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Bwl Aufgaben
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gast
Gast






BeitragVerfasst am: 15 Feb 2004 - 15:21:04    Titel: Bwl Aufgaben

Question
HI BWL'er,
wäre toll wenn ihr mir die aufgelisteten Fragen beantworten könntet, bin auch sehr dankbar wenn ihr auch nur einen Teil lösen könntet.

1.Aufgabe der Finanzbuchhaltung,Kostenrechnung und Leistungsrechnung
2.Was versteht man unter Anlage- und Umlaufvermögen
3.Unterschied zwischen Auszahlungen und Ausgaben + je ein Bsp
4.Grundaufbau einer Bilanz
5.Was ist Aufbau- und Ablauforganisation
6.Aufgaben des Controllings
7.Erklärung Käufermarkt und Verkäufermarkt und welche konsequenz hat die Wandlung vom Verkäufermarkt zum Käufermarkt für das Unternehemen?
8.Merkmale der taylorschen Arbeitsorganisation und der Gruppenarbeit
9.Was passiert bei der Durchlauf- und Kapazitätslerminimierung?
10.Was ist Vermögen und Kapital
11.Was ist Kostenträger
12.was ist kostenkonkurrenzorientiert und nachfrageorientiert?Welche Art der Preisbildung ist die angemessenste?

Isch danke euch schonmal im vorraus!
MfG AOSKRU
J.
Gast






BeitragVerfasst am: 16 Feb 2004 - 12:08:14    Titel:

Hallo,

Umlaufvermögen= Vorräte/ Wertpapiere/ Forderungen/ Kassenbestand
Anlagevermögen= Immaterielle Gegenstände/ Sachanlagen (Gebäude etc.) + Finanzanlage (Anteile etc.)

Auszahlungen= Zahlungmittelabflüsse aus dem Unternehmen (Z.B Barkauf)
Ausgaben= Wert aller eingekauften Güter und Dienstleistungen (Zielkauf)

Bilanz:
Aktiva Passiva
----------------------------------------------------------------------
Anlagevermögen Eigenkapital
Umlaufvermögen Fremdkapital
(geliedert nach steigender (gegliedert nach
Liquidität) steigender Fällig-
keit)
-----------------------------------------------------------------------
=(Mittelverwendung) =(Mittelherkunft)
(-Investition) (-Finanzierung)



Ablauforganisation= das zeitliche und örtliche Hinter- und Nebeneinander der zur Erreichung eines bestimmten Arbeitsergebnisses auszuführenden Arbeiten. Stellt somit das betriebliche Geschehen dar und umfasst alle zur Erfüllung der Betriebsaufgabe erforderlichen Arbeitsabläufe.

Aufbauorganisation= legt die betriebliche Struktur fest. Es ist eine Gliederung des Unternehmens in aufgabenteilige Einheiten (z.B. Abteilungen) und deren Zuordnung zueinander durch betriebliche Verkehswege.

Controlling (Unternehmenssteuerung) und Aufgaben=
Controller und Management arbeiten zielorientiert zusammen, wobei die Controller die erreichten Resultate eine Unternehmens interpretieren und auswerten.
-> Festellen Ist-/Sollwert
-> Korrekturmaßnahmen
-> Sanktionen durchführen
Der Controller ist also dafür verantwortlich die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens zu beurteilen und die Ergebnistransparenz für die Geschäftführung sicherzustellen, um diese auf den Laufenden zu halten.

Käufermarkt= Käufer bestimmen das Marktgeschehen (Preispolitik der Anbieter). Das Angebot übersteigt die Nachfrage, somit findet ein starker Wettbewerb auf der Anbieterseite statt. Die Konsumenten werden immer preisbewusster und kritischer.

Verkäufermarkt= Verkäufer bestimmen das Marktgeschehen, d.h. sie orientieren sich bei Ihrer Preisbildung an ihrer eigenen Zielsetzung und Kostensituation. Die Nachfrage ist grösser als das Angebot und somit geringer Wettbewerb auf der Anbieterseite.


