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Fakten zur aktuellen Flüchtlingssituation
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koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
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BeitragVerfasst am: 13 Feb 2019 - 10:29:19    Titel:

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/bertelsmann-studie-fordert-jaehrlich-146-000-zuwanderer-16036607.html

>>Der Vorstand der Bertelsmann-Stiftung, Jörg Dräger, verwies darauf, dass laut Ausländerzentralregister 2017 ohne Fortzüge nur gut 38.000 Fachkräfte nach Deutschland kamen. Dräger forderte: „Das Einwanderungsgesetz sollte schnell verabschiedet werden.“

Es sei zu begrüßen, dass sich das Gesetz auch an Menschen mit mittlerem Qualifikationsniveau richte, hier liege der höchste Bedarf. Allerdings reiche ein Gesetz nicht aus. Ohne eine anhaltende Willkommenskultur und attraktive Integrationsangebote werde der Fachkräftemangel nicht ausgeglichen werden können.<<

Willkommenskultur und Integrationsangebote, die beiden Stichwörter zur Vermeidung der Rente mit 80...
jo icke eben
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Beiträge: 4536

BeitragVerfasst am: 13 Feb 2019 - 12:42:44    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/bertelsmann-studie-fordert-jaehrlich-146-000-zuwanderer-16036607.html

>>Der Vorstand der Bertelsmann-Stiftung, Jörg Dräger, verwies darauf, dass laut Ausländerzentralregister 2017 ohne Fortzüge nur gut 38.000 Fachkräfte nach Deutschland kamen. Dräger forderte: „Das Einwanderungsgesetz sollte schnell verabschiedet werden.“


Was ich seit Jahren fordere und seitenlang beschreibe. Deutschland ist unattraktiv für Fachkräfte, die gehen lieber in die USA, nach Kanada oder Australien. Klar, denn keiner hat Lust die Hälfte des Jahres nur für die Allgemeinheit zu buckeln. Hingegen ist es sehr attraktiv für bildungsferne Schichten, die von der kostenlosen Rundumversorgung, bezahlt vom deutschen Michel, profitiert.
Was ist also zu tun? Wir brauchen ein Einwanderungsgesetz das mehr Fachkräfte nach Deutschland lockt und konsequent nach dem Bildungsgrad aussortiert. Bei Schutzsuchenden ebenso. Wessen Heimatland wieder sicher ist und derjenige keine Chance auf dem Arbeitsmarkt hat, sollte umgehend zurück.
Es kann so einfach sein.

Zitat:
Ohne eine anhaltende Willkommenskultur und attraktive Integrationsangebote werde der Fachkräftemangel nicht ausgeglichen werden können.


Willkommenskultur für diejenigen, die sich an die Spielregeln halten und sich hier integrieren wollen, ja. Für die Miris brauchen wir keine Willkommenskultur.

Zitat:
Willkommenskultur und Integrationsangebote, die beiden Stichwörter zur Vermeidung der Rente mit 80...


...und Abschiebung.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
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BeitragVerfasst am: 13 Feb 2019 - 13:03:45    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/bertelsmann-studie-fordert-jaehrlich-146-000-zuwanderer-16036607.html

>>Der Vorstand der Bertelsmann-Stiftung, Jörg Dräger, verwies darauf, dass laut Ausländerzentralregister 2017 ohne Fortzüge nur gut 38.000 Fachkräfte nach Deutschland kamen. Dräger forderte: „Das Einwanderungsgesetz sollte schnell verabschiedet werden.“


Was ich seit Jahren fordere und seitenlang beschreibe. Deutschland ist unattraktiv für Fachkräfte, die gehen lieber in die USA, nach Kanada oder Australien. Klar, denn keiner hat Lust die Hälfte des Jahres nur für die Allgemeinheit zu buckeln. Hingegen ist es sehr attraktiv für bildungsferne Schichten, die von der kostenlosen Rundumversorgung, bezahlt vom deutschen Michel, profitiert.
Was ist also zu tun? Wir brauchen ein Einwanderungsgesetz das mehr Fachkräfte nach Deutschland lockt und konsequent nach dem Bildungsgrad aussortiert. Bei Schutzsuchenden ebenso. Wessen Heimatland wieder sicher ist und derjenige keine Chance auf dem Arbeitsmarkt hat, sollte umgehend zurück.
Es kann so einfach sein.

Zitat:
Ohne eine anhaltende Willkommenskultur und attraktive Integrationsangebote werde der Fachkräftemangel nicht ausgeglichen werden können.


