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Fakten zur aktuellen Flüchtlingssituation
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jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4536

BeitragVerfasst am: 17 Feb 2019 - 13:34:00    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:

Du kannst die Sozialisation auch komplett ignorieren wenn du magst. Im Endeffekt zählt nur die Frage, ob derjenige für eine Tätigkeit in Frage kommt.


Inwieweit wird diese Frage denn durch 147 Familientragödien, innerhalb von 5 mio Moslems beantwortet?


Keine Ahnung, dass ist wieder irgendne Zahl wo keine Sau weiss wie sie zustande kommt


Die Zahl stammt natürlich aus Deinem Link. 147 Ehrenmorde, nur eben nicht allein von Moslems begangen, aber ist ja auch egal ob nun 147 aus 83 mio oder 6 mio. So oder so, war meine Frage, wie Du anhand von diesen Tragödien erkennen kannst, dass die anderen 83 mio deswegen nicht mehr für eine Tätigkeit in Frage kommen, weil 147 Familientragödien passierten.


Im Vergleich zu anderen Parteien ist der Frauenanteil sehr gering: Er liegt bei etwa 21 Prozent (bei den Grünen liegt der Anteil mit 39 Prozent am höchsten). Das Durchschnittsalter liegt bei 52,01 Jahren, 13.640 Mitglieder sind unter 35, rund 21.963 über 60 Jahre alt.

https://www.morgenpost.de/politik/article211923051/Wahlkampf-Spenden-Fuenf-Prozent-Huerde-Fakten-zur-FDP.html

Der Frauenanteil in der FDP liegt gerade einmal bei 21%. Warum ist die FDP für Frauen so uninteressant oder für Vollpfosten wie dich so attraktiv? Darüber hinaus, die Zahl entnehme ich ebenfalls aus deinem Link, sind 83,6% der FDP'ler strunzdoof. So oder so, war meine Frage, wie Du anhand dieser Vollidioten erkennen kannst, dass die anderen 16,4% deswegen nicht mehr für Homosexuelle Partnerschaften in Frage kommen, weil es keine Frauen in der FDP gibt.
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4536

BeitragVerfasst am: 17 Feb 2019 - 15:58:41    Titel:

Du hattets mich ja mal gefragt, ob die Sozialisierung ein unabänderlicher Faktor ist. Fragen wir mal den Experten:

https://www.youtube.com/watch?v=ZwEGLRLNNy0
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11820
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BeitragVerfasst am: 18 Feb 2019 - 10:43:43    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:
Du hattets mich ja mal gefragt, ob die Sozialisierung ein unabänderlicher Faktor ist. Fragen wir mal den Experten:

https://www.youtube.com/watch?v=ZwEGLRLNNy0


gilt das immer und schon immer und für alle Flüchtlinge? Und Daheimgebliebene wie sieht es denn da aus? Wer also einmal auf irgendwas erzogen wurde, sagen wir mal zwischen 1933 und 1945 zum Nationalsozialisten oder zwischen 1945 und 1990 zum Sozialisten, wird immer einer bleiben? egal was man macht? Oder braucht man zum Erhalt einer Sozialisation zwingend eine nachgehende Fluchterfahrung?
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11820
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 18 Feb 2019 - 10:52:33    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:

Du kannst die Sozialisation auch komplett ignorieren wenn du magst. Im Endeffekt zählt nur die Frage, ob derjenige für eine Tätigkeit in Frage kommt.


Inwieweit wird diese Frage denn durch 147 Familientragödien, innerhalb von 5 mio Moslems beantwortet?


Keine Ahnung, dass ist wieder irgendne Zahl wo keine Sau weiss wie sie zustande kommt


Die Zahl stammt natürlich aus Deinem Link. 147 Ehrenmorde, nur eben nicht allein von Moslems begangen, aber ist ja auch egal ob nun 147 aus 83 mio oder 6 mio. So oder so, war meine Frage, wie Du anhand von diesen Tragödien erkennen kannst, dass die anderen 83 mio deswegen nicht mehr für eine Tätigkeit in Frage kommen, weil 147 Familientragödien passierten.


