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Hausarbeit großer schein im Sachenrecht
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miriam1903
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Anmeldungsdatum: 05.03.2014
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 05 März 2014 - 21:03:21    Titel: Hausarbeit großer schein im Sachenrecht

Hallo,
ich schreibe grade eine Hausarbeit in Sachenrecht. Es geht um einen Herausgebeanspruch aus § 985 BGB und Eigentumsvorbehalt der im Vertag an sich nicht geregelt wurde, aber eventuell im Wege der Auslegung ermittelt werden könnte. Natürlich bin ich noch nicht so weit!
Im Prüfungspunkt: Eigentumsverlust des ursprünglichen Eigentümers prüfe ich gerage, ob der Eigentumsübergang nach § 929 S. 1 BGB bedingt oder unbedingt erfolgt ist.
Genau an dieser Stelle befindet sich auch mein Problem, die Einigung iSv. § 929 S. 1 ist ansich unbedingt erfolgt.
kann man hier auch § 449 I BGB prüfen, oder wäre es ein fehler wegen dem Trennungs- und Abstraktionsprinzip?
zudem möchte ich noch wissen, ob ich im selben Prüfungspunkt auch die Erklärungen der Parteien Auslegen kann, bzw. im Wege der Auslegung zu einen vertraglich vereinbarten Eigentumsvorbehalt kommen kann?
Mein Problem besteht eigentlich darin, ob ich den Trennungs- und Abstraktionsprinzip auser Acht lasse.
Ich hoffe dass mir jemand helfen kann und Danke Very Happy
Firebird07
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Anmeldungsdatum: 14.02.2007
Beiträge: 157

BeitragVerfasst am: 05 März 2014 - 21:40:39    Titel:

Es ist immer schwer eine Einschätzung zu geben, wenn man den SV nicht kennt Wink
Es kommt ja auf die im SV genannten Angaben an....
miriam1903
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Anmeldungsdatum: 05.03.2014
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 05 März 2014 - 22:16:56    Titel:

hallo

ich möchte eigentlich wissen, ob ich die Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäfte miteinander mische, diese sind ja strikt voneinander zu trennen. kann ich im Prüfungspunkt Einigung iSv. § 929 (dinglich) auch bezug auf den Schuldrechtlichenvertrag nehmen?
oder muss ich die schrechtlichen komponeneten wo anders prüfen?
nochmal vielen Dank Very Happy
Firebird07
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Anmeldungsdatum: 14.02.2007
Beiträge: 157

BeitragVerfasst am: 05 März 2014 - 23:29:33    Titel:

Also man kann grds. den 449 dort ansprechen denke ich....

Formulieren könnte man das so:

X könnte sein Eigentum durch Übereignung (929) an Y verloren haben. Allerdings hat sich X sein Eigentum (bis zur vollständigen Zahlung) vorbehalten. Gem. § 449 I liegt darin die Erklärung, die Einigung nur unter einer aufschiebenden Bedingung zu erklären (vgl. 158 I). Da eben diese Bedingung noch nicht eingetreten ist, liegen die Voraussetuzungen des 929 S.1 nicht vor....


So in der Art halt Wink
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