Einstellungstest beim Bundesamt für Wehrtechnik (BWB)
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charlie_28 Newbie


Anmeldungsdatum: 02.12.2006 Beiträge: 2
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Verfasst am: 02 Dez 2006 - 21:57:20 Titel: Einstellungstest beim Bundesamt für Wehrtechnik (BWB) |
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Hallo,
ich habe in Kürze ein Vorstellungsgespräch beim Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung und würde gerne wissen, ob schon jemand damit Erfahrung gesammelt hat? Vor allem würde mich interessieren, was es mit dem Fachaufsatz und dem Vortrag auf sich hat. Schon mal vielen Dank für die Hilfe. |
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AmtsträgerBasti Full Member


Anmeldungsdatum: 15.10.2006 Beiträge: 242
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Verfasst am: 03 Dez 2006 - 00:53:36 Titel: |
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| für was hast du dich denn dort beworben??? |
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charlie_28 Newbie


Anmeldungsdatum: 02.12.2006 Beiträge: 2
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Verfasst am: 03 Dez 2006 - 17:27:39 Titel: |
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| Beworben habe ich mich um eine Stelle im höheren technischen Dienst |
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AmtsträgerBasti Full Member


Anmeldungsdatum: 15.10.2006 Beiträge: 242
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Verfasst am: 03 Dez 2006 - 18:33:13 Titel: |
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Ich bin im mittleren nichttechnischen Dienst in der Bundeswehrverwaltung, kann dir also zum höheren technischen Dienst nicht wirklich detailliert was sagen.
Allerdings hatte ich auch einen Aufsatz und einen Kurzvortrag zu halten. Beim Aufsatz hast du i.d.R. mehrere Themen zur Wahl, die du dann umfassend erörtern musst. Beim Kurzvortrag kriegst du ein Thema und musst innerhalb von 20 Minuten ein kleines Referat vorbereiten (ca. 5 Minuten)
Allerdings ist das wie gesagt im mittleren nichtteschnischen Dienst beim BWB der Fall...aber ich denke beim höheren technischen Dienst wird das vom Grundkonzept her auch ähnlich ablaufen. |
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hategirlk Full Member


Anmeldungsdatum: 01.11.2006 Beiträge: 462
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Verfasst am: 06 Dez 2006 - 17:51:13 Titel: |
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| AmtsträgerBasti hat folgendes geschrieben: |
Ich bin im mittleren nichttechnischen Dienst in der Bundeswehrverwaltung, kann dir also zum höheren technischen Dienst nicht wirklich detailliert was sagen.
Allerdings hatte ich auch einen Aufsatz und einen Kurzvortrag zu halten. Beim Aufsatz hast du i.d.R. mehrere Themen zur Wahl, die du dann umfassend erörtern musst. Beim Kurzvortrag kriegst du ein Thema und musst innerhalb von 20 Minuten ein kleines Referat vorbereiten (ca. 5 Minuten)
Allerdings ist das wie gesagt im mittleren nichtteschnischen Dienst beim BWB der Fall...aber ich denke beim höheren technischen Dienst wird das vom Grundkonzept her auch ähnlich ablaufen. |
hey du arbeitest do inner bundeswehrverwaltung hatte mich dort beworben für den nichtech. gehobenen dienst mit einem durchschnitt von 2,3 und hab ne absage bekomm!! wollt ma fragen was für eine durchscnitt brauch ich denn da?? so schlecht is do mein durchschnitt nich oda? |
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amiwissi Newbie


Anmeldungsdatum: 12.09.2007 Beiträge: 2 Wohnort: Frankfurt
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Verfasst am: 12 Sep 2007 - 11:38:26 Titel: |
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Hallo,
Kannst du mir mal ein paar Infos zum Test beim BWB geben.
Ich habe mich für den höherer technischer Dienst beworben.
Das Auswahlverfahren soll ja wie folgt sein ...
› BWB: Vorstellungsgespräch mit Aufsatz, Kurzvortrag, Gruppengespräch, Einzelgespräch in Koblenz
› IT-AmtBw: Vorstellungsgespräch zum Informationsaustausch
Ich kann mir aber rein garnichts unter Vorstellungsgespräch mit Aufsatz vorstellen. Kann man sich darauf vorbereiten. Ist das Auswahlverfahren schwer? Bist du genommen worden?
Wäre super wenn du mir schnell antworten könntest.
Vielen vielen Dank
Auch gerne per Mail
info@mcjow.de
Marc |
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DPL Newbie


