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Akademikerarbeitslosigkeit/Fachkräftemangel
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koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11495
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2016 - 02:14:28    Titel:

Alexs hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
ist auch in meinem Link zu finden aber ich fürchte zu viele Fakten möchte Alexs dazu gar nicht berücksichtigen. Aus den Hochschulen kommen jährlich etwas mehr als 200.000 und in Rente gehen mit steigender Tendenz jetzt schon über 450.000.


Ach wie schön dass andere sich einbilden zu wissen was ich berücksichtigen will und was nicht. Laughing

Also erstens mal die Anzahl der Akademikerabschlüsse steigt seit Jahren. Schlossen im Jahre 2010 gerade mal 140 000 den Bachelor und Master ab waren es 2013 bereits 285 000 und 2014 bereits 325 000. Wo deine "etwas mehr als 200 000" herkommen ist mir daher schleierhaft. Weiters, von wo hast du die Zahl "450 000" Hochschulabsolventen gehen jedes Jahr in Rente?

1993 wurden gerade mal 200 000 Prüfungen an Hoschulen positiv absolviert, die 300 000 Marke wurde erst 2008 überschritten. Ergo heißt das, dass die Quote in den 60ern bei etwa 100 000 pro Jahr lag ,wie sollen da 450 000 jedes Jahr in Rente gehen.? Und mein letzter Punkt: In Deutschland leben über 4 Millionen ausgezeichnet ausgebildete Akademiker welche jedoch nicht in der Arbeitslosenstatistik aufscheinen da sie sich aus dem Arbeitsmarkt zurückgezogen haben.

http://www.welt.de/wirtschaft/article140903940/Deutschland-die-Republik-der-bequemen-Akademiker.html
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/39312/umfrage/studienabschluesse-in-deutschland-seit-1993/
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/165267/umfrage/hochschulabschluss-bachelor-und-master-seit-2000/

So nun rekapitulieren wir: Die Akademiker/Hochschulabschlüsse werden immer mehr, bereits jetzt herrscht in gut 90% aller Bereiche ein Überfluss, gleichzeitig haben wir noch 4 Millionen Akademiker im Land deren Potenziale nicht genutzt werden. So nun frage ich noch mal wo ist der Akademikermangel? Wo ist der Fachkräftemangel? Und ich bitte dich diesmal alle der vielen Fakten zu berücksichtigen und dich nicht zu wiederholen.


krass, wie viele Daten Du plötzlich aus Deutschland hast.

zwei Dinge, die 450.000 stammen aus meinem Link. Lesen mußt Du schon selber. zu Deinen Gegenüberstellungen. Die steigende Zahl an Absolventen habe ich auch schon erwähnt. Dann ist die reine Zahl der Absolvent nicht gleichzusetzen, mit dem Zugang zum Arbeitsmarkt, da darin auch die enthalten sind, die z.B. nach einem Bachelor noch den Master machen, dann vielleicht sogar ein Zweitstudium oder aus dem Berufsleben heraus einen Abschluss nachholen.

4 mio Akademiker, die keine Lust mehr hatten zu arbeiten. Aber Hartz IV kriegen die auch nicht alle, was wird wohl mit denen sein? Dr. Helmut Kohl ist ein Beispiel und andere werden wohl wegen Reichtum oder Rente..., was soll das denen jetzt noch ne Arbeit aufzuzwingen?
tokyob
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Anmeldungsdatum: 19.06.2006
Beiträge: 3103
Wohnort: Tokyo, Japan

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2016 - 02:55:07    Titel:

Alexs hat folgendes geschrieben:
tokyob hat folgendes geschrieben:
Solche internationalen Vergleiche sind oft nutzlos. So werden z.B. Krankenschwestern in den USA als Akademikerinnen gefuehrt und in Dtl nicht. Hier in Japan ist das Niveaus der Unis teilweise so schlecht, dass ca 95 % aller Studenten auch den Abschluss schaffen. Dieser Wert ist OECD-Spitze und kommt natuerlich nicht dadurch, dass die Japaner super-schlau sind, sondern das Niveau teilweise so gering ist,


Was nichts an der Tatsache ändert,dass in Deutschland vier Millionen Hochschulabsolventen vollkommen abseits des Arbeitsmarktes stehen....dann schätze ich dass auf ca 10 Millionen Arbeitsfähige ca 1 Million freie Stellen kommen. Von diesen 10 Millionen sind gut 5 bis 6 Millionen sehr gut ausgebildet. Wir haben also einen Gesamtüberschuss von gut 9 Millionen Arbeitskräften und einen Überschuss von 4 bis 5 Millionen bei den Fachkräften.Abgesehen von einer Handvoll an Branchen ist somit der Bedarf mehr als gedeckt. Also wo ist der Mangel?


