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kommunismus in deutschland - (wahlen in berlin und mc-pomm)
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> kommunismus in deutschland - (wahlen in berlin und mc-pomm)
 
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Bürger
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 19 Sep 2006 - 16:03:10    Titel:

testbild123 hat folgendes geschrieben:
Bürger hat folgendes geschrieben:

Welche Republikaner meinst Du? Die Elefanten in den USA oder die rechtspopulistische bis rechtsextreme Splitterpartei (Wickepedia) bzw. Partei mit rechtsextremen Potenzial (Verfassungschutz) in Deutschland gleichen Namens?


ich meine natürlich die partei "die republikaner" in deutschland. deine zitattechnik kann man übrigens nicht gerade als "wissenschaftlich" bezeichnen, sondern eher als selektiv/einseitig bis verfremdend. die gesamte einleitung/kurzzusammenfassung lautet nämlich (hervorhebungen und ergänzungen von mir eingefügt):


Also auch wenn ich den Text zweimal durchlese, find ich diese Bezeichnung treffend, die Autoren fassen das ja auch genau so auf. Von verfremden kann also keine Rede sein.

Im Übrigen war das auch nicht wissenschaftlich gemeint, ansonsten hätte ich nicht die Wickepedia zitiert. Ich will auch gar keine Diskussion anstrengen ob man die Republikaner nun als wertkonservativ, rechtspopolistisch, gemässigt rechtsextrem, oder als Partei mit rechtsextremen Potential bezeichnet, sie ist auf jeden Fall nicht mit den Republikanern in den USA gleichzusetzen.

Die Republikaner in Deutschland sind sicherlich nicht ganz so schlimm wie die DVU oder die NPD, aber das ist ja auch keine so große Kunst. Ausserdem will sie im Moment auch niemand verbieten, was im Übrigen bei der ausgeprochenen Potenz auch nicht unbedingt notwendig erscheint. Sprich es lohnt sich nicht über die Republikaner als rechte Gefahr zu diskutieren, sie sind im Moment kein Thema, sie spielen in der Rechten keine Rolle, niemand interessiert sich für sie.

Ja wenn es ihnen gelänge Leute aus der NPD im großen Stil abzuwerben, dann könnten wir uns mit Ihnen beschäftigen, so aber, wieviel Prozent hatten sie bei der letzten Bundestagswahl?

Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger


Zuletzt bearbeitet von Bürger am 19 Sep 2006 - 16:04:55, insgesamt einmal bearbeitet
Mark123
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1075

BeitragVerfasst am: 19 Sep 2006 - 16:04:41    Titel:

Bürger hat folgendes geschrieben:
Daher denke ich, dass Volksentscheide die natürlich Vervollkommnung der grundgesetzlich implementierten Ideen sogar zwangsläufig fordert, wenn auch nicht juristisch so zumindestens politisch.

Das Grundgesetz fordert etwas, aber nicht juristisch? Seltsame Auslegung unserer Verfassung. Jedenfalls sagt Artikel 76 GG etwas anderes.
Bürger
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 19 Sep 2006 - 16:17:38    Titel:

Mark123 hat folgendes geschrieben:
Bürger hat folgendes geschrieben:
Daher denke ich, dass Volksentscheide die natürlich Vervollkommnung der grundgesetzlich implementierten Ideen sogar zwangsläufig fordert, wenn auch nicht juristisch so zumindestens politisch.

Das Grundgesetz fordert etwas, aber nicht juristisch? Seltsame Auslegung unserer Verfassung. Jedenfalls sagt Artikel 76 GG etwas anderes.


Genau lesen ud zitieren schützt vor Missverständnissen, falls es eins war und nicht die Diskreditierung sich wieder einmal selbst genügte.

In meinem Text steht: grundgesetzlich implementierten Ideen fordern politisch etwas.

