviele Unternehmen hast du bereits gegründet? |
Aber darum gehts doch garnicht Accounting...Auch andere trugen das unternehmerische Risiko und sind gescheitert, das ist nicht weiter schlimm. Menschen wie Christian Lindner muss es geben, die eben diese Risiken bereit sind eizugehen - und das ist auch gut so.
Wenn allerdings die Marktliberale FDP einen Wirtschaftsversager an die Spitze stellt, so ist das schon bedenklich. Er muss seine Ansichten dem Volke glaubhaft vermitteln können. Er progapagiert das Unternehmertum und ist mit diesem selbst gescheitert, er kann also nicht glaubhaft für das eintritten, was er im Grunde propagiert. Und so jemanden sollen wir wählen?
Das ist genauso als wenn ein krimineller Polizist für härtere Strafen eintritt. Er kann nicht die Dinge propagieren, an denen er selbst gescheitert ist. Und so jemand ist für mich in der Politik unglaubwürdig und damit unwählbar. |
Ich frage mich gerade wer eine glaubhaftere und funktionierendere Wirtschaftspolitik auf den Tisch legen könnte als ein Unternehmer, der die Ursachen und Folgen einer Pleite am eigenen Leib erfahren mußte oder kommen wir zu den extremeren Alternativen ein Gewerkschaftsfunktionär, der Zeit seines Lebens noch nie gearbeitet hatte oder gar selbstständig war?? Wie Linkenführer Ernst. Oder Alternativ SPD Fraktionschefin mit mehreren gescheiterten Studienversuchen direkt vom Hörsaal in den Plenarsaal. usw usw. Dein Argument ist wirklich scheinheilig! Weil scheitern kann ja immer nur der der etwas wagt und nur der der etwas wagt kann etwas verändern und verbessern kann man nur wenn man etwas verändert! _________________ Am Ende wird alles gut und wenns nicht gut ist ist es nicht das Ende. |
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jo icke eben Senior Member


Anmeldungsdatum: 08.09.2010 Beiträge: 576
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Verfasst am: 04 Apr 2012 - 23:03:58 Titel: |
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| Zitat: |
| Ich frage mich gerade wer eine glaubhaftere und funktionierendere Wirtschaftspolitik auf den Tisch legen könnte als ein Unternehmer, der die Ursachen und Folgen einer Pleite am eigenen Leib erfahren mußte oder kommen wir zu den extremeren Alternativen ein Gewerkschaftsfunktionär, der Zeit seines Lebens noch nie gearbeitet hatte oder gar selbstständig war?? Wie Linkenführer Ernst. |
Der König is back in town^^
Mensch König altes Haus, wo warste denn so lange? Lange nicht gesehen, ich habe die Diskussionen mit dir schon vermisst!
Ich mag deine unfassbar brillante Argumentation, so wie diese. Der anerkannte Leistungsfanatiker König L. meint also wir sollen Wirtschaftsversager die Wirtschaftspolitik machen lassen. Begründet wird dies dadurch, das ein Pleitemacher ja Erfahrung hätte und somit glaubhaft wäre. Jo, ich frage mich nur in was? Herr Lindner hat bestimmt Ahnung im Pleitemachen, ok. Ich meine, wir können nicht darauf vertrauen das Herr Lindner jetzt Lernprozesse vollzogen hat und nun meint, er hätte aus all dem gelernt. Er kann von mir aus ein neues Unternehmen gründen. Ich lasse ihm seine Überzeugungen, aber nicht die Wirtschaftspolitik.
Ich bin sogar etwas irritiert das gerade du, Ludwig, dieser Ansicht bist. Gerade du als Leistungsfanatiker sollte meinen Standpunkt verstehen. Jemand der mehr Leistung auf dem Gebiet der Wirtschaft gezeigt sollte den Vorzug vor demjenigen erhalten, der seine Unfähigkeit gezeigt hat. Widerspricht deiner Logik, oder? Wie gesagt, Herr Lindner kann sich weiter mit Wirtschaftspolitik beschäftigen und Vorschläge unterbreiten, kein Problem. Die Entscheidungen möchte ich aber anderen überlassen.
| Zitat: |
Oder Alternativ SPD Fraktionschefin mit mehreren gescheiterten Studienversuchen direkt vom Hörsaal in den Plenarsaal. usw usw. Dein Argument ist wirklich scheinheilig! Weil scheitern kann ja immer nur der der etwas wagt und nur der der etwas wagt kann etwas verändern und verbessern kann man nur wenn man etwas verändert!
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Puh, wie ich bereits mehrmals sagte, respektiere ich den Mut von Herrn Lindner. Es ist gut das er Risiken eingeht, wir brauchen Leute wie ihn, die eben bereit sind Risiken einzugehen, alles in Ordnung.
Nur deine Logik leuchtet mir nicht ein. Nach deiner Argumentation kann also jeder alles erreichen, er muss nur Risiken eingehen. Mensch, seht euch den Jungen an, der hat zwar keine Ahnung was er da tut, aber komm wir geben ihm noch ne Chance, er ist doch Risiken eingegangen.
Der hat sein Unternehmen gegen die Wand gefahren, aber was solls, warn ja auch hohe Risiken.
Nach deiner Logik ist also jeder qualifiziert der Risiken eingeht, die Leistung die nachher dabei herauskommt scheint also nicht von Bedeutung zu sein. Wenn du wirklich so denkst König, ok, dann habe ich dich falsch eingeschätzt. Leistung scheint dir also egal zu sein. |
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Accounting Senior Member