Du kannst Zahlen solange simulieren bis das rauskommt was Du willst.

Erstens : Akademiker kannst Du nicht in eine grosse Tonne werfen. Die arbeitslose Theaterwissenschaftlerin ("Ueberschussberuf") kann nicht als Landaerztin oder Computerprogrammiererin arbeiten ("Mangelberuf").
Zweitens : "Abseits des Arbeitsmarktes stehen" beinhaltet ja auch Leute, die nicht arbeiten wollen, insbesondere Muetter/Hausfrauen mit Uni-Abschluss. Das ist natuerlich volkswirtschaftlicher Unsinn, aber man kann die Leute nicht zum arbeiten zwingen.

Ein praktisches Beispiel aus meiner Umgebung. Da haben schon mehrere (!) Bekannte polnische Betreuerinnen fuer ihre Grosseltern, weil sie vor Ort keine bezahlbaren finden, schon gar nicht Fachkraefte.
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4136

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2016 - 09:37:55    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Ich sag doch gar nicht statt. Ich sage nur egal aus welchem Grund jemand hier lebt und Leistungen bekommt kann man ihm auch abverlangen sich einen Zugang zum Arbeitsmarkt zu erarbeiten. Deswegen können doch trotzdem Fachkräfte zuwandern...


Zumindest für die Dauer die jemand hier ist, in Ordnung.

Ps: Was hälst du von meinem Vorschlag?
Holen wir uns doch gleich ganz Uganda nach Deutschland. Dort liegt das Durchschnittsalter bei 15,5 Jahren. Zwei Millionen Mädchen unter 15 Jahren bekommen schon Kinder. Und die Mädchen fungieren nur noch als Gebärmaschinen um möglichst schnell neue Fachkräfte zu produzieren.

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/bevoelkerungswachstum-in-uganda-die-republik-der-kinder-12641294.html
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11495
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2016 - 09:50:26    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Ich sag doch gar nicht statt. Ich sage nur egal aus welchem Grund jemand hier lebt und Leistungen bekommt kann man ihm auch abverlangen sich einen Zugang zum Arbeitsmarkt zu erarbeiten. Deswegen können doch trotzdem Fachkräfte zuwandern...


Zumindest für die Dauer die jemand hier ist, in Ordnung.


Irgendwie komisch, kaum spricht man von Erwartungen und das man den Flüchtlingen etwas abverlangt, schon bekommt man Deine Zustimmung...wie das? Ich habe inhaltlich meine Vorstellungen nicht verändert. Diese Ausbildungen kosten immer noch Geld. Aber gut zu wissen, worauf Du anspringst.

Findest Du nicht auch, dass Flüchtlinge, die in ihrem jugendlichen Leichtsinn mal zu spät in den Unterricht kommen, mit leichten Sanktionen zu mehr Disziplin verhelfen sollte? Oder den Aufenthaltsstatus von bestandenen Prüfungen abhängig machen sollte?
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4136

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2016 - 09:54:59    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Ich sag doch gar nicht statt. Ich sage nur egal aus welchem Grund jemand hier lebt und Leistungen bekommt kann man ihm auch abverlangen sich einen Zugang zum Arbeitsmarkt zu erarbeiten. Deswegen können doch trotzdem Fachkräfte zuwandern...


Zumindest für die Dauer die jemand hier ist, in Ordnung.


Irgendwie komisch, kaum spricht man von Erwartungen und das man den Flüchtlingen etwas abverlangt, schon bekommt man Deine Zustimmung...wie das? Ich habe inhaltlich meine Vorstellungen nicht verändert. Diese Ausbildungen kosten immer noch Geld. Aber gut zu wissen, worauf Du anspringst.

