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türkische Version der Nationalhymne *LaChFlAsH*
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kUmPaRaBLN
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Anmeldungsdatum: 09.01.2005
Beiträge: 309
Wohnort: BERLIN

BeitragVerfasst am: 03 Mai 2006 - 23:59:00    Titel:

diese pseudointegration können sich die politiker sonst wo hin stecken.

sprachkurse usw. sind sinnlose geldverschwendung. wenn jemand bis jetzt kein deutsch gelernt hat, dann wird ihm ein sprachkurs nichts bringen. und wenn er es gelernt hat, dann warum sollte er es nicht wieder verlernen ? zumindestens begünstigt dies die tatsache, das er bis zu dem zeitpunkt kein deutsch konnte.

wenn jemand den willen hat deutsch zu lernen, dann wird er das auch tun.

Es ist Unsinn, 60-jährige die ihr leben lang hier geschuftet haben, zu deutschkursen zu zwingen. das ist einfach lächerlich.


Politiker wollen "Ausländer" integrieren? Bitte, regionales Wahlrecht. Doppelpass. Antidiskriminierungsgesetz. Und weitere Dinge.

...
Philosophicus Renatus
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Newbie


Anmeldungsdatum: 14.02.2006
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 04 Mai 2006 - 00:37:04    Titel:

Zitat:
ich versteh dich nicht, freu dich doch dass Politker allmählich begreifen, wie aufklärung und integration funktioniert.


Wie funktioniert Aufklärung und Integration?

Ich sehe 2 sich widersprechende Modelle:
A) Multikulti: Jeder Mensch, der hier her kommt darf seine Kultur hier leben, Integration ist nicht erforderlich, die eigene Lebensweise ist Menschenrecht...
Dann dürfen wir konsequenterweise auch fremde Bräuche (im Extremfall Blutrache, „Ehrenmorde“, Genitalbeschneidungen, Zwangsheirat,...) nicht verbieten.
Auf keinen Fall dürfen wir dann uns wundern, wenn Gläubige anderer Religionen bzw. Menschen aus anderen Kulturkreisen vehement protestieren, wenn ihr Glauben desavouiert und in den Dreck gezogen wird (z.B. Karikaturenstreit). Von einem Gläubigen zu verlangen, daß er seinen Glauben nicht ausübt und verteidigt, heißt doch Unmögliches von ihm zu verlangen.

B) Jedes Land hat eine „Leitkultur“: die Regeln und Normen, Wertvorstellungen, („Menschenrechte“), die aus der Geschichte und Tradition (Religion) kommen. Wer auf Dauer hier leben will, muß sich dann diesem Wertekanon anpassen und sich fügen.

C) Gibt es eine Synthese, einen Weg, diese 2 Modelle zu versöhnen?
Pauker
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Anmeldungsdatum: 26.05.2005
Beiträge: 7831
Wohnort: Schwäbisch Hall

BeitragVerfasst am: 04 Mai 2006 - 10:11:48    Titel:

Hallo Wiedergeborener,

Selbstverständlich können wir solche Bräuche verbieten weil sie illegal sind und unserer Verfassung widersprechen. Mehr gibts zu dem Unsinn nicht zu sagen.

-Pauker-
kUmPaRaBLN
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 09.01.2005
Beiträge: 309
Wohnort: BERLIN

BeitragVerfasst am: 04 Mai 2006 - 12:41:23    Titel:

Pauker hat folgendes geschrieben:
Hallo Wiedergeborener,

Selbstverständlich können wir solche Bräuche verbieten weil sie illegal sind und unserer Verfassung widersprechen. Mehr gibts zu dem Unsinn nicht zu sagen.

-Pauker-


Dem kann man nur beipflichten. Religion muss sich im gesetzlichen Rahmen frei entwickeln können.

...
mhmm
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Senior Member


Anmeldungsdatum: 01.04.2006
Beiträge: 615
Wohnort: London

BeitragVerfasst am: 04 Mai 2006 - 12:52:14    Titel:

kUmPaRaBLN hat folgendes geschrieben:
Pauker hat folgendes geschrieben:
Hallo Wiedergeborener,

Selbstverständlich können wir solche Bräuche verbieten weil sie illegal sind und unserer Verfassung widersprechen. Mehr gibts zu dem Unsinn nicht zu sagen.

-Pauker-


Dem kann man nur beipflichten. Religion muss sich im gesetzlichen Rahmen frei entwickeln können.