Willkommenskultur für diejenigen, die sich an die Spielregeln halten und sich hier integrieren wollen, ja. Für die Miris brauchen wir keine Willkommenskultur.

Zitat:
Willkommenskultur und Integrationsangebote, die beiden Stichwörter zur Vermeidung der Rente mit 80...


...und Abschiebung.



was Du seit Jahren forderst ist eine Begrenzung, Kontrolle und Selektion der Zuwanderung, dabei ergibt sich selbst wenn man die von Dir ungewollte Zuwanderung noch hinzurechnet, immer noch eine deutliche Unterdeckung, sprich nicht mal der Zuzug von Sozialschmarotzern, als die Du die Mehrzahl der Zuwanderer deklassierst und diffamierst, würde aktuell ausreichen den Bedarf zu decken. Besorgte Arschlöcher, die Einwandererunterkünfte anzünden, Menschenjagden veranstalten, Religionen bekämpfen oder gern den Faschismus wieder einführen wollen, tun ihr übriges in Deinem Sinne, Einwanderung zu verhindern. Wie arrogant und naiv muß man sein angesichts dieser Fakten noch von Aussortieren und abschieben zu reden? Realitätsverweigerung statt Sachpolitik, oder auch, wenn Dummheit eine Mauer möchte...

Nun wissen wir also höchstwissenschaftlich, wo das hinführen wird, selbst bei Rente mit 70 bleibt auf diesem Niveau der Sozialstaat nicht finanzierbar, außer, da sind wir wieder bei den beiden Stichpunkten, wir entwickeln endlich eine Willkommenskultur und wir integrieren endlich wo besorgte Arschlöcher noch Angst vor Umvolkung verbreiten.
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4536

BeitragVerfasst am: 13 Feb 2019 - 13:57:22    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/bertelsmann-studie-fordert-jaehrlich-146-000-zuwanderer-16036607.html

>>Der Vorstand der Bertelsmann-Stiftung, Jörg Dräger, verwies darauf, dass laut Ausländerzentralregister 2017 ohne Fortzüge nur gut 38.000 Fachkräfte nach Deutschland kamen. Dräger forderte: „Das Einwanderungsgesetz sollte schnell verabschiedet werden.“


Was ich seit Jahren fordere und seitenlang beschreibe. Deutschland ist unattraktiv für Fachkräfte, die gehen lieber in die USA, nach Kanada oder Australien. Klar, denn keiner hat Lust die Hälfte des Jahres nur für die Allgemeinheit zu buckeln. Hingegen ist es sehr attraktiv für bildungsferne Schichten, die von der kostenlosen Rundumversorgung, bezahlt vom deutschen Michel, profitiert.
Was ist also zu tun? Wir brauchen ein Einwanderungsgesetz das mehr Fachkräfte nach Deutschland lockt und konsequent nach dem Bildungsgrad aussortiert. Bei Schutzsuchenden ebenso. Wessen Heimatland wieder sicher ist und derjenige keine Chance auf dem Arbeitsmarkt hat, sollte umgehend zurück.
Es kann so einfach sein.

Zitat:
Ohne eine anhaltende Willkommenskultur und attraktive Integrationsangebote werde der Fachkräftemangel nicht ausgeglichen werden können.


Willkommenskultur für diejenigen, die sich an die Spielregeln halten und sich hier integrieren wollen, ja. Für die Miris brauchen wir keine Willkommenskultur.

Zitat:
Willkommenskultur und Integrationsangebote, die beiden Stichwörter zur Vermeidung der Rente mit 80...


...und Abschiebung.


dabei ergibt sich selbst wenn man die von Dir ungewollte Zuwanderung noch hinzurechnet, immer noch eine deutliche Unterdeckung, sprich nicht mal der Zuzug von Sozialschmarotzern, als die Du die Mehrzahl der Zuwanderer deklassierst und diffamierst, würde aktuell ausreichen den Bedarf zu decken.


Ich entwickele Studien, halte Vorträge und klage gegenüber der Politik, dass wir in zehn Jahren niemanden mehr haben, der sich um das Limo-Geschäft kümmern kann. Ich prognostiziere mit zweifelhaften Daten, dass Deutschland in zehn Jahren mehr als 100.000 Limo-Fachkräfte fehlen. Ich rufe Kampagnen, Vereine und Maßnahmen ins Leben, die mich in meiner Meinung unterstützen. Um es nicht zu auffällig zu machen gebe ich diesen Vereinen Namen wie "Verband deutscher Limonadenhersteller" oder "Verband der studierten Limonadenmacher". Ein schöner Nebeneffekt: Je mehr Fachkräfte auf den Markt strömen, desto niedriger kann ich das Lohnniveau halten. Zusätzlich übe ich - dank meiner starken wirtschaftlichen Position - massiven Druck auf die Politik aus und drohe mit Arbeitsplatzverlegung ins Ausland, Kündigungswellen oder gleich der kompletten Aufgabe meines Geschäfts.

