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Rassismus in den USA
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veteran
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Anmeldungsdatum: 24.07.2005
Beiträge: 680
Wohnort: Eurabia, Almanistan

BeitragVerfasst am: 15 Aug 2017 - 09:00:51    Titel: Rassismus in den USA

Der Rassismus in den USA ist die Folge eines schrecklichen Verbrechens: die wachstumsorientierten Profiteure haben Afrikaner ins Land gebracht.

Seitdem müssen fremde Rassen zusammen leben.

Diese widerlichen Verbrecher sind schon längst tot, aber das Problem besteht weiter.
Lamasshu
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Anmeldungsdatum: 23.12.2005
Beiträge: 3624

BeitragVerfasst am: 15 Aug 2017 - 15:10:50    Titel:

Sklavenhandel finde ich widerlich. Ebenso widerlich finde ich aber auch Menschen, die weiterhin propagandieren Rassismus wäre die logische Folge des Zusammenlebens verschiedener "Rassen".
Heison
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Anmeldungsdatum: 05.12.2006
Beiträge: 520

BeitragVerfasst am: 17 Aug 2017 - 16:09:53    Titel:

Interessant ist doch wieder einmal, wie gewaltig die allermeisten Medien den Mord eines weißen Rassisten an einer schwarzen Demonstrantin orchestrieren, der Mord an drei Weißen durch einen rassistischen Schwarzen in Fresno im April dieses Jahres aber fast nur eine Randnotiz war.

Hand aufs Herz: Wer hat mitbekommen, dass es diesen rassistischen Dreifachmord in Fresno gab?

http://www.heute.de/fresno-in-den-usa-mann-erschiesst-drei-menschen-in-kalifornien-47003506.html

Fremde "Rassen" bzw. korrekt wäre "Ethnien" können natürlich friedlich zusammenleben. Zwingend sind rassistische Verbrechen keineswegs. Allerdings ist das Zusammenleben verschiedener, hinreichend großer Ethnien in einem Land erheblich schwieriger, konfliktträchtiger und herausfordernder, wie die Geschichte mehrmals gezeigt hat. Auch Studien legen nahe, dass das Zusammenleben homogener Gruppen nicht nur weniger Gewalt zur Folge hat, sondern auch den Sozialstaat stärkt:

Der Umstand, dass zum Beispiel Schweden einen viel größeren Sozialstaat hat als die USA, lässt sich in erster Linie dadurch erklären, dass Schweden eine ethnisch relativ homogene Bevölkerung hat und Amerika eine ethnisch heterogene.

"In Demokratien ist das nicht anders. Empirische Studien haben nachgewiesen: Der Umstand, dass zum Beispiel Schweden einen viel größeren Sozialstaat hat als die USA, lässt sich in erster Linie dadurch erklären, dass Schweden eine ethnisch relativ homogene Bevölkerung hat und Amerika eine ethnisch heterogene."

http://www.welt.de/wirtschaft/article148559942/Die-Fluechtlingskrise-stellt-die-soziale-Frage-neu.html

Siehe dazu auch:

"Our bottom line is that Americans redistribute less than Europeans because (1) the majority believes that redistribution favors racial minorities, (2) Americans believe that they live in an open and fair society and that if someone is poor it is their own fault, and (3) the political system is geared towards preventing redistribution. In fact the political system is likely to be endogenous to these basic American beliefs."

http://scholar.harvard.edu/files/glaeser/files/why_doesnt_the_u.s._have_a_european-style_welfare_state.pdf

Social Spending/GDP vs. Race Fractionalization (Grafik Seite 54)

Allerdings haben die USA ihr Schicksal diesbezüglich schon seit Langem so gewählt, sie müssen damit klarkommen. Für Deutschland ein Warnhinweis, es mit "Multikulti" nicht zu übertreiben bzw. berechtigten Rückführungen endlich mehr Priorität einzuräumen als neuer Massenzuwanderung kulturfremder und bildungsferner Menschen.
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4136

BeitragVerfasst am: 17 Aug 2017 - 18:14:43    Titel:

Heison hat folgendes geschrieben:

Für Deutschland ein Warnhinweis, es mit "Multikulti" nicht zu übertreiben bzw. berechtigten Rückführungen endlich mehr Priorität einzuräumen als neuer Massenzuwanderung kulturfremder und bildungsferner Menschen.


Das Problem ist nicht Multikulti, sondern der vermehrte Zuzug von Personen, die entweder nicht Integretationsfähig- oder nicht willig sind. Mit Einwanderung aus EU-Ländern gibt es wenig Probleme. Im Gegenteil, insgesamt bringen sie sogar ein Plus im Steuersäckle. Auch Einwanderer aus Australien oder den Vereinigten Staaten bereiten wohl eher weniger Schwierigkeiten. Die größten Integrationsprobleme haben Menschen mit geringer Bildung und großen kulturellen Differenzen. Vor allem Einwanderer aus arabischen Ländern, in denen Werte wie die Familienehre und sich durchzusetzen einen hohen Stellenwert besitzen und Bildung eine eher untergeordnete Rolle spielt, haben dementsprechend größere Probleme.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11495
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 17 Aug 2017 - 18:37:09    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:
Heison hat folgendes geschrieben:

Für Deutschland ein Warnhinweis, es mit "Multikulti" nicht zu übertreiben bzw. berechtigten Rückführungen endlich mehr Priorität einzuräumen als neuer Massenzuwanderung kulturfremder und bildungsferner Menschen.


Das Problem ist nicht Multikulti, sondern der vermehrte Zuzug von Personen, die entweder nicht Integretationsfähig- oder nicht willig sind. Mit Einwanderung aus EU-Ländern gibt es wenig Probleme.