Anmeldungsdatum: 19.09.2007 Beiträge: 1
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Verfasst am: 19 Sep 2007 - 16:55:22 Titel: |
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Da war ich vor einiger Zeit auch und bin über diese Hürde hinüber, jetzt warte ich darauf ob es gereicht hat (Bestenverfahren, also mal schaun ob ich in der Rangliste weit genug oben bin) also erzähl ich mal.
Soweit ich weiss, stellt das IT-AmtBW dieses Jahr keine Angestellten mehr ein, demzufolge läuft alles über das BWB und dieses Auswahlverfahren.
Vorstellungsgespräch ist der umfassende Begriff, das macht es vielleicht schon etwas klarer.
Ich erzähl einfach mal von meinem Test für den Bereich ITE
Wir (pro Tag kommen wohl 3-5 Bewerber) wurden von einem Mitarbeiter des Personalwesens im Eingangsbereich abgeholt und in einen Seminarraum gebracht. Nach ein paar einführenden Sätzen wie das ganze ablaufen wird, wer die Auswahlkommission ist und so weiter, sowie dem restlichen Ausfüllen der Reisekostenabrechnung, begann das Ganze mit dem einstündigen Aufsatz.
Es wurden zwei Themen zur Auswahl gestellt, daraufhin mussten wir in der einen Stunde den Aufsatz handschriftlich schreiben. Ich selber habe eigentlich sehr oberflächlich geschrieben, aber im Prinzip kannst du in der einen Stunde auch nicht wirklich fachlich in die Tiefe gehen. Ich denke mal der Sinn ist eher, zu überprüfen, ob du in der Lage bist, einen Aufsatz zu erstellen und sicher was Grammatik und Rechtschreibung angeht Texte zu erfassen.
Jeder von uns Kandidaten hatte übrigens die selben zwei Themenvorschläge.
Nach einer kurzen Pause bekamen wir dann wieder zwei Themen zur Auswahl (diesmal jeder andere) und konnten uns 20 Minuten darüber Gedanken machen.
Als die Zeit herum war, kam dann auch die Auswahlkommission hinzu. Das sind 4 Leute, einer aus der Rechtsabteilung, ein Psychologe und 2 vom technischen Fach. Es gab noch einmal eine kurze Vorstellungsrunde, daraufhin wurden dann die Vorträge gehalten (jeweils 5-10 Minuten).
Die Themen waren wieder recht allgemein und oberflächlich gehalten (klar bei der kurzen Zeit).
Ich glaube, es ist hilfreich, wenn du das ganze frei vortragen kannst, bei guten 5 Minuten Präsentation ist das jetzt nicht sehr schwer. Ich zumindest finde ein Blatt nebenbei in der Hand zu halten und sich nur daran entlangzuhangeln weniger souverän.
Nach der Präsentation kam es dann noch zu einer Fragerunde, in deren Lauf auch ein Gruppengespräch stattfand. Hierzu gab es wieder ein Thema (erörtern sie vor- und nachteile von, ist es zu empfehlen), wo nun wir Bewerber nach kurzem Überfliegen untereinander reden sollten. Begonnen wurden diese Fragen übrigens auf Englisch, wir alle mussten kurz auf Englisch von unserer damaligen Wehrdiensttätigkeit erzählen.
Restliche Themen für das Gespräch waren (in ungeordneter Reihenfolge)
Thema der Diplomarbeit (ich bin da nur sehr oberflächlich für den Überblick geblieben, ist aber auch gesagt worden, die Fachleute sind teilweise schon was länger vom Studium weg, gerade im speziellen Bereich unserer Vertiefung sind wir fachlich sicher besser, es geht da um den Überblick), eine der Nachfragen die bei jedem von uns kam war allerdings wo wir Einsatzmöglichkeiten in der Wehrtechnik sehen (wir hatten alle ein praktisches Thema)
paar weitere "fachliche" Fragen,
Kommunikation im Einsatzland ( Funk, Kabel, Stören, Abhören, Verschlüsseln)
Sensorik
Autonome Systeme
aber alles meiner Meinung nach sehr oberflächlich.
Nichtfachliche Fragen dann eher der Standard, warum hier beworben, Bundesbeamter heisst Mobilität im Bundesgebiet, Auslandseinsätze bereitschaft, wie sieht man sich in der Vorgesetzten-Rolle.
Es hätte auch noch die Chance für Einzelgespräche mit der Kommission gegeben, hat bei uns keiner gemacht.
Kurz nach dem Mittag waren wir dann fertig. Nach ner halben Stunde Pause erfuhren wir dann, ob wir das Auswahlverfahren bestanden haben, waren bei mir nicht alle.
Was leider nicht in Erfahrung zu bringen ist, ist a) wieviele sich bis jetzt beworben haben, oder noch zu den Auswahlverfahren kommen und b) wie "gut" mein Ergebnis jetzt war.
Lediglich 100 Uni/Master Ingenieure brauchen sie, wovon 50 für den Bereich ITE sind.
Anschließend gings dann verwaltungsmäßig richtig zur Sache. Alle möglichen Einwilligungen unterschrieben (Truppenakte, Musterungsakte, Erklärung über wirtschaftliche Verhältnisse, usw).
Erzählt wurde auch wie der Rest auszufüllen ist, und das die Zeit für die weitere Bearbeitung jetzt hauptsächlich davon abhängt, wie lange es braucht um jetzt fehlende Unterlagen (zur Bewerbung reichten normale Kopien, jetzt beglaubigte) die eigentlich auch nicht zu einer Bewerbung gehören (Geburtsurkunde) zusammenzutragen.
Ich hoffe, dieser doch recht längere Artikel hat dir geholfen.
MfG
Daniel |
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ballettmaus Newbie


