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GNU plot
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derder
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Anmeldungsdatum: 16.10.2006
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 16 Okt 2006 - 14:05:16    Titel: GNU plot

hi weiss jemand wie ich bei GNU plot in nem 2 d diagramm die achsenbeshcriftung also zbs "Zeit in sekunden" fett schreiben kann aber die beschriftung der achsen also die zahlen 1, 2,3 sekunden usw nicht fett sind??vielen dank u grüße bernd
as_string
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Anmeldungsdatum: 04.08.2006
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BeitragVerfasst am: 16 Okt 2006 - 14:30:29    Titel:

Hallo!

Das hängt erstmal vom verwendeten Terminal ab, so weit ich weiß. Anstonsten sollte man eigentlich mit
Code:
set xlabel "Zeit in Sekunden" font "..."

einen Font angeben können, allerdings funktioniert das bei mir auch nicht so richtig. Irgendwie habe ich da zwar jetzt Fettschrift mal für einen Plot hinbekommen, aber irgendwie bekomme ich das jetzt nicht mehr auf die Reihe... Keine Ahnung, an was das liegt.
Normalerweise sollte es damit irgendwie, gehen denke ich. Am besten vielleicht, wenn Du z. B. Arial und Arial Black nimmst.

Ich muß mal weiter probieren.

Gruß
Marco

PS: Wenn Du das in einem Latex-Dokument einbetten willst, dann kannst Du solche Sachen besser in Latex ändern. So habe ich das immer gemacht. Da kann man dann auch Formeln einbauen und so.
Für welches Terminal brauchst Du's denn?
derder
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Anmeldungsdatum: 16.10.2006
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 16 Okt 2006 - 14:34:54    Titel:

hey danke war ja echt schnell die antwort!Smile)
kennst evtl noch ein anderes programm das gut ist?
Viele grüße bernd
as_string
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Anmeldungsdatum: 04.08.2006
Beiträge: 2792
Wohnort: Heidelberg

BeitragVerfasst am: 16 Okt 2006 - 14:51:54    Titel:

Hallo!

Ich hab' früher immer Mathematica und Maple verwendet und dann irgendwann nur noch GnuPLOT. Das dann zusammen mit Latex. Hab da ziemlich rumfrickeln müssen, bis die Ergebnisse brauchbar waren so dass ich das nicht ganz uneingeschränkt empfehlen kann, aber eine richtige Alternative kenne ich auch nicht.
Gaaanz früher hatte ich auch mal Word und Excel am Start, aber für meine Zwecke war das wirklich unbrauchbar.

Für was brauchst Du das ganze denn? Auf welchem System solls denn laufen?
Es gibt Funktionsplotter eigentlich wie Sand am Meer. Allerdings sind die oft mehr zum "Rumspielen" mit Funktionen gedacht, also wenn man Mathe lernen will, damit man sich die schnell mal anschauen kann. Wenn es irgendwie gedruckt werden soll oder so, wovon ich ausgehe, wenn Du die Schrift beeinflussen willst, sind die aber alle nicht so toll. Aber ich habe die im einzelnen auch noch nicht selber ausprobiert.

Also, so einen richtig guten Tipp habe ich da auch nicht. Bin da halt selbe bei GnuPLOT hängen geblieben und das Ding kann auch wirklich viel, wenn auch manchmal umständlich durch das Kommandozeilen-Interface, aber so 100% glücklich bin ich damit auch nicht wirklich.

Gruß
Marco
derder
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Anmeldungsdatum: 16.10.2006
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 16 Okt 2006 - 15:28:55    Titel:

hi marco....

ich bin ja nich so mathematisch orientiert. ich will damit eigentlich nur paar daten meiner doktorarbeit in sie seinbauen.
ich hab zuhause windows und kenne mich auch nur damit aus , denke ein physiker zbsp der verwdnet da eher linux und damit geht dann mehr ach was die schrift angeht.
ich hab im grunde nur messwerte einer kamera über die zeit also zbsp die schwankungen einer größe um 2-3 millimeter,,das ganze will ich eigentlich nur über die zeit angeben....ich hab ne physiker doc arbeit gefunden der hat was ähnliches gemacht und da sieht das rechts schön aus...wenn magst schick ich dir ein bild davon per email..

