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China ante portas
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Demq
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Anmeldungsdatum: 03.02.2006
Beiträge: 258

BeitragVerfasst am: 05 Nov 2006 - 14:47:15    Titel:

das was mich an China beunruhigt ist das es dieselben Fehler macht wie andere große Mächte auch (z.B UdSSR): unter anderem diese hemmungslose Ausbeutung der Natur und Uneinsicht der gemachte Fehler werden China in der Zukunft verfolgen... China sollte diesen arroganten Totalitarismus abwerfen, Sie sollten sich selbst mit kritischen Augen beobachten um einen tiefen fall zu verhindern denn diese Exponentielle aufstieg hat irgendwann ein ende!

Die UdSSR hat auch nach Stalins tot eine Grossen Aufschwung doch der fall war noch tiefer!
stechus kaktus
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Anmeldungsdatum: 18.02.2006
Beiträge: 323

BeitragVerfasst am: 06 Nov 2006 - 00:54:32    Titel:

Ja das ist wahr, sie sollten nicht die Entwicklungsschritte andere Länder nachmachen, sondern die vorhandene Technologie jetzt schon intensiv nutzen, man denke an Katalysatoren etc.
Wenn sich noch die "alten" Industrieländer, was die Umweltschutztechnologie angeht, großzügig zeigen würden, würde das sicher helfen. Auch in China weiß man um die Problematik der Umweltzerstörung, man hat aber z.Z. dieses nicht so hoch auf der Prioritätenliste. Sie werden aber schnell merken, dass Umweltschutz auch in vielen Bereichen lohnend ist, man denke da an die hohen Energiepreise und die Vorteile in der Einsparung - aus der Nutzung der Unweltschutztechnologie.
Adonis84
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 600
Wohnort: tiefste provinz

BeitragVerfasst am: 06 Nov 2006 - 01:13:37    Titel:

Demq hat folgendes geschrieben:

Die UdSSR hat auch nach Stalins tot eine Grossen Aufschwung doch der fall war noch tiefer!


Der große Aufschwung in der UdSSR kam doch damals erst mit Stalin. Stalin war es, der die Sowjetunion zur Weltmacht machte, Stalin war es, der das Land industrialisierte und es war auch Stalin, der die Sowjetunion so weit hochrüstete, dass sie Nazideutschland besiegen konnte. Was kam denn nach Stalin noch großartig?
v2.web
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Anmeldungsdatum: 21.10.2006
Beiträge: 909

BeitragVerfasst am: 06 Nov 2006 - 02:50:52    Titel:

Lieber Adonis,
ich finde hier wieder ein Beispiel bei dem Du, in vielleicht wahrhaft guter Absicht, feindliche Propagandafloskeln gebrauchst, und den von Dir erweckten Eindruck ins gegenteilige verkehrst.
Stalin war ein schwuler britischer Geheimagent.
Die Pyramiden wurden nicht von den Pharaonen erschaffen, sondern von deren Sklaven.
Die UDSSR ist nicht von alleine zerfallen, sie wird kommunistisch übertrumpft werden.
Propagandistische Aussagen augenscheinlich wirtschaftliche Schwanzvergleiche betreffend sind unter revelutionärer Betrachtungsweise irrelevant.
Das mag in ferner Zukunft auch für die Nation China gelten.
mfg
Adonis84
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 600
Wohnort: tiefste provinz

BeitragVerfasst am: 06 Nov 2006 - 20:32:04    Titel:

v2.web hat folgendes geschrieben:
Lieber Adonis,
ich finde hier wieder ein Beispiel bei dem Du, in vielleicht wahrhaft guter Absicht, feindliche Propagandafloskeln gebrauchst, und den von Dir erweckten Eindruck ins gegenteilige verkehrst.


Das ist keine feindliche Propaganda, es sind nüchterne Fakten.
Demq
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Anmeldungsdatum: 03.02.2006
Beiträge: 258

BeitragVerfasst am: 06 Nov 2006 - 22:55:03    Titel:

Zitat:
Der große Aufschwung in der UdSSR kam doch damals erst mit Stalin. Stalin war es, der die Sowjetunion zur Weltmacht machte, Stalin war es, der das Land industrialisierte und es war auch Stalin, der die Sowjetunion so weit hochrüstete, dass sie Nazideutschland besiegen konnte. Was kam denn nach Stalin noch großartig?


diese Aussage zeigt eindeutig dass du keine Ahnung von der UdSSR hast!!!

Stalin hat der UdSSR mehr geschadet!!! was passiert den mit ein land wenn man alle Denker und Intellektuelle und co. ermorden lässt??