Anmeldungsdatum: 12.03.2009 Beiträge: 518
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Verfasst am: 05 Apr 2012 - 07:29:57 Titel: |
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| Zitat: |
Puh, wie ich bereits mehrmals sagte, respektiere ich den Mut von Herrn Lindner. Es ist gut das er Risiken eingeht, wir brauchen Leute wie ihn, die eben bereit sind Risiken einzugehen, alles in Ordnung.
Nur deine Logik leuchtet mir nicht ein. Nach deiner Argumentation kann also jeder alles erreichen, er muss nur Risiken eingehen. Mensch, seht euch den Jungen an, der hat zwar keine Ahnung was er da tut, aber komm wir geben ihm noch ne Chance, er ist doch Risiken eingegangen.
Der hat sein Unternehmen gegen die Wand gefahren, aber was solls, warn ja auch hohe Risiken.
Nach deiner Logik ist also jeder qualifiziert der Risiken eingeht, die Leistung die nachher dabei herauskommt scheint also nicht von Bedeutung zu sein. Wenn du wirklich so denkst König, ok, dann habe ich dich falsch eingeschätzt. Leistung scheint dir also egal zu sein. |
Nein, Respekt hast du nicht. Du stellst ein unternehmerisches Scheitern mit inkompetenter Wirtschaftspolitik gleich, akzeptierst aber keine Analogien zu Politikern linker Parteien. Sehr scheinheilig.
Jeder kann alles erreichen, jeder kann sein eigenes Unternehmen gründen. Wer im harten Wettbewerb des Marktes scheitert, weil auf einmal ein gesamter Wegbricht , also nicht nur die positiven Seiten des freien Unternehmertums kennengelernt hat, der kann sehr wohl glaubhaft wirtschaftspolitische Ansichten vertreten, die genau das fördern.
Deiner Argumentationslogik nach, dürften sich der gesamte Führungsstab der Linken und der SPD zu keiner wirtschaftspolitischen Frage äußern, da sie alle im Wettbewerb gescheitert sind bzw. es nicht einmal versucht haben und so weder über die notwendige noch gar über die hinreichende Kompetenz verfügen, diese Inhalte glaubhaft zu vermitteln. Jeder nicht promovierte sollte sich nicht mehr über Promotionsverfahren äußern, jeder der nicht erfolgreicher Banker ist, sollte sich nicht zu Finanzmarktfragen in den großen Partein äußern usw. _________________ "Ja ich hätte hohen Anspruch euer "Knoff-Hoff" doch vielleicht en Plan B wie man das Steuerloch stopft.
Doch dann könnt' ich es nicht bringen aus 'nem rechtlichen Grund, ja Stumpf ist Trumpf doch manchmal echt nicht gesund." |
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jo icke eben Senior Member


Anmeldungsdatum: 08.09.2010 Beiträge: 576
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Verfasst am: 05 Apr 2012 - 12:12:57 Titel: |
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| Zitat: |
| Nein, Respekt hast du nicht. |
Also das finde ich echt nicht in Ordnung von dir. Natürlich habe ich Respekt vor ihm und vor jeder Unternehmerischen Leistung. Ich stelle ja nur seine Wirtschatskompetenz aufgrund nachweislich bekannter Fakten infrage.
| Zitat: |
| Du stellst ein unternehmerisches Scheitern mit inkompetenter Wirtschaftspolitik gleich, akzeptierst aber keine Analogien zu Politikern linker Parteien. Sehr scheinheilig. |
Ich habe weder Partei für, noch gegen linke Politiker ergriffen. Noch habe ich in irgendeiner Form das Handeln linker Politiker gerechtfertigt o.ä. Da ist also nichts scheinheiliges.
Wie ich dir ausserdem bereits sagte, waren deine Analogie vom Sinn her falsch, sie waren somit Sinnentstellend, Beispiele dazu hatte ich dir auch genannt.
| Zitat: |
| Jeder kann alles erreichen, jeder kann sein eigenes Unternehmen gründen. Wer im harten Wettbewerb des Marktes scheitert, weil auf einmal ein gesamter Wegbricht , also nicht nur die positiven Seiten des freien Unternehmertums kennengelernt hat, der kann sehr wohl glaubhaft wirtschaftspolitische Ansichten vertreten, die genau das fördern. |
ok was soll ich dazu noch sagen. Die Argumente wurden ausgetauscht, ich habe meinen Standpunkt dargelegt. Nochmal: Er darf Wirtschaftspolitische Ansichten vertreten, alles völlig in Ordnung. Ich möchte aber nicht das er direkt mitentscheidet. Desweiteren möchte ich das jemand entscheidet, der von Wirtschaftspolitik Ahnung hat und eben nicht derjenige der seine Inkompetenz bereits erfolgreich nachgewiesen hat.
Wahrscheinlich findest du es auch richtig wenn wir in Zukunft die Bundesvorsitzenden und Ministerien mit Inkompetenz besetzen.
Ein Arzt der Patienten falsch behandelte wird morgen Gesundheitsminister, Begründung von Accounting: Ja gut, Gesundheitspolitik kann ja auch ein inkompetenter Arzt machen. Der Arzt kann Inhalte glaubwürdig vermitteln, weil er Mist gebaut hat, ja ne ist klar.
Wirtschaftsversager lassen wir in Zukunft mal die Wirtschaftspolitik machen, die haben zwar Mist gebaut, aber hoffen wir einfach mal das sie daraus gelernt haben....
Wenn du wirklich so denkst, ok, dann kenne ich deinen Standpunkt und wir können an dieser Stelle abbrechen.
| Zitat: |
| Deiner Argumentationslogik nach, dürften sich der gesamte Führungsstab der Linken und der SPD zu keiner wirtschaftspolitischen Frage äußern, da sie alle im Wettbewerb gescheitert sind bzw. es nicht einmal versucht haben und so weder über die notwendige noch gar über die hinreichende Kompetenz verfügen, diese Inhalte glaubhaft zu vermitteln. |
Man Accounting, jetzt reichts aber mal. Ich hab keine Lust immer und immer wieder die gleichen plumpen Vorwürfe von dir richtig stellen zu müssen.
Erstmal, was für eine Logik? Ich hatte dir bereits früher schon gesagt das es selbstverständlich nicht notwendig ist ein eigenes Unternehmen zu haben. Ich akzeptiere auch deinen Einwand dahingehend das SPD und Linkspolitker mit Sicherheit nicht die größte Wirtschaftskompetenz besitzen.
Es ist aber ein Unterschied zu dem, was Herr Lindner tat. Denn er hat seine Inkompetenz bereits nachgewiesen, wir können nicht auf Lernprozesse hoffen, das können wir uns in der Politik für Deutschland nicht leisten. Wir können doch nicht dutzende von Versagern in die Politik gehen lassen nach dem Motto: Die sind halt alle gescheitert, aber hey was solls, ist doch nicht so schlimm - das widerspricht den Grundsätzen jeder Leistungsgesellschaft.
Aber jemanden der unfähig ist ein Unternehmen zu führen nun Regelungen und Gesetzte für Unternehmen mitbestimmen zu lassen entbehrt meiner Meinung nach jeder Logik.
| Zitat: |
| Jeder nicht promovierte sollte sich nicht mehr über Promotionsverfahren äußern, jeder der nicht erfolgreicher Banker ist, sollte sich nicht zu Finanzmarktfragen in den großen Partein äußern usw. |
Nö, das habe ich nie behauptet, das sind alles deine Erfindungen. Ich sagte nur das Lindner nicht mitentscheiden soll auf einem Gebiet auf dem er eindrucksvoll bewiesen hat das er offensichtlich nichts kann. Aber mal anders herum gefragt Accounting: Du findest es also richtig Pleite Banker über Finanzfragen mitentscheiden zu lassen?
Der Banker darf Vorschlage unterbreiten und Meinungen in den Parteien äußern, ok, ich lasse aber keinen Pleitebanker mitentscheiden. Völlig Abstrus wäre das. |
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konstantin87 Senior Member