Im Vergleich zu anderen Parteien ist der Frauenanteil sehr gering: Er liegt bei etwa 21 Prozent (bei den Grünen liegt der Anteil mit 39 Prozent am höchsten). Das Durchschnittsalter liegt bei 52,01 Jahren, 13.640 Mitglieder sind unter 35, rund 21.963 über 60 Jahre alt.

https://www.morgenpost.de/politik/article211923051/Wahlkampf-Spenden-Fuenf-Prozent-Huerde-Fakten-zur-FDP.html

Der Frauenanteil in der FDP liegt gerade einmal bei 21%. Warum ist die FDP für Frauen so uninteressant oder für Vollpfosten wie dich so attraktiv? Darüber hinaus, die Zahl entnehme ich ebenfalls aus deinem Link, sind 83,6% der FDP'ler strunzdoof. So oder so, war meine Frage, wie Du anhand dieser Vollidioten erkennen kannst, dass die anderen 16,4% deswegen nicht mehr für Homosexuelle Partnerschaften in Frage kommen, weil es keine Frauen in der FDP gibt.


Wenn man im Laufe einer Diskussion sich widersprechende Argumente austeilt wäre es sinnvoller sich zu erklären als noch weiter in Unsinn abzugleiten.

versuchen wir es noch mal mit meiner Frage zu:

>>Im Endeffekt zählt nur die Frage, ob derjenige für eine Tätigkeit in Frage kommt.<<

Inwieweit wird diese Frage dadurch beantwortet, dass Familientragödien stattfinden?

Möchtest Du als Pole im Vorstellungsgespräch dazu Stellung beziehen, dass vor 3 Wochen in Warschau von einem Polen seine Ehefrau aus Eifersucht ermordet wurde?

Oder aber Du räumst ein, dass das für Dich gar nicht die alles entscheidende Frage ist, sondern welcher Religion oder Ethnie jemand angehört oder aus welchem Land er kommt.
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4536

BeitragVerfasst am: 18 Feb 2019 - 11:44:18    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
Du hattets mich ja mal gefragt, ob die Sozialisierung ein unabänderlicher Faktor ist. Fragen wir mal den Experten:

https://www.youtube.com/watch?v=ZwEGLRLNNy0


gilt das immer und schon immer und für alle Flüchtlinge? Und Daheimgebliebene wie sieht es denn da aus? Wer also einmal auf irgendwas erzogen wurde, sagen wir mal zwischen 1933 und 1945 zum Nationalsozialisten oder zwischen 1945 und 1990 zum Sozialisten, wird immer einer bleiben?


Kein Neonazi steigt mal eben so aus der Szene aus. Denn die Szene macht ihre Leute von ihr abhängig. Aussteiger sind in ihrer Ideologie „Verräterschweine“, die für den Verrat büßen müssen. Wer aussteigt, muss oftmals um sein Leben fürchten. Der Ausstieg muss geplant, gut durchdacht und organisiert werden. Vor allem braucht es Menschen, die dem Aussteiger zur Seite stehen.

https://detektor.fm/gesellschaft/nazis-exit-ausstieg-aus-der-rechten-szene

Wie bereits gesagt: Schwierig. Es gibt keine eindeutige Antwort. Ein Teil ist und wird immer ein überzeugter Nazi, Sozialist oder was auch immer bleiben.
Ein Ausstieg ist trotzdem möglich. Das setzt allerdings den Willen voraus und die Fähigkeit sein Weltbild wirklich zu hinterfragen und sich selbst zu reflektieren. Da scheitert es bei den meisten. Sie wollen ihr Weltbild nicht hinterfragen, sondern alles so akzeptieren wie sie es seit 20 Jahren lernen. Erschwerend kommt hinzu, dass eine Akzeptanz der Werte des Gastlandes bedeutet, ein Stückweit auch mit seiner Familie zu brechen. Wenn sich Hamid entscheidet Frauen als gleichberechtigt anzusehen, andere Meinungen und Religionen zu tolerieren, Kritik am Islam zuzulassen und Konflikte nicht mit dem Messer, sondern mit Worten zu lösen. Wenn er bereit ist diesen Schritt zu gehen, kann er es schaffen. Bedeutet allerdings auch, sich möglicherweise gegen den Widerstand seinr Brüder Mahmoud, Youssef und Halil durchzusetzen.
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4536

BeitragVerfasst am: 18 Feb 2019 - 11:50:50    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:

Du kannst die Sozialisation auch komplett ignorieren wenn du magst. Im Endeffekt zählt nur die Frage, ob derjenige für eine Tätigkeit in Frage kommt.