Findest Du nicht auch, dass Flüchtlinge, die in ihrem jugendlichen Leichtsinn mal zu spät in den Unterricht kommen, mit leichten Sanktionen zu mehr Disziplin verhelfen sollte? Oder den Aufenthaltsstatus von bestandenen Prüfungen abhängig machen sollte?



Müsste mein Vorschlag nicht bei dir jubelnden Beifall finden?
Holen wir uns doch gleich ganz Uganda nach Deutschland. Dort liegt das Durchschnittsalter bei 15,5 Jahren. Zwei Millionen Mädchen unter 15 Jahren bekommen schon Kinder. Und die Mädchen fungieren nur noch als Gebärmaschinen um möglichst schnell neue Fachkräfte zu produzieren.

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/bevoelkerungswachstum-in-uganda-die-republik-der-kinder-12641294.html
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11495
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2016 - 10:40:40    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:

Müsste mein Vorschlag nicht bei dir jubelnden Beifall finden?
Holen wir uns doch gleich ganz Uganda nach Deutschland. Dort liegt das Durchschnittsalter bei 15,5 Jahren. Zwei Millionen Mädchen unter 15 Jahren bekommen schon Kinder. Und die Mädchen fungieren nur noch als Gebärmaschinen um möglichst schnell neue Fachkräfte zu produzieren.

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/bevoelkerungswachstum-in-uganda-die-republik-der-kinder-12641294.html


ja aber nur wenn man die auch wirklich zwingt hier eine Ausbildung zu machen und sich später eine Arbeit zu suchen....ach ja natürlich sollten im gleichen Umfang auch junge unbegleitete Männer mitkommen, damit Du weiter ungestreichelt bleibst, die man aber genauso zwingen müßte hier für ihren Unterhalt zu lernen und zu arbeiten, oder?
tokyob
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Anmeldungsdatum: 19.06.2006
Beiträge: 3103
Wohnort: Tokyo, Japan

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2016 - 10:59:40    Titel: Re: Akademikerarbeitslosigkeit/Fachkräftemangel

Alexs hat folgendes geschrieben:
Es wird oft vom Fachkräftemangel gesprochen, dabei ist die Zahl der gut ausgebildeten,jedoch arbeitslosen, so hoch wie noch nie. ...
Wie kann angesichts dieser Zahlen davon geredet werden das ein Fachkräftemangel herrscht und dass wir unbedingt viele neue Fachkräfte, auch aus dem Ausland, brauchen, während doch der heimische Markt mit Fachkräften aller Art mehr als gesättigt ist?
Ich hoffe auf eine anregende Diskussion und viel Kritik Very Happy


Ein schlagendes Argument ist die Arbeitlosenstatistik ( http://doku.iab.de/kurzber/2015/kb1115.pdf )

Arbeitslosenquote nach Qualifikation :
Ohne Berufsabschluss : 20 %
Lehre/Fachschule : 5 %
Hochschule : 2.5 %
Davon jeweils fast doppelt so hohe Zahlen in Ostdeutschland.
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4136

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2016 - 12:07:43    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:

Müsste mein Vorschlag nicht bei dir jubelnden Beifall finden?
Holen wir uns doch gleich ganz Uganda nach Deutschland. Dort liegt das Durchschnittsalter bei 15,5 Jahren. Zwei Millionen Mädchen unter 15 Jahren bekommen schon Kinder. Und die Mädchen fungieren nur noch als Gebärmaschinen um möglichst schnell neue Fachkräfte zu produzieren.

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/bevoelkerungswachstum-in-uganda-die-republik-der-kinder-12641294.html


ja aber nur wenn man die auch wirklich zwingt hier eine Ausbildung zu machen und sich später eine Arbeit zu suchen....


Zwang? Passt aber nicht in dein Weltbild integrationsbereiter Fachkräfte die später mal unsere Renten bezahlen und die Jobs übernehmen sollen, die du nicht machen willst.

Zitat:
junge unbegleitete Männer mitkommen


Ich vermute du freust dich schon jetzt auf die sexuellen Bereicherungen...
Alexs
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Anmeldungsdatum: 24.02.2016
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2016 - 12:42:05    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
krass, wie viele Daten Du plötzlich aus Deutschland hast.


Diese waren auch recht tief begraben, oder zumindest in einer sehr eigentümlichen Abteilung, da hat die Suche länger gedauert.