Das hörte sich vor ein paar Jahren ja noch ganz anders an, da waren in Deinen Augen südosteuropäische Einwanderergruppen noch die, die wir unbedingt fernhalten müßten, weil integrationsunfähig...
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4136

BeitragVerfasst am: 18 Aug 2017 - 00:08:01    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
Heison hat folgendes geschrieben:

Für Deutschland ein Warnhinweis, es mit "Multikulti" nicht zu übertreiben bzw. berechtigten Rückführungen endlich mehr Priorität einzuräumen als neuer Massenzuwanderung kulturfremder und bildungsferner Menschen.


Das Problem ist nicht Multikulti, sondern der vermehrte Zuzug von Personen, die entweder nicht Integretationsfähig- oder nicht willig sind. Mit Einwanderung aus EU-Ländern gibt es wenig Probleme.


Das hörte sich vor ein paar Jahren ja noch ganz anders an, da waren in Deinen Augen südosteuropäische Einwanderergruppen noch die, die wir unbedingt fernhalten müßten, weil integrationsunfähig...


Solltest du nicht deinen rassistischen Naziverein namens FDP mal aufräumen? Oder macht Ihr einfach weiter mit Euren rassistischen braunen Parolen und wissenschaftlich verbrähmter Hetze?
Schließlich sind doch die Desperados aus dem Maghreb ein Problem...ne warte, ich weiss: Wenn CL es sagt, ist es kein Rassismus, dann gibt es dafür eine Erklärung, war so nicht gemeint und eigentlich meinte er doch etwas anderes und CL ist sowieso der tollste Mensch auf der ganzen Welt.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11495
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 18 Aug 2017 - 14:13:59    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:
CL ist sowieso der tollste Mensch auf der ganzen Welt.


jo icke eben hat folgendes geschrieben:
Was ist nur aus diesem Forum geworden...
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4136

BeitragVerfasst am: 18 Aug 2017 - 18:09:05    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
CL ist sowieso der tollste Mensch auf der ganzen Welt.


jo icke eben hat folgendes geschrieben:
Was ist nur aus diesem Forum geworden...


Also mit euch braunen Rassisten von der FDP rede ich nicht mehr. Da sind mir 1000 Flüchtlinge immer noch lieber, als auch nur einer von euch rassistischen braunen Hetzern. Daher werde ich euch auch weiterhin als das bezeichnen, was Ihr seid: ekelerregende braune FDP-Nazis und fremdenhassende Rassisten, die den ganzen Tag nur Ausländer hassen.
Heison
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Anmeldungsdatum: 05.12.2006
Beiträge: 520

BeitragVerfasst am: 18 Aug 2017 - 20:31:07    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:
[...]Die größten Integrationsprobleme haben Menschen mit geringer Bildung und großen kulturellen Differenzen. Vor allem Einwanderer aus arabischen Ländern, in denen Werte wie die Familienehre und sich durchzusetzen einen hohen Stellenwert besitzen und Bildung eine eher untergeordnete Rolle spielt, haben dementsprechend größere Probleme.[...]

Richtig. Die Zuwanderung aus europäischen Staaten lief zwar nicht reibungslos ab und hatte auch ihre Probleme, besonders in Zeiten, als Niedrigqualifizierte hierherzogen oder aktuell z.B. mit den Roma. Allerdings haben sich diese schneller herausgewachsen im Gegensatz z.B. zur Gruppe der Türken, Araber, Libanesen, die sich teilweise in der dritten Generation mehr von Deutschen abwenden als ihre Großeltern. Insgesamt ist es aber auch einfach ein Mengenproblem. Integration kann in einem üppigen Sozialstaat nur dann gut funktionieren, wenn die einheimische und angestammte Bevölkerung stets die sehr große Mehrheit bildet und Integration zwingend einfordert.
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4136

BeitragVerfasst am: 18 Aug 2017 - 21:23:24    Titel:

Heison hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
[...]Die größten Integrationsprobleme haben Menschen mit geringer Bildung und großen kulturellen Differenzen. Vor allem Einwanderer aus arabischen Ländern, in denen Werte wie die Familienehre und sich durchzusetzen einen hohen Stellenwert besitzen und Bildung eine eher untergeordnete Rolle spielt, haben dementsprechend größere Probleme.[...]

Richtig. Die Zuwanderung aus europäischen Staaten lief zwar nicht reibungslos ab und hatte auch ihre Probleme, besonders in Zeiten, als Niedrigqualifizierte hierherzogen oder aktuell z.B. mit den Roma.


Die Einwanderung aus EU-Staaten stellt unterm Strich einen Gewinn dar. Natürlich sind dabei verschiedene Gruppen besser integriert und andere weniger gut.

Zitat:
Allerdings haben sich diese schneller herausgewachsen im Gegensatz z.B. zur Gruppe der Türken, Araber, Libanesen, die sich teilweise in der dritten Generation mehr von Deutschen abwenden als ihre Großeltern.


m.E. nach hat dies fundamental etwas mit der Ausprägung des eigenen kultrellen Selbstverständnisses und des Nationalismus im jeweiligen Herkunftsland zu tun. Das tollste Land auf der Welt ist nun mal die Türkei, also man war zwar noch nie da und kennt alles nur vom hörensagen, aber die Türkei ist einfach das beste Land das es jemals geben wird und Erdogan der wundervollste Präsident. Oder hat schon mal jemand 50.000 Polen oder Vietnamesen in Köln auf die Straße gehen sehen, um für ihr Land und ihren Präsidenten zu demonstrieren?
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