...


ja aber wie gesagt, solche bräuche sind keine religion, nur dumme traditionen, bitte die tradition nicht mit der religion verwechseln.
Pauker
Moderator
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Moderator


Anmeldungsdatum: 26.05.2005
Beiträge: 7831
Wohnort: Schwäbisch Hall

BeitragVerfasst am: 04 Mai 2006 - 13:19:19    Titel:

Das habe ich auch nicht getan Wink

Gruß
Pauker
Justav
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Moderator


Anmeldungsdatum: 31.01.2006
Beiträge: 2695

BeitragVerfasst am: 05 Mai 2006 - 10:32:34    Titel:

Die Nationalhymne auf türkisch, dass ich nicht lache.

Das gibt es auch nur bei uns wo die Bürger keinen Nationalstolz besitzen, sag mal einem Franzosen er soll die Marseillaise auf türkisch singen Shocked Schlimm genug, dass es Deutsche gibt die unser Lied nicht kennen...

Naja dieses Grünfutter nervt mit sowieso schon seit längerer Zeit mit ihren wirtschaftsschädigenden Aktionen und schwachsinnigem Gebrabbel Twisted Evil


Klar ist doch, damit Immigranten und "Ur-Deutsche" gut miteinander leben können bedarf es gegenseitigem Respekt und auch den Willen derer, die unsere Sprache nicht beherrschen und unsere Gesetze nicht kennen (oder nur den Teil der Gesetze den sie brauchen um Geld zu bekommen) sich in eine bestehende Gesellschaft zu integrieren. Die Sprache ist dabei von zentraler Bedeutung, denn meiner Meinung nach bedingt nicht nur das Denken die Sprache, sondern die Sprache auch das Denken. Wenn man gut deutsch spricht, kann man auch die Taten anderer besser nachvollziehen und denkt in den gleichen Schienen, sodass eine Kommunikation nicht nur auf platter sprachlicher Ebene besser möglich ist.
Ich kann es einfach nicht verstehen wie man Jahre lang in einem Land leben kann, deren Sprache man nicht beherrscht, das geht nicht so wirklich in meinen Kopf rein. Ich ärgere mich ja schon wenn ich im Urlaub in Frankreich mal wieder was nicht verstehe, und schlage nachher im Lexikon nach damit ich wenigstens im Nachhinein weiß, was gemeint war, auch wenn ich als Tourist (allenfalls als EU-Bürger) nicht dazu gezwungen bin.
buerokaufmaennchen
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Anmeldungsdatum: 12.04.2006
Beiträge: 67
Wohnort: RP/BW

BeitragVerfasst am: 05 Mai 2006 - 11:59:45    Titel:

Zitat:
Menschen aus anderen Kulturkreisen vehement protestieren, wenn ihr Glauben desavouiert und in den Dreck gezogen wird (z.B. Karikaturenstreit).


Ich werd also das nächste mal einen Anfall kriegen und Morddrohungen aussprechen wenn ich jemanden mit lila Haaren, schwarzen Klamotten und einer Kette mit falschrum hängendem Kreuz sehe.
Dass irgendwo 10 Gebote sagen dass ich nicht töten soll, ist mir dann egal. Es geht mir schließlich um meine Religion. Macht Sinn, oder.
Bürger
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 05 Mai 2006 - 14:39:33    Titel:

Justav hat folgendes geschrieben:
Wenn man gut deutsch spricht, kann man auch die Taten anderer besser nachvollziehen und denkt in den gleichen Schienen, sodass eine Kommunikation nicht nur auf platter sprachlicher Ebene besser möglich ist. Die Sprache ist dabei von zentraler Bedeutung, denn meiner Meinung nach bedingt nicht nur das Denken die Sprache, sondern die Sprache auch das Denken


Ach so, wen ich gut deutsch spreche, edit: persönlicher Angriff. Das halte ich doch für eine etwas absurde Vorstellung. Aber das ist eine interessante Vorstellung, dass jemand in der Tat glaubt seine ideologische Haltung durch die Verwendung der Sprache rechtfertigen zu können.

Wie soll das denn aussehen? Russisch sprechen = russisch denken = Stalinist? Englisch sprechen = englisch denken = ? Deutsch sprechen = deutsch denken = Habermas oder Marx oder Nietsche oder wer?

Ich würde sagen, diese edit: Thesen hält Bürger für nicht glaubwürdig.

