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Schulmathe und FH-Mathe, gleich?
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Erdbeerstern
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Anmeldungsdatum: 15.11.2012
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 25 Dez 2012 - 18:22:46    Titel:

Hallo nochmal! Wink

Ein bisschen Zeit ist vergangen.
Hab seit Anfang Dezember eine gute Nachhilfe gefunden und bin gerade fleißig dabei mich täglich mit Mathe zu beschäftigen.
Ich fange bei den Grundarten nochmal neu an. Denn schließlich waren sie der ausschlagebende Punkt.

Im Moment haben wir zwei Wochen Weihnachtsferien und danach schreiben wir dann die 2. Mathearbeit über Parabeln. (^^)
Ich bin zuversichtlich eine 2,X am Ende in den Händen zu halten, weil dieses Thema sehr gerne mag. Very Happy


Fallen die meisten etwa erst im späteren Semstern durch, weil sie das 1. Semester nicht so gut gepackt haben oder wie Question
iLL.k
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Anmeldungsdatum: 21.06.2005
Beiträge: 225

BeitragVerfasst am: 25 Dez 2012 - 18:30:50    Titel:

Ich habe Wirtschaftsinformatik an einer FH studierst. Wir hatten zwei Module Mathe, die waren beide sehr einfach, ich habe eine 1,0 und eine 1,3 bekommen. War also durchaus machbar, auch der Rest vom Studium.

Ein Studium ist aber nicht das Maß aller Dinge, man kann auch mit einer Ausbildung viel erreichen, aber das musst du selbst herausfinden Smile
Ingo30
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Anmeldungsdatum: 04.05.2008
Beiträge: 2095

BeitragVerfasst am: 25 Dez 2012 - 18:53:48    Titel:

Hi Erdbeer,

nein, die meisten werden in den ersten Semestern ausgesiebt. Ganz ehrlich: Wenn Du jetzt (erst) mit Grundlagen in Mathe anfängst und Nachhilfe brauchst - lass es. Du wirst Dir keinen Gefallen damit tun. Das Problem liegt für Leute ohne großes Matheverständnis darin, dass "Übungsaufgaben" mit viel Lernerei vielleicht beherrschbar sind. Abweichungen von diesen Aufgaben (wie sie in Klausuren regelmäßig vorkommen) können aber von weniger begabten Menschen kaum / nur mit großem Auffwand in richtige Lösungen umgesetzt werden.

Such Dir ein Studium / Ausbildung ohne große Matheanteile. Ja, das kann man lächerlich finden. Wenn Du aber schon mal Leute im "Todversuch" an einer Uni gesehen hast, weil sie Grundlagen-Scheine einfach nicht hinbekommen, denkst Du anders darüber.
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 5968

BeitragVerfasst am: 25 Dez 2012 - 20:38:37    Titel:

meist reichen 2-3 semester um zu sehen, ob man das studium packt. in dieser zeit wurden bei uns auch die meisten ausgesiebt, also sind z.b. drei mal durch mathe1 durchgefallen.
die meisten sind bei uns auch nicht wegen fehlender intelligenz gescheitert, sondern weil sie bloß zu faul waren. in meiner lerngruppe haben alle 4-6 wochen vor den prüfungen täglich gelernt (an vorlesungstagen 2-3h und an freien tagen 8-10h). bei einem ingenieurwissenschaftlichen fach rechnest du in dieser zeit übungsblätter und alte klausuren rauf und runter.

ich würde es an deiner stelle probieren, denn worin liegt schon das risiko? ein jahr verlieren? besser als sich 40 jahre mit einem schlechteren job zu begnügen.

alternativ kommt aber auch schon mit einer technischen ausbildung mit techniker-weiterbildung sehr weit (sehe ich bei uns in der firma).
Erdbeerstern
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Anmeldungsdatum: 15.11.2012
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 26 Dez 2012 - 11:07:05    Titel:

Guten Morgen, Smile

Ich wusste es schon am Anfang, als ich mich intensiver mit diesem Studiengang auseinandergesetzt habe, dass es womöglich ein Berg an Arbeit und Herausforderungen geben wird, was auf mich wartet.
Dennoch möchte ich es versuchen. Ich weiß oder erkennen es jetzt ja selber, dass ich in der Vergangenheit einfach zu faul war und mich das Fach an Sich ja interessiert. Ich kann es mir vorstellen mich tag täglich mit Mathe zu beschäftigen. Es schreckt mich nicht sonderlich ab...
Was ich jetzt beim Lernen erleben...Die Euphorie am Ende jeder richtigen Lösung ist groß und es macht mir (hätte ich nie für möglich gehalten) Spaß.