Anmeldungsdatum: 08.08.2008 Beiträge: 3601
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A.H.Hattray Senior Member


Anmeldungsdatum: 11.07.2011 Beiträge: 941
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Verfasst am: 06 Apr 2012 - 10:46:38 Titel: Der Hoffnungsträger aus dem tiefen Tal! |
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Man muss doch die kernaussage dcer FDP betrachten:
Weniger Staat! Ja, macht das denn Sinn, wenn ein Anführer der FDP, wie Christian Lindner nach weniger Staat ruft und dann selber Steuergelder abgreift um ein Startup Unternehmen zu floppen und nicht einmal im Tram daran denken würde, das abgeforderte Steuergeld zurückzuzahlen?
Da kann ja jeder daher kommen, ein Firmenkonzept entwerfen, wenn mans nicht selber kann, dann gibt es so viele BWLer auf dem Markt die das fixieren können, und dann Staatsknete abzugreifen und davor und danch immer nach weniger Staat und nach weniger Regulierung zu schreien:
Dieser Widerspruch muss gerade jedem gesunden Geschäftsmann, der auf eigenes Risiko geht, auffallen und erkennen: Die FDP kann nicht meine Partei sein! Im Bereich der ehrbaren Kaufleute hat die FDP den größten Abgang zu verzeichnen. Dies sicherlich nicht umsonst.
Natürlich stellt sich die Frage, will. man über die FDP überhaupt noch diskutieren noch bevor das Motto greift: Tote löeben länger!
Aber wer objektiv die Medien beobachtet, muss feststellen, dass die überproportionale Präsenz der FDP die Transfusion ist, mit der sie im Parteienspektrum erhalten werden soll, auch wenn mit Lindner , Rösler und Bahr die Versager-Boys am Werkeln sind und jede PR nutzen, wie mit Möllemann-Stil zu reüssieren.
Das sind Deutschnationale genauso willkommen, wie die, die in der FDP angeblich die Freiheit hochhalten und dann doch, auch traditionell die Freiheit kupieren. Das war zuzeiten der Notsatndgesetze so, zuzeiten der RAF so und ist im zeitalter der Kommunikationsmedien so. Die FDP steht nicht für Freiheit: Sie tut nur so. Sie ist imgrunde, wie ihre gesamter Politik eine Pseudopartei, die so tut als ob ujnd letztlich nur die Interessen einer kleinen KJlientel befriedigt, die in xder Tat nur maximal 2,5 % der Wähler ausmachen.
Dass die FDP überbewertet wird, liegt an der Unternehmenskultur, von der kreise die FDP als IHRE Stimme im Parlament sehen. Dass dabei der Bänker Daniel Bahr die Versicherungswirtschaft massiv vertritt und viele Menschen sozial und finanziell in den Abgrund reißt, ist der FDP ebenso egal wie der unseriösen Versicherungswirtschaft. Wer privat versichert ist, erkennt mehr und mehr die Ziele der Betrügerökonomie. Vor allem die älteren. Wir Jüngeren, die noch zig Jahre in die Privatversichgerung einzahlen bemerken erst bei der Fälligkeit, wieviel sich die Versicherungen von den Einzahlungen vereinnahmt haben. Die meisten werden sehr enttäuscht sein, wenn sie merkennen müsssen, dass ihre Altgersvorsorge, ihr Selbstbehalt, ihre Krankenversicherung ein Flop war.
Schon jetzt rollt die Klagewelle der privat Versicherten stärker an, als die von der SPD und den GRÜNEN geprellten Hartzer.
Abdul |
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RumsDiBumssss Full Member


Anmeldungsdatum: 06.05.2010 Beiträge: 311
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Verfasst am: 06 Apr 2012 - 11:05:56 Titel: |
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Gerade wenn man sich mit Unternehmertum beschäftigt ist es ganz normal, dass man scheitert. Scheitern gehört dazu und ist elementare Bestandteil. Das Scheitern einer Idee/Unternehmen ist keine Schande, sondern ganz normal...
jo icke eben du hast keine Ahnung von Unternehmensgründung, also schweig einfach... |
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jo icke eben Senior Member


Anmeldungsdatum: 08.09.2010 Beiträge: 576
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Verfasst am: 06 Apr 2012 - 11:50:13 Titel: |
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| jo icke eben du hast keine Ahnung von Unternehmensgründung, also schweig einfach... |
kurze Frage, Rums di Bumms, hast du auch Argumente oder nur Polemik?
Weiste, ich hab nie behauptet das Unternehmensgründungen leicht seien oder ich der absolute Experte sei. Ich honoriere auch den Mut von Herrn Lindner, genauso finde ich es nicht schlimm zu scheitern. Er hat versucht sein eigenes Unternehmen zu gründen und ist gescheitert, alles überhaupt kein Problem und dahingehend richtet sich meine Kritik in keinster Weise!
Ich verlange einfach von einen (vielleicht) bald Bundesvorsitzenden einer Marktliberalen Partei ein gewissen Maß an Erfolg und Wirtschaftskompetenz. Diese ist sowohl bei anderen Bundesvorsitzenden und/oder Ministern - zweifelhaft, eben auch bei Herrn Lindner.
Wir können natürlich jeden Dorftrottel und Versager Politik machen lassen mit der Begründung, das Unternehmensgründungen hart seien oder die Risiken sehr hoch waren oder ähnliche Entschuldigungen suchen.
Wenn wir in Zukunft von solchen Menschen regiert werden und siehts düster aus für dieses Land. |
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RumsDiBumssss Full Member


Anmeldungsdatum: 06.05.2010 Beiträge: 311
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Verfasst am: 06 Apr 2012 - 12:10:13 Titel: |
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Du verstehst nicht, dass Scheitern nicht unbedingt eine Niederlage ist. Noch dazu hat die Kompetenz nichts mit einer Unternehmensinsolvenz zu tuen.
Ab sofort darf nur noch der Wirtschaftsminister werden, der ein DAX30 Unternehmen gegründet hat? Dann musst du noch etwas warten... |
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A.H.Hattray Senior Member