Inwieweit wird diese Frage denn durch 147 Familientragödien, innerhalb von 5 mio Moslems beantwortet?


Keine Ahnung, dass ist wieder irgendne Zahl wo keine Sau weiss wie sie zustande kommt


Die Zahl stammt natürlich aus Deinem Link. 147 Ehrenmorde, nur eben nicht allein von Moslems begangen, aber ist ja auch egal ob nun 147 aus 83 mio oder 6 mio. So oder so, war meine Frage, wie Du anhand von diesen Tragödien erkennen kannst, dass die anderen 83 mio deswegen nicht mehr für eine Tätigkeit in Frage kommen, weil 147 Familientragödien passierten.


Im Vergleich zu anderen Parteien ist der Frauenanteil sehr gering: Er liegt bei etwa 21 Prozent (bei den Grünen liegt der Anteil mit 39 Prozent am höchsten). Das Durchschnittsalter liegt bei 52,01 Jahren, 13.640 Mitglieder sind unter 35, rund 21.963 über 60 Jahre alt.

https://www.morgenpost.de/politik/article211923051/Wahlkampf-Spenden-Fuenf-Prozent-Huerde-Fakten-zur-FDP.html

Der Frauenanteil in der FDP liegt gerade einmal bei 21%. Warum ist die FDP für Frauen so uninteressant oder für Vollpfosten wie dich so attraktiv? Darüber hinaus, die Zahl entnehme ich ebenfalls aus deinem Link, sind 83,6% der FDP'ler strunzdoof. So oder so, war meine Frage, wie Du anhand dieser Vollidioten erkennen kannst, dass die anderen 16,4% deswegen nicht mehr für Homosexuelle Partnerschaften in Frage kommen, weil es keine Frauen in der FDP gibt.


Wenn man im Laufe einer Diskussion sich widersprechende Argumente austeilt wäre es sinnvoller sich zu erklären als noch weiter in Unsinn abzugleiten.

versuchen wir es noch mal mit meiner Frage zu:

>>Im Endeffekt zählt nur die Frage, ob derjenige für eine Tätigkeit in Frage kommt.<<


Jop, dem Arbeitgeber wird es herzlich egal sein, wenn ein kräftiger arabischer Mann einem weiblichen Kunden den Handschlag verweigert und sie damit vergrault. Die Sozialisierung wird den Arbeitgeber einen Dreck interessieren. Wichtig ist, nur Hamid die Kundin für sich gewinnt. Und da siehts düster aus.
koenig_ludwig73
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BeitragVerfasst am: 18 Feb 2019 - 11:56:24    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
Du hattets mich ja mal gefragt, ob die Sozialisierung ein unabänderlicher Faktor ist. Fragen wir mal den Experten:

https://www.youtube.com/watch?v=ZwEGLRLNNy0


gilt das immer und schon immer und für alle Flüchtlinge? Und Daheimgebliebene wie sieht es denn da aus? Wer also einmal auf irgendwas erzogen wurde, sagen wir mal zwischen 1933 und 1945 zum Nationalsozialisten oder zwischen 1945 und 1990 zum Sozialisten, wird immer einer bleiben?


Kein Neonazi steigt mal eben so aus der Szene aus. Denn die Szene macht ihre Leute von ihr abhängig. Aussteiger sind in ihrer Ideologie „Verräterschweine“, die für den Verrat büßen müssen. Wer aussteigt, muss oftmals um sein Leben fürchten. Der Ausstieg muss geplant, gut durchdacht und organisiert werden. Vor allem braucht es Menschen, die dem Aussteiger zur Seite stehen.

