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Wahrer Fortschritt in der Geschichte der Menschheit ?
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Barelhaven
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Anmeldungsdatum: 07.04.2013
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 07 Apr 2013 - 19:56:21    Titel: Zum Geld und eine neue Idee

Grüzi und Hallo! Ich bin neu hier!

Very Happy Gene Rhodenberry träumt von einer Welt, in der Geld nicht existiert und die Gemeinschaft trotzdem funktioniert. Wo Dienstleistungen mit dem Glauben verrichtet werden, dass auch andere ihre Dienste verrichten. Reichtum ist dort keine Option - sondern moralische Sicherheit. Einer (und jeder andere) ist wie ein Glied in der Kette des Kollektivs.

Nennt sich StarTrek (siehe Förderation).

Meiner Meinung nach ist das Alphabet die grüßte Errungenschaft des Menschen. Von den einfachsten Wandmalereien bis zur Schrift, zum Lesen und Schreiben, Philosophie und Demokratie ist es ein weiter Schritt. Auch die Mathematik, Astronomie, Navigation, Jura etc. finden hier ihre Wurzeln.

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Alexander Wölk
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Anmeldungsdatum: 21.03.2013
Beiträge: 118

BeitragVerfasst am: 07 Apr 2013 - 20:35:54    Titel:

Zitat:
Gene Rhodenberry träumt von einer Welt, in der Geld nicht existiert und die Gemeinschaft trotzdem funktioniert. Wo Dienstleistungen mit dem Glauben verrichtet werden, dass auch andere ihre Dienste verrichten.

Die Deckung des heutigen Geldes ist der "Glaube". Das Werkzeug "Gott" machte dies möglich und "Wahnsinnig genug" um es zu nutzen.

Warum man Geld abschaffen sollte erschließt sich mir nicht!
Barelhaven
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Anmeldungsdatum: 07.04.2013
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 07 Apr 2013 - 20:45:18    Titel:

Die Antwort hast du selbst gefunden. Ich zitiere vom 06.04.: "Nur hapert es den Menschen am Verstand über das Geld. Es funktioniert immer noch nicht richtig. ...seit gut 3.200 Jahren ist das so!"

Na, wenn das kein Flop (das Geld) ist, dann weiß ich auch nicht.

Irgendwie versucht das liebe Geld doch den Menschen so, dass man auch untereinander dazu geneigt ist, andere zu opfern. "Jeder ist käuflich!"

Wie gesagt: das ALPHABET ist für mich die größte Errungenschaft.
Alexander Wölk
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Anmeldungsdatum: 21.03.2013
Beiträge: 118

BeitragVerfasst am: 08 Apr 2013 - 06:19:25    Titel:

Zitat:
Irgendwie versucht das liebe Geld doch den Menschen so, dass man auch untereinander dazu geneigt ist, andere zu opfern.


Aus diesem Grunde muss man auch das Geld an den Menschen anpassen und nicht den Menschen an das Geld. Das wäre sehr einfach. ...scheinbar ist es deswegen momentan so schwierig zu begreifen wie das geht? Gegen Arbeitsteilung hat doch sicher niemand etwas?
Barelhaven
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Anmeldungsdatum: 07.04.2013
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 08 Apr 2013 - 19:21:38    Titel:

Hast du schon mal gearbeitet?
Alexander Wölk
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Anmeldungsdatum: 21.03.2013
Beiträge: 118

BeitragVerfasst am: 09 Apr 2013 - 00:36:13    Titel:

Seit ich 14 bin, bin ich ununterbrochen berufstätig... was soll diese Frage?
Thraciel
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Anmeldungsdatum: 21.05.2012
Beiträge: 119

BeitragVerfasst am: 09 Apr 2013 - 06:44:38    Titel:

Seit wann darf man denn in Deutschland mit 14 berufstätig sein? Oder willst du die einfachen Aushilfstätigkeiten wirklich Berufstätigkeit nennen?
Barelhaven
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Anmeldungsdatum: 07.04.2013
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 09 Apr 2013 - 10:20:42    Titel:

Alexander Wölk hat folgendes geschrieben:
Seit ich 14 bin, bin ich ununterbrochen berufstätig... was soll diese Frage?