Anmeldungsdatum: 11.07.2011 Beiträge: 941
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Verfasst am: 06 Apr 2012 - 12:30:58 Titel: Ja natürlich kann man scheitern! |
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Das ist doch keine Frage, dass ein Unternehmer scheitern kann.
Aber man kann doch nicht einerseits weniger Staat rufen und und von dem Staat, von dem man will , dass erisch nicht in unternehm,erische Entscheidungen einmischt, Steuergeld abgreifen und auch noch unfähig ist dieses zurück zu zahlen.
Das hat doch nichts mit dTreue zu den FDP-Aussagen zu tun, dass die FDP meint, der Staat solle sich aus allem raushalten, weil es der Markt schon richtet.
Im Übrigen ist das längst gängige Praxis der FDP, auch eines teils der Unternehmenskultur so zu verfahren: Die Gewinne privatisieren und die Verluste sozialisieren!
Dahinter stehen keine Rechtstitel(nicht mal im BGB oder HGB). Und wenn Lindner diesem beispiel folgt, zeigt das eben nur die Unverfrorenheit mit der zweigleisig gedacht und gehandelt wird.
Abdul |
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konstantin87 Senior Member


Anmeldungsdatum: 08.08.2008 Beiträge: 3601
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Verfasst am: 06 Apr 2012 - 12:44:42 Titel: |
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| RumsDiBumssss hat folgendes geschrieben: |
Du verstehst nicht, dass Scheitern nicht unbedingt eine Niederlage ist. Noch dazu hat die Kompetenz nichts mit einer Unternehmensinsolvenz zu tuen.
Ab sofort darf nur noch der Wirtschaftsminister werden, der ein DAX30 Unternehmen gegründet hat? Dann musst du noch etwas warten... |
das hat so doch niemand behauptet. lindner ist auch nicht nur mit einem unternehmen gescheitert (siehe oben). |
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jo icke eben Senior Member


Anmeldungsdatum: 08.09.2010 Beiträge: 576
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Verfasst am: 06 Apr 2012 - 13:51:05 Titel: |
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| Die gleichen Argumente kamen bereits von Pauker und Accounting, hat nix mit dir zu tun, aber ich hab kein bock alles doppelt und dreifach runter zu schreiben, sry. |
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A.H.Hattray Senior Member


Anmeldungsdatum: 11.07.2011 Beiträge: 941
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Verfasst am: 06 Apr 2012 - 21:04:29 Titel: Nun Pauker |
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ist es richtig ein Unternehmen in den Sand zu setzen ist nicht verwerflich.
Dafür aber das Geld des Steuerzahlers zu verbrauchen, obwohl man sonst immer die Ansicht vertritt, dass der Staat sich aus dem unternehmerischen Gebiet heraus halten sollte, ist zumindest doppelzüngig.
Die 1,2 Millionen sind ja für den Steuerzahler unwiderbringlich verloren. An Rückzahlung des Steuergeldes hat Christian Lindner sicher keinen Gedanken verschwendet. Wo bleibt denn das unternehmerische Risiko, der Innovations- und Gründergeist, wenn man nur noch mit den geldern des Staates unternehmerisch tätig zu werden gedenkt?
Das Motto die Verluste sozialisieren und die Gewinne zu privatisieren kann doch nicht der Ethos des ehrbaren Kaufmanns und Unternehmers sein!
Abdul |
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Accounting Senior Member


Anmeldungsdatum: 12.03.2009 Beiträge: 518
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Verfasst am: 07 Apr 2012 - 10:13:47 Titel: |
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| Zitat: |
Die 1,2 Millionen sind ja für den Steuerzahler unwiderbringlich verloren. An Rückzahlung des Steuergeldes hat Christian Lindner sicher keinen Gedanken verschwendet. Wo bleibt denn das unternehmerische Risiko, der Innovations- und Gründergeist, wenn man nur noch mit den geldern des Staates unternehmerisch tätig zu werden gedenkt?
Das Motto die Verluste sozialisieren und die Gewinne zu privatisieren kann doch nicht der Ethos des ehrbaren Kaufmanns und Unternehmers sein! |
Das ist Bullshit
Die KfW vergibt nicht einfach so Kredite, weil sie nett ist. Das wäre vielleicht im Fall Schlecker so gewesen aber die Regel ist das nicht. Hinter der Vergabe steckt immer eine Hausbank, die das vorher absegnen muss, sonst fließt, außer es ist politisch gewollt, kein Geld.
Ein Förderkredit soll es ermöglichen, dass Unternehmen überhaupt erst gegründet werden, eine Position, die typischerweise von der FDP vertreten wird.
Zum Thema Gewinne: Ein Kredit ist weder ein Gewinn noch ein Verlust, sondern ein Teil des Kapitals, was zur Finanzierung der Vermögenspositionen eines Unternehmens dient. Diesen 1,2 Mio EUR standen aller Wahrscheinlichkeit Vermögensposten in selbiger Höhe gegenüber. Das damalige Insolvenzrecht sah als Priorität, anders als im heutigen Fall, die Befriedigung der Gläubigeransprüche. Ein KfW Kredit besitzt i.d.R keinen Nachrangstatus, sodass ein Großteil aus der liquidierten Insolvenzmasse an die KfW über die Hausbank zurückfloss, die nämlich dafür bürgen muss.
Das unternehmerische Risiko lag bis zum Ende bei den Inhabern, die ggf. provatschuldnerisch gebürgt haben. Auf jeden Fall sind sie aber direkt auf Hartz IV und ohne KV gelandet.
Btw: Gewinne einer GmbH/AG/KGaA, die zur Ausschüttung gelangen, werden sehr wohl sozialisiert, man nennt das Steuern und die Steuerlast auf eben diese Gewinne liegt irgendwo bei 48-49% Bei Personenunternehmen hängt die Steuerlast vom Gewinn ab, da dieser ganz normal nach §32a besteuert wird, also wie das Gehalt von dir und mir. _________________ "Ja ich hätte hohen Anspruch euer "Knoff-Hoff" doch vielleicht en Plan B wie man das Steuerloch stopft.
Doch dann könnt' ich es nicht bringen aus 'nem rechtlichen Grund, ja Stumpf ist Trumpf doch manchmal echt nicht gesund." |
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A.H.Hattray Senior Member