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/das-maerchen-vom-fachkraeftemangel-a-1136647.html

Mal abgesehen davon. Wer garantiert dir eigentlich, dass die Deutschland-kurz-vor-dem Abgrund-stehenden-rettenden Fachkräfte Hamid, Yusuf und Mahmoud als Altenpfleger arbeiten? Ein beliebtes Argument ist ja die höhere Fertilität unter arabischen Familien, die deutlich mehr Kinder in die Welt setzen als teutsche Nazi Familien. Ist auch schön und gut, bringt uns aber nix wenn die Kinder später alle von staatlichen Leistungen leben.

Bei Hartz-IV-Empfängern ist der Anteil der Personen mit ausländischen Wurzeln deutlich gestiegen. Grund hierfür ist der starke Zuzug von Asylbewerbern.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/hartz-iv-haelfte-der-hartz-iv-empfaenger-hat-migrationshintergrund-a-1202179.html

Man bedenke, der hohe Anteil an Hartz4-Empfängern ist nicht den Japanern, US-Amerikanern, Australiern, Schweizern, Südkoreanern oder Chinesen geschuldet Wink
Den Löwenanteil macht wie immer eine bestimmte Gruppe aus, die überproportional häufig erwerbslos ist.

Zitat:

Wie arrogant und naiv muß man sein angesichts dieser Fakten noch von Aussortieren und abschieben zu reden? Realitätsverweigerung statt Sachpolitik, oder auch, wenn Dummheit eine Mauer möchte...


Die massenhafte Einwanderung wird den Wohlstand dieses Landes nicht mehren, sondern aufzehren. Aussortieren müssen wir, weil den Analphabeten Hamid nicht brauchen, sondern den IT'ler Rashid. Abschieben müssen wir ebenfalls, damit Hamid kein lebenslanger Sozialfall wird und Rashid ihn nicht alimentieren muss.

Zitat:
Nun wissen wir also höchstwissenschaftlich, wo das hinführen wird, selbst bei Rente mit 70 bleibt auf diesem Niveau der Sozialstaat nicht finanzierbar


Diese Familie wird nicht dafür sorgen, dass der Sozialstaat finanzierbar bleibt. Im Gegenteil, sie wird den Sozialstaat weiter aushöhlen. Ein Einzelfall? Mitnichten. Die Arbeitslosigkeit unter Flüchtlingen beträgt 75%. Diejenigen in Arbeit zahlen keine bis wenig Steuern, da sie im Niedriglohnsektor tätig sind.

https://www.youtube.com/watch?v=_HoYJb1uECc
koenig_ludwig73
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BeitragVerfasst am: 13 Feb 2019 - 14:16:25    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/bertelsmann-studie-fordert-jaehrlich-146-000-zuwanderer-16036607.html

>>Der Vorstand der Bertelsmann-Stiftung, Jörg Dräger, verwies darauf, dass laut Ausländerzentralregister 2017 ohne Fortzüge nur gut 38.000 Fachkräfte nach Deutschland kamen. Dräger forderte: „Das Einwanderungsgesetz sollte schnell verabschiedet werden.“


Was ich seit Jahren fordere und seitenlang beschreibe. Deutschland ist unattraktiv für Fachkräfte, die gehen lieber in die USA, nach Kanada oder Australien. Klar, denn keiner hat Lust die Hälfte des Jahres nur für die Allgemeinheit zu buckeln. Hingegen ist es sehr attraktiv für bildungsferne Schichten, die von der kostenlosen Rundumversorgung, bezahlt vom deutschen Michel, profitiert.
Was ist also zu tun? Wir brauchen ein Einwanderungsgesetz das mehr Fachkräfte nach Deutschland lockt und konsequent nach dem Bildungsgrad aussortiert. Bei Schutzsuchenden ebenso. Wessen Heimatland wieder sicher ist und derjenige keine Chance auf dem Arbeitsmarkt hat, sollte umgehend zurück.
Es kann so einfach sein.