Du zimmerst daraus Das Grundgesetz fordere etwas und unterstellst ich hätte dies behauptet, was natürlich falsch ist, wie jeder nachvollziehen kann. Es handelt sich hierbei um zwei völlig verschiedene Aussagen. Das eine ist eine politische Aussage, die besagt die Idee, die im Grundgesetz implemtiert wurde, fordert nach Vervollkommnung, die Idee dass der Souuverän das Volk ist, fordert dass wir politisch dafür sorgen, dass er diese Aufgabe auch wahrnehmen kann und nicht, dass wir solche Hindernisse in den Weg legen, dass diese Aussage zur reinen Phrase verkommt, die niemand mehr Ernst nimmt. Das ist allerdings eine politische Aussage und von mir ausdrücklich als politisch charakterisiert.

Deine Aussage ist dagegen eine völlig andere Aussage. Ersten habe ich eine juristsiche Aussage explizit ausgeschlossen, was Du offenbar ignorierst und zweitens bezieht sich Deine Aussage auf das Grundgesetz, meine auf eine Idee, die im Grundgesetz implementiert ist.

Also immer schön bei der Wahrheit bleiben.

Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger


Zuletzt bearbeitet von Bürger am 19 Sep 2006 - 16:25:11, insgesamt einmal bearbeitet
Mark123
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1075

BeitragVerfasst am: 19 Sep 2006 - 16:23:19    Titel:

Bürger hat folgendes geschrieben:

Das andere ist eine juristische Aussagen, die sogar explizit ausgeschlossen wurde. Es ist aber mit einer 2/3 Mehrheit kein Problem den Volksentscheid im Grundgesetz zu implementieren.

Das stimmt.

Bürger hat folgendes geschrieben:

Also immer schön bei der Wahrheit bleiben.

Etwaige Missverständnisse resultieren vor allem daraus, dass du nicht gerade ein Talent dafür besitzt, dich kurzzufassen. Kürze Statements lese ich auch genauer, versprochen! Rolling Eyes
testbild123
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Anmeldungsdatum: 12.08.2006
Beiträge: 311

BeitragVerfasst am: 19 Sep 2006 - 16:30:06    Titel:

Bürger hat folgendes geschrieben:

Ich will auch gar keine Diskussion anstrengen ob man die Republikaner nun als wertkonservativ, rechtspopolistisch, gemässigt rechtsextrem, oder als Partei mit rechtsextremen Potential bezeichnet,


vergleicht man die ausführungen über (die deutsche partei) "die republikaner" in wikipedia mit kommentaren des verfassungsschutzes zur pds, so stellt man fest, dass für beide parteien eine ähnliche einschätzung exisitiert (siehe meine vorigen posts). die einen haben eine linksextreme tendenz, die anderen eine rechtsextreme tendenz.

wer daher die republikaner als "rechtsextrem" bezeichnet, muss dann auch schlucken, wenn ich die pds als "linksextrem" oder "kommunistisch" bezeichne. wer in der pds keine linksextreme partei sieht, kann im umkehrschluss die republikaner, die vom verfassungsschutz bezüglich ihrer absoluten politischen lage sehr ähnlich eingeschätzt werden, auch nicht als rechtsextrem bezeichnen; andernfalls würde man auf der linken und rechten seite des politischen spektrums mit zweierlei maß messen.

im anfangspost hatte ich geschrieben, dass der kommunismus in deutschland wieder salonfähig ist, da die pds als demokratische partei bezeichnet wird.

aufgrund der einschätzung des verfassungsschutzes kann man dann mit demselben recht behaupten, dass es sich bei der partei "die republikaner"
um eine DEMOKRATISCHE partei handelt.

ich würde mich jedoch wundern, wenn die republikaner in einen landtag einziehen würden, und es keine empörung der sogenannten "demokraten" geben würde.

daher komme ich zum schluss, das in deutschland zur zeit mit zweierlei maß gemessen wird. linksextremismus/kommunismus ist in deutschland wieder hoffähig.




p.s.