Gruppenarbeit= Arbeitsaufgabe wird von mehreren MA gemeinsam erledigt, da die Bewältigung der Aufgabe durch eine Person unmöglich ist oder nur mit hohem Aufwand erreicht werden kann.


Vermögen= steht in der Bilanz auf der Aktivseite und stellt das Vermögen des Unternehmens dar. Ist somit Mittelverwendung und stellt dar für was das Kapital investiert wird.

Kapital= steht in der Bilanz auf der Passivseite und stellt das gesamte Kapital (Fremd + Eigenkapital) des Unternehmens dar. Es ist somit die Mittelherkunft und zeigt auf woher das benötigte Kapital herkommt.

Kostenträger= sind zum Beispiel einzelne Gebiete eine Untermehmens dem Kosten zugewiesen werden können (z.b. See-/Luftfracht, oder Abteilungsbezogen/ oder Produktbezogen)

Kostenkonkurenzorientiert ist meiner Meinung nach, wenn ein Unternehmen sich bei der Preisbildung ihrer Dienstlestungen an der Konkurenz orientiert und Ihre Preise somit an den Konkurrenzmarkt anpasst.

Nachfrageorientiert ist die Preisbildung die sich am Nachfragemarkt orientiert. D.h. ist die Nachfrage nach einem Produkt groß, wird der Preis des Produktes höher angesetzt. Ist die Nachfrage klein, wird der Preis runtergesetzt um die Kaufkraft auf dem Markt hochzuschrauben.



So ich hoffe ich konnt ein wenig helfen ;o)))

Viel Spaß beim lernen.

Lg
J. Very Happy
menthor
Gast






BeitragVerfasst am: 19 Feb 2004 - 10:54:14    Titel: was soll das???????????

Ich verstehe es ja, daß schwierige Fragen und Probleme in einem Forum erfragt werden.

Die Liste von Aufgaben die hier eingestellt wurde, kann jeder der lesen kann, in jeden guten und schlechten BWL nachlesen, auch das Internet liefert hier Antworten ohne Ende.

Faulheit sollte hier nicht unterstützt werden.

Gruß

menthor Sad
Vipera
Gast






BeitragVerfasst am: 20 Feb 2004 - 10:15:10    Titel: Ich habe angst vor BWL Schularbeiten!

Ich möcht hier jemanden fragen was ich am besten tun kann wenn ich in BWL geprüft werde. Ich bekomme immer ein schreckliches Bauchkribbeln und schweißausbrüche! Wenn ich dann drausen stehe weiß ich nicht mehr was sagen und bekomme immer eine 5!Wäre net wenn ihr mir helfen könnt!"! Question
Kleines Mellylein
Gast






BeitragVerfasst am: 26 Feb 2004 - 14:44:06    Titel: Angst vor der mündlichen Prüfung?? Kein Problem!!!

Hallo Vipera!!!!

Ich kenne Dein Problem und kann Dir vielleicht ein paar Tips geben, wie Du daran was ändern kannst.
Vor der mündlichen befragung versuch Dich nicht verrückt zu machen.
Stelle Dich Zuhause in Deinem Zimmer und trage es 10 mal hinternander laut vor, stelle Dir dabei vor, Deine Mitschüler sitzen vor Dir. Oder nehme das was Du sagst auf und bilde Dir erstmal Dein eigenes Urteil über das, was Du von Dir gibst.

Und denke auch immer dran, dass es Deinen Mitschülern nicht anders geht, wenn sie davorne stehen. Solange Du nicht lachst, wenn sie vortragen, lachen sie auch niemals wenn Du vorträgst.

Also ich wünsch Dir viel Glück!!!
Mablung
Gast






BeitragVerfasst am: 16 Jun 2004 - 06:08:47    Titel:

@menthor

Wieso sollte Faulheit nicht unterstützt werden???
Ausserdem kommt man ja gerade durch Recherchen im Internet auf Seiten wie diese! Das hat nichts mit Faulheit zu tun, aber wenn man an 400 Seiten dickes Skriptum hat und wenig Zeit weil in der selben Woche noch 3 andere schwere Klausuren sind dann ist man froh über jede Hilfe die man kriegen kann!