Anmeldungsdatum: 11.07.2011 Beiträge: 941
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Verfasst am: 07 Apr 2012 - 11:49:53 Titel: Das Problem ist, accounting: |
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Du versuchst immer noch etwas zu verteidigen was nicht zu verteidigen ist. Denn es handelt sich auch bei dem Kredit der KfW immer noch um das geld des Steuerzahlers, das Christian Lindner, ob durch "gesunde Pleite" oder ohne eigene Schuld in den Sand gesetzt worden ist.
Dieses Geld sieht der Steuerzahler nie wieder. Sofern es sich umdas geld des Staates handelt, stellt sich die Frage, warum einer der den Staat aus der Wirtschaft raushalten will, ausgerechnet den Staat um Hilfen bittet.
Offenkundig hätte Christian Lindner beim Bankenmarkt keinen Heller für sein Startup-Unternehmen gesehen.
Weil Lindner aber das Geld des Steuerzahlers benötigte um seine Pleite zu machen ist die Sache klar: Den verlust trrägt der Staat für den FDP - Boy, also wir alle. Für Christian Lindner, die wandelnde Sprechblase, will ich meine Steuern nicht zur Verfügung stellen.
Natürlich ist der kredit kein Gewinn und kein Verlust. Aber, diese Frage hast DFu Dir bei Deiner einfachen Betrachtung nicht gestellt: Wo sind die 1,2 Millionen Kredit?
Die fallen doch nicht in ein "schwarzes Loch" und sind verschwunden, sondern sind in irgendjemandes Tasche gewandert. Geld löst sich schließlich nicht in Luft auf.
Da Lindner aber mit dem Geld, dem Kredit wirtschaftete, muss ja einer,oder mehrere zu dem das Geld geflossen ist, einen Gewinn gemacht haben, weil das geld des Steuerzahlers ja defacto zur verfügung stand und nicht bloß virtuell! Insofern muss man etwas tiefer überlegen accounting, hee man sich auf verbale Entgleisungen begibt
Insofern liegt der Bullshit ganz bei Dir! |
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Accounting Senior Member


Anmeldungsdatum: 12.03.2009 Beiträge: 518
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Verfasst am: 07 Apr 2012 - 12:32:40 Titel: |
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Dieses Geld sieht der Steuerzahler nie wieder. Sofern es sich umdas geld des Staates handelt, stellt sich die Frage, warum einer der den Staat aus der Wirtschaft raushalten will, ausgerechnet den Staat um Hilfen bittet.
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Wtf? Fördergelder der KfW sollen Unternehmertum ermöglichen, die FDP fordert nicht, das sich der Staat hier raus halten soll.
Ob das Geld bei der KfW voll abgeschrieben wurde, weiß ich nicht, du etwa?
| Zitat: |
Offenkundig hätte Christian Lindner beim Bankenmarkt keinen Heller für sein Startup-Unternehmen gesehen.
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Offenkundig weist du nicht wie die KfW Förderkredite funktionieren
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Weil Lindner aber das Geld des Steuerzahlers benötigte um seine Pleite zu machen ist die Sache klar: Den verlust trrägt der Staat für den FDP - Boy, also wir alle. Für Christian Lindner, die wandelnde Sprechblase, will ich meine Steuern nicht zur Verfügung stellen.
Natürlich ist der kredit kein Gewinn und kein Verlust. Aber, diese Frage hast DFu Dir bei Deiner einfachen Betrachtung nicht gestellt: Wo sind die 1,2 Millionen Kredit? |
Ich weiß nicht wie die Insolvenzmasse verteilt wurde und stelle auch keine Vermutungen darüber an, kann die aber versichern, dass die KfW ihren Teil abbekommen hat, zumal sie i.d.R nur Kredite vergibt, wenn die Hausbank mit 80% der Kreditsumme bürgt.
Die Spekulationen überlass ich dann dir, das liegt dir.
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| Die fallen doch nicht in ein "schwarzes Loch" und sind verschwunden, sondern sind in irgendjemandes Tasche gewandert. Geld löst sich schließlich nicht in Luft auf. |
Richtig, die fließen in die Vermögenspositionen der Bilanz. Es stehen also 1,2 Mio EUR FK auch 1,2 Mio EUR Vermögenspositionen gegenüber.
| Zitat: |
Da Lindner aber mit dem Geld, dem Kredit wirtschaftete, muss ja einer,oder mehrere zu dem das Geld geflossen ist, einen Gewinn gemacht haben, weil das geld des Steuerzahlers ja defacto zur verfügung stand und nicht bloß virtuell! Insofern muss man etwas tiefer überlegen accounting, hee man sich auf verbale Entgleisungen begibt
Insofern liegt der Bullshit ganz bei Dir! |
Das mit dem Überlegen solltest du dir zu Herzen nehmen. Der Kredit führte bei der Moomax zu einer Erhöhung des Vermögens um 1,2 Mio EUR, er ist also bei Auszahlung erfolgsneutral, d.h. weder Gewinn noch Verlust. Von diesem Geld werden Investitionen getätigt, die wiederum beim Lieferanten für einen GEwinn sorgen. Handelt es sich bei dem Lieferanten um eine Kapitalgesellschaft, wird dieser seit 08 mit knapp 50% besteuert, käme er zur Ausschüttung.
Bei der Moomax sollten diese Investitionen ebenfalls zu Gewinnen führen, diese wären dann ähnlich besteuert worden, gleichzeitig hätte es einen Kapitaldienst in höhe von x% gegeben. Da ist nix mit reiner Privatisierung der Gewinne, sondern eine satte Sozialisierung. Bei Verlusten kommt es in der Regel "nur" zu einem Ausfall von Steuergeldern, das ist aber etwas anderes als Sozialisierung. _________________ "Ja ich hätte hohen Anspruch euer "Knoff-Hoff" doch vielleicht en Plan B wie man das Steuerloch stopft.
Doch dann könnt' ich es nicht bringen aus 'nem rechtlichen Grund, ja Stumpf ist Trumpf doch manchmal echt nicht gesund." |
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A.H.Hattray Senior Member