Bürger hat folgendes geschrieben:

sie ist auf jeden Fall nicht mit den Republikanern in den USA gleichzusetzen.


darum ging es hier nie.
Bürger
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 19 Sep 2006 - 16:36:19    Titel:

Mark123 hat folgendes geschrieben:
Bürger hat folgendes geschrieben:

Das andere ist eine juristische Aussagen, die sogar explizit ausgeschlossen wurde. Es ist aber mit einer 2/3 Mehrheit kein Problem den Volksentscheid im Grundgesetz zu implementieren.

Das stimmt.

Bürger hat folgendes geschrieben:

Also immer schön bei der Wahrheit bleiben.

Etwaige Missverständnisse resultieren vor allem daraus, dass du nicht gerade ein Talent dafür besitzt, dich kurzzufassen. Kürze Statements lese ich auch genauer, versprochen! Rolling Eyes


Ersten sind Deine Versuche meine Texte zu zerpflücken ebenfalls lang und werten damit Deine Forderung ab, und dann urteile ich differenziert, damit es eben keine Missverständnisse gibt. Was hätte ich davon welche zu erzeugen? Ich kann natürlich nicht verhindern, dass Teilnehmer die Texte nur auf Diskreditierungsansätze scannen, mitunter zu schnell lesen und zu wenig bemüht sind zu verstehen.

Wenn Du möchtest, könntest Du Dich auch mit der fundierten Kritiik Deiner Stellungsnahmen auseinandersetzen, nämlich mit Deiner Sichtweise des Souveräns, die so ganz und gar nicht demokratischen Ideen entspricht.

Meine Frage war, wenn der Souverän so dumm, so ungebildet, so wenig Fachmann. so leicht beeinflussbar ist, kurz so völlig unbrauchbar ist politische Entscheidungen zu treffen, wie Du ihn schilderst, müsstest Du dann nicht konsequenterweise auch die parlamentarische Demokratie ablehnen? Denn wenn er das bei einzelnen Entscheidungen nicht kann, wie Du ausführst, wie kannst Du ihm dann seelenruhig die Verantwortung übertragen eine Regierung zu wählen die 4 Jahre lang unsere Geschicke lenkt?

Die Antwort fände ich viel interessanter, als solch nebensächlichen Plänkeleien, die überhastetet abgegeben werden.

Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger
Mark123
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1075

BeitragVerfasst am: 19 Sep 2006 - 16:56:29    Titel:

@ Bürger

Für mich ist auch in erster Linie das Parlament Teil des Souveräns, da auch jeder Parlamentarier dem "Volk" angehört. Wir könnten ja auch die Strafgerichtsbarkeit durch das Volk entscheiden lassen. Wir nehmen uns aktuelle Vergewaltigungs- und Kinderschändungsprozesse und lassen das Volk über das Strafmaß entscheiden. Der Volk ist ja schließlich der Staat, und wieso sollte nicht das Volk auch bei so etwas entscheiden. Man kann ja schließlich nur von Gleichen verurteilt werden.

Dies ist aber zu Recht nicht möglich, da Laien keine Ahnung von Justiz und Gesetz haben. Genauso wenig, wie ich fundierte Ahnung über manche politische Themen habe. Ich denke, die parlamentarische Demokratie ist die richtige Mischung. Jedenfalls bin ich fest davon überzeugt, dass es Deutschland heute nicht besser gehen würde, wenn das Volk die letzten 50 Jahre wichtige Entscheidungen getroffen hätte.

In einem habe ich dir aber nicht widersprochen: ich sagte nicht, dass Volksentscheide nicht gerechter und demokratischer wären, ich bezweifel allerdings, ob sie besser wären.

War es gut, das Frankreich die EU-Verfassung abgelehnt hat? Umfragen haben anschließend belegt, dass mindestens 30% der Nein-Stimmen nur aus purer Ablehnung gegenüber Chirac resultierten. Dieses Drittel wollte, dass Chirac eine Niederlage erleidet und nicht unbedingt die EU-Verfassung abwählen. Ist das gute Demokratie?

