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Die Relation von Gewalttaten in Deutschland
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Blaubarschbube
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Anmeldungsdatum: 20.08.2006
Beiträge: 657

BeitragVerfasst am: 22 Okt 2006 - 06:03:26    Titel:

Vergiss es ich komme aus der ungeschönten Realität.
Du hast keine Chance !!!

BB
Bürger
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 22 Okt 2006 - 06:06:34    Titel:

Blaubarschbube hat folgendes geschrieben:
@ bürger

Ich komentiere keinen linksextremen Müll !
Die offizielle !!!! Statistitik benennt andere Zahlen !!!


Die Zahlen entstammen der offiziellen Statistik. Du verwechselst wahrscheinlich die PKS mit der PDS. Die PKS, die ich zitiert habe ist die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik aus dem Jahr 2005, die PDS dagegen die Partei, die Du wahrscheinlich damit verwechselt hast.

Irgendwie erinnert mich an die bayrische Oma, die die kommunistische Partei immer für eine Partei hielt, in denen die Kommunion besonders gefeiert wurde und sie diese als fromme Frau gewählt haben soll, niemand weiß allerdings ob die Geschichte wirklich stimmte. Aber die mit PKS und PDS ist auch nicht schlecht.

Alain de Benoist wird diese Verwechslung sicher freuen . Wahrscheinlich wird er wieder vor Freude rot anlaufen, betont er sich doch immer über den ausgesprochen hohen intellektuellen Gehalt im rechten Lager.

Unter den Blinden soll der Einäugige ja König sein, sagt man, aber irgendwie beneide ich Alain nicht.

Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger
Guido
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Anmeldungsdatum: 08.06.2005
Beiträge: 717
Wohnort: Süddeutschland

BeitragVerfasst am: 22 Okt 2006 - 13:12:36    Titel:

Bürger hat folgendes geschrieben:
Warum wird das nicht erwähnt? Ganz einfach weil es mit der Straftat nichts zu tun hat und eine Zeitung unseriös wird, wenn sie Straftaten ohne Grund mit bestimmten Gruppen oder der Herkunft der Straftäter assoziiert.


Es ist in Deutschland (noch) der Regelfall, dass Deutsche etwas Berichtenswertes getan oder gelassen haben; daher wird ihr Deutschsein nicht erwähnt sondern implizit vorausgesetzt. Nur wenn das nicht der Fall ist, weil es um Ausländer geht, wird das erwähnt, da deren Ausländereigenschaft dann von der Normalität abweicht und somit ein berichtenswertes Detail darstellt.

Was das mit Unseriösität des berichtenden Mediums zu tun haben soll, geht aus deinen Ausführungen nicht hervor.
Guido
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Anmeldungsdatum: 08.06.2005
Beiträge: 717
Wohnort: Süddeutschland

BeitragVerfasst am: 22 Okt 2006 - 13:28:03    Titel:

Letztlich führt diese Diskussion wohl zu einer Grundsatzfrage: Was kann / soll / muss getan werden, um eine echte Integration von Ausländern in die deutsche Gesellschaft zu erreichen?

Und weiter: Sollen dazu auch teure sozialpolitische Programme gehören, die von der steuerzahlenden Mehrheit (quasi als „Schutzgeld“) finanziert werden? Oder soll man künftig durch intelligentere Vorabselektion der Zuwanderer und Rückführung von Problemgruppen in ihre Heimatländer Schadensbegrenzung durch Zurückweisung hierzulande faktisch nicht integrierbarer Gruppen betreiben?

Wie viel Aufwand ist man bereit für Ausländerintegration zu betreiben? Was kann vom Staat gefordert werden und welchen Beitrag müssen die zu Integrierenden selbst leisten? In wie weit sollen Prinzipien des Förderns und Forderns auch im Bereich Integration greifen und mit welchen Sanktionen haben diejenigen zu rechnen, die sich dem verweigern?
dönis
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 4740

BeitragVerfasst am: 22 Okt 2006 - 17:00:43    Titel:

In einigen Ländern muss man einen Sprachtest absolvieren um nachzuweisen das man die Landessprache beherrscht.
Andererorts wird verlangt das man innerhalb von 3 Monaten einer festen Arbeit nachgeht, sonst wird man wieder ausgewiesen...

In Deutschland kommt man an, bekommt seine Wohnung und fordert dann das sich die Einheimischen gefälligst anzupassen haben (überspitzt gesagt)...
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24257

BeitragVerfasst am: 22 Okt 2006 - 18:03:02    Titel:

dönis hat folgendes geschrieben:
In einigen Ländern muss man einen Sprachtest absolvieren um nachzuweisen das man die Landessprache beherrscht.
Andererorts wird verlangt das man innerhalb von 3 Monaten einer festen Arbeit nachgeht, sonst wird man wieder ausgewiesen...

