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International Business Administration - Privat vs. Öffentl.
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Foren-Übersicht -> Studium allgemein -> International Business Administration - Privat vs. Öffentl.
 
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Screw.
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Anmeldungsdatum: 07.12.2012
Beiträge: 212

BeitragVerfasst am: 08 Jan 2013 - 14:48:52    Titel:

.


Zuletzt bearbeitet von Screw. am 21 Jan 2013 - 15:35:43, insgesamt einmal bearbeitet
xxgaryxx
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Anmeldungsdatum: 06.01.2013
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 08 Jan 2013 - 15:09:31    Titel:

Ne, dass ist schon klar Very Happy Hätte mich auch stark gewundert, wenn ReWe nur mit 2 Stunden pro Woche angesetzt ist.

Soweit sind erst einmal alle Fragen zum Inhalt des Studiums geklärt. Nun stehe ich vor folgender Entscheidung: Öffentliche oder private Fachhoschule.

In Hannover gibt es einmal die öffentliche Fachhochschule und eine private (Leibniz Fachhochschule). Die private FH kostet 500€ im Monat. Dafür studiert man aber anstatt 8 Semester nur 6. Jetzt stelle ich mir die Frage ob es überhaupt Sinn macht darüber nachzudenken 18.000€ für das private IBS Studium auszugeben und dafür ggf. einen Kredit aufzunehmen.

Was ist Eure Meinung dazu? Wink
Gozo
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Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 5732
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 08 Jan 2013 - 16:34:23    Titel:

ReWe ist eben auch nur ein Teil des Studiums. Gerade hier, mit einem Fokus auf international BA, also einer Spezialisierung, ist natürlich auch klar, dass Du hier primär keine Rechnungswesenspezialisten ausbilden möchtest. Es soll letztlich nur die notwendigen Grundlagen schaffen um später die Interdependenzen zwischen den einzelnen Funktionen zu kennen und nutzen zu können.

Zudem hat Srew es ja schon klar gemacht - du hast mehrere Module.

So ist Buchführung bspw. mit 2 SWS dabei, externes Rewe mit 4 und internes mit 2. Grundsätzlich kannst Du auch noch die Steuerlehre mit wiederum 4 SWS hinznehmen, da es im Grunde sehr eng zusammenhängt und in vielen Unternehmen nicht einmal groß getrennt wird. Insgesamt ist das ein Umfang, den Du auch in anderen Studiengängen dieser Art finden wirst, nur dass es bei klassisch generalistischen Bachelor meist noch möglich ist, Vertiefungen in den Wahlpflichtfächern zusätzlich zu nehmen.

Noch etwas weiter gefasst - wie es so schön heißt Finanz- und Rechnungswesen - wirst Du dann auch noch Investitionsrechnung, Corp. Finance etc. darunter subsumieren können.

Thema ör versus privat:

Das ist zu einem guten Teil eine Glaubensfrage aber nicht nur. Grundsätzlich ist es aber wenig zielführend privat = gut zu nehmen und ör = ineffizient. Das ist schlicht falsch.

Eine gute private Hochschule hilft sicherlich vielen Personen, dass beste aus sich herauszuholen. Auch ist die Betreuungssituation meist besser und nicht selten sind die Leute (Dozenten wie Studenten) dort erheblich motivierter. Allerdings ist das mitnichten bei allen privaten HS der Fall. Je unbekannter die Private, desto eher würde ich die Finger davon lassen. Ein Ruf als Titelmühle kann man im späteren Berufsleben nicht gebrauchen.

Die ÖR sind in den allermeisten Fällen sicherlich nicht schlechter oder besser als private Hochschulen, sie sind höchstens anders, kosten nur erheblich weniger. Gute oder sehr gute HS gibt es in beiden Bereichen.

Ich persönlich würde mir beide Hochschulen und beide Studiengänge genau anschauen und dann überlegen, was für DICH persönlich die bessere Wahl ist. 18.000 EUR hört sich erst einmal viel an, aber ich kenne keine halbwegs passable private HS wo auch nur ein Student deswegen später in die Privatinsolvenz ist.

Kleiner Tipp in Bezug auf die Unterschiede in den Semester: Schau Dir an, woran das liegt. In aller Regel wirst Du bei den 8-semestrigen etwas mehr machen, was Du schnell an den CP erkennen kannst. Meist haben die 240 anstelle von den 180 der 6-semestrigen. Für den Berufseinstieg ist der Unterschied relativ belanglos aber es könnte für einen evtl. Master interessant werden, wenn Du für die Zulassung bestimmte CP in bestimmten Modulen brauchst oder einen zwei, oder drei-semestrigen machen möchtest.