wenns den ginge würd ich evtl acuh gerne paar messwerte in dein 3 d diagramm setzen wo dann die abweichungen nach x y u zu zu sehenn wären aber das muss nich unbedingt sein..
naja gnu is sicher schön fü funktionen u so aber im gegesnatz zu latex nich so sehr aufs aussehn,,
behandelst du dann in latex gnu diagramme wie bilder? denke mal schon oder? also ps oder eps, wobei eps läuft auf meinem pc irgendwie noch nich..mit was schaut man sich eps eigentlich an mit ghostview??
grüße bernd
derder
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Anmeldungsdatum: 16.10.2006
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 16 Okt 2006 - 15:31:19    Titel:

nachtrag,,,da gibts ja noch origin für 30 tage das sieht ja auch ganz gut asu..nur wer weis ob das dann llatex ähnliche schriften hat**
as_string
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Anmeldungsdatum: 04.08.2006
Beiträge: 2792
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BeitragVerfasst am: 16 Okt 2006 - 15:44:32    Titel:

Hallo!

Ich hab das bisher so gemacht, dass ich es als Terminal pslatex genommen habe. Der gibt dann eine Postscript Datei mit dem eigentlichen Graphen aus und eine Latex-Datei, die die Postscript-Datei einbindet. Die Beschriftungen stehen dann in der Latex-Datei drin und man kann die frei editieren. Auf die Art kann man dann alles mögliche da rein schreiben, wie eben mit Latex auch. Was mir bei dieser Methode besonders gefällt ist, dass der Text dann auch wirklich von Latex gesetzt wird und dann genau so aussieht, wie der Text im restlichen Dokument und dass man auch Formeln damit rein bringen kann.
Was ich auf keinen Fall machen würde, ist, den Plot erstmal als Pixel-Bild zu exportieren, also z. B. als GIF oder PNG oder so. Dann hast Du nämlich gerade das Problem, dass er auch die Schriften nicht besonders schön macht. Ich glaube, dass da meistens GD verwendet wird. Um da ein einigermaßen vernünftiges Ergebnis auch beim Druck zu bekommen, müßte man eine riesige Auflösung wählen, sonst sieht's einfach schei** aus!
Andere Möglichkeit wäre vielleicht, mit dem Postscript Terminal rum zu probieren. Da kann man ja die Postscript Schriftart auch angeben und man kann sogar externe Schriften mit ins Postscriptfile einbetten. Vielleicht kommt man damit auch hin, keine Ahnung.

Mit was verwendest Du das dann weiter? Kommt das dann in Word oder OpenOffice rein? Vielleicht macht es da sogar Sinn, die Beschriftungen in GnuPlot erstmal ganz weg zu lassen und die dann einfach im Textprog. über der Grafik zu platzieren, also dort von Hand rein zu basteln. Dann hast Du wenigstens die Schrift identisch mit der restlichen Schrift im Dokument und auch in bestmöglicher Qualität.

Keine Ahnung... Wie gesagt finde ich das alles eine sehr unbefriedigende Angelegenheit. Da hat irgendwie jeder so seine Methoden rausgefrickelt aber es gibt irgendwie keine vernünftige allgemeine Lösung, finde ich. Das hängt immer davon ab, wo man das einbinden will und wie es letztendlich ausgegeben werden soll und so weiter. Ich glaube, so richtig kann ich Dir da nicht weiter helfen. Da hilft nur, das Internet in stundenlanger Recherchearbeit zu durchwühlen, denke ich... Sad

Gruß
Marco
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Anmeldungsdatum: 04.08.2006
Beiträge: 2792
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BeitragVerfasst am: 16 Okt 2006 - 15:46:40    Titel:

derder hat folgendes geschrieben:
nachtrag,,,da gibts ja noch origin für 30 tage das sieht ja auch ganz gut asu..nur wer weis ob das dann llatex ähnliche schriften hat**

Basiert Origin nicht auch auf GnuPLOT? So weit ich mich erinnern kann, ist es mehr oder weniger GnuPLOT mit einem grafischen Aufsatz, um das etwas benutzerfreundlicher zu machen. Ich hab' da allerdings noch keine Erfahrung mit gemacht (obwohl ich das irgendwann auch mal installiert hatte, glaube ich).

