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Voraussetzungen Harvard Studium
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Crocker
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Anmeldungsdatum: 30.06.2005
Beiträge: 1127

BeitragVerfasst am: 30 Sep 2006 - 20:03:34    Titel:

Labus hat folgendes geschrieben:
Weil eine interantionale B-School nie Bachelor anbietet. Dort geht man erst nach bestehen eines Bachelors (frühestens) hin.

Harvard, wie auch Yale & Co. bieten sehr wohl undergraduate studies an, allerdings an deren Colleges, nicht den B-Schools. Die Seite sollte man allerdings auch finden können. Wer dazu nicht in der Lage ist, sollte von dem Bewerbungsverfahren absehen. Kostet nur Geld und wird nichts bringen.

aehmm Labus?
http://bwnt.businessweek.com/bschools/undergraduate/06rankings/

also die ganze sache mit major und so, ist in den USA ja eh anders. Aber man macht durchaus kurse in den B-Schools.
andrea_eben
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Anmeldungsdatum: 05.07.2005
Beiträge: 1528

BeitragVerfasst am: 01 Okt 2006 - 16:31:39    Titel:

ich verschiebe dich mal ins bwl-forum...da dürften mehr user sein, die sich damit auskennen als im studi allgemein-forum
saldo
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Anmeldungsdatum: 22.11.2005
Beiträge: 238

BeitragVerfasst am: 01 Okt 2006 - 16:56:00    Titel:

Guckst du hier:
http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,415646,00.html

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,369411,00.html
friendlyfox
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 1342
Wohnort: Europa

BeitragVerfasst am: 02 Okt 2006 - 13:21:26    Titel:

Man sagt sich immer, "naja ich versuchs, was verlier ich schon ausser 140$".
Aber wenn man sich die Anforderungen mal anschaut(z.B. auf Spiegelonline, s.o.) dann wird einem schon schlecht. Das Geld spielt für die Aufnahme ja keine Rolle, aber einfach unter den ganzen Topleuten herauszustechen ist ein starkes Stück.. Topnoten, ausserschulisches Engagement, eigene Fähigkeiten, sehr gute SAT-Tests, dazu noch ne Menge Glück. Leider sind solche Unis nur ganz wenigen Leuten gewährt. Naja, vielleicht schaffen es ja manche über ein Auslandssemester mal an so eine Uni.

Schöne Grüsse
Friendlyfox
saldo
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Anmeldungsdatum: 22.11.2005
Beiträge: 238

BeitragVerfasst am: 02 Okt 2006 - 13:32:04    Titel:

Wenn du ordentlich zahlst, kannst du später ohne Probleme an solche Unis (Stichwort: Executive Programme). Die Frage ist nur, ob es soviel Wert ist, für eine Ausbildung dort Hunderttausende hinzublättern. In puncto Preis-Leistung-Reputation-Zahl-der-Nobelpreisträger schneiden Oxbridge wohl besser ab.

Alternativ gibt es ja noch die Harvard Extension School, die nimmt jeden und auch noch vergleichsweise günstig. Ein deutscher Personaler würde vermutlich nicht mal den Unterschied merken Very Happy
katelynn
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Anmeldungsdatum: 25.09.2006
Beiträge: 118

BeitragVerfasst am: 08 Nov 2006 - 18:03:50    Titel:

die meisten leute die in die elite unis kommen sind ja eh die kinder von ehemaligen....oder welche die deren eltern das wort spende buchstabieren können
rotschl
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Anmeldungsdatum: 04.12.2005
Beiträge: 646

BeitragVerfasst am: 08 Nov 2006 - 18:10:42    Titel:

Zum Teil stimmt das schon, aber pauschal kann man das nicht sagen. Ein Harvard-Präsident (?) hat mal gesagt das ca. 95% der Bewerber ein Harvard-Studium schaffen würden. Aber man muss halt irgendwie aussortieren, sei es über Engagement, Quoten (eskimo, schwarz, schwul, bald transsexuell? davon brauchen wir noch einen....).

Nachher kommt es aber auf jeden selber an. Selbst in Cambridge gibt es Absolventen die arbeitslos bleiben oder werden. Wer viel leistet kann auch viel werden, egal wo er studiert.
ppoldi
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Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 2443

BeitragVerfasst am: 08 Nov 2006 - 18:11:34    Titel:

"Legacy preferences or legacy admission is a type of preference given by educational institutions to certain applicants on the basis of their familial relationship to alumni of that institution. There is a long history of this practice at American universities and colleges. In 1925, Yale instituted a system of legacy preferences in order to stem the increase in Jewish enrollment. The Ivy League institutions are estimated to admit 10% to 15% of each entering class based upon this factor."

http://en.wikipedia.org/wiki/Legacy_preferences

wohlgemerkt 10-15%, bei weitem nicht "die meisten".
ColtSeavers
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Anmeldungsdatum: 22.05.2006
Beiträge: 81

BeitragVerfasst am: 09 Nov 2006 - 12:20:05    Titel:

ppoldi hat folgendes geschrieben:
"Legacy preferences or legacy admission is a type of preference given by educational institutions to certain applicants on the basis of their familial relationship to alumni of that institution. There is a long history of this practice at American universities and colleges. In 1925, Yale instituted a system of legacy preferences in order to stem the increase in Jewish enrollment. The Ivy League institutions are estimated to admit 10% to 15% of each entering class based upon this factor."

http://en.wikipedia.org/wiki/Legacy_preferences

wohlgemerkt 10-15%, bei weitem nicht "die meisten".



aber mit sicherheit trotzdem 10-15% zu viel...
ppoldi
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Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 2443

BeitragVerfasst am: 09 Nov 2006 - 14:05:33    Titel:

da habe ich kein Problem mit. Die (bzw deren Familien) finanzieren die Uni ja auch überproportional wodurch sich die Uni zB wieder hochklassige Forschung, bzw Stipendien ect leisten kann. Ist halt ein Super-Anreiz, diese legacy admission. Irgendjemand muss die BEdingungen dort finanzieren. Im graduate-Bereich (also da wo es anfängt wirklich anspruchsvoll zu werden), dürfte dass dann aber keine Rolle mehr spielen, da bin ich mir sicher. Ein undergrad-Studium an einer amerikanischen Top-Uni ist genauso ein Luxus wie ein dickes Auto, wirklich elitär wird es erst im graduate-Bereich.
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