Ist es so schlimm wieder bei den Grundlagen anzufangen statt sofort in die Oberstufe zu gehen? Confused

Ich will es einfach versuchen und ich verrate meinem Umfeld auch nicht welchen Studiengang ich genau machen werde, weil ich selber meine Erwartungen nicht zu hoch schrauben möchte um danach vollkommen enttäuscht zu sein.

Im Moment möchte ich noch viel lernen bis ich in die Arbeitswelt einsteige, deshalb möchte ich gerne ein Studium machen. Wink
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 5968

BeitragVerfasst am: 26 Dez 2012 - 12:38:49    Titel:

es bringt nichts direkt mit der oberstufe anzufangen, wenn man lücken bei den grundlagen hat.

und ein ingenieurwissenschaftliches studium ist nicht das schwierigste, was es gibt. die kochen auch alle nur mit wasser. die mathematiker machen sich über physiker lustig, die physiker über ingenieure und ingenieure über die bwler, überspitzt formuliert Wink
Ingo30
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Anmeldungsdatum: 04.05.2008
Beiträge: 2095

BeitragVerfasst am: 26 Dez 2012 - 12:45:40    Titel:

Nur der Versuch macht klugt und wir kennen Erdbeersterns Leistungstand nicht im Detail. Im Regelfall sind Frauen auch fleißiger als Männer, da könnte sie auch Vorteile haben.

Sie muss nur rausfinden, ob der "Spaß" an Mathematik ausreicht, auch komplexere Aufgaben mit Denkleistung zu lösen.

Und auch wenn es für viele schwer zu verstehen ist: es gibt auch Menschen, denen auch (wie hier häufig dargestellt) die einfache "Rechnerei" in BWL und VWL einfach nicht liegt und bei denen trotz massivem Lerneinsatz wenig rauskommt.

Aus meiner Erfahrung aus nun 2 Studiengängen werden die Grundlagen für das Zahlenverständnis dafür bereits in der Schule gelegt und müssen sitzen. Tun sie es nicht, wird man kaum über ein befriedigendes bis ausreichendes Niveau herauskommen.
pm_nightmare
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Anmeldungsdatum: 04.08.2011
Beiträge: 122

BeitragVerfasst am: 26 Dez 2012 - 15:34:21    Titel:

...

Zuletzt bearbeitet von pm_nightmare am 10 Jul 2015 - 21:20:58, insgesamt einmal bearbeitet
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 5968

BeitragVerfasst am: 26 Dez 2012 - 15:38:53    Titel:

pm_nightmare hat folgendes geschrieben:
Außerdem könntest du Astrophysik nur mit Fachabi gar nicht studieren, da es meines Wissens nicht an FHs / Hochschulen angeboten wird.


das ist nicht richtig. du kannst beispielsweise in hessen JEDEN bachelor-studiengang an den unis mit der fachhochschulreife studieren. in niedersachsen ist dies fachbezogen möglich, also denke mal mit der fachhochschulreife technik müsste physik drinnen sein. dann gibt es noch unis mit sonderregelungen wie z.b. paderborn, wo du ein paar wochen im sommer einige übungen besuchst und nach bestehen eines tests in englisch, deutsch und mathe für ein zulassungsfreies fach mit fachhochschulreife zugelassen wirst.
Erdbeerstern
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Anmeldungsdatum: 15.11.2012
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 26 Dez 2012 - 17:11:20    Titel:

Auf meiner Liste stehen noch anderen Studiengänge dir miteinander nicht viel zu tun haben. Aber mit denen habe ich mich nicht wirklich tief befasst, da sie mein Interessefeld nur mäßig decken.

BWL habe ich im Moment auch als Schulfach und für mich ist es nicht wirklich was...Erfreut war ich über meine 2 die ich im Zeugnis haben werde. Ich kann mir vorstellen es zu studieren, aber ich würde wohl auf Dauer nicht glücklich werden damit.

Zum Studiengang WiIng habe ich mir etliche Beschreibung durchgelesen und auch wie es beruflich damit aussieht.
Wie gesagt, war/ist es mir nicht sonderlich wichtig wie viel man am Ende verdient, weil es doch immer unterschiedlich ist.
Ich finde einfach den Schnitt zwischen Wirtschaft und Technik interessant, weil ich schon als kleines Kind sowas hochinteressant fand. Wirtschaft kam ein paar Jahre später dazu. Laughing
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