Anmeldungsdatum: 11.07.2011 Beiträge: 941
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Verfasst am: 08 Apr 2012 - 11:25:21 Titel: Nein Nein accounting |
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Wäre noch Geld vorhanden dann wäre es Eigentum des Kreditgebers! also dem Staat und seiner Bank.
Da aber von dem Geld nichts mehr vorhanden ist, muss es wem zugeflossen sein. Sofern es um die Bilanz geht, dann muss es auf der Aktiva/Passiva Seite zu finden sein
Das heißt wir haben für die Firma Lindners & Co ein Leistungsvermögen, Kapitalvermögen die 30 000 Euro(gehabt)und den rest für Büros, Angestellte, Büromaterial etc ausgegeben.
Die Bilanz zeigt ja nicht, welche Geschäftsabschlüsse das Unternehmen getätigt hat und wem noch Rechnungen zu bezahlen waren und in der Bilanz ist die Einnahmeseite wie das Kleingedruckjte eines Versicherungskonzern anzunehmen.
Jaja, accounting erstmal die Bilanz lesen und wissen an wen das geld geflossen ist(die Ausgaben). Waren das vielleicht FDP-Kollegen, ein oder mehrer Strohmänner und warum ist das Unternehmen gescheitert. Vielleicht war das gewollt, weil man die Möglichkeit des Nichtmehrzurückbezahlens des Kredits ins Kalkül gezogen hat?
Mit dem Geld des Steuerzahlers kann mans ja machen! Ungeklärt ist ja, weshalb also nur der Staat als Kreditgeber in Frage kam, wo doch die FDP immer predigt der Staat soll sich aus dem Markt heraus halten. Wenn es um den´Kredit für einen FDP- Politiker aber geht, dann ist der Staat wieder gut genug!
Der Markt der Markt regelt alles schreien die FDP-Politiker landauf landab.
Das Ergebnis,noch nie sind so viele menschen in unserem Land betrogen worden wie heute. Noch nie hat es so viele Verbraucherzentralen geben müssen wie heute, weil mit der Schrimherrschaft der FDP den Unternehmen Freiheit garantiert wurde, die ein Teil zum Betrug nutzen und immer noch nützen.
Die FDP-Politik ist den Cent nicht wert, mit dem sie propagiert wird.
Abdul |
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koenig_ludwig73 Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 30.07.2009 Beiträge: 5229 Wohnort: Neuschwanstein
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Verfasst am: 08 Apr 2012 - 16:04:20 Titel: Re: Nein Nein accounting |
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| A.H.Hattray hat folgendes geschrieben: |
Wäre noch Geld vorhanden dann wäre es Eigentum des Kreditgebers! also dem Staat und seiner Bank.
Da aber von dem Geld nichts mehr vorhanden ist, muss es wem zugeflossen sein. Sofern es um die Bilanz geht, dann muss es auf der Aktiva/Passiva Seite zu finden sein
Das heißt wir haben für die Firma Lindners & Co ein Leistungsvermögen, Kapitalvermögen die 30 000 Euro(gehabt)und den rest für Büros, Angestellte, Büromaterial etc ausgegeben.
Die Bilanz zeigt ja nicht, welche Geschäftsabschlüsse das Unternehmen getätigt hat und wem noch Rechnungen zu bezahlen waren und in der Bilanz ist die Einnahmeseite wie das Kleingedruckjte eines Versicherungskonzern anzunehmen.
Jaja, accounting erstmal die Bilanz lesen und wissen an wen das geld geflossen ist(die Ausgaben). Waren das vielleicht FDP-Kollegen, ein oder mehrer Strohmänner und warum ist das Unternehmen gescheitert. Vielleicht war das gewollt, weil man die Möglichkeit des Nichtmehrzurückbezahlens des Kredits ins Kalkül gezogen hat?
Mit dem Geld des Steuerzahlers kann mans ja machen! Ungeklärt ist ja, weshalb also nur der Staat als Kreditgeber in Frage kam, wo doch die FDP immer predigt der Staat soll sich aus dem Markt heraus halten. Wenn es um den´Kredit für einen FDP- Politiker aber geht, dann ist der Staat wieder gut genug!
Der Markt der Markt regelt alles schreien die FDP-Politiker landauf landab.
Das Ergebnis,noch nie sind so viele menschen in unserem Land betrogen worden wie heute. Noch nie hat es so viele Verbraucherzentralen geben müssen wie heute, weil mit der Schrimherrschaft der FDP den Unternehmen Freiheit garantiert wurde, die ein Teil zum Betrug nutzen und immer noch nützen.
Die FDP-Politik ist den Cent nicht wert, mit dem sie propagiert wird.
Abdul |
schon witzig, dass gerade Du anderen Unwissenheit zusprichst, wo Du doch selbst außer Vermutungen, die auch noch allesamt falsch sind, noch gar nichts zum Thema beigetragen hast. _________________ Am Ende wird alles gut und wenns nicht gut ist ist es nicht das Ende. |
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A.H.Hattray Senior Member


Anmeldungsdatum: 11.07.2011 Beiträge: 941
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Verfasst am: 08 Apr 2012 - 16:12:07 Titel: Ich, König Ludwig |
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habe mindestens beigétragen, dass sich Christian Lindner mit Steuergelder ein Startup-Unternehmen in die Pleite führte.
Von Deinem inhaltlichen Beitrag; Mann mit dem perversen Nick, hat noch niemand etwas gehört.
Oder willst Du etwa auch behaupten der kredit sei in einem "schwrzen Loch" verschwunden und niemand hätte einen gewinn oder Nutzen von ihm gehabt?
So weltfremd kannst Du nur urteilen, was zeigt, dass Du keine Urteolskraft besitzt. Wie Du bereits in anderen Threads mehrfach bewiesen hast.
Entweder Du belegst also, dass Geld in niemandes Tasche geflossen ist, oder Du hälst Dich mit Deinem Fadenschein zurück.
Abdul |
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koenig_ludwig73 Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 30.07.2009 Beiträge: 5229 Wohnort: Neuschwanstein
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Verfasst am: 08 Apr 2012 - 16:17:07 Titel: Re: Ich, König Ludwig |
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| A.H.Hattray hat folgendes geschrieben: |
habe mindestens beigétragen, dass sich Christian Lindner mit Steuergelder ein Startup-Unternehmen in die Pleite führte.
Abdul |
Ja und selbst dabei spekulierst Du munter drauf los.
Warum so frustriert? Das der Rest des Beitrages gleich aus primitiven persönlichen Anfeindungen besteht. Ich weiß zwar dass Du gern mit Dir selbst diskutierst, Dir wurde allerdings auch schon öfter nahegelegt dieses doch dann in einem Blogg zu tun. Wir praktizieren hier eine andere Diskussionskultur. _________________ Am Ende wird alles gut und wenns nicht gut ist ist es nicht das Ende.
Zuletzt bearbeitet von koenig_ludwig73 am 08 Apr 2012 - 17:18:03, insgesamt einmal bearbeitet |
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A.H.Hattray Senior Member


