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Top Dogs nach den Richtlinien Abitur 2006 NS
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Foren-Übersicht -> Deutsch-Forum -> Top Dogs nach den Richtlinien Abitur 2006 NS
 
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nordlicht87
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Anmeldungsdatum: 10.04.2006
Beiträge: 312
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 11 Apr 2006 - 23:26:15    Titel:

Semesterübergriff: Könnte man nicht Wrage in Verbindung bringen mit der Emanzipation?

In ihrem Traum (Waffen der Frau) sagt sie doch aus, dass Frauen cleverer sind, weil sie ihren Kopf benutzen (-> Thilde) und dass das den Männern nicht passt. Außerdem nutzt sie doch auch ihre Reize, um Ziele zu erlangen (-> Doris). Wrage müsste doch auch komplett emanzipiert sein, weil sie unabhängig von Männern ist, oder?
Das stimmt auf jeden Fall...der Gedanke war mir noch garnicht gekommen^^.....zu deiner letzten Frage steht in einem anderem Thread glaub ich was Wink...

es gibt von Widmer einen Text, der sich explizit mit der Managersprache befasst, der heißt "Mein Axiom". Da stehen noch ein paar gute Infos drin. Leider scheints den im Internet nich zu geben, jedenfalls hab ich ihn jetzt so auf die Schnelle nich gefunden um hier einen Link reinzustellen....könnte euch sonst nur die Analyse des Textes hier reinposten...muss halt nur einer was sagen...
Mäxmum
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Anmeldungsdatum: 01.02.2006
Beiträge: 11
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 12 Apr 2006 - 17:13:20    Titel: ...Szenen austauschbar

Zitat :

Eigentlich sind sie doch austauschbar... ich bin mir so unsicher, weil wir dazu so wenig gemacht habe.


Top Dogs ist doch ein episches Theater , d.h. es ist eine sog. "offene Form" des Theaters. Bei der "offen Form" ist es doch so , dass die Geschichte nicht mehr als geschloßenes Ganzes gesehen werden darf, sondern als viele Einzelsequenzen, die relativ unabhängig voneinander sind. Die einzelnen Szenen werden ja nicht mehr durch Geschehensreferenzen miteinander verknüpftz , und sind dadruch ja selbstandig.

Das hatten wir so im Unterricht besprochen, denke das des klar und richtig ist , oder ?! Laughing
Isaca
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Anmeldungsdatum: 09.04.2006
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 12 Apr 2006 - 17:21:09    Titel:

Mäxmum, ich verstehe dass du verwirrt bist, ich bins auch Smile

Wir hatten es im Unterricht auch so, dass die Szenen austauschbar sind, aber ich habe hier im Forum auch oft gelesen, dass man doch die 5 Akte (Exposition Gipfelkonferenz, Peripetie: Rollentausch -> Zusammenbruch, retardierendes Element Exerzierfeld) finden kann. Vllt gehen da die Meinungen auseinander.

nordlich87, ich fänds super, wenn dus reinstellen könntest, ist das das mit dem Petersprinzip und Murphys Gesetz? Wir hatten die beiden stichworte mal, aber haben dazu nicht mehr gemacht.

Danke!!!!


Isaca
nordlicht87
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Anmeldungsdatum: 10.04.2006
Beiträge: 312
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 12 Apr 2006 - 17:45:42    Titel:

richtig das ist der Text, den ich meine. Hier die Analyse, weiß nicht inwiefern sie hilft....

Der Schriftsteller Urs Widmer äußert sich immer wieder pointiert zu Sachverhalten aus den Bereichen Arbeit und Wirtschaft. In diesen Kontext ist auch die Kolumne „Mein Axiom“ einzuordnen. In ihr legt er dar, wie sich Manager eines bestimmten Jargons bedienen, der ihnen vor allem dazu dient, sich einen Platz innerhalb ihrer jeweiligen Arbeitsverhältnisse zu sichern und der zusätzlich die Beherrschung dieses „Spiels“ signalisiert.
Daraus folgernd schildert er dem Leser die Konsequenzen für das Leben in Wirtschaft und Alltag.

Eine dieser Konsequenzen ist, dass die Beherrschung der ökonomischen Fachsprache bei Unternehmensentscheidungen ein höheres Gewicht besitzt als die bereichsspezifische Kompetenz. Doch was führt Widmer zu dieser Ansicht?