In Deutschland kommt man an, bekommt seine Wohnung und fordert dann das sich die Einheimischen gefälligst anzupassen haben (überspitzt gesagt)...


Also dönis...

1) Sprachtest in Deutschland? Ja welchen Dialekt hätten sie denn gern?

2) Auch in Deutschland muss man Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis beantragen...

3) Wessen Asyl-Antrag abgelehnt wird, wird ziemlich schnell abgeschoben...



Viele Grüße, Cyrix
Bürger
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 22 Okt 2006 - 19:57:52    Titel:

Guido hat folgendes geschrieben:
Letztlich führt diese Diskussion wohl zu einer Grundsatzfrage: Was kann / soll / muss getan werden, um eine echte Integration von Ausländern in die deutsche Gesellschaft zu erreichen?


Eine neue Marotte, wenn sich Vorwürfe nicht erhärten lassen wird einfach die echte Integration beschworen schon das echt impliziert, dass es bisher nur eine unechte Integration wird.

Bevor wir aber die echte oder unechte Integration duskutieren, müssen wir erst einmal den Ist-Zustand definieren, offensichtlcih sind sich da ausländerfeindliche und nichtausländerfeindliche Bürger nicht einig.

Desweiteren ist, wie ja so oft in der Vergangenheit betont Integration keine Einbahnstraße, eben auch nicht für uns. Zum Beispiel sind unberechtigte Vorwürfe nicht geeignet die Integration zu fördern, das dürfte klar sein.

Daher diskutieren ich, was denn an den Vorwürfen dran ist, dass Ausländer eine der Ursachen der Kriminalität sein sollen.

Anhand der Statistiken und Zahlen lässt sich halt nachweisen, dass eben nicht viel dran ist, und sich diese Vorwürfe in Luft auflösen. Wir können aber kaum fordern, Ausländer sollten weniger kriminell sein, wenn sie im Großen und Ganzen auch nicht krimineller sind als Deutsche, insbesondere können wir das nicht von der Masse der Ausländer fordern, die eben nicht kriminell ist und daher in diesem Prunkt als integriert betrachtet werden kann.

Es ist immer das gleiche, weist man euch ausländerkritischen Zeitgenossen anhand offizieller Statistiken nach, dass sich der Vorwurf einer spezifischen Ausländerkriminalität im Sinne, das Ausländer erkennbar weniger gesetzestreu sind als Deutsche im Sande verläuft und als Ente erweist, dann kommen sozusagen aus der Tiefe ausländerkritischen Dimensionen irgendein anderer Vorwurf, nach dem Motto

Wenn sie schon nicht kriminell sind, dann sind Sie wenigstens....


Fragt man aber, na worum geht es Dir, dann hört man "nur um die Reduzierung der Kriminalität". Was denn nun?
Es geht also doch nur darum Kritikpunkte an Ausländern aufzuzählen, wenn nicht Kriminalität, dann die fehlende Sprachkenntnisse oder die mangelnde Integration oder irgend etwas anderes. Wer so springt, dem geht es doch nicht um die einzelnen Verhaltensweisen, dem geht es darum etwas negatives zu finden und er sollte sich fragen, warum er das will.

Ich stelle bei vielen Teilnehmern in diesem Forum keine Integrationsbereitschaft fest, denn dazu gehört mindestens die zu Integrierenden vor unberechtigten Vorwürfen zu schützen. Wir können also eine mangelnde Integrationsbereitschaft, aber eine durch Medien, Klischees, tradierte Vorurteile und rechte Gruppierungen angeheizte Diskreditierungsbereitschaft vieler Deutscher konstatieren, eine denkbar schlechte Ausgangsposition für eine Integration.

Es sind nicht so sehr die Ausländer die die Integration verhindern und blockieren, es sind die vielen Deutschen die von ihren heimlichen oder offenen Vorurteilen nicht lassen können. Dazu gehört zum Beispiel auch, statt einmal zuzugeben, nein da lag ich wohl falsch mit meiner Annahme, schon nach dem nächsten Strohhalm zu greifen um die liebgewonnenen Feindbilder gegen jede Vernunft und Einsicht zu verteidigen.

Das wir an den schlechten Bildungschancen der Migranten die Verantwortung tragen, dass hat uns die PISA-Studie schriftlich gegeben und auch die Heytmann-Studie die hier im völlig falschen Licht wiedergegeben wurde, betont dass die Zuwendung vieler türkischer Jugendlicher der 2-4. Generation zu einem türkischen Nationalismus als Reaktion einer ihnen gegenüber feindlichen Gesellschaft zu werten ist, eine weitere Ohrfeige für unsere Gesellschaft und jene die sich im ausländerkritischen Zeitgeist suhlen.