Anmeldungsdatum: 16.10.2007 Beiträge: 1
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Verfasst am: 16 Okt 2007 - 21:51:10 Titel: Hallo Daniel |
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danke für den informativen Bericht. Könntest du mir vielleicht sagen, was für Themen du zur Auswahl hattest, wo du ein Aufsatz schreiben solltest. Und der Vortrag den du gehalten hast, worüber der ging.
Ich wurde auch zum Auswahlverhahren eingeladen, aber überlege mir den eventuell abzusagen, da ich es mir nicht zutraue .
Liebe Grüsse
ballettmaus |
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michael_1982 Newbie


Anmeldungsdatum: 18.10.2007 Beiträge: 1
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Verfasst am: 18 Okt 2007 - 07:55:36 Titel: Welche Themen? |
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Hallo zusammen!
Weiss jemand von euch, welche Themen es für die Aufsätze gibt?
Grüße
Michael |
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LuzifersErbe Newbie


Anmeldungsdatum: 29.06.2008 Beiträge: 3
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Verfasst am: 29 Jun 2008 - 12:04:47 Titel: |
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Hallo zusammen,
wie ist die aktuelle Lage beim BWB? Hat in letzter Zeit jemand dort das Auswahlverfahren besucht (spez. geh. tech. Dienst)? Wann habt ihr euch beworben? Vor dem Diplom? |
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pablo15 Newbie


Anmeldungsdatum: 05.09.2008 Beiträge: 2
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Verfasst am: 05 Sep 2008 - 10:31:57 Titel: |
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Hallo zusammen,
ich bin jetzt auch zum Auswahlverfahren nach Koblenz eingeladen worden.
Kann einer, der das schon hinter sich hat, bitte erzählen, welche Aufsatz- und Präsentationsthemen bei ihm dran waren.
Grüße
Franz |
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LuzifersErbe Newbie


Anmeldungsdatum: 29.06.2008 Beiträge: 3
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Verfasst am: 21 Sep 2008 - 12:10:30 Titel: |
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| pablo15 hat folgendes geschrieben: |
Hallo zusammen,
ich bin jetzt auch zum Auswahlverfahren nach Koblenz eingeladen worden.
Kann einer, der das schon hinter sich hat, bitte erzählen, welche Aufsatz- und Präsentationsthemen bei ihm dran waren.
Grüße
Franz |
und? warst du schon dort? |
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jens_mueller Newbie