Widmer geht davon aus, dass „die Welt der Ökonomie ihre eigene Sprache hat“ (vgl. Z.16). Eine eigene Terminologie sei zwar nicht nur in der Wirtschaft, sondern in jeder hierarchisch organisierten Organisation zu verzeichnen, sie sei hier aber besonders auffallend zu beobachten. Als Folge der in der Hinleitung genannten Konsequenz sei es innerhalb der Wirtschaftswelt nicht mehr möglich sich anders als mit dem Vokabular auszudrücken, das auch den Kollegen wohlvertraut sei. Dadurch werde – wie ich bereits in der Einleitung erwähnt habe – die Zugehörigkeit des Redners zur ökonomischen Welt manifestiert. Durch diesen Zwang einer vorgegebenen Form des Ausdrucks werde er sukzessive entfremdet. Für Widmer bringt dieser Umstand in Kombination mit den Gesetzen Peters und Murphys überdies eine verheerende Wirkung mit sich, denn eine Verquickung dieser Prinzipien mit seinem eigenen Axiom führe dazu, dass sich die Wirtschaft in ihrer Erfolgsentwicklung effektiv selbst hemme.

Widmer baut seine Kolumne um eine zentrale Kernaussage auf. Diese im Zentrum stehende These besagt, dass sich die ökonomische Welt und ihre Teilnehmer ausschließlich in einer allseits anerkannten Sprachwelt bewegen – unanhängighängig davon, ob etwas Substantielles daraus resultiert. Alles Vorangehende führt zur Aufstellung dieser These hin, alles Folgende ist die Konsequenz seines Axioms. Entsprechend beginnt Widmer seine Ausführung mit der Feststellung, der Sprachgebrauch der Unternehmensbosse weise starke Differenzen auf. Diese Äußerung stützt er mit einem normativen Argument der Vernunft, bei dem er an den gewöhnlichen Verstand des Lesers appelliert (Z. 5ff). Um die Ungleichheit der beiden Sprachstile zu verdeutlichen, wechselt Widmer nun übergangslos in das Wortfeld der Ökonomie (Z. 10ff). Er macht nun das Thema zum Programm. Dies gelingt ihm durch die Kumulation von Anglizismen (z.B. Soft Factors, Feedbackkultur) innerhalb eines sehr kurzen Textabschnitts, was zudem die besondere Wirkung hat, das attackierte Ziel zu karikieren. Die These, dass die Ökonomie ihre eigene Sprache besäße, geht hieraus logisch hervor und wird dem Leser durch die hier verarbeitete Epipher zusätzlich verdeutlicht (Z. 16f.). Widmer behauptet in diesem Zusammenhang weiter, dass der Gebrauch von Wörtern aus anderen Sprachwelten eine sofortige Aufmerksamkeit der Zuhörer hervorrufe, wodurch der Redende den Qualitätsdruck seiner Erklärungen ungewollt erhöhe. Diesen Befund verleiht er mit einem Correctio (Z. 21) Nachdruck.
Es ist also laut Widmer gefährlich, wenn man plötzlich etwas in einer normalen Sprache sagt, da das signalisiert, dass man die Spielregeln verletzen könnte. Umgekehrt bestehe jedoch auch die Gefahr, dass dieser Gruppenjargon aufs ganze Leben übergreife, etwa, wenn man seine Frau küssen möchte und anfange, von Synergieeffekten zu sprechen. Hier würden eben diese Menschen durch ihre Arbeit entfremdet.
Der eigene Sprachgebrauch der Wirtschaft hat jedoch nach Widmer noch einen weiteren Effekt. Denn nur der richtige Sprachgebrauch bestimme in den heutigen Positionskämpfen über Sieg oder Niederlage. Überzeugende Kompetenzen seien hierbei zweitrangig, einzig und allein die Beherrschung der Terminologie sei das entscheidende Kriterium. Nicht umsonst benutzt Widmer am Ende dieser Argumentation das Wort „winner“.