Zitat:
Ohne eine anhaltende Willkommenskultur und attraktive Integrationsangebote werde der Fachkräftemangel nicht ausgeglichen werden können.


Willkommenskultur für diejenigen, die sich an die Spielregeln halten und sich hier integrieren wollen, ja. Für die Miris brauchen wir keine Willkommenskultur.

Zitat:
Willkommenskultur und Integrationsangebote, die beiden Stichwörter zur Vermeidung der Rente mit 80...


...und Abschiebung.


dabei ergibt sich selbst wenn man die von Dir ungewollte Zuwanderung noch hinzurechnet, immer noch eine deutliche Unterdeckung, sprich nicht mal der Zuzug von Sozialschmarotzern, als die Du die Mehrzahl der Zuwanderer deklassierst und diffamierst, würde aktuell ausreichen den Bedarf zu decken.


Ich entwickele Studien, halte Vorträge und klage gegenüber der Politik, dass wir in zehn Jahren niemanden mehr haben, der sich um das Limo-Geschäft kümmern kann. Ich prognostiziere mit zweifelhaften Daten, dass Deutschland in zehn Jahren mehr als 100.000 Limo-Fachkräfte fehlen. Ich rufe Kampagnen, Vereine und Maßnahmen ins Leben, die mich in meiner Meinung unterstützen. Um es nicht zu auffällig zu machen gebe ich diesen Vereinen Namen wie "Verband deutscher Limonadenhersteller" oder "Verband der studierten Limonadenmacher". Ein schöner Nebeneffekt: Je mehr Fachkräfte auf den Markt strömen, desto niedriger kann ich das Lohnniveau halten. Zusätzlich übe ich - dank meiner starken wirtschaftlichen Position - massiven Druck auf die Politik aus und drohe mit Arbeitsplatzverlegung ins Ausland, Kündigungswellen oder gleich der kompletten Aufgabe meines Geschäfts.

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/das-maerchen-vom-fachkraeftemangel-a-1136647.html

Mal abgesehen davon. Wer garantiert dir eigentlich, dass die Deutschland-kurz-vor-dem Abgrund-stehenden-rettenden Fachkräfte Hamid, Yusuf und Mahmoud als Altenpfleger arbeiten? Ein beliebtes Argument ist ja die höhere Fertilität unter arabischen Familien, die deutlich mehr Kinder in die Welt setzen als teutsche Nazi Familien. Ist auch schön und gut, bringt uns aber nix wenn die Kinder später alle von staatlichen Leistungen leben.

Bei Hartz-IV-Empfängern ist der Anteil der Personen mit ausländischen Wurzeln deutlich gestiegen. Grund hierfür ist der starke Zuzug von Asylbewerbern.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/hartz-iv-haelfte-der-hartz-iv-empfaenger-hat-migrationshintergrund-a-1202179.html

Man bedenke, der hohe Anteil an Hartz4-Empfängern ist nicht den Japanern, US-Amerikanern, Australiern, Schweizern, Südkoreanern oder Chinesen geschuldet Wink
Den Löwenanteil macht wie immer eine bestimmte Gruppe aus, die überproportional häufig erwerbslos ist.

Zitat:

Wie arrogant und naiv muß man sein angesichts dieser Fakten noch von Aussortieren und abschieben zu reden? Realitätsverweigerung statt Sachpolitik, oder auch, wenn Dummheit eine Mauer möchte...


Die massenhafte Einwanderung wird den Wohlstand dieses Landes nicht mehren, sondern aufzehren. Aussortieren müssen wir, weil den Analphabeten Hamid nicht brauchen, sondern den IT'ler Rashid. Abschieben müssen wir ebenfalls, damit Hamid kein lebenslanger Sozialfall wird und Rashid ihn nicht alimentieren muss.

Zitat:
Nun wissen wir also höchstwissenschaftlich, wo das hinführen wird, selbst bei Rente mit 70 bleibt auf diesem Niveau der Sozialstaat nicht finanzierbar


Diese Familie wird nicht dafür sorgen, dass der Sozialstaat finanzierbar bleibt. Im Gegenteil, sie wird den Sozialstaat weiter aushöhlen. Ein Einzelfall? Mitnichten. Die Arbeitslosigkeit unter Flüchtlingen beträgt 75%. Diejenigen in Arbeit zahlen keine bis wenig Steuern, da sie im Niedriglohnsektor tätig sind.

https://www.youtube.com/watch?v=_HoYJb1uECc


Genau Horrorszenarien, statt Sachpolitik...das Weltjudentum greift an, lasst es uns vernichten, "Wir gegen Die Propaganda vom Feinsten". Lebenslange Sozialfälle über Generationen hinweg , was braucht man mehr um aus Rassismus Faschismus werden zu lassen und dem dummen Deutschen eine Endlösung abzuverlangen, für nicht existente Probleme, außer denen die man selber schafft. Fachkräftemangel gibt es nicht, Klimawandel gibt es nicht, kriminelle Polen aus sicherem Herkunftsland gibt es nicht, weil Joicke das so sagt.

