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Studium Bei LIDL
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Dijvargezici
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Anmeldungsdatum: 19.03.2013
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 19 März 2013 - 20:12:07    Titel: Studium Bei LIDL

Hallo,

ich bin etwa im Mai fertig mit der Fachgebundenen Hochschulreife
und interessiere mich sehr Für das Studium bei Lidl weil ich genau so einen Job suche

was Empfehlt ihr mir ??

Grüße aus Saarbrücken
Sarkoidose
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Anmeldungsdatum: 20.01.2013
Beiträge: 19
Wohnort: BaWü

BeitragVerfasst am: 19 März 2013 - 21:18:57    Titel:

Na, wenn Du weißt, dass es genau der Job ist, den Du suchst, dann bewirb Dich!

Oder mach vorher mal ein Praktikum in dem Bereich, vielleicht direkt bei Lidl, wenn möglich. Ansonsten auch die Angebote der Arbeitsämter nutzen und mal nen Beratungstermin vereinbaren.
Gozo
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Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 5742
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 27 März 2013 - 16:43:26    Titel:

Wenn Dich der Job interessiert, bewirb Dich, falls die überhaupt noch offene Stellen haben. Die Zeit dazwischen würde ich versuchen ein Praktikum dort zu machen um mal reinzuschnuppern - der Job ist nicht ohne.

Grundsätzlich gilt die Ausbildung bei Lidl (inkl. Studium) als sehr gut in der Branche aber auch recht hart. Es wird früh Verantwortung abgeladen und die Arbeitszeiten sind in anderen Branchen deutlich geringer...
Thraciel
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Anmeldungsdatum: 21.05.2012
Beiträge: 120

BeitragVerfasst am: 27 März 2013 - 23:10:25    Titel:

Der Verweis auf die Arbeitsagentur kann nur ein Witz sein und von jemandem kommen der noch nie dort war. Spar dir die Zeit Rolling Eyes
Gozo
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Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 5742
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 28 März 2013 - 10:29:22    Titel:

Die Zeit würde ich mir nur dann sparen, wenn Du Dir so sicher und Du so informiert bist, dass Du eher das Beratungsgespräch führen könntest zu dem Thema. Wer noch ziemlich ahnungslos durch die Gegend stiefelt, für den kann sogar ein Besuch dort ganz interessant sein.

Anderer Punkt: Mich hat damals in NRW ziemlich geärgert, dass ich bestimmte (finanzielle) Beihilfen nicht beantragen durfte - in dem Fall die Mobilitätsbeihilfe (Ausbildungsplatz weiter als 250 km entfernt), weil ich mir meinen Ausbildungsplatz ALLEINE und OHNE Beratungsgespräch gesucht habe. Ablehnungsgrund: Die Agentur für Arbeit war in der Ausbildungsplatzsuche nicht eingebunden worden.
Der Typ hat mir dann allen Ernstes angeboten, dass ich noch einmal ein Beratungsgespräch machen soll, um das "zu heilen". Witzig...nachdem ich den Vertrag schon mehrere Monate unterschrieben hatte wollte er mir noch "helfen".

Ich habe keine Ahnung ob es diese irre Regelung immer noch gibt oder ob ähnliches auch in anderen Bundesländern kursiert. Aber wer etwas derartiges Nutzen möchte, der sollte zumindest gewarnt sein, dass es solche blödsinnigen Einschränkungen geben kann.

Grüße
Gozo
KamiKami
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Anmeldungsdatum: 17.08.2007
Beiträge: 1859
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BeitragVerfasst am: 28 März 2013 - 10:58:47    Titel:

Die Ausbildung bei Lidl ist gut (bezahlt) aber auch Knochenarbeit. Sauregurkenzeit gibt es da nicht.

Der Umgangston ist rauh, die Arbeitsstunden sind hoch und es wird von oben nach unten geknüppelt. Du wirst rel. früh gefühlt viel Verantwortung übernehmen müssen.