Richtig ist das bestimmte sprachliche Begrifflichkeiten die Vorstellungswelt beeinflussen, sie bedingen sie aber sicherlich nicht, denn die Vorstellungeswelt wird eben auch durch individuelle Erfahrungen und Ideen geprägt und gebildet. Ideen aber, wie Demokratie, Menschenrechte oder Staat als Gemeinschaft, Gewaltenteilung erc. sind sprachunabhängig weil sich diese Ideen in vielen Sprachen ausdrücken lassen, ansonsten wären Buchübersetzungen unmöglich.

Natürlich ist es sinnvoll, die Sprache eines Landes in dem man lebt zu verstehen, da gibt es keinenn Dissenz, es gibt keine relevanten Aussagen in der Politik die etwas anderes behaupteten. Offensichtlich dienst diese Tatsache aber einigen Menschen als Art Einleitung um erst einmal eine Art schlechte Stimmung gegen Ausländer zu erzeugen, statt diese sattsam bekannte Tatsache, dass Sprachkenntnisse wichtig sind in entsprechende politische Forderungen umzusetzen, nämlich dafür zu sorgen dass ausreichend kostenlose Sprachkurse für Migranten angeboten werden.

Dass bessere Kenntnisse der Sprache nicht alle Probleme lösen wird, dass sollte aber auch klar sein. Die Aufstände der Jugendlichen in den Vorstädten französischer Städte wurden von Jugendlichen begannen die die französische Sprache ausgezeichnet beherrschen und die trotzdem von der Gesellschaft ausgegrenzt werden.

Ich fürchte auch dass fehlende Sprachkenntnisse allein eben nicht die fremdenfeindlichen und ablehenen Tendenzen in einem großen Teil unserer Bevölkerung werden besiegen können. Mir persönlich ist es nicht so wichtig ob Migranten die deutsche Nationalhymne auf deutsch oder türkisch singen können, ich glaube auch nicht wirklich dass eine solche Maßnahme die Haltung vieler ausländerfeindlich gesinnter Zeitgenossen verändern würde. Sie ist aber als Messinstrument ausgezeichnet geeigent, erkennt man doch daran wie wenig gelassen und teils absurd manche dieser Zeitgenossen auf einen satirischen Umgang mit nationalen Symbolen reagieren.

Eine solche Maßnahme wäre also eher noch als Erziehungsmaßnahme für penetrant ausländerfeindliche Elemente geeignet, denn als Integrationsmaßnahme für Migranten. Integration muss auch definiert werden, wird sie gefordert, wir konnten in der Diskussion erkennen, dass der begriff Leitkultur nicht geeignet ist, Integration zu definieren, weil er sich selbst beliebig definieren lässt und edit: aus Bürgers Sicht nicht zweckdienlich ist, was über die Gesetze und die Sprache hinausgeht.

Wir müssen darauf bestehen dass die Gesetze eingehalten werden, das gilt selbstverständlich auch für sächsische Dörfer in denen jugendliche deutscher Herkunft die Gesetze unseres Staates mit Füßen treten, nicht nur für jugendliche Migranten, von denen einzelne eben lernen müssen, dass das Abziehen eines Klassenkameraden Raub ist, der weitaus schlimmer bewertet werden muss als ein gewöhnlicher Ladendiebstahl der unter vielen Jugendlichen allgemein eher als Mutprobe aufgefasst wird.

Wir können aber Migranten nicht vorschreiben, welche Musik sie hören, welche Religion sie ausüben, welche Nahrung sie zu sich nehmen und welche Gebräuche und Riten sie ausführen, solange sich diese im gesetzlichen aufgespannten Rahmen des Grundgesetz bewegen. Ich würde Forderungen immer entgegentreten die anderen aufzwängen wollen, was sie nach dem Grundgesetz frei wählen dürfen.

Im Artikel 3 Absatz 3 steht ausdrücklich dass auch niemand wegen seiner Kultur benachteiligt oder bevorzugt werden darf. Damit hat sich das Thema Leitkultur im Prinzip auch schon erledigt, denn ein Zwang eine bestimmte Kultur annehmen zu müssen stellt unzweifelhaft eine Bevorzugung dieser Kultur da und eine Benachteilung aller anderen Kulturen.

Die Forderung die Landessprache zu reden fällt nicht darunter, weil sie eine Forderung ist, die nicht grundgesetzlich fixiert werden muss, sondern sich aus den beruflichen und schulischen Anforderungen zwangsläufig ergibt. Sie lässt sich als Bedingung für Einwanderungswillige festlegen und durch entsprechende Sprachkurse im Land vebessern und festigen.