Nur eben hat er keine Lösung für echte Probleme, da wartet er lieber auf die Digitalisierung und bedingungsloses Grundeinkommen für ihn aber nicht für alle.

Wenn Du sagst die hohe Steuer- und Abgabenlast halte Einwanderer fern, na dann mal her mit den Vorschlägen, wie Du diese Last senkst, wenn mal künftig ein Beitragszahler zwei Rentner zu versorgen hat... Mit einer Mauer, die Mexiko bezahlt, ganz sicher!

Nehmen wir mal auf der haben Seite Deiner Forderungen, nach Reduzieren und Abschieben, die Einsparungen bei der Integration von Flüchtlingen, seien wir großzügig und reduzieren diese um 4 Milliarden auf null, damit könntest Du den jetzigen Zuschuss zur Rentenversicherung auf 102 Milliarden Euro senken, also die Rente wäre immer noch deutlich unterfinanziert. Gleichzeitig müßtest Du aber die Folgekosten nicht erfolgter Integration zusätzlich ausgeben, macht dann also wie bei den Miris wieder 10 Milliarden Zusatzkosten. Toll, damit hast was geschafft. Weitere Vorschläge? Du darfst Dich dabei gern bei der Alternative bedienen, die ja immerhin von 2000 Millionen Professoren gegründet wurde, mindestens.

Was verstehst Du eigentlich unter Willkommenskultur? Misstrauen und Selektion nach werten und unwerten Menschen? Sozialneid und teures Einsparen von Bildungskosten? Den seltensten Einzelfall als Maßstab ausgeben?
koenig_ludwig73
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BeitragVerfasst am: 13 Feb 2019 - 14:29:27    Titel:

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/fluechtlinge-integration-arbeitsmarkt-1.4253072

>>Die Integration von Flüchtlingen in Deutschland läuft nach Ansicht von Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer deutlich besser als angenommen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) habe mit ihrem Satz "Wir schaffen das" Recht behalten, sagte der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeber (BDA) der Zeitung Augsburger Allgemeine. Von mehr als einer Million Menschen, die seit 2015 nach Deutschland gekommen seien, hätten knapp 400 000 einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz, sagte Kramer.

Die meisten jungen Migranten könnten nach einem Jahr Unterricht zudem so gut Deutsch, dass sie dem Berufsschulunterricht folgen könnten, erklärte der Wirtschaftsvertreter. Die große Mehrheit der erwerbstätigen Flüchtlinge arbeite mittlerweile in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung und sei somit integriert. Viele Migranten seien "eine Stütze der deutschen Wirtschaft geworden".

Deutschland müsse das Thema Migration "nüchterner betrachten", fordert Kramer. "Wir dürfen keine Angst vor Zuwanderung haben, sondern müssen Menschen, die zu uns kommen und hier arbeiten, als Bereicherung sehen." Die meisten Mittelständler seien weiter auf der Suche nach Mitarbeitern und hofften auf das geplante Fachkräfteeinwanderungsgesetz der Großen Koalition.

Wenn es nicht gelinge, künftig Fachkräfte aus dem Ausland anzuwerben, bestehe die Gefahr, dass Deutschland wirtschaftlich zurückfalle wie in den 90er Jahren, so Kramer.<<

Daraus macht rechte Propaganda:

lebenslange Sozialfälle und wenn überhaupt nur Minijobfähig

gefährliche Clankriminalität (außer der von Polen und Vietnamesen weil der Hetzer selber betroffen wäre)

Aussortieren wie im KZ, Gaskammer für die Einen und Zwangsarbeit mit den weltweit höchsten Steuern und Abgaben, für die Anderen, das wird doch wohl Fachkräfte anlocken, weshalb das dritte Reich auch gar nichts erobern musste, schon gar nicht die Welt, denn top ausgebildete Fachkräfte strömten zu mio freiwillig nach Deutschland. Wer kennt nicht die Geschichte vom berühmtesten Physiker mit Namen Einstein, der als einer der ersten nach Deutschland einreisen wollte... heute ist es dann doch nur die faschistische Pole, der nach seinem Dauerstudium nun auf das bedingungslose Grundeinkommen wartet und Angs vor Ausländern verbreitet.
koenig_ludwig73
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BeitragVerfasst am: 13 Feb 2019 - 14:41:31    Titel:

aus Deinem Artikel:

