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Kurdische Schüler aus Deutschland entführt
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Kurdische Schüler aus Deutschland entführt
 
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Pauker
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Anmeldungsdatum: 26.05.2005
Beiträge: 7831
Wohnort: Schwäbisch Hall

BeitragVerfasst am: 30 Jul 2006 - 11:22:45    Titel:

Und dem Forenfrieden wäre es zuträglich wenn die Beleidigungen aufhören. -Pauker-
TuRkIsH BiTcH
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Anmeldungsdatum: 29.07.2006
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 30 Jul 2006 - 11:46:59    Titel:

kUmPaRaBLN hat folgendes geschrieben:
Stormcrow hat folgendes geschrieben:
Man könnte meinen ihr seid auf Dauerurlaub und habt heftiges Heimweh... Rolling Eyes


Ich bitte einfach auf solche herablassenden bemerkungen zu verzichten.

Herzlichen Dank.

...


Dito, auf sowas kan man echt verzichten! Wink

Guido hat folgendes geschrieben:
TuRkIsH BiTcH hat folgendes geschrieben:
dann sag doch einfach keine comments mehr zu diesem Thema! klar? Laughing


Icch denke du wirst verstehen, dass ich mir in meinem Heimatland von einer "Turkish Bitch" (=türkische Schlampe) nicht mein Recht auf Meinungsäußerung verbieten lasse.

Wir leben hier nicht in irgendeiner hinteranatolischen Provinz.


hey reg dich ab freundchen. Ich will dir hier gar nix verbieten, also bleib locker! Das war nur ein gut gemeinter vorschlag. Cool

The_Best hat folgendes geschrieben:

Schließlich:
DEUTSCHES TERRITORIUM BLEIBT DEUTSCHES TERRITORIUM!!


du solltest dich auch abregen, also ich bin in Deutschland geboren also deutsche und trotzdem bin ich türkisch also entspann dich! Very Happy
The_Best
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Anmeldungsdatum: 03.06.2005
Beiträge: 144

BeitragVerfasst am: 30 Jul 2006 - 12:23:06    Titel:

Vielleicht solltest du mal lesen, was deine Landsleute so schreiben, dann wirst du auch merken, woher die Aussage:

"Deutsches Territorium bleibt deutsches Territorium" kommt.
kUmPaRaBLN
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 09.01.2005
Beiträge: 309
Wohnort: BERLIN

BeitragVerfasst am: 30 Jul 2006 - 13:00:08    Titel:

The_Rest hat folgendes geschrieben:
Unsinn

1. Niemand auf dem Pausenhof hat eine Strafe erhalten, wenn er sich nicht an das Verbot gehalten hat. So schlecht sind unsere Gesetze nämlich gar nicht.

Wäre ja noch toller jemandem die Sprache verbieten zu wollen. Soviel hast du ja auch schon aus der deutschen Geschichte gelernt.
Zitat:

2. Anders verstehen sich Menschen nunmal nicht, wenn 1000 Schüler 500 verschiedene Sprachen sprechen (gut die Türken untereinander hätten sichs schon verstehen können, aber was ist mit den ganzen andern) muss man sich auf eine Sprache einigen. Das war nunmal Deutsch. Man kann den Regierungen natürlich den Vorwurf machen, bisher noch keinen Unterricht komplett in türkisch stattfinden zu lassen.

Richtig, wer würde ernsthaft in Erwägung ziehen in Deutschland den Regulären unterricht auf türkisch zu führen. Oder gehen wir mal einen Schritt weiter, es gibt keinen Schulunterricht auf sorbisch. Die Sorben sind eine unterdrückte Minderheit in Deutschland.

Wenn das so selbstverständlich ist, warum geht das in deinen Kopf nicht hinein, dass niemand auf die Idee kommen sollte im regulären türksichen Unterricht eine andere Sprache als die türkische zu verwenden ?

Ich weiß es schon, du wendest zweierlei Maß an, edit: Beleidigung -Pauker-
Zitat:

Blabla

4. Richtig, ich habe diese Vorschrift als sinnvoll erachtet, wohlgemerkt es soll keine Haftstrafen für ein Missbrauch des Verbots geben, anders als in (Türkei).