https://detektor.fm/gesellschaft/nazis-exit-ausstieg-aus-der-rechten-szene

Wie bereits gesagt: Schwierig. Es gibt keine eindeutige Antwort. Ein Teil ist und wird immer ein überzeugter Nazi, Sozialist oder was auch immer bleiben.
Ein Ausstieg ist trotzdem möglich. Das setzt allerdings den Willen voraus und die Fähigkeit sein Weltbild wirklich zu hinterfragen und sich selbst zu reflektieren. Da scheitert es bei den meisten. Sie wollen ihr Weltbild nicht hinterfragen, sondern alles so akzeptieren wie sie es seit 20 Jahren lernen. Erschwerend kommt hinzu, dass eine Akzeptanz der Werte des Gastlandes bedeutet, ein Stückweit auch mit seiner Familie zu brechen. Wenn sich Hamid entscheidet Frauen als gleichberechtigt anzusehen, andere Meinungen und Religionen zu tolerieren, Kritik am Islam zuzulassen und Konflikte nicht mit dem Messer, sondern mit Worten zu lösen. Wenn er bereit ist diesen Schritt zu gehen, kann er es schaffen. Bedeutet allerdings auch, sich möglicherweise gegen den Widerstand seinr Brüder Mahmoud, Youssef und Halil durchzusetzen.


Wenn also jemand zwischen 1933 und 1945 vor der Verfolgung durch die Nazis floh, ist die Wahrscheinlichkeit es hier mit einem überzeugten Nazi zu tun zu haben sehr viel geringer als bei einem damals Daheimgebliebenen. Sehe ich das richtig?

Wie kommst Du dann darauf ausgerechnet bei denen einen sehr geringen Willen zur Veränderung festzustellen?

Du könntest aber auch einfach mal meine Frage beantworten, was Dir die Moslems eigentlich getan haben, dass Du denen dauerhaft irgendwas unterstellst.
koenig_ludwig73
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BeitragVerfasst am: 18 Feb 2019 - 12:05:00    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:

Du kannst die Sozialisation auch komplett ignorieren wenn du magst. Im Endeffekt zählt nur die Frage, ob derjenige für eine Tätigkeit in Frage kommt.


Inwieweit wird diese Frage denn durch 147 Familientragödien, innerhalb von 5 mio Moslems beantwortet?


Keine Ahnung, dass ist wieder irgendne Zahl wo keine Sau weiss wie sie zustande kommt


Die Zahl stammt natürlich aus Deinem Link. 147 Ehrenmorde, nur eben nicht allein von Moslems begangen, aber ist ja auch egal ob nun 147 aus 83 mio oder 6 mio. So oder so, war meine Frage, wie Du anhand von diesen Tragödien erkennen kannst, dass die anderen 83 mio deswegen nicht mehr für eine Tätigkeit in Frage kommen, weil 147 Familientragödien passierten.


Im Vergleich zu anderen Parteien ist der Frauenanteil sehr gering: Er liegt bei etwa 21 Prozent (bei den Grünen liegt der Anteil mit 39 Prozent am höchsten). Das Durchschnittsalter liegt bei 52,01 Jahren, 13.640 Mitglieder sind unter 35, rund 21.963 über 60 Jahre alt.

https://www.morgenpost.de/politik/article211923051/Wahlkampf-Spenden-Fuenf-Prozent-Huerde-Fakten-zur-FDP.html

Der Frauenanteil in der FDP liegt gerade einmal bei 21%. Warum ist die FDP für Frauen so uninteressant oder für Vollpfosten wie dich so attraktiv? Darüber hinaus, die Zahl entnehme ich ebenfalls aus deinem Link, sind 83,6% der FDP'ler strunzdoof. So oder so, war meine Frage, wie Du anhand dieser Vollidioten erkennen kannst, dass die anderen 16,4% deswegen nicht mehr für Homosexuelle Partnerschaften in Frage kommen, weil es keine Frauen in der FDP gibt.


Wenn man im Laufe einer Diskussion sich widersprechende Argumente austeilt wäre es sinnvoller sich zu erklären als noch weiter in Unsinn abzugleiten.

versuchen wir es noch mal mit meiner Frage zu:

>>Im Endeffekt zählt nur die Frage, ob derjenige für eine Tätigkeit in Frage kommt.<<


Jop, dem Arbeitgeber wird es herzlich egal sein, wenn ein kräftiger arabischer Mann einem weiblichen Kunden den Handschlag verweigert und sie damit vergrault. Die Sozialisierung wird den Arbeitgeber einen Dreck interessieren. Wichtig ist, nur Hamid die Kundin für sich gewinnt. Und da siehts düster aus.