Gruß
Marco
derder
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Anmeldungsdatum: 16.10.2006
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 16 Okt 2006 - 20:15:24    Titel:

hi:-)
danke für die nette antwort!

ich werds gleich mit ps latex ausprobieren! das klingt ja vielversprechend, denn 2d grafiken die dann gute überschriften haben reichen mir dann auch vollkommen, die messwerte werte ich in excel aus, dem ich zumindet was addieren u so angeht vertraue*
eigentlich will ich die doc komplett in latex schreiben und dann auch so als pdf oder GS datei zum drucken geben , weiss noch nicht ob das so geht, bei word ist ja das problem dass es auf jedem pc anders ausieht und die im copyshop gar nicht haben wollen, deswegen kam ich ja zu latex,,nur weiss ich nich obs da auch so sicher ist wie bei PDF wo man ja praktisch die datei, einmal gespeichert dann überall wieder mit dem 100% gleichen aussehn ansehn und drucken kann.
ich hab noch bilder für die doc die sind in jpg ,also versuchsaufbau und so...da wirds dann problematisch wenns am ende eine PS datei wird, andereseits klappts mit gnu nicht wenn ich am ende die arbeit in PDF haben will.. die grafiken in excel sehn schon scheisse aus deswegen kam ich ja auf gnu....

ich denke du hast mir schon weitergeholfen! vielen dank...

ahso und wo speicher ich dan die von gnu erstellete pslatex datei ab , im gleichen verzeichniss wo ich die latex dateien habe?
nur so zum verständnis, wenn ps latex erstellt wird ,wird dann bild u text getrennt, weil man ja dann am text herummanipulieren kann im latex?
bin nich so der informatiker..

Beste Grüße bernd
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Anmeldungsdatum: 04.08.2006
Beiträge: 2792
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BeitragVerfasst am: 16 Okt 2006 - 20:28:24    Titel:

Hallo!

Wenn Du das nachher noch irgendwie drucken lassen willst, ist es inzwischen wirklich am besten, wenn Du ein PDF machst. Das kannst Du dann auch mit Latex machen. Es gibt pdflatex, wenn ich das jetzt richtig weiß und auch dvipdf und so weiter. Irgendwie war das aber ziemlich kompliziert bis das alles zusammen lief.

Im Prinzip hab ich das immer so gemacht, dass ich mit:
Code:
set terminal pslatex (<-- hier noch ein paar Optionen, ich glaube "solid" war ganz nützlich)
set output 'dateiname'
replot
unset output
set terminal x11

Dann macht er zwei Dateien, eine latex Datei und eine Postscript Datei. Die Latexdatei kannst Du direkt in Dein Latex Dokument mit (\include glaube ich) einbinden. Alle Beschriftungstexte stehen in der generierten Latex-Datei drin und können noch editiert werden. Ich hatte da auch mal ein Tutorial dazu im Netz gefunden. Wenn ich es nochmal finden kann, schick ich noch einen Link...

Naja, vielleicht noch ein Tip: Was Du in GnuPlot dann als Beschriftungstext angibst, ist nicht mehr so wichtig, weil Du es ja noch ändern kannst. Allerdings sollte die Länge in etwa dem entsprechen, was Du nachher auch reinschreiben willst. Irgendwie bestimmt GnuPlot nämlich die Länge der Zeichenkette und reserviert dafür dann den passenden Platz. Wenn also rechts was daneben steht, wird das wichtig, damit Text und Zeichnung noch zusammen passen. Aber so viel muß man ja normalerweise nicht mehr editieren danach, wenn man die Texte zum großen Teil schon so eingibt, wie man sie nachher auch haben will.

Viel Glück!

Gruß
Marco
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