Na siehst du, und viele andere auch, und so sinnvoll ist das auch in der Türkei Wink.
Zitat:

...
Ich habe nie gesagt, dass es hier nur Gemüsehändler gibt. Mir ist durchaus bewusst, dass hier viele erfolgreiche Geschäftsleute in anderen Branchen (z.B. Mobilfunk, Reisebüro) gibt.
Davor habe ich unzweifelhaft auch einen riesen Respekt.

Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass sich deine Begeisterung in Grenzen halten würde, wenn du mit deinen türkischen Gemüsehändlern, Handyvertragspartnern, Reiseverkehrsfrauen, Softwareentwicklern und sonst hier lebenden Türken nicht mehr türkisch sprechen dürftest.

Und nichts anderes passiert in Kurdistan unter noch verschärften Bedingungen, weil unzweifelhaft feststeht, dass das kurdische Volk ein völkerrechtlich anerkanntes ist, dass im Prinzip auch das Recht auf einen eigenen Staat in dem jetztigen Kurdistan hat.

1. Es gibt zwar ein Kurdistan, aber das ist eine Provinz im Iran, ich verstehe nicht wie du Kurdistan in Verbindung mit TÜrkei bringst.
Ich betone noch einmal, wer türkisches Territorium in Frage stellen möchte, muss den Türken den Krieg erklären, was mit solchen Leuten passiert ist, haben wir 1920 gesehen.
Zitat:

Im Gegensatz dazu haben die hier lebenden Türken noch kein Recht auf einen Staat in der BRD.

Warum auch ? Das verlangt ja niemand, was verlangt wird ist Diskriminierung zu bekämpfen und das fängt bei Leuten wie dir an.

Gebt Diskriminierung in Deutschland keine Chance! !

...
coffeinjunky
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Senior Member


Anmeldungsdatum: 27.07.2005
Beiträge: 3783
Wohnort: Europa

BeitragVerfasst am: 30 Jul 2006 - 13:54:50    Titel:

Guido hat folgendes geschrieben:
Die meisten Deutschen reagieren auch sehr skeptisch, wenn Ausländer hierzulande ihre Heimatkonflikte austragen, anstatt das zuhause zu tun, wo man selbst die Folgen, Kosten, Risiken usw. zu tragen hätte (was die allermeisten Konflikte doch stark relativiert...).


Ich denke, dies ist ein Problem der Identitätssuche. Ausländische Jugendliche hierzulande in zweiter oder dritter Generation beherrschen teilweise die deutsche Sprache nicht perfekt und werden unter anderem deswegen in der Gesellschaft ausgegrenzt. Sie sehen und fühlen tagtäglich die Diskriminierung ihrer Person.

Sie fühlen sich also nicht als Deutsche. Was bleibt ist die Suche nach eigener Identität in ihrer Vergangenheit. Die Eltern sind als * (für * kann beliebige Natonalität eingetragen werden) hergekommen und daher wird die eigene Identität in dieser Herkunft gesucht.

Problematisch ist dies, da es sich oftmals um eine Scheinidentität handelt. Ich habe viel zu oft Menschen, die sich als * angesehen haben über die Bedeutung verschiedener Wörter der entsprechenden Sprache streiten gehört. Da das eigentliche Fundament der Identität also sehr löchrig zu sein scheint beginnt man einfach bestimmte Themen zu gorifizieren oder zu übertreiben, z.B. Konflikte in der angeblichen Heimat. Eine dezidiert betonte Identität als Ausgleich für die Suche nach derselben.

Interessanterweise besteht dieses Problem seltener, wenn man * trifft, die in ihrem eigenen Land aufgewachsen sind und z.B. hier studieren. Diese Leute verstehen das Verhalten der Pseudo-* hier nur sehr selten. Oftmals verstehen sie nichtmal mehr die Sprache, die angeblich * sein soll.

