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Wessels/Beulke strafrecht AT
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originalsin
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Anmeldungsdatum: 05.09.2005
Beiträge: 90

BeitragVerfasst am: 05 Mai 2006 - 23:21:17    Titel: Wessels/Beulke strafrecht AT

Ich lese im 1. Semester den Wessels/Beulke im SR.
Finde das Buch sehr kompliziert und unverständlich. Ich lese 2 Zeilen vielleicht 6 mal und habe keine Ahnung was drinsteht.

Geht es noch jemandem so und hat jemand vielleicht eine Alternativempfehlung?

Mache mir schon ein wenig Sorgen, da ich in 2 1/2 Monaten die SR Klausur schreibe.
Oezkan
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Anmeldungsdatum: 29.04.2006
Beiträge: 256

BeitragVerfasst am: 05 Mai 2006 - 23:25:09    Titel:

Also naja der Wessels/Beulke gehört eigentlich so zu den standard Werken den jeder Erstsemestler zur Klausurvorbereitung benutzt. Ich denke du solltest neben dem Buch ein Skript benutzen. Dies wird dir zunächst die Materie grob vor Augen führen bevor du detailliert einsteigst. Mach aber nicht den Fehler dich nur mit den Skript an die Klausur zu wagen.


Greez,


Özkan
hani125
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Anmeldungsdatum: 24.01.2006
Beiträge: 1205
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 05 Mai 2006 - 23:39:57    Titel:

Der Wessels ist genial, aber für Erstsemester in seinem Umfang wirklich etwas komplex; da man sich den Überblick über das Strafrecht schwer verschaffen kann.

Besorg dir mal ein Fallbuch zum Strafrecht AT (Fall-Fallag oder so) und versuch die Fälle allein anhand des Gesetzestextes zu lösen.
Mußt de ein bißchen mit herumspielen und das Gesetz so anwenden wie du es für richtig hältst.
Da wirst de am Anfang wahrscheinlich falsch liegen, aber gerade der eigene Umgang mit dem Gesetz ist sehr hilfreich zum Einsteigen.
Man soll nicht glaube auf welche Probleme und Lösungen zu diesen man im Zusammenhang mit Tatbeständen kommen kann.

Auch hier gilt, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Fälle lösen, Fälle lösen, Fälle lösen ...
Pandur
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Anmeldungsdatum: 16.03.2006
Beiträge: 849

BeitragVerfasst am: 05 Mai 2006 - 23:55:11    Titel:

Zitat:
Ich lese im 1. Semester den Wessels/Beulke im SR.
Finde das Buch sehr kompliziert und unverständlich. Ich lese 2 Zeilen vielleicht 6 mal und habe keine Ahnung was drinsteht.


Kann ich gut nachvollziehen. Ging mir in den ersten Semestern auch nicht anderst. Insbesondere was Strafrecht anbelangt.

Persönlich halte ich den Kühl für das verständlichere Lehrbuch. Allerdings hat der auch einen größeren Umfang. Kann aber sein, dass du mit dem trotzdem schneller bist, weil du nicht jede Zeile sechs mal lesen musst. Probier es einfach aus. Ansonsten nimm dir den Wessels und wenn du was nicht verstehst schlag es im Kühl nach.

Skripte halte ich nur für die Wiederholung gut, nicht aber um sich einen Stoff erstmalig anzueignen. Darüber kann man aber trefflich streiten.



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Kyra216
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Anmeldungsdatum: 05.05.2006
Beiträge: 5
Wohnort: Potsdam

BeitragVerfasst am: 06 Mai 2006 - 12:11:14    Titel:

Ich würde dir in den ersten semestern von allen werken abraten, die mit herrn wessels entstanden sind... es ist ein gutes buch, aber wenn einem der überblcik fehlt zu komplex und kompliziert!
ES gibt ein skript von Braunschneider ( ein gelbes buch ), dass fand ich persönlich gar nicht schlecht. Sehr studentenfreumdlich.

Für den besonderen Teil kann ich persönlich den Rengier empfehlen um einen überblcik zu bekommen. Tieferführende Lektüre ist angebracht aber man kann wie gesagt einen guten überblick bekommen.

Gruß, Kyra
der GAST
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Anmeldungsdatum: 02.03.2006
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 06 Mai 2006 - 12:47:34    Titel:

Hallo,

das zu Rengier Gesagte is zutreffend. Ich habe auch den Wessels AT und auch BT I. Die Bücher habe ich eigentlich nur angefasst, wenn es um Hausarbeiten ging. Mir persönlich gefällt Kindhäuser (AT,BT I, II) ganz gut. Viele sind begeistert von Rolf Schmidt. Ich habe ihn für BT II. Für den kleinen Schein etwas zu dick.

Für den Überblick kann ich allgemein Niederle (Einführungsskripte) empfehlen. Das Grundlagenskript von Alpmann-Schmidt ist auch in Ordnung. Mit 12,50 € ist es noch relativ günstig im Vergleich zu den sonstigen Preisen, die AS sonst verlangt.

MFG
~HC~
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Anmeldungsdatum: 17.10.2005
Beiträge: 78

BeitragVerfasst am: 06 Mai 2006 - 14:01:31    Titel:

um einen Überblick über die Materie zu bekommen und auch dessen richtige Einordnung würd ich dir fürs 1 Semester ein Richterskript empfehlen;

zum Falltraining im 1 semseter ein Buch vom "Fall Fallag"; eine ausschließliche Vorbereitung anhand vom Wessels im 1 semester würd ich dir - auch anhand sonstiger Lehrbücher - nicht empfehlen
Thali1
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Anmeldungsdatum: 24.02.2006
Beiträge: 314
Wohnort: Stuttgart

BeitragVerfasst am: 06 Mai 2006 - 14:34:52    Titel: Wessels

Hallo,

wenn Du solche Probleme mit dem Meister Wessels hast, laß ihn lieber liegen, so verlierst Du nur Zeit, wenngleich ich die Wessels-Bücher für hervorragend halte.
Am besten lernst Du m.E., auch im Hinblick aufs Examen am besten, wenn Du Alpmann-Schmidt-Skripten und "Die Schemata-Juristische Studienhilfen, Bd.II" parallel benutzt und das gelernte gleich als eigenes Schema exzerptierst. Das selbst Geschriebene kann man sich besser merken und muß es später nur noch wiederholen. Die AS-Skripten enthalten auch genug Übungsfälle.
Thali1
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Anmeldungsdatum: 24.02.2006
Beiträge: 314
Wohnort: Stuttgart

BeitragVerfasst am: 06 Mai 2006 - 14:36:58    Titel: wessels

Wessels ist schon eine vertiefende Literatur. Für`s Examen brauchst Du so etwas nicht unbedingt. Eher für Hausarbeiten.
mtk
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Anmeldungsdatum: 24.07.2005
Beiträge: 57

BeitragVerfasst am: 06 Mai 2006 - 16:31:26    Titel:

Naja das stimmt wohl nicht.

Gerade im Wessels/Beulke ( AT ) ist vieles zu knapp gehalten, dass man da einiges auch nur schwer verstehen kann, ist dann auch kein Wunder. ( mag für BT anders sein ).

Der Klausrenkurs I von Beulke ist da schon eher gut ( sind die Theorienstreitigkeiten auch ausführlicher dargestellt ).

Auch sehr gut sind der Kindhäuser und der Joecks.

Wenn man sowhl den Klausurenkurs als auch dazu noch den Kindhäuser oder den Joecks durchliest, verfügt man erstmal über genung Wissen.
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