Grüße
Gozo
xxgaryxx
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Anmeldungsdatum: 06.01.2013
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 09 Jan 2013 - 11:24:20    Titel:

Erst einmal vielen Dank für diese ausführliche Antwort Smile

Rechnungswesen ist derzeit schon ein ziemlich großer Bestandteil meiner Ausbildung. Demnach also nichts neues mehr für mich. Meine derzeitige Lehrkraft meinte nur, dass ReWe bei einem IBS Studiengang einen sehr großen Teil einnimmt und - wie sie immer zu sagen pflegt - hoch und runter gelehrt wird. Das verunsicherte mich zunächst einmal, da ich nicht vorhabe einen Studiengang zu wählen in dem Rechnungswesen DAS Thema überhaupt ist.

Bezüglich der Wahl der FH:

18.000€ sind selbstverständlich eine Menge Geld. Genau genommen aber für ein privates Studium noch ziemlich günstig. Andere Fachhochschulen haben ein monatlichen Studienbeitrag von 700€ oder mehr. Für den Betrag würde ich dann einen Studenten Kredit aufnehmen, welchen ich nach Abschluss dann zurückzahlen werde. D.h. im Prinzip für mich: Kein neues Auto nach dem Studium, sondern erstmal Bahn fahren. Kein Problem soweit.

Neben den meist motivierteren Profs. spielt für mich auch immer das Lernumfeld eine ziemlich große Rolle. Ich muss mich an der FH und der Einrichtung dort wohl fühlen und nicht mit Bauchschmerzen aufstehen wenn ich zur Vorlesung muss. Da liegt für mich die private FH ganz klar vorne. Sehr sauberes und neues Gebäude in einem schönen Stadtteil Hannovers. Das Gegenteil ist leider bei der Fakultät der öffentlichen FH der Fall.

Die favorisierte private FH scheint zumindest einen recht hohen Bekanntheitsgrad zu haben.

http://www.leibniz-fh.de/
Gozo
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Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 5732
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 09 Jan 2013 - 14:07:52    Titel:

[quote="xxgaryxx"]
Rechnungswesen ist derzeit schon ein ziemlich großer Bestandteil meiner Ausbildung. Demnach also nichts neues mehr für mich. Meine derzeitige Lehrkraft meinte nur, dass ReWe bei einem IBS Studiengang einen sehr großen Teil einnimmt und - wie sie immer zu sagen pflegt - hoch und runter gelehrt wird. Das verunsicherte mich zunächst einmal, da ich nicht vorhabe einen Studiengang zu wählen in dem Rechnungswesen DAS Thema überhaupt ist.[7quote]
Ja, Rechnungswesen bzw. Finanz- und Rechnungswesen ist ein wesentlicher Bestandteil eines BWL-Studiums - es muss so sein, da es ein sehr zentrales Thema ist, wo viele Fäden zusammenlaufen.
Der diskutierte Studiengang hat aber mitnichten mehr ReWe-Aspekte als ein x-beliebiges BWL-Studium. Mangels Vertiefungsmöglichkeiten eher sogar weniger. Von DEM Thema hier überhaupt zu sprechen wäre ziemlich vermessen. Weniger FRW wirst Du eher selten finden.

Kleine bissige Anmerkung dazu: Wieso - wenn Rewe so ein essentielles Thema für IBS sein sollte - wird dann noch HGB gelehrt? Gerade im internationalen Geschäft spielt es faktisch kaum eine Rolle. Dann doch lieber IFRS.

Zitat:
Die favorisierte private FH scheint zumindest einen recht hohen Bekanntheitsgrad zu haben.

http://www.leibniz-fh.de/

Hier würde ich Vorsicht walten lassen. Die Leibniz-FH ist sehr jung, erst 2011 gegründet. Einen Ruf als Fachhochschule hat sie sich noch nicht verdienen können - es dürfte nicht einmal einen Abschlußjahrgang geben, der an der FH begonnen hat.

Soweit mir bekannt ist war der Vorgänger die Leibniz-Akademie. Die exisitiert schon ziemlich lange und war bzw. ist eine Verwaltungs- und Wirtschaftsfachschule in den Ursprüngen gewesen. Aufgrund des Alters hat sie natürlich einen hohen Bekanntheitsgrad in der Region - ausserhalb dürfte er mit jedem Kilometer rapide abnehmen.

Die Akademie selbst bietet schon sehr lange duale Studiengänge an - als Berufsakademie. Aber auch hier muss man sagen, dass es vier Bundesländer gab, die zur 1. Liga der Berufsakademien zählt und der Rest eigentlich immer "darunter" eingestuft wurde. NDS gehört zur zweiten Gruppe. Typischer Vertreter der ersten war das Vorzeigemodell der DHBW bzw. der BaWü-Berufsakademien.