Ein Ausweg könnte zum Beispiel landestypischer Unterricht an den Schulen sein. Koran-Unterricht als Alternative zu Religion oder dem oftmals inhaltsleeren "Werte und Normen" oder ähnliches wäre eine Möglichkeit.

Beste Grüße
coffeinjunky
Bürger
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 30 Jul 2006 - 15:23:22    Titel:

The_Best hat folgendes geschrieben:
Wenn du das "Schulverbot" an deutschen Schulen mit dem an türkischen Schulen für Kurden vergleichen willst, machst du dich lächerlich und vergleichst hier nicht nur "Äpfel und Birnen" sondern 2 Milliarden Lichtjahre voneinander entfernte Galaxien.


Höchsten was die Höhe der Strafe angeht. Eine solche Regel ist in meinen Augen Unsinn, weil sie nicht überprüfbar ist und eher das Gegenteil fördert. Etwas anderes wird dadurch auch gefördert, nämlich das Spitzeltum und die IM-Eigenschaften, vielleicht auch eine Art deutscher Kultur. Ich stelle mir gerade vor Achmed erzählt seinem jüngeren Bruder leise etwas auf türkisch, was die anderen Mitschüler vielleicht nicht hören sollen und der kleine Ottokar schreit "Herr Lährer, Herr Lährer, der Achmed hat wieder türkisch gespochen", furchtbar so etwas, dass die Ressentiments eher steigert als abschwächen hilft. Ausserdem diskreditiert das in den Augen der Kids Auslönder die andere Sprachen sprechen, denn die können das nicht differenzieren.

Die deutsche Sprache lernt oder verlernt man auch nicht in 5 Minuten oder 30 Minuten Pause. Die deutsche Sprache lernt man in Sprachkursen und im Alltag, und die Pause auf dem Schulhof ist nur ein geringer Teil. Was dagegen helfen würde, wäre eine Ganztagsschule in der mit Ausnahme der Pausen den ganzen Tag im Unterricht deutsch gesprochen wird. Wenn wir das mit modernen Lehrmethoden verbinden werden wir viel schneller Erfolg erreichen als durch Foderungen die den dumpfdeutschen Vorstellungen nachkommen wie sie die Politik gerne anbietet um auf billige Weise sich vor der Verantwortung zu drücken wirksame Konzepte zu realisieren. So aber ist das eine offensichtliche Diskreditieung von Schülern türkischer Herkunft, nach dem Motto "Ich bin Deutscher und darsft deutsch reden, du bist Türke und dir ist es verboten türksich zu reden". Das ist das Signal und die Botschaft die bei den Kindern ankommt.

Vielleicht ist dem ein oder anderen Apologeten einer solchen Deutschtümelei das auch gar nicht unrecht und pflegt ihre Seelen. Ob sie dann so ehrlich wären in einem Forum ihre wahren Beweggründe mitzuteilen ist fraglich, einfacher ist es durch geschickte deskriptive Wortwahl Menschen anderer Herkunft die eigene Verachtung spüren zu lassen. Wenn dann solche Sätze entsprechend empörte Kommentare provozieren schlägt die auf diesem Auge immer wachsame Zensur unseres Forums sofort und gnadenlos zu. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

Natürlich erzeugen Wiederholungen, die immer wieder bestimmte Klischees bedienen wie Gemüsehändler, Dönerverkäufer, Telefonkartenanbieter oder Betreiber eines Internetcafes einen Eindruck der in das Klischee passt, dass unsere Medien insbesondere die Unterhaltungsbranche verbreitet, das aber mit der Realität genauso viel oder genauso wenig zu tun hat, als wie wenn ich die Deutschen auf Metzger, Schlachter, Würstchenfabrkant, Gefängniswärter und Bamter beim Ordnungsamt reduzieren würde, indem ich stets von einem deutschen Metzger, einem deutschen Schlachtermeister und einem deutschen Gefängniswärter reden würde. Statistisch betrachtet sind solche Klischees Unsinn, denn die wenigsten türkischen Migranten arbeiten als Gemüsehändler oder Dönerbudenbesitzer und die wenigsten Deutschen sind von Beruf Gefängniswärter.



Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger
Guido
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Anmeldungsdatum: 08.06.2005
Beiträge: 717
Wohnort: Süddeutschland

BeitragVerfasst am: 30 Jul 2006 - 16:50:18    Titel:

coffeinjunky hat folgendes geschrieben:
Ich denke, dies ist ein Problem der Identitätssuche. Ausländische Jugendliche hierzulande in zweiter oder dritter Generation beherrschen teilweise die deutsche Sprache nicht perfekt und werden unter anderem deswegen in der Gesellschaft ausgegrenzt. Sie sehen und fühlen tagtäglich die Diskriminierung ihrer Person.

Sie fühlen sich also nicht als Deutsche. Was bleibt ist die Suche nach eigener Identität in ihrer Vergangenheit. Die Eltern sind als * (für * kann beliebige Natonalität eingetragen werden) hergekommen und daher wird die eigene Identität in dieser Herkunft gesucht.

Problematisch ist dies, da es sich oftmals um eine Scheinidentität handelt. Ich habe viel zu oft Menschen, die sich als * angesehen haben über die Bedeutung verschiedener Wörter der entsprechenden Sprache streiten gehört. Da das eigentliche Fundament der Identität also sehr löchrig zu sein scheint beginnt man einfach bestimmte Themen zu gorifizieren oder zu übertreiben, z.B. Konflikte in der angeblichen Heimat. Eine dezidiert betonte Identität als Ausgleich für die Suche nach derselben.


Da wird wohl was dran sein. Letztlich sind das "Altlasten" einer über Jahrzehnte fortgeführten verfehlten Ausländer- und Zuwandererpolitik.

In der von dir aufgeführten Argumentation steckt jedoch auch eine große Gefahr: Man akzeptiert irgendwann die Verhaltensprobleme solcher Leute als "gesellschaftlich induziert", "sozial begründet" oder sonstwie wolkig umschrieben und spricht ihnen somit indirekt die eigene Verantwortung für ihr Handeln ab, weil die Welt eben so ist. Das halte ich für sehr gefährlich.

Man stelle sich vor: Deutsche Hartz-IV-Empfänger machen auf einem der Hauptplätze Istambuls eine Montagsdemo gegen die deutsche Sozialgesetzgebung. Oder deutsche Krankenkassenfunktionäre würden vor der Kaaba in Mekka gegen die geplante Gesundheitsreform demonstrieren. Wahrscheinlich würde man die Leute rasch in Schutzhaft nehmen (damit sie nicht gelyncht werden), sie dann auf ihren Geisteszustand prüfen lassen und anschließend mit dem nächsten Flieger nach Hause schicken.

coffeinjunky hat folgendes geschrieben:
Ein Ausweg könnte zum Beispiel landestypischer Unterricht an den Schulen sein. Koran-Unterricht als Alternative zu Religion oder dem oftmals inhaltsleeren "Werte und Normen" oder ähnliches wäre eine Möglichkeit.


Das versucht man z.B. in Bayern schon seit langem hinzubekommen. Das hauptsächliche Problem dabei: Es gibt im Islam keinen Klerus und keine allgemein anerkannte Organisation mit der man über Lehrer, Verfahrensweisen und Inhalte reden könnte.

Als Zwischenlösung wurde daher eine Art Lehreraustauschprogramm mit der Türkei etabliert, über das man geeignete Islampädagogen (?) befristet herholt. Der Integrationseffekt für deren Schüler ist aber gering, da die meisten Probleme nicht im Bereich religiöser Identität zu liegen scheinen. Kinder die schon seit Geburt kaum erzogen sondern nur verwahrt wurden, die halbe Analphabeten sind und deren Eltern dem Subproletariat ihres Herkunftslandes angehören, ist auch per türkischsprachigem Islamlehrer nicht wirklich zu helfen. Allenfalls lernen sie etwas Respekt, da sich ein türkischer Hodscha längst nicht soviel bieten lässt / lassen muss, wie eine deutsche Lehrerin.
coffeinjunky
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Anmeldungsdatum: 27.07.2005
Beiträge: 3783
Wohnort: Europa

BeitragVerfasst am: 30 Jul 2006 - 20:13:18    Titel:

Guido hat folgendes geschrieben:
In der von dir aufgeführten Argumentation steckt jedoch auch eine große Gefahr: Man akzeptiert irgendwann die Verhaltensprobleme solcher Leute als "gesellschaftlich induziert", "sozial begründet" oder sonstwie wolkig umschrieben und spricht ihnen somit indirekt die eigene Verantwortung für ihr Handeln ab, weil die Welt eben so ist. Das halte ich für sehr gefährlich.