Anmeldungsdatum: 11.07.2011 Beiträge: 941
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Verfasst am: 08 Apr 2012 - 16:25:16 Titel: Deine Meinung ist doch bekannt: könig ludwig: |
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wenn Du inhaltlich nicht weiter kommst, dann baust Du ausgrenzend Deine Stilfragen auf und wirst Dich selbst überschätzend geringschätzig.
Mein Stil ist mein Stil der offen seine Meinung kundtut und nicht hinter dem Berg hält. Ich bin unabhängig und kann mir, im Gegensatz zu Dir eine offene und ehrliche Meinung leisten.
Ich muss nicht dem Staat auf der Tasche liegen wie Lindner durch seinen Kredit und ich zahle Steuern, wie sich das gehört.
Aber offenkundig ergreiufst Du ehr für die partei die Steuern abgreifen oder sie hinterziehen.
Überleg mal besser.
Abdul |
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koenig_ludwig73 Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 30.07.2009 Beiträge: 5229 Wohnort: Neuschwanstein
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Verfasst am: 08 Apr 2012 - 17:23:18 Titel: Re: Deine Meinung ist doch bekannt: könig ludwig: |
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| A.H.Hattray hat folgendes geschrieben: |
Ich bin unabhängig
Abdul |
Ich dachte Ihr seid drei... _________________ Am Ende wird alles gut und wenns nicht gut ist ist es nicht das Ende. |
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Accounting Senior Member


Anmeldungsdatum: 12.03.2009 Beiträge: 518
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Verfasst am: 09 Apr 2012 - 14:15:17 Titel: |
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| Zitat: |
| Wäre noch Geld vorhanden dann wäre es Eigentum des Kreditgebers! also dem Staat und seiner Bank. |
Wären noch Wertgegenstände vorhanden gewesen, so wären diese dann liquidiert worden und an die Kreditgeber verteilt. Darauf habe ich mehrfach hingewiesen und auch gleichzeitig, dass keinerlei Informationen über den Ablauf des Insolvenzverfahrens bekannt geworden sind, ebensowenig ob es eine Bürgschaft der Hausbank gab, wie es bei KfW Krediten üblich ist. Du hast dazu auch keinerlei Infos, spekulierst aber munter drauf los.
| Zitat: |
| Da aber von dem Geld nichts mehr vorhanden ist, muss es wem zugeflossen sein. Sofern es um die Bilanz geht, dann muss es auf der Aktiva/Passiva Seite zu finden sein |
Stimmt: Das nennt man Investition, in der Regel tauscht man Geld gegen Wertgegenstände, z.B. Software, Lizenzen, Serverequipment etc.
| Zitat: |
| Das heißt wir haben für die Firma Lindners & Co ein Leistungsvermögen, Kapitalvermögen die 30 000 Euro(gehabt)und den rest für Büros, Angestellte, Büromaterial etc ausgegeben. |
Genau das heißt das nicht. Linders GmbH war mit einem Eigenkapital von 30kEUR ausgestattet, das Gesamtkapital/-vermögen belief sich auf min 1.230kEUR, da ja auch der Kredit von der KfW vorhanden war.
| Zitat: |
Die Bilanz zeigt ja nicht, welche Geschäftsabschlüsse das Unternehmen getätigt hat und wem noch Rechnungen zu bezahlen waren und in der Bilanz ist die Einnahmeseite wie das Kleingedruckjte eines Versicherungskonzern anzunehmen.
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Eine Bilanz zeigt die Mittelherkunft (Passiva) und die Mittelverwendung (Aktiva). Wieviele Rechnungen noch unbezahlt sind, steht wertmäßig in den kurzfr. Verbindlichkeiten. Die Einnahmenseite wird gesondert als GuV dargestellt, sofern du nicht von Einzahlungsüberschüssen sprichst, die lassen sich an der Veränderung des Kassenbestandes ablesen und nach operativen Einzahlungsüberschüssen, nach investitionsabhängigen Einzahlungsüberschüssen etc. leicht unterscheiden und ermitteln.
| Zitat: |
| Jaja, accounting erstmal die Bilanz lesen und wissen an wen das geld geflossen ist(die Ausgaben). Waren das vielleicht FDP-Kollegen, ein oder mehrer Strohmänner und warum ist das Unternehmen gescheitert. Vielleicht war das gewollt, weil man die Möglichkeit des Nichtmehrzurückbezahlens des Kredits ins Kalkül gezogen hat? |
Ganz weit aus dem Fenster, was? Eine Bilanz lesen ist offensichtlich nicht deine Stärke, macht aber auch nichts. Die "Ausgaben" findest du nur im Cash Flow, dieser wird wie oben bereits beschrieben unterschiedlich unterteilt.
Wer ein Unternehmen gründet, stellt das Scheitern dieses nicht in den Mittelpunkt. Ein selten dämliches Statement, gehts vielleicht auch ein bisschen weniger polemisch?
| Zitat: |
| Mit dem Geld des Steuerzahlers kann mans ja machen! Ungeklärt ist ja, weshalb also nur der Staat als Kreditgeber in Frage kam, wo doch die FDP immer predigt der Staat soll sich aus dem Markt heraus halten. Wenn es um den´Kredit für einen FDP- Politiker aber geht, dann ist der Staat wieder gut genug! |
Die FDP hat nicht vor, Gründerfinanzierungen zu stoppen, dies wurde nie aktiv vertreten. Das ist wieder eine polemische Behauptung deinerseits.
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| Der Markt der Markt regelt alles schreien die FDP-Politiker landauf landab. |
Der Markt hat ja auch alles geregelt, nämlich das die Moomax GmbH nach dem platzen der New Economy Bubble nicht mehr marktfähig war. Der Staat ist hier nicht als Retter aufgetreten, typisches Handeln, wie es von der FDP gefordert wird.
| Zitat: |
| Das Ergebnis,noch nie sind so viele menschen in unserem Land betrogen worden wie heute. Noch nie hat es so viele Verbraucherzentralen geben müssen wie heute, weil mit der Schrimherrschaft der FDP den Unternehmen Freiheit garantiert wurde, die ein Teil zum Betrug nutzen und immer noch nützen. |
Ein hoch auf die staatliche Planwirtschaft, da ging es den Menschen sichtlich besser!
| Zitat: |
| Die FDP-Politik ist den Cent nicht wert, mit dem sie propagiert wird. |
Der war gut
| Zitat: |
Entweder Du belegst also, dass Geld in niemandes Tasche geflossen ist, oder Du hälst Dich mit Deinem Fadenschein zurück. |
Entweder du belegst also, dass die KfW kein Cent aus der Insolvenzmasse erhalten hat oder Du hälst Dich mit Deinem Fadenschein zurück. _________________ "Ja ich hätte hohen Anspruch euer "Knoff-Hoff" doch vielleicht en Plan B wie man das Steuerloch stopft.
Doch dann könnt' ich es nicht bringen aus 'nem rechtlichen Grund, ja Stumpf ist Trumpf doch manchmal echt nicht gesund." |
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A.H.Hattray Senior Member