Im Übrigen musst du mich nicht immer ins kronloyale Kaiserlager schieben. Ich habe schon drei verschieden Parteien gewählt und gehöre keiner Partei an, noch werde ich jemals einer angehören. Zudem konsumiere ich unterschiedlich politisch ausgerichtete Medien. Alle meine Meinungen sind meine persönlichen Überzeugungen, ungeachtet von irgendwelchen politischen Strömungen. Bei einem neuen Thema frage ich mich nicht: "Was entspricht meiner Ideologie?", sondern "Was denke ich über dieses expliziete Thema". Insofern musst du mich nicht an meine demokratische Verpflichtung erinnern, beziehungsweise absprechen, dass ich überhaupt ein Demokrat bin.
Bürger
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 19 Sep 2006 - 17:01:55    Titel:

testbild123 hat folgendes geschrieben:
Bürger hat folgendes geschrieben:

Ich will auch gar keine Diskussion anstrengen ob man die Republikaner nun als wertkonservativ, rechtspopolistisch, gemässigt rechtsextrem, oder als Partei mit rechtsextremen Potential bezeichnet,


vergleicht man die ausführungen über (die deutsche partei) "die republikaner" in wikipedia mit kommentaren des verfassungsschutzes zur pds, so stellt man fest, dass für beide parteien eine ähnliche einschätzung exisitiert (siehe meine vorigen posts). die einen haben eine linksextreme tendenz, die anderen eine rechtsextreme tendenz.


Das berühmte links-rechts alles das gleiche Schema haut schon deswegen nicht hin, weil beide ideologischen Konzepte völlig unterschiedlich sind. Eine rechte Partei setzt auf völkische Konzepte, die mehr oder weniger ausgeprägt, die Volksgemeinschaft in den Mittelpunkt stellt, wobei Volksgemeinschaft immer auch als Frage der Abstammung gesehen wird und damit eine rassistische Komponente enthält.

Die PDS ist dagegen eine Partei, die keinerlei Gruppen von Personen als besser als die anderen ausgestattet wissen will und damit näher am Grundgesetz orientiert ist. Die PDS hat zwar eine kleine kommunistische Plattform, die aber an Bedeutung immer mehr verliert. Selbst diese Plattform unterwirft sich aber den Regeln des Grudngesetz. Damit ist die PDS eher eine demokratische Partei als rechte oder rechtsextreme Gruppierungen, weil von ihr auch keinerlei Morddrohungen oder Impulse für die linksextremen Schläger ausgeht, was in rechtsextremen Gruppen insbesondere der NPD nachweislich anders aussieht. Die in Schlägereien verwickelten autonomen Gruppen haben mit der PDS überhaupt nichts zu tun, zu rechtsextremen Schläger finden sich dagegen in der NPD sehr wohl wieder.

Von daher existieren einfach zuviele Differenzen als das ein simples links-rechts Schema Anwendung finden könnte. Sie Zeiten in denen eine KPD streng organisiert war, die paramilitärisch auftrat sind vorbei. Daher ist der Versuch die PDS in eine solche Ecke zu drängen im Grunde auch lächerlich. Hier soll wohl eher der Versuch unternommen werden von der braunen Gefahr abzulenken, indem eine kommunistische Gefahr heraufbeschworen wird, die allerdings nirgendswo in Ansätzen zu erkennen ist. Die Positionen der PDS ist teilweise mit denen der Jungspzialisten und auch der SPD selbst, vor 10 Jahren zu vergleichen, so dass wir eher, wie der CDU-Politiker Heiner Geissler auszumachen glaubte, einen Rechtsruck der gesammten Gesellschaft zu verzeichnen haben, den es zu korrigieren gilt.

Daher ist ein neuer Antikommunismus wie sie von jenen angestrengt wird die versuchen damit Stimmen zu fangen, wenig überzeugend.

Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger
Bürger
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 19 Sep 2006 - 17:13:43    Titel:

Mark123 hat folgendes geschrieben:

Im Übrigen musst du mich nicht immer ins kronloyale Kaiserlager schieben. Ich habe schon drei verschieden Parteien gewählt und gehöre keiner Partei an, noch werde ich jemals einer angehören. Zudem konsumiere ich unterschiedlich politisch ausgerichtete Medien. Alle meine Meinungen sind meine persönlichen Überzeugungen, ungeachtet von irgendwelchen politischen Strömungen. Bei einem neuen Thema frage ich mich nicht: "Was entspricht meiner Ideologie?", sondern "Was denke ich über dieses expliziete Thema". Insofern musst du mich nicht an meine demokratische Verpflichtung erinnern, beziehungsweise absprechen, dass ich überhaupt ein Demokrat bin.


Es sind die Aussagen die ich kritisiere, und wenn Du Dich nur auf die von mir kritisierten Aussagen reduzierst betrachten möchtest, ist das nicht mein Problem. Würde ich davon ausgehen, dass Du kein Demokrat wärst würde es übrigens weng Sinn ergeben, den Widerspruch mancher Aussagen zu demokatischen Überzeugungen aufzuzeigen, denn dann wäre es offensichtlich kein Widerspruch.

Du verstehst kritische Einwände als du bist kein Demokrat ich verstehe sie als Kritik an bestimmten Aussagen, die sich meiner Ansicht zu demokratischen Ideen im Widerspruch befinden und daher lautet die Kritik, wenn Du sie schon persönlich auffassen musst, eher wie kann man als Demokrat diese oder jene undemokratische Aussagen vertreten. Aber wie gesagt in erster Linie kritisiere ich bestimmte Deiner Aussagen, nicht Dich als Person.


Mit freundlichen Grüßem
ein
Bürger
schelm
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 4313

BeitragVerfasst am: 19 Sep 2006 - 18:01:49    Titel:

Bürger schrieb :


Zitat:
Die PDS ist dagegen eine Partei, die keinerlei Gruppen von Personen als besser als die anderen ausgestattet wissen will.....


Eben ! 1500 Euronen für alle ! Nix mehr mit Yacht , Ruderboot ist angesagt !

Zitat:
...... und damit näher am Grundgesetz orientiert ist.


So nah man dessen Intentionen eben sein kann , wenn es selbst die Option eröffnet , an der Eigentumsfrage herum zu werkeln.


Zitat:
Die PDS hat zwar eine kleine kommunistische Plattform, die aber an Bedeutung immer mehr verliert.


Ach echt ? Nun , um das obige durchzusetzen , sollte man sich jemals in Regierungsverantwortung befinden , kannst du dir sicher sein , die Member für`s Grobe werden schon wieder entmottet !


Zitat:
Damit ist die PDS eher eine demokratische Partei als rechte oder rechtsextreme Gruppierungen, weil von ihr auch keinerlei Morddrohungen oder Impulse für die linksextremen Schläger ausgeht .....


Sind sie nicht adrett gekleidet ? Und die Umgangsformen erst ! Möchte man doch glatt Schwiegervater / mutter sein ! Very Happy Warum sollte man sich auch wegen Krümel balgen , wo man Lust auf den Kuchen hat ?!

P.S.: * Kopfschüttel * !! Was glaubst du eigentlich wer die sind ?! Typische westliche Überheblichkeit ! Glaubst du die kommen aus dem Busch ? Die haben 40 Jahre ein Land geführt . Die sind ebensolche durchorganisierten Profis wie vergleichsweise eine SPD oder CDU ..... Stell dir mal gedanklich vor , es wäre umgekehrt gewesen. Der Osten hätte den Westen übernommen ... und dann käme ich und lob die West - CDU dafür , dass sie keine Schläger losschickt , schlussfolgere daraus , sie hätte ihre , das neue System gefährdenden Intentionen aufgegeben ... Idea Question * Kopfrüttelschüttel *

M.f.G. Schelm
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