Weitergehende Integrationsmaßnahmen können nur freiwilliger Natur sein, weil das was ein Migrant letztlich von der Kultur seines Herkunftslandes behalten und was er von der neuen Kultur annehmen möchte sind innerhalb der gesetzlicher Grenzen dessen was erlaubt sind ganz allein seine persönlichen individuellen Entscheidungen. Freiwillige Integration in diesem Sinne ist und kann daher nur ein Angebot von beiden Seiten sein, die Kultur näher kennenzulernen und edit: kann aus Bürgers Sicht keine Zwangsveranstaltung sein. Es gibt unter den türkischen Migranten viele die in manchen Aspekten was das Pflegen des Autos und den kleinen Wohlstand ihres Eigenheimes deutscher leben, als mancher Schrebergartenbesitzer sich das vorzustellen vermag und trotzdem werden sie von letzteren deswegen nicht anerkannt. Es ist schließlich nicht die Realität die Ausländerfeindlichkeit bestimmt, sondern die Vorstellungen, die über die Fremden existieren. Aus diesem Grund haben die jugendlichen Migranten afrikanischer Herkunft in Frankreich auch wenig Chancen obwohl sie die Sprache gut beherrschen.

Ausländerfeindlichkeit entsteht in den Köpfen derer die sie praktizieren und nur dort kann sie letztlich bekämpft werden. Ausländerfeindlichkeit liegt nicht im Verhalten der Fremden begründet und eine Änderung des Verhaltens vieler aus dieser Gruppe wird vielleicht die Bedingungen verbessern und berufliche Chancen erhöhen, das Verhalten der ausländerfeindlich gesinnten Zeitgenossen wird sich dadurch kaum ändern lassen, weil die Vorstellungen nicht von stochastischen Kennzahlen sondern durch die Taten einzelner und deren Darstellung in den Massenmedien bestimmt wird. Die Massenmedien sind in ihrer Masse aber nicht so sehr an Erkenntnisgewinn und Aufklärung im eigentlichen Sinne interessiert sondern am Profit; der Marktwert einer Nachrricht bestimmt deren Verbreitung. In den Medien werden nicht die Migranten türkischer Herkunft gezeigt, die im Einklang mit den Gesetzen leben und ihren Beitrag zu unserer Gesellschaft beisteuern, obwohl es sich um die große Mehrheit handelt. Anstatt die Migranten türkischer Herkunft zu Wort kommen zu lassen, die einen Ehrenmord verurteilen, statt die Imane zu Wort kommen zu lassen die ganz eindeutig äussern, dass Ehrenmorde Traditionen entspringen, die nichts mit dem Islam zu tun haben, werden Ehrenmorde von betsimmtemn politischen Richtungen genutzt um einen interkulturellen Konflikt zu verschärfen, indem die Tatsachen verschwiegen werden, dass ein Ehrenmord unter Migranten türkischer Herkunft eine absolute Ausnahme darstellen, ebenso wie die Tötung der eigenen Familie, damit diese nicht mit der Schande leben müssen absolut verschuldet zu sein unter Deutschen die absolute Ausnahme darstellt. Aber sie kommt vor. Und niemand steht auf und schreit, was ist das für eine Kultur die solche Menschen fabriziert, weil den meisten klar ist, dass dies Ausnameerscheinungen sind, während bei den Ehrenmorden eine solche Sichtweise wie ausgeblendet erscheint und jedesmal die Türken oder die türkiche Kultur oder die muslimische Kultur als Schuldiger angeprangert wird. Solange wir mit solch unterschiedlichen Maß messen, sind wir nicht wirklich frei von Ausländerfeindlichkeit.


Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger

edit: Solange du nur DB65 persönlich angehst, drücke ich zwar verständnislos aber willig die Augen zu, weil dieser aus irgendwelchen masochistischen Motiven gerne beleidigt werden möchte. Bei anderen Usern wirst du vorsichtiger vorgehen, oder du warst die längste Zeit hier aktiv. U.a. sind Menschen mit anderen Wertvorstellungen insbesondere solche die zum Thema Leitkultur andere Vorstellungen als du haben, nicht als Dumpfbacken oder latent ausländerfeindlich zu bezeichnen.
-Pauker-
Durchblick 65
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Senior Member


Anmeldungsdatum: 24.02.2006
Beiträge: 615

BeitragVerfasst am: 05 Mai 2006 - 16:28:19    Titel:

x


Zuletzt bearbeitet von Durchblick 65 am 29 Jun 2006 - 13:08:07, insgesamt einmal bearbeitet
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