Mal davon abgesehen, dass die Verweigerung des Handschlages nur eine winzigkleine Gruppe betreibt, mehr als drei oder vier Einzelfälle, hast Du auch da nicht. Geht es ja um die Frage, ob jemand für den Job auf den er sich bewirbt in Frage kommt. Und Du hast ja nun gerade nicht von sehr häufig auftretenden kulturellen Besonderheiten gesprochen, sondern von den bei Moslems "Ehrenmord" genannten Familientragödien. Inwieweit ist es für künftige Arbeitgeber oder für Einwanderungspolitiker von Relevanz, dass Moslems Menschen sind und unter Menschen Morde passieren können? bei jeder anderen Religionsgemeinschaft oder Nationalität spielt das jedoch keine Rolle.

Also noch mal explizit meine Frage, wie kannst Du anhand von 147 "Ehrenmorden" gruppenspezifische Jobeignungen feststellen? Wenn Du das nicht kannst, warum widmest Du Dich dann seit Jahren der Verbreitung von wenigen Einzelfällen, in denen der Täter ein Moslem war, wenn damit die einzige Frage, die zählt, gar nicht beantwortet werden kann?
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
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BeitragVerfasst am: 18 Feb 2019 - 12:28:22    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
Du hattets mich ja mal gefragt, ob die Sozialisierung ein unabänderlicher Faktor ist. Fragen wir mal den Experten:

https://www.youtube.com/watch?v=ZwEGLRLNNy0


gilt das immer und schon immer und für alle Flüchtlinge? Und Daheimgebliebene wie sieht es denn da aus? Wer also einmal auf irgendwas erzogen wurde, sagen wir mal zwischen 1933 und 1945 zum Nationalsozialisten oder zwischen 1945 und 1990 zum Sozialisten, wird immer einer bleiben?


Kein Neonazi steigt mal eben so aus der Szene aus. Denn die Szene macht ihre Leute von ihr abhängig. Aussteiger sind in ihrer Ideologie „Verräterschweine“, die für den Verrat büßen müssen. Wer aussteigt, muss oftmals um sein Leben fürchten. Der Ausstieg muss geplant, gut durchdacht und organisiert werden. Vor allem braucht es Menschen, die dem Aussteiger zur Seite stehen.

https://detektor.fm/gesellschaft/nazis-exit-ausstieg-aus-der-rechten-szene

Wie bereits gesagt: Schwierig. Es gibt keine eindeutige Antwort. Ein Teil ist und wird immer ein überzeugter Nazi, Sozialist oder was auch immer bleiben.
Ein Ausstieg ist trotzdem möglich. Das setzt allerdings den Willen voraus und die Fähigkeit sein Weltbild wirklich zu hinterfragen und sich selbst zu reflektieren. Da scheitert es bei den meisten. Sie wollen ihr Weltbild nicht hinterfragen, sondern alles so akzeptieren wie sie es seit 20 Jahren lernen. Erschwerend kommt hinzu, dass eine Akzeptanz der Werte des Gastlandes bedeutet, ein Stückweit auch mit seiner Familie zu brechen. Wenn sich Hamid entscheidet Frauen als gleichberechtigt anzusehen, andere Meinungen und Religionen zu tolerieren, Kritik am Islam zuzulassen und Konflikte nicht mit dem Messer, sondern mit Worten zu lösen. Wenn er bereit ist diesen Schritt zu gehen, kann er es schaffen. Bedeutet allerdings auch, sich möglicherweise gegen den Widerstand seinr Brüder Mahmoud, Youssef und Halil durchzusetzen.


Wenn also jemand zwischen 1933 und 1945 vor der Verfolgung durch die Nazis floh, ist die Wahrscheinlichkeit es hier mit einem überzeugten Nazi zu tun zu haben sehr viel geringer als bei einem damals Daheimgebliebenen. Sehe ich das richtig?


Würde ich zustimmen. Oder anders formuliert: Die Wahrscheinlichkeit ist extrem gering, dass jemand der 1933 vor der Verfolgung durch die Nazis floh, nun selbst zu einem Nazi wird. Ich kann mir irgendwie auch nicht vorstellen, dass KZ-Häftlinge, die den Holocaust überlebten, der NPD beitreten.

Zitat:
Wie kommst Du dann darauf ausgerechnet bei denen einen sehr geringen Willen zur Veränderung festzustellen?