>>Wie eingangs erwähnt, gibt es durchaus auch einen realen Fachkräftemangel. Nur betrifft dieser meist nicht irgendwelche Studiengänge, sondern Berufe, die keine große Lobby hinter sich haben: Erzieher, Pflegekräfte, Maschinenbauer, Handwerker und viele mehr. Hier hat es die Politik versäumt zu reagieren. Gerade am Beispiel der Pflegebranche sieht man, wie verzweifelt die Lage ist. Unsere Gesellschaft wird immer älter, die Menschen werden pflegebedürftiger und der Job für die Pfleger wird immer härter. Aufgrund des Kostendrucks wird am Gehalt der Fachkräfte gespart. Laut aktuellen Studien verdienen Pflegefachkräfte im Schnitt 2000 bis 2200 Euro brutto. Wie soll man davon in Düsseldorf, München oder Köln eine Familie gründen und vernünftig leben können?


Auch auf dem Arbeitsmarkt zeigt sich eine dramatische Entwicklung. Das Bundeministerium für Gesundheit hat ermittelt, dass offene Stellen in der Pflegebranche im Durchschnitt erst nach 138 Tagen besetzt werden - das ist eine um 62 Prozent längere Zeit als im Durchschnitt aller Berufe. Auch stehen 100 offenen Stellen nur 80 Bewerber gegenüber. Das ist Fachkräftemangel. Und er wird noch sich noch verschlimmern.<<

Hier mal die Voraussetzungen für den Einstieg in einen Pflegeberuf, jahrhundertelang von analphabetischen Angehörigen ausgeführt, wird heute das verlangt:


>>Persönliche Voraussetzungen
Freude und Geschick im Umgang mit Menschen
Aufgeschlossenheit gegenüber unterschiedlichen Altersgruppen und Kulturen
Gewisses Maß an Stressresistenz und emotionaler Belastbarkeit
Geduld und Empathie<<

krass oder was die so alles auf unsere Alten loslassen wollen. Am lustigsten wird es wenn all die Höckes und Joickes eines Tages vom umvolkenden lebenslangen Sozialfall gewindelt werden sollen. Hoffentlich erinnern die sich alle, welche Arschlöcher da vor ihnen liegen....
jo icke eben
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BeitragVerfasst am: 13 Feb 2019 - 14:54:14    Titel:

Mann Luis, es läuft doch immer wieder auf das Gleiche hinaus:

Du: Jeder kann kommen, egal wer er ist, was er kann oder warum er hier ist. Falls nicht, wird der Sozialstaat nicht mehr zu finanzieren sein. Aus diesem Pulk soll sich die Wirtschaft dann die Rosinen herauspicken und diese in Arbeit vermitteln. Beispiel: Es kommen 1 Mio. Flüchtlinge. Da wollen drei als Altenpfleger arbeiten. Den Rest kriegen wir irgendwie unter.
Als Ergebnis hast du einen Teil in Arbeit, die überwiegende Mehrheit ist allerdings erwerbs- und perspektivlos. Lebt von staatlichen Leistungen oder begeht Straftaten. Ist auch nicht verwunderlich. Ein 26-jähriger Analphabet aus Afghanistan hat in unserer Gesellschaft so gut wie keine Chance auf einen Job, bestenfalls als Aushilfe. Was bleibt ihm dann? Entweder er arbeitet als Aushilfe, lebt von staatlichen Leistungen oder wird kriminell. Alles keine rosigen Aussichten.

Ich: Wir brauchen eine bedarfsorientierte Einwanderung. Dass heisst, brauchen wir 10 Altenpfleger, werben wir diese gezielt an, scheissegal wo diese herkommen, die hier arbeiten. Dadurch entsteht so gut wie keine Arbeitslosigkeit, wir bekommen genau die Fachkräfte die wir benötigen und alle sind glücklich. Dadurch entsteht wenig Arbeitslosigkeit, kaum Parallelgesellschaften und das Qualifikationsniveau der Zuwanderer ist in etwa so hoch wie das, der Einheimischen. Dadurch entsteht insgesamt eine Wohlstandsmehrung.
jo icke eben
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BeitragVerfasst am: 13 Feb 2019 - 15:18:34    Titel:

