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Englischstudium -insbesondere Sprachpraxis
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Foren-Übersicht -> Lehramt- und Pädagogikforum -> Englischstudium -insbesondere Sprachpraxis
 
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Knuddelchen
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Anmeldungsdatum: 26.08.2006
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BeitragVerfasst am: 18 Sep 2006 - 13:16:30    Titel: Englischstudium -insbesondere Sprachpraxis

Hallo,

ich komme in Englisch ins 2. Semester - Lehramt Grumi.

Ich habe in der Wiederholungsklausur von IELS (introduction to English language studies) auch wieder nur ne 4, obwohl ich seit Vorlesungszeitende bis zum 3. August fast nur dafür gelernt hatte... ich verstehe das irgendwie nicht... ne glatte vier ist ja nicht viel besser als ne fünf plus!!! Obwohl ich doch dieses Mal inhaltlich sicher und auch sprachlich besser war, weil ich vorher sehr viel gelesen hatte... so Begriffe wie determiner, conjunctions usw. habe ich meiner ersten Version überhaupt nicht angwendet. Es waren ja in der Wdh-Klausur die gleichen Aufgaben...

Oje... oje... das kann mir doch keiner erzählen, dass das Niveau vom Abitur und dem der Uni so unterschiedlich ist... außerdem gibt es ja offensichtlich genug Leute, die diese IELS Klausur problemlos bestanden haben.
Ich frage mich langsam, ob die bei uns an der Schule zu wenig gelehrt haben... aber ich meine,ich wusste ja eigentlich immer mehr als die anderen. Konnte die ganzen Grammatikregeln nachhilfebedingt alle herunterrattern im Unterricht... habe in den Klausuren selten schlechter als 12 oder 13 Punkte bekommen - sonst wäre ich ja zum Studium bei uns in HH gar nicht zugelassen worden... Also man muss ja dieses 12 Punkte im Leistungskurs Englisch Niveau haben, um in HH überhaupt zugelassen zu werden!

Also mit mehr wissen meine ich nicht, dass ich extra viel gelernt habe, um Eindruck schinden zu können, sondern weil es mich interessiert hat, habe ich eben auch mehr getan und konnte dieses entsprechend zum Einsatz bringen!

Ich verstehe es einfach nicht, wieso ich an der Uni so schlecht bin!

Kennt das jemand von Euch auch oder kennt jemand von Euch jemanden, der das Problem hat?

Also ich dachte ja vorher nicht, dass ich perfekt im Englischen wäre, aber auf vierer oder fünfer Niveau nun auch nicht! Crying or Very sad

Lg
Knuddelchen
Knuddelchen
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Anmeldungsdatum: 26.08.2006
Beiträge: 1757
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BeitragVerfasst am: 18 Sep 2006 - 13:24:02    Titel:

oder legen die vielleicht gerade dadurch, dass die ein hohes ´Niveau voraussetzen, eine noch höhere Messlatte an?
Knuddelchen
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Anmeldungsdatum: 26.08.2006
Beiträge: 1757
Wohnort: Norddeutschland

BeitragVerfasst am: 18 Sep 2006 - 14:47:13    Titel:

ich bin inständig am Hoffen, dass ich das irgendwie noch aufholen kann... und es in Französisch nicht genauso schlimm wird!

Aber in Französisch setzen sie bizarrerweise ein Niveau von 300 h Französisch voraus! Laughing
kiwi_if
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Anmeldungsdatum: 02.08.2005
Beiträge: 1113

BeitragVerfasst am: 18 Sep 2006 - 14:51:37    Titel:

d.h. du hast das Englischstudium angefangen ohne laengere zeit im ausland gewesen zu sein? damit bist du wahrscheinlich etwas benachteiligt vielen mitstudis gegenueber - austauschjahr, work & travel oder au pair sind heutzutage keine seltenheit mehr.
gerade in englisch ist das niveau vieler, die mit einem anglistik-studium anfangen bereits ziemlich hoch zu studienbeginn.
andrea_eben
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Anmeldungsdatum: 05.07.2005
Beiträge: 1528

BeitragVerfasst am: 18 Sep 2006 - 15:02:27    Titel:

es wird ja nicht umsonst immer gesagt, dass schule und uni gänzlich verschieden sind. wer in mathe gut war, kommt noch lange nicht durch ein mathe-studium. genauso ist es wohl auch in anderen fächern und englisch.
klar, du warst in der schule mit 12-13 punkten im lk sicher besser als viele andere...aber das war an der uni die voraussetzung für die aufnahme -> sprich: mit 12-13 gehörst du wohl eher zum mittelfeld bis ende der studenten (falls 12 pkte. gefordert waren). wenn da also studenten sitzen, die wirklich perfekt englisch können/ auslandsaufenthalte hatten etc., sind sie natürlich wesentlich besser und dementsprechend werden andere, "normale" englisch-studenten eben auch schlechter bewertet.
wobei ich auch denke, dass englisch in der schule wirklich nicht besonders anspruchsvoll ist...wer was lernen will, liest englische bücher und lernt es dadurch besser...aber im unterricht kann man aufgrund der schlechteren schüler und der fehlenden zeit für tiefgründige diskussionen seinen wortschatz nicht wirklich ausbauen würde ich sagen.
andrea_eben
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Anmeldungsdatum: 05.07.2005
Beiträge: 1528