Aufgrund bereits gemachter Referenzerfahrungen und der starken Bindung zur Familie.

Zitat:
Du könntest aber auch einfach mal meine Frage beantworten, was Dir die Moslems eigentlich getan haben, dass Du denen dauerhaft irgendwas unterstellst.


Wenns nur Unterstellungen wären...
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
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BeitragVerfasst am: 18 Feb 2019 - 12:58:55    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
Du hattets mich ja mal gefragt, ob die Sozialisierung ein unabänderlicher Faktor ist. Fragen wir mal den Experten:

https://www.youtube.com/watch?v=ZwEGLRLNNy0


gilt das immer und schon immer und für alle Flüchtlinge? Und Daheimgebliebene wie sieht es denn da aus? Wer also einmal auf irgendwas erzogen wurde, sagen wir mal zwischen 1933 und 1945 zum Nationalsozialisten oder zwischen 1945 und 1990 zum Sozialisten, wird immer einer bleiben?


Kein Neonazi steigt mal eben so aus der Szene aus. Denn die Szene macht ihre Leute von ihr abhängig. Aussteiger sind in ihrer Ideologie „Verräterschweine“, die für den Verrat büßen müssen. Wer aussteigt, muss oftmals um sein Leben fürchten. Der Ausstieg muss geplant, gut durchdacht und organisiert werden. Vor allem braucht es Menschen, die dem Aussteiger zur Seite stehen.

https://detektor.fm/gesellschaft/nazis-exit-ausstieg-aus-der-rechten-szene

Wie bereits gesagt: Schwierig. Es gibt keine eindeutige Antwort. Ein Teil ist und wird immer ein überzeugter Nazi, Sozialist oder was auch immer bleiben.
Ein Ausstieg ist trotzdem möglich. Das setzt allerdings den Willen voraus und die Fähigkeit sein Weltbild wirklich zu hinterfragen und sich selbst zu reflektieren. Da scheitert es bei den meisten. Sie wollen ihr Weltbild nicht hinterfragen, sondern alles so akzeptieren wie sie es seit 20 Jahren lernen. Erschwerend kommt hinzu, dass eine Akzeptanz der Werte des Gastlandes bedeutet, ein Stückweit auch mit seiner Familie zu brechen. Wenn sich Hamid entscheidet Frauen als gleichberechtigt anzusehen, andere Meinungen und Religionen zu tolerieren, Kritik am Islam zuzulassen und Konflikte nicht mit dem Messer, sondern mit Worten zu lösen. Wenn er bereit ist diesen Schritt zu gehen, kann er es schaffen. Bedeutet allerdings auch, sich möglicherweise gegen den Widerstand seinr Brüder Mahmoud, Youssef und Halil durchzusetzen.


Wenn also jemand zwischen 1933 und 1945 vor der Verfolgung durch die Nazis floh, ist die Wahrscheinlichkeit es hier mit einem überzeugten Nazi zu tun zu haben sehr viel geringer als bei einem damals Daheimgebliebenen. Sehe ich das richtig?


Würde ich zustimmen. Oder anders formuliert: Die Wahrscheinlichkeit ist extrem gering, dass jemand der 1933 vor der Verfolgung durch die Nazis floh, nun selbst zu einem Nazi wird. Ich kann mir irgendwie auch nicht vorstellen, dass KZ-Häftlinge, die den Holocaust überlebten, der NPD beitreten.

Zitat:
Wie kommst Du dann darauf ausgerechnet bei denen einen sehr geringen Willen zur Veränderung festzustellen?


Aufgrund bereits gemachter Referenzerfahrungen und der starken Bindung zur Familie.

Zitat:
Du könntest aber auch einfach mal meine Frage beantworten, was Dir die Moslems eigentlich getan haben, dass Du denen dauerhaft irgendwas unterstellst.


Wenns nur Unterstellungen wären...


Welche Referenzerfahrungen hast Du denn diesbezüglich machen müssen?

Ja doch es sind Unterstellungen, wie gesagt Deine Argumente sagen im Augenblick, ach guck vor vier Jahren hat irgendwo anders ein Moslem was Böses gemacht also eignen sich die meisten Moslems nicht für Jobs Deutschland. Damit unterstellst Du den Moslems das selbe Böse was ein einzelner Moslem mal irgendwann und irgendwo getan hat.
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