In der Tat ist die Akzeptanz einer mißlichen Situation immer schlecht. Allerdings muss man zur Bekämpfung der Situation auch die Augen öffnen für die Gründe, warum die "Welt so ist, wie sie ist". Wenn wir nun aus der Vogelperspektive die Welt beobachten und anhand bestimmter Merkmale wie Bildungsniveau oder Integration der Eltern signifikante Folgen für die Kinder festmachen können, dann sollten wir versuchen an diesen Punkten anzuknüpfen.

Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Da sind wir einer Meinung. Aber einige Menschen haben es schwerer als andere. Und gerade an diesem Punkt kann man gesellschaftlich anknüpfen.

Beste Grüße
coffeinjunky
The_Best
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Anmeldungsdatum: 03.06.2005
Beiträge: 144

BeitragVerfasst am: 30 Jul 2006 - 20:35:53    Titel:

MOMENT!!!

Sehr geehrter Herr Bürger (welchen Landes auch immer). Mir scheint du hast lediglich den ersten Satz meines Threads gelesen. Ich erachte es als sinnvoll, wenn man in deutschen Schulen verbindlich festschreibt das Deutsch gesprochen wird. Aber das heisst nicht, dass es bestraft werden sollte, sondern das Lehrer lediglich darauf hinweisen.
Schließlich ist es ja wohl auch eine Diskrimnierung ggü. Italienern, Jugoslawen, Iranern, Japanern, Chinesen (übrigens auch alle anderen Nationen dieser Welt), wenn die in Deutschland nichts verstehen, wobei sie deutsch können, nur weil kein anderer mehr auf ihrer Schule Deutsch spricht, sondern türkisch.

So so, es wäre also noch toller jemandem die Sprache zu verbieten? Warum macht ihr es dann in der Türkei?? Habt ihr aus der Geschichte etwa, anders als die Deutschen, nichts gelernt?
Ist euer Rechtssystem gar nicht so demokratisch??

Übrigens können die Sorben, wenn sie wollen jederzeit eine Zeitung in ihrer Sprache rausbrigen, und nachmittags ihre Kinder privat in sorbisch unterrichten.

Sollte ich mal versuchen einen Kurdisch-Kurs in Istanbul anzubieten? Oder sollte ich lieber Schmerztabletten vertreiben, und mir schon mal einen Vorrat anlegen, damit die Folter nicht so spürt, die mir dann im Gefängnis wiederfährt?

Finde es übrigens sehr interessant, wie oft ich hier über ich -zensiert- lesen muss.
Ist es euch nicht möglich auf einem angemessenen Niveau zu diskutieren?


Außerdem verdrehst du mal wieder Tatsachen, um von dem eigenen Problem abzulenken:
Es geht hier überhaupt nicht darum, ob das aktuelle türkische Territorium in der heutigen Form rechtsgültig ist, oder ob nicht den Kurden doch ein Teil davon gehört (ich tendiere eher zu zweitens, spielt aber hier keine Rolle).

Es geht um die Rechte und Freihheiten denen den Kurden zugestanden werden. Und diese sind nun mal eines Rechtsstaats nicht angemessen.
Stormcrow
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Anmeldungsdatum: 03.06.2005
Beiträge: 421
Wohnort: Mössingen

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2006 - 00:37:21    Titel:

Fragt mich nicht wie ich drauf gekommen bin, hab aber grad aus Zufall folgende Seite gefunden

http://www.kurdos.de/

Gibt es sowas auch von Türken?
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