Aus dieser Winner-Mentalität entspringt in der Denkweise der Manager konsequent die Handlungsunfähigkeit der Gruppe. In ihr ist „bestenfalls der größte gemeinsame Nenner aller Anwesenden“ (Z. 37f.) zu finden.
Die Falschheit dieses Zustandes macht Widmer zum wiederholten Male an der Gegenüberstellung der beiden Lebenswelten eines Managers klar. Durch das ironisierende Moment in Z. 39ff wird die Aufmerksamkeit des Lesers schon im Voraus verstärkt. Im Refugium des eigenen Heims komme erst ans Licht, was in der Arbeitswelt verborgen bleibe: Die Unzufriedenheit des betroffenen Arbeiters mit der Beschaffenheit der eigenen Arbeitswelt. Er habe aber gar keine andere Wahl, da er sonst – wie es Widmer bildhaft darstellt – von seinen Kollegen „totgebissen“ (vgl. Z. 44) würde. Zu diesem Tatbestand erlaubt sich Widmer am Ende dieses Absatzes einen kleinen Kommentar. Der Satz „Das geschieht ja auch oft, das Totbeißen eines einzelnen.“ (Z. 46f.) gewinnt durch die Verwendung einer Anapher und den lakonischen Tonfall an Ausdruckskraft und verdeutlicht dem Leser die Einstellung Widmers, was nicht zuletzt auch zur Vorbereitung auf die nun folgende Kernthese erfolgt. Durch die Eröffnung mit den Worten „Mein Axiom“ stellt Widmer sofort eine Verbindung zum Titel seiner Kolumne her. Rhetorisch verleiht er seiner Kernthese unter anderem durch die tautologische Formulierung „ausschließlich und nur“ in Z. 49f. gewisse Eindringlichkeit.
Im sofortigen Anschluss an die Kernthese legt er deren Folgen dar, bezeichnet diese allerdings vorerst relativ allgemein als „Schaden“ und gibt in diesem Zusammenhang das Beispiel des Beinahe-Konkurses der Swissair.
Nachdem sich Widmer also bis zu diesem Zeitpunkt nur mit seinem eigenen Axiom und dessen Beweisführung beschäftigt hat, bezieht er nun noch zwei andere Prinzipien, er nennt es Erkenntnisse, mit ein, welche die Namen Murphys Gesetz und Peters Gesetz tragen. Die selbst erzeugte wirtschaftliche Behinderung werde erst aus einer Kombination dieser beiden Gesetze mit seinem Axiom wirksam, sie richte in bildhaft „die Verheerungen eines Taifuns an“ (vgl. Z. 65f.). Diese These, die er an dieser Stelle auf jede hierarchisch geordnete Organisation auch außerhalb der Wirtschaft ausweitet, veranschaulicht er in der Folge mit einigen Beispielen (Z. 67ff), wobei er am Beispiel der Kirche und der Papstwahl am deutlichsten wird und anhand dieses Exempels auch die Wirkung der Prinzipien Peters und Murphys erläutert. Dabei werden die Papstkandidaten in ihrer Karrierelaufbahn in ihrem Eifer immer nachlässiger, aus einst hitzigen Ministranten werden über den Status des glühenden Priesters und des gütig blickenden Bischofs schließlich vor der Papstwahl ergraute Kardinäle. Widmer macht die gemäß dem Peter-Gesetz abnehmende Kompetenz der Kandidaten durch eine sinkende Intensität der verwendeten Attribute deutlich. Am gleichen Beispiel wird auch das Murphy-Gesetz erklärt; der gewählte Papst vereint alle Eigenschaften, die dafür sorgen, dass ein Fortschritt innerhalb dieser Institution nicht möglich ist.