Sowjetunion hochgerüstet tzz das ist erst mit dem Krieg gekommen als Stalin gesehen hat das sie so nicht weiterkommen - ist halt Evolutionsgesetze - kein Konflikt kein Entwicklung (würden sich damals Einzeller nicht gegenseitig auffressen wehren wir jetzt immer noch Einzeller)Stalin hat die Generäle die nach damaliger sich modern dachte erschießen lassen und hat Tschapajew mit seinen Reittruppen und Säbeln gegen deutsche Panzer geschickt!!! der Rüstungstand der Sowjets war zur Anfang des Krieges die des ersten Weltkrieg!!! erst mit Stalins tot konnte die Sowjetunion "auferblühen" natürlich hat Stalin dafür gesorgt das alle vor dem Regime bis zum zerfall der UdSSR alle Angst hatten und mit seine Totalitarismus eine Grundlage geschaffen womit ein so großes Land zu behrschen war aber deine Aussage ist definitiv Falsch!!!

naja aber ich glaube das gehört nicht so ganz zum Thema...
Adonis84
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 600
Wohnort: tiefste provinz

BeitragVerfasst am: 06 Nov 2006 - 23:35:57    Titel:

Demq hat folgendes geschrieben:

diese Aussage zeigt eindeutig dass du keine Ahnung von der UdSSR hast!!!


Und ob ich das habe.

Zitat:
Stalin hat der UdSSR mehr geschadet!!!


Natürlich hat er ihr auch geschadet, trotzdem war er es, der sie industrialisierte und zur Weltmacht erhob.

Zur Armee: Die Rüstungsproduktion stieg während des Stalinismus ständig, mehr als die sonstige Industriegüterproduktion. So stieg die Rüstungsproduktion zwischen 1938 und 1940 um 39%! So sagte General Schukow später: "Die 1939 bis 1941 ergriffenen Maßnahmen haben die erforderlichen Bedingungen geschaffen, um im Verlauf des Krieges schnell die quantitative und qualitative Überlegenheit zu erlangen."

In seinen Memoiren kommt Schukow zu folgender Schlussfolgerung: "Ich bin der Ansicht, dass die Verteidigung des Landes in ihren Grundzügen und -linien richtig organisiert war. Im Verlauf vieler Jahre geschah in ökonomischer und sozialer Hinsicht alles oder fast alles nur Mögliche. Von 1939 bis 1941 unternahmen Volk und Partei besondere Anstrengungen, um die Verteidigung zu stärken, Anstrengungen, die den höchsten Einsatz verlangten."
Demq
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Anmeldungsdatum: 03.02.2006
Beiträge: 258

BeitragVerfasst am: 07 Nov 2006 - 10:33:37    Titel:

wenn es was anderes gesagt hätte würde er die aber Millionen toten „Vetterlandsverräter“ (so Stalin) folgen...

ein guter Beweis

Zitat:
"Ich bin der Ansicht, dass die Verteidigung des Landes in ihren Grundzügen und -linien richtig organisiert war...


darum sind die deutschen bis nach Moskau durch spaziert...

bei einer andere aussage würde er und seine gesummte Stammbaum ausgerottet werden egal was er für ein große General war - Stalin war so etwas egal schon zur Anfang des Krieges hat er fast alle seine Generäle töten lassen..
Der_Neugierige
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Anmeldungsdatum: 03.10.2006
Beiträge: 802

BeitragVerfasst am: 07 Nov 2006 - 14:38:12    Titel:

Adonis84 hat folgendes geschrieben:
Demq hat folgendes geschrieben:

Die UdSSR hat auch nach Stalins tot eine Grossen Aufschwung doch der fall war noch tiefer!


Der große Aufschwung in der UdSSR kam doch damals erst mit Stalin. Stalin war es, der die Sowjetunion zur Weltmacht machte, Stalin war es, der das Land industrialisierte und es war auch Stalin, der die Sowjetunion so weit hochrüstete, dass sie Nazideutschland besiegen konnte. Was kam denn nach Stalin noch großartig?


Sowohl als auch. Richtig ist, daß die einzige Möglichkeit für Nazi-Deutschland, einen Krieg gegen Rußland zu gewinnen (bei gleichzeitiger Kriegsführung gegen die Briten), ein Blitzkrieg war. Das heißt, der Gegner mußte besiegt werden, ehe er die Möglichkeit hatte, seine zivile Produktion auf Rüstungsproduktion umzustellen. Allein von den Produktionskapazitäten her war Rußland zu Kriegsbeginn nämlich Deutschland knapp überlegen (Großbritannien war etwa ebenbürtig und die USA haushoch überlegen). Deutschland hatte nur schon viel weiter auf Rüstungsproduktion umgestellt und produzierte daher 1941 mehr Rüstungsgüter als alle seine Kriegsgegner + USA zusammen !