In der Region Hannover, wie gesagt, ist sie sicherlich sehr bekannt. Daran ist schwer zu zweifeln. Aber als FH muss sie ihre Lorbeeren erst noch verdienen. Deutschlandweit ist die FH faktisch unbekannt und nur eine unter sehr vielen privaten Hochschulen von Stand einer No-Name-Schule.

Ich persönlich würde mich schwertun eine private HS zu besuchen, die noch nicht einmal einen Abschlußjahrgang herausgebracht hat, auch wenn eine gewisse Erfahrung aus der Berufsakademie grds. vorhanden ist.

Ich würde mich zudem grundsätzlich nicht nur in meiner Heimatregion umschauen. Es gibt, gerade im privaten Bereich, andere FH mit deutlich besserem Ruf. In Hamburg bspw. die ISM oder in Göttingen die PFH - nur um mal zwei zu nennen, die Du per Zug sehr schnell erreichen kannst.

Grüße
Gozo
xxgaryxx
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Anmeldungsdatum: 06.01.2013
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 09 Jan 2013 - 15:12:42    Titel:

[quote="Gozo"]
xxgaryxx hat folgendes geschrieben:

Rechnungswesen ist derzeit schon ein ziemlich großer Bestandteil meiner Ausbildung. Demnach also nichts neues mehr für mich. Meine derzeitige Lehrkraft meinte nur, dass ReWe bei einem IBS Studiengang einen sehr großen Teil einnimmt und - wie sie immer zu sagen pflegt - hoch und runter gelehrt wird. Das verunsicherte mich zunächst einmal, da ich nicht vorhabe einen Studiengang zu wählen in dem Rechnungswesen DAS Thema überhaupt ist.[7quote]
Ja, Rechnungswesen bzw. Finanz- und Rechnungswesen ist ein wesentlicher Bestandteil eines BWL-Studiums - es muss so sein, da es ein sehr zentrales Thema ist, wo viele Fäden zusammenlaufen.
Der diskutierte Studiengang hat aber mitnichten mehr ReWe-Aspekte als ein x-beliebiges BWL-Studium. Mangels Vertiefungsmöglichkeiten eher sogar weniger. Von DEM Thema hier überhaupt zu sprechen wäre ziemlich vermessen. Weniger FRW wirst Du eher selten finden.

Kleine bissige Anmerkung dazu: Wieso - wenn Rewe so ein essentielles Thema für IBS sein sollte - wird dann noch HGB gelehrt? Gerade im internationalen Geschäft spielt es faktisch kaum eine Rolle. Dann doch lieber IFRS.

Zitat:
Die favorisierte private FH scheint zumindest einen recht hohen Bekanntheitsgrad zu haben.

http://www.leibniz-fh.de/

Hier würde ich Vorsicht walten lassen. Die Leibniz-FH ist sehr jung, erst 2011 gegründet. Einen Ruf als Fachhochschule hat sie sich noch nicht verdienen können - es dürfte nicht einmal einen Abschlußjahrgang geben, der an der FH begonnen hat.

Soweit mir bekannt ist war der Vorgänger die Leibniz-Akademie. Die exisitiert schon ziemlich lange und war bzw. ist eine Verwaltungs- und Wirtschaftsfachschule in den Ursprüngen gewesen. Aufgrund des Alters hat sie natürlich einen hohen Bekanntheitsgrad in der Region - ausserhalb dürfte er mit jedem Kilometer rapide abnehmen.

Die Akademie selbst bietet schon sehr lange duale Studiengänge an - als Berufsakademie. Aber auch hier muss man sagen, dass es vier Bundesländer gab, die zur 1. Liga der Berufsakademien zählt und der Rest eigentlich immer "darunter" eingestuft wurde. NDS gehört zur zweiten Gruppe. Typischer Vertreter der ersten war das Vorzeigemodell der DHBW bzw. der BaWü-Berufsakademien.

In der Region Hannover, wie gesagt, ist sie sicherlich sehr bekannt. Daran ist schwer zu zweifeln. Aber als FH muss sie ihre Lorbeeren erst noch verdienen. Deutschlandweit ist die FH faktisch unbekannt und nur eine unter sehr vielen privaten Hochschulen von Stand einer No-Name-Schule.

Ich persönlich würde mich schwertun eine private HS zu besuchen, die noch nicht einmal einen Abschlußjahrgang herausgebracht hat, auch wenn eine gewisse Erfahrung aus der Berufsakademie grds. vorhanden ist.