zur Dramentheorie in bezug auf Top Dogs:

Ich denke, die Meinungen gehen nichtauseinander, sondern lassen sich einfach zusammensetzen. Top Dogs hat von beiden Formen Elemente, wobei es primäär auf jeden Fall der offenen Form zuzuordnen ist, aber eben mit versteckten traditionellen Elementen. Ich denke sowieso, dass es nicht ein vollkommen offenes oder vollkommen geschlossenes Drama gibt...
Estrellita
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Anmeldungsdatum: 10.04.2006
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BeitragVerfasst am: 14 Apr 2006 - 10:13:17    Titel:

simmel hat folgendes geschrieben:

Machtlogik:
Menschen und Interessen sind durch Herrschaftsdynamiken, Intrigenspielen, Machtmechanismen und politischen Prinzipien miteinander verbunden.
Dabei verlaufen diese Prozesse hinter dem Rücken der Menschen, werden aber jedoch gleichzeitig von ihnen mitgetragen, reproduziert und immer wieder aktualisiert. Dies geschieht durch ihr Handeln, Argumentieren und Denken.


Kann mir das bitte noch mal jemand genauer erläutern - inwieweit nun Menschen, Interessen und Herrschaftsdynamiken, Intrigenspiele etc. zusammenhängen?
Und inwieweit diese Prozesse hinter dem Rücken der Menschen ablaufen, wenn sie doch gleichzeitig mitgetragen werden?
nordlicht87
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Anmeldungsdatum: 10.04.2006
Beiträge: 312
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 14 Apr 2006 - 12:47:44    Titel:

Das ist eigentlich relativ einfach:

Du kennst doch sicherlich die Konstellationen aus Don Carlos. Hier greifen Intrigen, Herrschaftsdynamiken, Machmechanismen als verschiedene Rädchen alle ineinander und bedingen so die MACHTlogik dieses Dramas. Das alles spielt also auf rein politischer, herrschaftlicher Ebene.
In Top Dogs kommt nun noch eine zweite Ebene hinzu, nämlich die des Marktes, der Wirtschaft, soll heißen die MARKTlogik. In der Wirtschaft gibt es, wie auch in der Politik, ebenfalls Intrigen, Herrschaftsdynamiken, Machmechanismen etc. die auch dieselben Ziele haben wie auf der politischen Ebene, nämlich die Erhaltung und Festigung oder sogar Ausbau des Systems und der Macht der Obersten (und das sind nicht die Figuren in Top Dogs, sondern wenn überhaupt deren Vorvorgesetzten). Die Figuren des Dramas Top Dogs stehen ja - wie mittlerweile bekannt sein sollte - repräsentativ für die Riege der entfremdeten Managerriege in Europa. Und genau diese Riege hat dieses System, was sich dem Leser als inhuman darstellt, mit seiner ehemaligen Arbeit mitgetragen. Dadurch, dass er die chaotische und nicht mehr zu überblickende Wirtschaftswelt nicht mehr erfassen kann und dass er mit immer inhumaneren Bedingungen zurecht kommen muss (Mensch wird auf Leistung (Humankapital) reduziert), um überhaupt "sein Leben (hier Unterhalt) sichern zu können", geht ihm die Fähigkeit zur Selbstreflexion verloren. Er übernimmt die Ideologie der Wirtschaft. Das hat eine Gleichsetzung des Selbstwerts mit "Buchwert" sowie eine Definition über die Arbeit zur Folge, dementsprechend folgt aufgrund angesprochener fehlender Selbstreflexion eine Verinnerlichung der inhumanen Marktideologie und so eine Fortentwicklung des Systems
Wer also versucht, seinen Marktwert zu steigern / erhalten, demontiert seine eigene Identität, seinen Selbstwert

Das als grundsätzliches, ich denk den Rest an Aspekten, Details, Konsequenzen und Bedingungen kann man sich selbst erschließen^^....hoffe ich hab dir geholfen
simmel
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Anmeldungsdatum: 26.02.2006
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 14 Apr 2006 - 12:59:01    Titel:

ich denke mal du hast auch "don carlos" gelesen.
dabei wird dir aufgefallen sein, dass jede person eine bestimmte rolle spielt bzw. spielen muss. z.b.:die königin kann nicht aus ihrer rolle als königin raus um don carlso liebe zu erwiedern usw. genau das ist mit der machtlogik gemeint. das gesamte königshaus besteht aus einem geflecht von beziehungen zwischen personen, die auf verschiedenen hierarchien stehen.
da die personen nun nicht aus ihren rollen herauskommen können, wird von ihnen diese struktur immer weiter getragen. da für sie dieses konstrukt "normal" ist, merken sie nicht, dass sie durch ihr handeln das konstrukt verstärken und ausbauen. dies passiert hinter ihrem rücken.

ich weiss nicht ob das verständlicher ist, aber ich habs mir an dem beispiel bei don carlos veranschaulicht und denke das funktioniert ganz gut. weil don carlos ja ein astreines königsdrama ist

edit:da war ich wohl zu langsam Wink
Estrellita
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Anmeldungsdatum: 10.04.2006
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 14 Apr 2006 - 17:43:41    Titel:

Danke ihr beiden - ihr habt mir wirklich sehr geholfen.
Ist ja gar nicht so schwer gewesen wie ich gedacht hatte. Very Happy
tinuviel
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Anmeldungsdatum: 09.04.2006
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 17 Apr 2006 - 10:28:52    Titel: Urs WidmersText

In den Richtlinien gibt wird ja die Rede"Das Geld, die Arbeit, die Angst, das Glück" von Widmer vorgeschrieben. Kann mir jemand dazu helfen und mal so sagen was ihr dazu festgestellt habt? Wir haben z.b. nur die letzten beiden Seiten gelesen. Habt ihr alles besprochen?
Welche Verbindungen kann man von dem Text her ziehen? versteh irgendwie nicht so die bedeutung...!
Sanna1986
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Anmeldungsdatum: 15.04.2006
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 17 Apr 2006 - 10:55:09    Titel: noch ne Frage

hat irgend jmd von euch diesen Emotionalquotient bei Top Dogs besprochen?
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
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