BeitragVerfasst am: 18 Sep 2006 - 15:05:40    Titel:

Knuddelchen hat folgendes geschrieben:
ich bin inständig am Hoffen, dass ich das irgendwie noch aufholen kann... und es in Französisch nicht genauso schlimm wird!

Aber in Französisch setzen sie bizarrerweise ein Niveau von 300 h Französisch voraus! Laughing

was studierst du denn...englisch und französisch auf lehramt...dachte, du hättest noch irgendwas soziales dabei gehabt Wink aber sind 300 stunden franze denn so viel? ich hatte von der 7.-13. franze und dabei zwischen 3-4 stunden pro woche. da kommen 300h eigentlich sehr schnell zusammen.
meluinil
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Anmeldungsdatum: 16.08.2006
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: 18 Sep 2006 - 16:03:42    Titel:

ich denke mal sie meinte damit, dass die vorraussetzungen für franz nicht so hoch sind oder?

also ich fang wohl jetzt auch in bremen mit englisch an. ich war in der schule eigentlich nie sonderlich gut. 9-10 punkte im grundkurs *g* ich war ein halbes jahr in australien, daher hab ich etwas sprachpraxis, aber so super toll fühl ich mich damit nun auch nicht. brauchte ja für die bewerbung nen test, hab im ielts 7 punkte, 6 sind vorraussetzung zur aufnahme. 9 wäre halt das höchste, also native speaker.
ich hab auch etwas angst vor dem studium, aber mal schaun. ich versuche mich viel mit der sprache zu beschäftigen, lese bücher auf englisch und schaue filme auf englisch. ich hoffe mal es klappt...
ne freundin von mir studiert englsich in braunschweig, da ist es wohl sehr einfach! also sie war auch ein jahr während der schule in amerika, aber sie war nun trotzdem nicht perfekt, vor allem was das schreiben angeht. aber sie kommt mit englsich dort gut klar, dafür ist mathe ziemlich hart (ist nämlich ne tu Wink )
Knuddelchen
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Anmeldungsdatum: 26.08.2006
Beiträge: 1757
Wohnort: Norddeutschland

BeitragVerfasst am: 18 Sep 2006 - 16:05:59    Titel:

nein, das Französischniveau, das bei uns vorausgesetzt wird, ist sehr gering. Ich habe auch in etwa in Französisch das Abiturniveau.

Ich war letztes Jahr für sechs Wochen in den USA und habe auch gemerkt, dass mir das sehr viel gebracht hat, v.a. mich auch mündlich fließender ausdrücken zu können. Wenn ich nicht die Wochen in den USA gewesen wäre, hätte ich gewiss noch mehr Probleme! Crying or Very sad

Viele meiner Kommilitonen, sind auch nicht so jung wie ich... ich bin bei uns in diesem Sprachpraxis, in dem ich so schlecht abgeschnitten habe, mit 20-21 (also ích bin vor kurzem erst 21 geworden) wirklich die Jüngste.

Viele haben einen oder gar mehrere Auslandsaufenthalte hinter sich, oder haben etwas anderes mit Englisch zu tun gehabt (d.h. Jahrelange Übersetzertätigkeit).
Ich komme mir da fast wie ein Anfänger vor!

Also ohne Witz jetzt - bei uns fangen offensichtlich die Wenigsten direkt fast nach der Schule mit dem Studium an. Ich kenne jedenfalls fast kaum jemanden...
andrea_eben
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Anmeldungsdatum: 05.07.2005
Beiträge: 1528

BeitragVerfasst am: 18 Sep 2006 - 16:07:37    Titel:

meluinil hat folgendes geschrieben:
aber sie kommt mit englsich dort gut klar, dafür ist mathe ziemlich hart (ist nämlich ne tu Wink )

wie kann man auch mathe studieren *schüttel* Wink
Knuddelchen
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Anmeldungsdatum: 26.08.2006
Beiträge: 1757
Wohnort: Norddeutschland

BeitragVerfasst am: 19 Sep 2006 - 10:02:52    Titel:

trotzdem scheinen die uns ja zu positiv bewertet zu haben in der Schule!
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