Ich würde mich zudem grundsätzlich nicht nur in meiner Heimatregion umschauen. Es gibt, gerade im privaten Bereich, andere FH mit deutlich besserem Ruf. In Hamburg bspw. die ISM oder in Göttingen die PFH - nur um mal zwei zu nennen, die Du per Zug sehr schnell erreichen kannst.

Grüße
Gozo


Stimmt genau, die Leibniz Akademie war quasi der Vorgänger der FH. Die FH an sich ist in der Tat noch sehr jung. Tatsächlich kamen bei mir entweder nur Hamburg oder Hannover in Frage. Nun habe ich mich aber für Hannover entschieden, da ich "vom Dorf" komme und mich erst einmal in einer etwas kleineren Stadt (in der ich auch schon einige Kontakte habe) auf das Stadleben einstellen will. Zudem sind die Gebühren an der ISM z.B. noch einmal um einiges höher. (ISM: knapp 800€ im Monat). Kostet in Summe also nochmal ungefähr 10.000€ mehr.

In erster Linie geht es mir bei einer privaten FH darum, was für einen Eindruck die Profs und ihre Vorlesungen machen. Der Bekanntheitsgrad der FH spielt für mich während des Studiums eher eine sekundäre Rolle. Selbstverständlich spielt dieser bei der anschließenden Jobsuche eine Rolle, im Vordergrund sollten aber (hoffentlich) die Leistungen des Absolventen stehen.
Die Entscheidung ob privat oder öffentlich ist bei mir noch nicht ganz gefallen. Zumal die Studiengebühren in NDS evtl. demnächst abgeschafft werden. Hierfür gilt es bis zur Landtagswahl abzuwarten.

Gar nicht so einfach
Gozo
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Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 5732
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 09 Jan 2013 - 16:41:07    Titel:

xxgaryxx hat folgendes geschrieben:

Stimmt genau, die Leibniz Akademie war quasi der Vorgänger der FH. Die FH an sich ist in der Tat noch sehr jung. Tatsächlich kamen bei mir entweder nur Hamburg oder Hannover in Frage. Nun habe ich mich aber für Hannover entschieden, da ich "vom Dorf" komme und mich erst einmal in einer etwas kleineren Stadt (in der ich auch schon einige Kontakte habe) auf das Stadleben einstellen will. Zudem sind die Gebühren an der ISM z.B. noch einmal um einiges höher. (ISM: knapp 800€ im Monat). Kostet in Summe also nochmal ungefähr 10.000€ mehr.

Bekannte, gelobte private FH vs. unbekannte, junge? Das würde ich mir zumindest die paar Euro mehr schon kosten lassen. Zudem fremdel ich etwas mit dem Gedanken mir erst die Stadt und dann den Studiengang/Hochschule auszusuchen...obwohl das leider recht häufig vorkommt. Die Stadt selbst wird mir bei der Zukunft nicht helfen.

Zitat:
In erster Linie geht es mir bei einer privaten FH darum, was für einen Eindruck die Profs und ihre Vorlesungen machen. Der Bekanntheitsgrad der FH spielt für mich während des Studiums eher eine sekundäre Rolle. Selbstverständlich spielt dieser bei der anschließenden Jobsuche eine Rolle, im Vordergrund sollten aber (hoffentlich) die Leistungen des Absolventen stehen.

Vielleicht nicht zu naiv werden. Sicherlich ist die Leistung auf dem Zeugnis, zumindest in der Regel, wichtiger als der Name der Hochschule - aber letztlich spielt es im Kopf des Betrachters zusammen. Mir ist ein zweier-Kandidat einer bekannten und renommierten HS vom Bauchgefühl her lieber als ein nur leicht besserer zweier-Kandidat einer Hochschule, die ich nicht einschätzen kann. Auch wenn nicht bewusst nur bestimmte Hochschulen in den Blick genommen werden, spielt Bekanntheit unterbewusst immer eine Rolle - das ist menschlich.

Das heißt nicht (!), dass Du mit einem Abschluß der Leibniz keine Chancen hättest. Natürlich nicht. Aber vielleicht bleibt Dir die eine oder andere Tür eher verschlossen. Insbesondere, wenn es Dich danach wieder raus aus der Region verschlägt.

Zitat:
Die Entscheidung ob privat oder öffentlich ist bei mir noch nicht ganz gefallen. Zumal die Studiengebühren in NDS evtl. demnächst abgeschafft werden. Hierfür gilt es bis zur Landtagswahl abzuwarten.

Wenn Du bereit bist, für eine private Ausbildung tief in die Tasche zu greifen, warum schockieren Dich dann die im Verhältnis lächerlichen Studiengebühren der öffentlichen Hand?!

Grüße
Gozo
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