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:

zwei Dinge, die 450.000 stammen aus meinem Link. Lesen mußt Du schon selber.


Nichts da Herr Kollege, du hast eine Behauptung aufgestellt also nenne mir auch die Seite. Ich werde mich da nicht durch 116 Seiten lesen. Ein PDF search ergab für die Zahl 450 000 zumindest keinen Treffer.

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:

zu Deinen Gegenüberstellungen. Die steigende Zahl an Absolventen habe ich auch schon erwähnt. Dann ist die reine Zahl der Absolvent nicht gleichzusetzen, mit dem Zugang zum Arbeitsmarkt, da darin auch die enthalten sind, die z.B. nach einem Bachelor noch den Master machen, dann vielleicht sogar ein Zweitstudium oder aus dem Berufsleben heraus einen Abschluss nachholen.


Aha, nur weil sich bei manchen der Einstieg in den Arbeitsmarkt verzögert, da diese noch besser ausgebildet sein wollen, haben wir also nicht genug Nachschub und damit Ergo einen Fachkräftemangel?

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:

4 mio Akademiker, die keine Lust mehr hatten zu arbeiten. Aber Hartz IV kriegen die auch nicht alle, was wird wohl mit denen sein? Dr. Helmut Kohl ist ein Beispiel und andere werden wohl wegen Reichtum oder Rente..., was soll das denen jetzt noch ne Arbeit aufzuzwingen?


Wie kommst du darauf das diese 4 Millionen keine Lust haben zu arbeiten? Vielleicht wollen sie, können aber nicht da es bereits einen derartigen Überschuss an Fachkräften gibt dass sie keine Chance haben da "etwas" an ihnen dem Arbeitsmarkt nicht passt ( zb über 50, Kinder ect) Im Endeffekt hast du in deinem Post um den heißen Brei herumgeredet und kein einziges Argument für den angeblichen Fachkräftemangel geliefert: Angeblich gehen 450 000 Akademiker/Hochschulabsolventen jedes Jahr in Pension, diese Behauptung bleibt unbewiesen. Angeblich sind die Absolventenzahlen nicht genug da einige der Absolventen nicht gleich in den Arbeitsmarkt strömen dabei sind viele Bereiche bereits jetzt übersättigt

Ende 2014 waren dann in Deutschland arbeitslos

76 048 Maschinen und Fahrzeugtechniker, freie Stellen 33 541
46 461 Mediziner, freie Stellen 29 748
26 241 Informatiker, freie Stellen 10 673
48 282 IT und Naturwissenschaftler, freie Stellen 14 949
264 162 Unternehmungsführung, freie Stellen 20 876

und in deinem Link steht auf Seite 17 das die Zahl der arbeitslosen Akademiker das dritte Jahr in folge gestiegen ist.
Abschließend kann ich sagen, wenn du ein Reservoir von 4 Millionen einfach nicht berücksichtigst, weil es dir argumentativ nicht in den Kram passt, dann haben wir natürlich einen Fachkräftemangel. Würde ich 4 Millionen Straftäter aus der Kriminalitätsstatistik nicht berücksichtigen, dann hat Deutschland die niedrigste Kriminalitätsrate seit den 60ern......


Zuletzt bearbeitet von Alexs am 26 Feb 2016 - 12:54:21, insgesamt 4-mal bearbeitet
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Anmeldungsdatum: 24.02.2016
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2016 - 12:48:39    Titel:

tokyob hat folgendes geschrieben:


aber man kann die Leute nicht zum arbeiten zwingen.[...]
weil sie vor Ort keine bezahlbaren finden, schon gar nicht Fachkraefte.


Und hier liegt das Problem. Potenziale gilt es zu mobilisieren mit anreizen. Onkel Willy der 4 nicht fahrbare jedoch reparierbare Autos in der Garage hat wird sich auch beschweren dass er mit einem fahrbaren Auto zu wenig hat, dann muss halt ein Anreiz für ihn her die 4 zu reparieren statt für ein neues zu sparen.
Von den 4 Millionen würden sich sicherlich 1 bis 2 Millionen in den Arbeitsmarkt locken lassen wenn man es richtig macht. Aber zu sagen dass wir einen Fachkräftemangel haben weil die 4 Millionen sowieso niemand in den Arbeitsmarkt reinbringt, ist blanker Unsinn.
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