[quote="koenig_ludwig73"]
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/bertelsmann-studie-fordert-jaehrlich-146-000-zuwanderer-16036607.html

>>Der Vorstand der Bertelsmann-Stiftung, Jörg Dräger, verwies darauf, dass laut Ausländerzentralregister 2017 ohne Fortzüge nur gut 38.000 Fachkräfte nach Deutschland kamen. Dräger forderte: „Das Einwanderungsgesetz sollte schnell verabschiedet werden.“


Was ich seit Jahren fordere und seitenlang beschreibe. Deutschland ist unattraktiv für Fachkräfte, die gehen lieber in die USA, nach Kanada oder Australien. Klar, denn keiner hat Lust die Hälfte des Jahres nur für die Allgemeinheit zu buckeln. Hingegen ist es sehr attraktiv für bildungsferne Schichten, die von der kostenlosen Rundumversorgung, bezahlt vom deutschen Michel, profitiert.
Was ist also zu tun? Wir brauchen ein Einwanderungsgesetz das mehr Fachkräfte nach Deutschland lockt und konsequent nach dem Bildungsgrad aussortiert. Bei Schutzsuchenden ebenso. Wessen Heimatland wieder sicher ist und derjenige keine Chance auf dem Arbeitsmarkt hat, sollte umgehend zurück.
Es kann so einfach sein.

Zitat:
Ohne eine anhaltende Willkommenskultur und attraktive Integrationsangebote werde der Fachkräftemangel nicht ausgeglichen werden können.


Willkommenskultur für diejenigen, die sich an die Spielregeln halten und sich hier integrieren wollen, ja. Für die Miris brauchen wir keine Willkommenskultur.

Zitat:
Willkommenskultur und Integrationsangebote, die beiden Stichwörter zur Vermeidung der Rente mit 80...


...und Abschiebung.


dabei ergibt sich selbst wenn man die von Dir ungewollte Zuwanderung noch hinzurechnet, immer noch eine deutliche Unterdeckung, sprich nicht mal der Zuzug von Sozialschmarotzern, als die Du die Mehrzahl der Zuwanderer deklassierst und diffamierst, würde aktuell ausreichen den Bedarf zu decken.


Ich entwickele Studien, halte Vorträge und klage gegenüber der Politik, dass wir in zehn Jahren niemanden mehr haben, der sich um das Limo-Geschäft kümmern kann. Ich prognostiziere mit zweifelhaften Daten, dass Deutschland in zehn Jahren mehr als 100.000 Limo-Fachkräfte fehlen. Ich rufe Kampagnen, Vereine und Maßnahmen ins Leben, die mich in meiner Meinung unterstützen. Um es nicht zu auffällig zu machen gebe ich diesen Vereinen Namen wie "Verband deutscher Limonadenhersteller" oder "Verband der studierten Limonadenmacher". Ein schöner Nebeneffekt: Je mehr Fachkräfte auf den Markt strömen, desto niedriger kann ich das Lohnniveau halten. Zusätzlich übe ich - dank meiner starken wirtschaftlichen Position - massiven Druck auf die Politik aus und drohe mit Arbeitsplatzverlegung ins Ausland, Kündigungswellen oder gleich der kompletten Aufgabe meines Geschäfts.

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/das-maerchen-vom-fachkraeftemangel-a-1136647.html

Mal abgesehen davon. Wer garantiert dir eigentlich, dass die Deutschland-kurz-vor-dem Abgrund-stehenden-rettenden Fachkräfte Hamid, Yusuf und Mahmoud als Altenpfleger arbeiten? Ein beliebtes Argument ist ja die höhere Fertilität unter arabischen Familien, die deutlich mehr Kinder in die Welt setzen als teutsche Nazi Familien. Ist auch schön und gut, bringt uns aber nix wenn die Kinder später alle von staatlichen Leistungen leben.

Bei Hartz-IV-Empfängern ist der Anteil der Personen mit ausländischen Wurzeln deutlich gestiegen. Grund hierfür ist der starke Zuzug von Asylbewerbern.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/hartz-iv-haelfte-der-hartz-iv-empfaenger-hat-migrationshintergrund-a-1202179.html

Man bedenke, der hohe Anteil an Hartz4-Empfängern ist nicht den Japanern, US-Amerikanern, Australiern, Schweizern, Südkoreanern oder Chinesen geschuldet Wink
Den Löwenanteil macht wie immer eine bestimmte Gruppe aus, die überproportional häufig erwerbslos ist.