Mfg Mablung Veneanar
Nik
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Anmeldungsdatum: 26.11.2004
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 26 Nov 2004 - 19:48:51    Titel:

Hey Leute Wollt nur dazu sagen dass die Wertpapiere auf keinem Fall Umlaufvermögen sind (Anlagevermögen)
pharo
Full Member
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Full Member


Anmeldungsdatum: 31.10.2004
Beiträge: 120

BeitragVerfasst am: 05 Dez 2004 - 16:48:26    Titel:

man kann sich leicht merken was anlagevermögen und umlaufvermögen ist
anlagevermögen=ist was man lange hat
umlaufvermögen=was ständig in bewegung ist
jabejc
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Anmeldungsdatum: 06.12.2004
Beiträge: 25

BeitragVerfasst am: 06 Dez 2004 - 09:42:41    Titel:

Zu1. Funktionen der Finanz-/Geschäftsbuchführung (externes Rechnungswesen)
Dokumentations- und Überwachungsfunktion:
Dokumentation von Geschäftsvorfällen der Unternehmenstätigkeit (des Gesamtgeschäfts) nach einheitlichen externen Vorschriften (primär HGB und StG). Finanzielle Abbildung aller Prozesse des Leistungsverbrauches und der Leistungsentstehung sowie der Veränderung aller Bestände.
Informations- und Kontrollfunktion:
Information und Rechenschaftslegung gegenüber den Kapitaleigentümern, den Gläubigern (Banken, Lieferanten), den Kunden, dem Staat, den Finanzbehörden, der Belegschaft, der Öffentlichkeit;
primäres Instrument: Jahresabschluss (Bilanz, GuV)
externe Orientierung
Kontrolle der unternehmerischen Erfolgswirksamkeit (Gesamt- Unternehmenserfolg):
Erträge - Aufwendungen = finanzielles Gesamtergebnis (Gewinn oder Verlust)
Dispositionsfunktion:
Entwicklung von Vermögen und Schulden, Kapitaldisposition, Erfolgsdisposition;
primäres Instrument: Bilanz


Funktionen der Betriebsbuchhaltung (Kosten- und Leistungsrechnung, internes Rechnungswesen)
Dokumentations- und Überwachungsfunktion:
Dokumentation von Geschäftsvorfällen der Betriebstätigkeit nach internem Ermessen.
Finanzielle Abbildung der abgegrenzten Betriebsprozesse sowie der zugrundeliegenden Bestandsentwicklungen.
Informations- und Kontrollfunktion:
Information für die Führungs-, Planungs- und Kontrollprozesse; Wirtschaftlichkeitssteuerung; Zielgrupppe: Management.
interne Orientierung
Kontrolle und Gestaltung der betrieblichen Erfolgswirksamkeit (Betriebserfolg):
Leistungen - Kosten = Betriebsergebnis (Betriebsgewinn oder Betriebsverlust)
Dispositionsfunktion:
Disposition zur Preis- und Sortimentspolitik, zum kurzfristigen Betriebserfolg; primäres Instrument: Kalkulation

Zu 2. Was Anlage und Umlafuvermoegen ist steht im HGB (kannst du waehrend
der Pruefung einfach abpinseln.

Zu 4. Den Aufbau einer Bilanz brauchst du nicht zu lernen den kannst du doch im HGB abschreiben Wink
jabejc
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Anmeldungsdatum: 06.12.2004
Beiträge: 25

BeitragVerfasst am: 06 Dez 2004 - 09:47:24    Titel: Achso da war noch was, Nachtrag zu Nik...

Wertpapiere koennen zum Umlaufvermoegen gehoeren, wenn sie zur Veräußerung oder als kurzfristige Liquiditätsreserve bestimmt sind; andernfalls sind sie im Anlagevermögen ausgewiesen.
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