Nach dem Studium ist Dir ein Job i. d. R. rel. sicher. Ich habe selber einen guten Freund der bei Lidl im Management angestellt ist. Er arbeitet mind. 60 Stunden die Woche (plus Samstag), wird aber fürstlich entlohnt und genießt weitere Privilegien wie Firmenauto und dergleichen.
Thraciel
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Anmeldungsdatum: 21.05.2012
Beiträge: 120

BeitragVerfasst am: 28 März 2013 - 11:15:01    Titel:

Ich war da um mich wegen Berufseinstieg und/oder Master "beraten" zu lassen. Von einer abgerackten Juristin kam dann inhaltsloses Blabla, dass ich nach 2min Googeln schon zusammen hatte.

Für (angehende) Akademiker ist der Laden einfach nicht geeignet mangels Kompetenzen, Wissen und Erfahrung.

Das Fazit war dann die Frage an mich wieso ich da wäre, ich wüsste doch recht genau was ich will... Rolling Eyes aber hauptsache 10mal darauf hinweisen, dass sie ja einen Lebenslauf bräuchte da könnte sie mir auch ein Feedback geben. Abgesehen davon, dass ich zu dieser Zeit mangels Bedarf keinen hatte, ist der Laden der letzte von dem ich Tipps zu dem Thema annehme.

Da sind glaube ich Studienmessen o.ä. und Gespräche mit anderen die in solchen Bereichen arbeiten ergiebiger.
Gozo
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Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 5742
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 28 März 2013 - 12:10:24    Titel:

KamiKami hat folgendes geschrieben:
Die Ausbildung bei Lidl ist gut (bezahlt) aber auch Knochenarbeit. Sauregurkenzeit gibt es da nicht.

Der Umgangston ist rauh, die Arbeitsstunden sind hoch und es wird von oben nach unten geknüppelt. Du wirst rel. früh gefühlt viel Verantwortung übernehmen müssen.

Das liegt aber nicht nur zwanghaft an Lidl sondern ist bei der Konkurrenz nicht anders...

Zitat:
Nach dem Studium ist Dir ein Job i. d. R. rel. sicher. Ich habe selber einen guten Freund der bei Lidl im Management angestellt ist. Er arbeitet mind. 60 Stunden die Woche (plus Samstag), wird aber fürstlich entlohnt und genießt weitere Privilegien wie Firmenauto und dergleichen.

Wer halbwegs helle ist kann schnell Karriere machen und auch im Vergleich zu anderen Akademikern schnell sehr viel verdienen. Auch schneller als es bspw. in der Industrie der Fall ist. Die Stunden pro Woche liegen aber in der Tat hoch - ein Kumpel (auch Lidl gewesen) hatte eher regelmäßig 70h, in Spitzen auch über 100h pro Woche. Bezogen auf das Gehalt pro Stunde ist das dann nicht mehr so fürstlich. Das Firmenauto ist sicherlich ein nettes Guddi, allerdings sollte man bedenken, dass man es in der Tat auch braucht.

Weiterer, sehr wichtiger Punkt, den man unbedingt bedenken sollte.

Die Branche ist sehr eigen und die Spezialisierung ist ziemlich stark. Verantwortung für 60 bis 80 oder mehr Mitarbeiter, recht schnell nach dem Studium ist ziemlich normal. Wer dann auf Dauer merkt, da doch falsch zu sein, der wird sich schwer tun die Branche bspw. in die normale "Industrie" zu wechseln. Dieses hängt vornehmlich an drei Aspekten.
1.) die sehr spezifische Ausbildung,
2.) die hohe Mitarbeiterverantwortung (in der Industrie hat man keine Erfahrung und muss sich wieder unterordnen - das scheuen manche Arbeitgeber, weil das selten leicht fällt die Chefattitüde wieder abzulegen),
3.) das im Vergleich hohe Gehalt - ein Rückschritt ist fast zwanghaft nötig. Auch das sehen viele Arbeitgeber als Risiko, dass der "Neue" schnell unzufrieden ist und geht.

Grüße
Gozo
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