Zitat:

Wie arrogant und naiv muß man sein angesichts dieser Fakten noch von Aussortieren und abschieben zu reden? Realitätsverweigerung statt Sachpolitik, oder auch, wenn Dummheit eine Mauer möchte...


Die massenhafte Einwanderung wird den Wohlstand dieses Landes nicht mehren, sondern aufzehren. Aussortieren müssen wir, weil den Analphabeten Hamid nicht brauchen, sondern den IT'ler Rashid. Abschieben müssen wir ebenfalls, damit Hamid kein lebenslanger Sozialfall wird und Rashid ihn nicht alimentieren muss.

Zitat:
Nun wissen wir also höchstwissenschaftlich, wo das hinführen wird, selbst bei Rente mit 70 bleibt auf diesem Niveau der Sozialstaat nicht finanzierbar


Diese Familie wird nicht dafür sorgen, dass der Sozialstaat finanzierbar bleibt. Im Gegenteil, sie wird den Sozialstaat weiter aushöhlen. Ein Einzelfall? Mitnichten. Die Arbeitslosigkeit unter Flüchtlingen beträgt 75%. Diejenigen in Arbeit zahlen keine bis wenig Steuern, da sie im Niedriglohnsektor tätig sind.

https://www.youtube.com/watch?v=_HoYJb1uECc


Zitat:
Lebenslange Sozialfälle über Generationen hinweg , was braucht man mehr um aus Rassismus Faschismus werden zu lassen und dem dummen Deutschen eine Endlösung abzuverlangen


Lebenslange Sozialfälle sind keine theatralische Endlösung, sondern das Ergebnis verfehlter Einwanderungspolitik. Was genau erwartest du eigentlich von der Einwanderung bildungsferner Schichten? Das ein Schafhirte aus Afghanistan auf einmal Softwarentwickler wird und deine Rente zahlt?

Zitat:
für nicht existente Probleme, außer denen die man selber schafft. Fachkräftemangel gibt es nicht, Klimawandel gibt es nicht, kriminelle Polen aus sicherem Herkunftsland gibt es nicht, weil Joicke das so sagt.


...und belegt hat. Den Klimawandel gibt es übrigens Wink

Zitat:
Wenn Du sagst die hohe Steuer- und Abgabenlast halte Einwanderer fern, na dann mal her mit den Vorschlägen, wie Du diese Last senkst, wenn mal künftig ein Beitragszahler zwei Rentner zu versorgen hat... Mit einer Mauer, die Mexiko bezahlt, ganz sicher!


Kürzung von staatlichen Leistungen, mehr Eigenverantwortung, Senkung der Lohnnebenkosten, konsequente Ausweisungen.

Zitat:
Gleichzeitig müßtest Du aber die Folgekosten nicht erfolgter Integration zusätzlich ausgeben, macht dann also wie bei den Miris wieder 10 Milliarden Zusatzkosten. Toll, damit hast was geschafft. Weitere Vorschläge? Du darfst Dich dabei gern bei der Alternative bedienen, die ja immerhin von 2000 Millionen Professoren gegründet wurde, mindestens.


Gerne. Abschiebung der Miris durch Aushandelung eines Rücknahmeabkommens mit der Türkei. Einsparung von 10 Milliarden € Wink

Zitat:
Was verstehst Du eigentlich unter Willkommenskultur? Misstrauen und Selektion nach werten und unwerten Menschen? Sozialneid und teures Einsparen von Bildungskosten? Den seltensten Einzelfall als Maßstab ausgeben?


Unter einer Willkommenskultur verstehe ich die herzliche und respektvolle Aufnahme eines jeden. Auch derjenigen, die nicht dauerhaft bleiben werden. Diese sollen aber auch wirklich zurück und das Gastrecht nicht missbrauchen.
jo icke eben
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BeitragVerfasst am: 13 Feb 2019 - 15:20:55    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/fluechtlinge-integration-arbeitsmarkt-1.4253072

>>Die Integration von Flüchtlingen in Deutschland läuft nach Ansicht von Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer deutlich besser als angenommen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) habe mit ihrem Satz "Wir schaffen das" Recht behalten, sagte der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeber (BDA) der Zeitung Augsburger Allgemeine. [b]Von mehr als einer Million Menschen, die seit 2015 nach Deutschland gekommen seien, hätten knapp 400 000 einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz, sagte Kramer.


Klingt stark nach Lobbyismus. Wo kommt die Zahl denn her?
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