Von einer konservativen Politik ingesamt ist zu erwarten, dass sie diese Vorgabe ausnutzt. Ausländerfeindlichkeit lässt sich immer dazu nutzen um sich als Politiker zu profilieren, gerade Innenminister müsen sich durch Law&Order Adjektive in der Öffentlichkeit darstellen, weil sie wissen, das ganz gleich was sie machen. sobald es nur irgendwie gegen Ausländer gerichtet ist, ist ihnen der Applaus der Dumpfbackenfront sicher.

So wird aus einem weltoffenen Land, Schritt für Schritt wieder ein Land der Duckmäuser und Zensoren, ein Polizeistaat, der hinter ausländischen Studenten hinterherschleicht, der Menschen, die Studenten aus anderen Ländern gastfreundlich bei sich aufnehmen werden bespitzelt, nur um einenm bestimmten Image gerecht zu werden, dass dann Erwartungshaltungen befriedigt. Blinder Aktionismus der uns allen schadet.
Terroristen fängt man so sicherlich nicht, den die passen sich schnell an.

Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger
Guido
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Anmeldungsdatum: 08.06.2005
Beiträge: 717
Wohnort: Süddeutschland

BeitragVerfasst am: 23 Okt 2006 - 11:29:22    Titel:

Bürger hat folgendes geschrieben:
Ich stelle bei vielen Teilnehmern in diesem Forum keine Integrationsbereitschaft fest, denn dazu gehört mindestens die zu Integrierenden vor unberechtigten Vorwürfen zu schützen. Wir können also eine mangelnde Integrationsbereitschaft, aber eine durch Medien, Klischees, tradierte Vorurteile und rechte Gruppierungen angeheizte Diskreditierungsbereitschaft vieler Deutscher konstatieren, eine denkbar schlechte Ausgangsposition für eine Integration.


Ich denk das liegt daran, dass sie nie gefragt wurden, ob sie die reale Ausländer- und Einwanderungspolitik so für richtig halten. In der Schweiz werden so elementare Fragen durch Volksabstimmungen entschieden und die dann getroffene Entscheidung auch meist von einer großen Mehrheit mitgetragen.

Warum bitte sollte jemand, dessen Meinung übergangen wurde, die Folgen einer Politik mittragen, die er für falsch hält? Und sich dann beim Vortragen einer Kritik noch naseweise Spitzfindigkeiten über echte und unechte Integration anhören?

Hinzu kommt, dass die Leute zunehmend kritischer auf Vertreter der Alt-68er reagieren. Sie haben schlicht die Schnauze voll vom totalen Versagen dieser Generation fast überall dort, wo sie Macht und Einfluss erlangte.

Auch werden Denkverbote im Stile einer „political correctnes“ heute ebenfalls nicht mehr widerstandslos akzeptiert. Argumentationen die auf Verharmlosung, Relativierung und Unterdrückung der offenen Kritik an den Folgen der gescheiterten Multikulti-Dokrin hinauslaufen, werden heute auch nicht mehr hingenommen. Es ist einfach zu viel offensichtlicher Mist gelaufen als dass deine Rede vom guten, nur falsch eingeschätzten Ausländer und den dummen, faulen und unwilligen Deutschen noch irgendwie Sinn ergeben würde. Die Realität hat sich anders entwickelt.
Pauker
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Anmeldungsdatum: 26.05.2005
Beiträge: 7831
Wohnort: Schwäbisch Hall

BeitragVerfasst am: 24 Okt 2006 - 10:01:38    Titel:

Der Bitte schließe ich mich an. Die Beleidigungen und Unterstellungen wurden editiert. Bürger meinte daraufhin, die Editierungen wieder rückgängig machen zu müssen, was wie angekündigt zur Komplettlöschung des Posts führte.

Gruß
Pauker
Blaubarschbube
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Anmeldungsdatum: 20.08.2006
Beiträge: 657

BeitragVerfasst am: 24 Okt 2006 - 14:38:59    Titel:

@ Bürger

Ich lese deine Beiträge nur noch oberflächlich, da sich der Inhalt praktisch nie ändert. Von mir aus müsste man deine Beiträge auch nicht editieren. Du entlarvst dich damit selber.

Aber um die von dir eingeforderte positive Streitkultur einhalten zu können, bedarf es hier und da mal eines Kompromisses oder besser , einer konstruktiven Meinungsäußerung.
Dies alles lässt du vermissen ! User, mit dir konträren Meinungen, ständig in die rechte Ecke zu stellen und Ausländer als versklavte Opfer eines dummen Michels zu outen, ist schon recht oder gar nicht gewöhnungsbedürftig.
Deine Haltung / Meinung in allen Ehren, erwarte aber nicht frohe Diskussionsteilnahme an deinen persönlichen Gesetzen. Gesetze kann man nicht mit dem Gesetzgeber kritisch hinterfragen.

BB
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