Dieses Ziel mußte Ende 1941 als gescheitert angesehen werden. Rußland konnte unerwartet einen Großteil seiner Produktionsstätten demontieren und jenseits des Urals und deutscher Luftwaffe wieder zusammenbauen, und militärisch kam es zu einer Pattsituation.
Nun rüsteten beide Seiten weiter auf. Die Russen hatten hier eindeutig die größeren Reserven - Bevölkerung und Rohstoffe. Zudem erhielten sie in den ersten Kriegsjahren großzügige finanzielle Unterstützung von den USA.

Diese enorme Industrialisierung während des Krieges setzte sich dann auch nach dem Krieg fort, auch im zivilen Sektor, so daß die wirtschaftlichen Wachstumsraten in den 50er Jahren in Rußland (und auch in den anderen Ostblockländern) zum Teil weit über denen in den meisten westlichen Staaten lagen. Und Chruschtschow (der damalige sowjetische Staatschef) war der Auffassung "Wir werden Euch begraben !", wirtschaftlich gesehen.

Nun es kam anders, wie wir alle wissen: Das Sowjetsystem wurde begraben. Der gesamte wirtschaftliche Aufschwung wurde nämlich weitgehend ohne Erhöhung der Produktivität bzw. Kapitalintensität realisiert. Die gewaltigen Wachstumsraten der 30er bis 50er Jahre waren Folge eines gigantisches Aufbauprogramm, ohne daß so reinvestiert wurde, daß die nächste Generation von Maschinen produktiver war und so mehr Gewinne abwerfen konnte. Gewinnerwirtschaftung war ja etwas dem kommunistischen System Fremdes. Es gab ja auch keine Kapitaleigentümer, die daran Interesse gehabt hätten. Und erst recht keinen innovationsförderlichen Wettbewerb zwischen Unternehmen.
Und genau deshalb hat die Sowjet-Union des Wettkampf der Wirtschaftssysteme seit Beginn der 60er Jahre verloren.

Die Frage ist: Wiederholt sich etwas Ähnliches jetzt in China ? Heute haben ja auch alle Angst vor der kommenden Wirtschafts-Supermacht China, so wie in den 50ern vor dem wirtschaftlich aufstrebenden Sowjet-Rußland, daß damals zudem militärisch ebenbürtig und in der Raumfahrt zeitweise überlegen war.
Das chinesische System von heute ist ja ein Mischsystem. Die Kommunistische Partei läßt kapitalistische Eigentumsverhältnisse und Marktwirtschaft garade nur soweit zu, wie nötig. Aber geanu genommen waren ja Großbritannien und die USA die beiden einzigen Staaten der Welt, in denen sich eine funktionierende Marktwirtschaft sozusagen von alleine, ohne Steuerung durch den Staat, entwickelt hat. Sowohl die Industrialisierung Frankreichs und Deutschlands ab dem 19. Jahrhundert als auch z.B. der Aufstieg Südkoreas oder Taiwan in den letzten 50 Jahren waren einer massiven Einflußnahme durch einen autoritären Staat zu verdanken.
samba1
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Anmeldungsdatum: 25.05.2006
Beiträge: 613

BeitragVerfasst am: 07 Nov 2006 - 17:04:02    Titel:

Demq hat folgendes geschrieben:
wenn es was anderes gesagt hätte würde er die aber Millionen toten „Vetterlandsverräter“ (so Stalin) folgen...

ein guter Beweis

Zitat:
"Ich bin der Ansicht, dass die Verteidigung des Landes in ihren Grundzügen und -linien richtig organisiert war...


darum sind die deutschen bis nach Moskau durch spaziert...

bei einer andere aussage würde er und seine gesummte Stammbaum ausgerottet werden egal was er für ein große General war - Stalin war so etwas egal schon zur Anfang des Krieges hat er fast alle seine Generäle töten lassen..


Stalin hat alle Menschen töten lassen, die zuviel über seine Vergangenheit wußten und alle Mitkämpfer Lenins vernichten lassen. Das ging bis zu den Schauprozessen so. Berija hat da die schlimmsten Verbrechen begangen.

Die Zwangskollektivierung der Landwirtschaft und die ganze NÖP war durch Lenin, Bucharin, Rykow usw. ganz anders geplant und das ohne Gewalt.
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