Ich wollte nur wissen, mit wem ich mich hier unterhalte. Auch ich habe nach meiner Ausbildung mehrere Jahre gearbeitet und studiere seit 2 Jahren Geschichte auf Lehramt. Geld mag zwar existenziell wichtig sein - aber kein "Allheil-"argument für jedes historische Thema. Wie stände ich sonst vor meiner Klasse, wenn ich jede Frage mit ähnlichen Antworten begründen würde!?
Nebenbei gebe ich den Bedenken von THRACIEL recht: Irgend etwas stimmt da doch nicht. Bitte erläutern.
Alexander Wölk
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Anmeldungsdatum: 21.03.2013
Beiträge: 118

BeitragVerfasst am: 09 Apr 2013 - 10:59:43    Titel:

Nun, eine Ausbildung zum KFZ-Mechaniker kann man durchaus als "Berufstätig" bezeichnen! Ich bin heute als Industriemeister tätig.

Spielt meine Person hier eine Rolle?

Natürlich kann man nicht ständig auf z. B. den Urknall zurückkommen oder die Zellteilung und auch das Geld nicht...

Wenn aber ein grundsätzlicher Fehler vorliegt, wie etwa in der Zellteilung, dann wird man schnell nur noch ein Thema im Leben haben.

Bei dem Geld verhält es sich ähnlich. Wir stellen uns einen "Normalzustand" (Paradies) vor und sind als "Studierte" nicht in der Lage zu begreifen das Zins und Zinseszins unmöglich sind.
In der Betriebswirtschaftslehre wird ernsthaft gelehrt das Geld von sich aus etwas tut, also ein Faktor ist. Und damit die "Unendlichkeit" überwunden wird ist dem auch noch eine schleichende Inflation vorgeschaltet. Dabei sind Zinseszins Und Inflation vollkommen destruktiv und funktionieren nicht.
Der Normalzustand, ein Zins um Null, erscheint uns hingegen als nicht möglich. Dabei wäre dies unlängst einfacher zu erreichen.

Prüft man die Zahlen, die heute jedermann öffentlich abrufen kann, stellt man fest das der ganze Staatsapparat nur dafür da ist um die Zinsen zu beschaffen. Dazu ist keine hohe Mathematik erforderlich.
Wir "glauben" aber immer noch das die bösen Banken daran schuld sind und wollen um verrecken nicht begreifen das die Banken nur ganze 2% Marge erhalten und im Auftrag der "Sparsamkeit" handeln. Und im Gegensatz zum Sparer auch noch etwas tut.

Einer zukünftigen Generation kann man eine solche Dummheit wirklich nur mit einem Gott (künstlicher Archetyp Investor) erklären... denn sonst wäre jedem bei Geburt schon bewusst das er in der nächsten umfassenden Sachkapitalzerstörung ggf. mit verenden muss, nur damit wieder das Geld im Fluss bleibt.

Das Bewusstsein über Geld und Gott ist sehr entscheidend über den weiteren Verlauf in naher Zukunft.
Gerade wenn man ein Lehramt bestreiten möchte... siehe z. B. die Sparmaßnahmen in Griechenland! Die Dummheit wird dann gefördert.
golomjanka
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Anmeldungsdatum: 14.12.2012
Beiträge: 2448
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 10 Apr 2013 - 18:39:05    Titel:

@ Alexander Wölk

Es nervt ein wenig, wie Du Dich hier als der "Geld-Versteher" aufspielst. Zugleich ist es lächerlich, weil Du Dich dabei auf Silvio Gesell berufst, der - obwohl sich ein Leben lang damit beschäftigend - seine Primär-Fehler zu Zins nie korrigierte.
Alexander Wölk, es ist beileibe nicht schlimm, kein formales Studium begonnen oder abgeschlossen zu haben, Weder bei Dir, noch bei Gesell. Es ist aber in hohem Maße unanständig, den sich mit Studium befleißigenden Studenten und Lehrkräften pauschal zu bescheinigen, sie seien alle zu blöd, das "wahre Wesen" des Geldes zu erkennen.

Nun, auch Studierende oder Lehrende können irren oder lügen. Aber eines können Studenten oder Lehrer in der heutigen Wissenschaft nicht, ohne sich lächerlich zu machen: ==> die Methoden der Klärung von Problemstellungen ignorieren. Leider pflegst Du solchen indiskutablen Ansatz und deshalb bitte ich Dich hier noch einmal, um unserer Willen und um Deiner Entwicklung wegen, versuche doch bitte bei einem Thema zu bleiben und bei Interesse der Sachklärung oder Deinem Wunsch der Präsentation einer Theorie, das in einem dafür extra eröffneten Thread zu gestalten. Zuerst titeln, was Du vorstellen willst, dann Inhaltsbeschreibung, dann von mir aus Deine Meinung zu der Bedeutung der Theorie.
Bekommst Du das "auf die Reihe"?
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