Anmeldungsdatum: 11.07.2011 Beiträge: 941
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Verfasst am: 15 Apr 2012 - 09:58:11 Titel: knüppel |
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nannte Christian Lindner eines seiner Unternehmen, nachdem er zuvor das Wort "Königsmacher" zurückgezogen hat, das er als Glanzlicht auf dem Firmenschild geltend machen wollte.
Aber was auf Firmenschildern steht ist oft nicht drin, auch mit "knüppel" ist Linder gescheitert.
Darum wollen wir doch hoffen, dass der Sprechblasenkünstler und Volksverdummer Lindner nicht die FDP aus dem Umfragetief herausholen kann. Es ist gut wenn diese Partei der Vergangeneheit angehört, nachdem die Wahlphrasen, sich lediglich als Phrasen heruasgestellt hatten "Mehr Netto vom Brutto" war dann weniger Netto vom Brutto und die Hoteliersbegünstigung bevorzugte ausgerechnet die Bordeelliers, deren Gewerbe der Gaststätenverordnung unterliegt.
Nun will man schnell, um die FDP zu retten, hektisch die Arztgebühr aussetzen oder Rückzahlungenaus den Sozialkassen vornehmen, wobei es sich zwar gut anhört, aber auf den einzelnen bezogen immer nur um Cent-Beträge geht und die Kassen ohne Rücklagen dastünden.
All das, wo doch die FDP am Ruin der Sozialkassen und Rentenkassen hauptsächlich mitgewirkt hat und die Privatisierung der Krankenversicherungen sich schon jetzt, für die Mehrheit der Versicherten als Flop abzeichnet. Die Betrügerökonomie muss zurückgedrängt werden.
Abdul |
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koenig_ludwig73 Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 30.07.2009 Beiträge: 5229 Wohnort: Neuschwanstein
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Verfasst am: 15 Apr 2012 - 10:19:24 Titel: Re: knüppel |
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| A.H.Hattray hat folgendes geschrieben: |
nannte Christian Lindner eines seiner Unternehmen, nachdem er zuvor das Wort "Königsmacher" zurückgezogen hat, das er als Glanzlicht auf dem Firmenschild geltend machen wollte.
Aber was auf Firmenschildern steht ist oft nicht drin, auch mit "knüppel" ist Linder gescheitert.
Darum wollen wir doch hoffen, dass der Sprechblasenkünstler und Volksverdummer Lindner nicht die FDP aus dem Umfragetief herausholen kann. Es ist gut wenn diese Partei der Vergangeneheit angehört, nachdem die Wahlphrasen, sich lediglich als Phrasen heruasgestellt hatten "Mehr Netto vom Brutto" war dann weniger Netto vom Brutto und die Hoteliersbegünstigung bevorzugte ausgerechnet die Bordeelliers, deren Gewerbe der Gaststätenverordnung unterliegt.
Nun will man schnell, um die FDP zu retten, hektisch die Arztgebühr aussetzen oder Rückzahlungenaus den Sozialkassen vornehmen, wobei es sich zwar gut anhört, aber auf den einzelnen bezogen immer nur um Cent-Beträge geht und die Kassen ohne Rücklagen dastünden.
All das, wo doch die FDP am Ruin der Sozialkassen und Rentenkassen hauptsächlich mitgewirkt hat und die Privatisierung der Krankenversicherungen sich schon jetzt, für die Mehrheit der Versicherten als Flop abzeichnet. Die Betrügerökonomie muss zurückgedrängt werden.
Abdul |
in welcher Realität lebst Du eigentlich? Ruin der Sozialkassen?
Jetzt gehst Du mal bitte zur Schwester und fragst ob sie Dir nicht morgen mal aktuellere Zeitschriften mitbringen kann. _________________ Am Ende wird alles gut und wenns nicht gut ist ist es nicht das Ende. |
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A.H.Hattray Senior Member


Anmeldungsdatum: 11.07.2011 Beiträge: 941
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Verfasst am: 20 Apr 2012 - 20:47:45 Titel: Ja wo leben wir beide könig Ludwig |
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Du glaubst wenn die Gazetten verkünden, dass die Sozialkassen und Rentenkassen sprudeln, dann ist alles gut und schön. Nur ein Beispiel dafür, könig ludwig, wie Du die Schlagzeilken falsch interpretierst:
Welches ist das am höchsten bezuschusste System in Deutschland?
Es ist das Rentensystem, das im Sozialhaushalt den größten Batzen darstellt. Warum aber sind die Rentenkassen ruiniert?
Weil sie zur Bezahlung der deutschen Einheit missbraucht wurden!
Du glaubst also, in einer Art dich selbst zu erhöhen, wenn eine Sozialkasse 3 Milliarden Überschuss erzielt, dann sei die Bezuschussung von 80 Milliarden obsolet?
In welcher Welt lebst Du könig ludwig, im Märchenland wie der Märchenkönig!
Abdul |
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A.H.Hattray Senior Member


Anmeldungsdatum: 11.07.2011 Beiträge: 941
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Verfasst am: 20 Apr 2012 - 20:53:19 Titel: Der Versager als Spitzenkandidat |
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Christian Lindner hatte nicht nur mit seinen Unternehmen, teilweise auf Kosten des Steueerrzahlers kein Glück, sondern als Spitzenvertreter der FDP ja auch nicht. Deshalb warf er ja auch das Handtuch, weil er seine Partei im Untergang begriffen sah.
Dass Lindner nun die Chance ergreift, nach dem Motto :"Schlechter kann es ja mit der FDP nicht werden", und wenn er , Lindner einen Achtungserfolg erzielt, kann er mit seinen Sprechblasen weiterhin reüssieren. Das ist ein Weg sich in der vom Bürger bezahlten Politik zu halten, klar, an seiner Stelle, wo man allen Kredit verspielt hat, würde ich das auch tun!
Das spricht aber nicht für die Fähigkeit eine nachhaltige Politik, welcher Art auch immer, zu betreiben. Im Gegenteil! Es spricht für einen Versager, dessen Rethorik allein nicht ausreicht um letztlich als gewiner dazustehen.
Gewinnen können ohnbehin in Zukunft nur die, die win-win oder win-win-win Resultate schaffen.
Grüße Abdul |
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