Anmeldungsdatum: 08.10.2008 Beiträge: 1
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Verfasst am: 09 Okt 2008 - 00:26:20 Titel: Auswahlverfahren höheren technischen Dienst bei der bwb in K |
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Hallo alle!
Als erstes ein großer Lob an diese Forum, welches für mich so interessant weil vielfächtig und sehr informativ ist..Ich denke, jeder findet was für sich hier..Also nur einem Wort "weiter so oo"
So jetzt zu meinem aktuellen Problem, ich möchte gerne die Erfahrungen von den jenigen die schon bei der Auswahlverfahren, vor allem für der "höheren technischen Dienst" bei der BWB in Koblenz waren hören..
Ich könnte schon vieles hier rausholen..Auch einem Gespräch mit einer Mitarbeiterin bei BWB hat viel geholfen..
- Das Auswahlverfahren an sich dauert ca von 08h00 bis 12h00..Auswahlkommission (3-5 Leute)..Dissertation (ca. 1h) über einen fachliches Thema..kurze Präsentation (20min Vorbereitung, 5min Vorstellung) über einen allgemeinen Thema..Einzelgespräche mit der Auswahlkommission (so was wie einen Vorstellungsgespräch, warum möchte man in der BWB, An welcher Dienststelle möchte man eingesetzt werden) und daraus folgend das Ergebnis ob es gut war oder nicht..Wenn gut war dann Nachmittag folgen noch so ein Paar Test (Ich glaube eher unterschiedlichen ärztliche Untersuchungen)..
Ich möchte trotzdem noch mehr darüber austauschen vor allem über folgende Punkte..
- Mögliche Fach Themen?
- Mögliche allgemeine Themen?
- Was erwarten die wirklich von einem bei dieser Dissertation (was man fachlisches kann? wie man sich ausdrucken kann? wie man Texte erfassen kann?)
- Gibt es sowas wie eine "Bevorzugung von Frauen bei gleicher Eignung wie Männer"
- Die Trainee an sich selbst habe ich mal gehört erfolgt in verschiedene Dienststellen, die Theorie findet aber bei der Akademie in Mannheim statt..
Wohnt man in der Zeit hauptsächlich dann in Koblenz oder eher in Mannheim? Ich weiss..es ist verwirrend
- noch was irgendwas nützliches diesbezüglich..
Gerne auch per E-mail an: jens.mueller683@gmx.de
Vielen Dank im Voraus für jede Meldung |
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LuzifersErbe Newbie


Anmeldungsdatum: 29.06.2008 Beiträge: 3
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Verfasst am: 16 Okt 2008 - 12:45:43 Titel: |
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Was zieht man denn an? Ist ein Anzug schon "overdressed"?  |
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ackerpower Newbie


Anmeldungsdatum: 02.11.2008 Beiträge: 1
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Verfasst am: 02 Nov 2008 - 12:07:14 Titel: |
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Wann und wie habt ihr denn die Einladung zum Einstellungstest bekommen? Habe mich zwar erst vor 3 Wochen beworben, aber bis jetzt keine Reaktion. Der Berater am Telefon meinte vor der Bewerbung, dass ich auf jeden Fall eingeladen werde.
Habe mich für mittleren technischen Dienst (Fachrichtung ITE) beworben. |
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pablo15 Newbie


Anmeldungsdatum: 05.09.2008 Beiträge: 2
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Verfasst am: 06 Nov 2008 - 16:59:07 Titel: |
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So,
mal ein paar Infos, wie es bei mir war. Ich hab mich im Bereich Luft und Raumfahrt beworben. Beim Aufsatz gab es 2 Themen. Eines zum Thema Hubschrauber. Welche Einsatzmöglichkeiten es gibt,...
Im zweiten ging es erst mal um Flugzeugturbinen: einfaches Triebwerk mit Druck-, Geschwindigkeitsdiagramm usw zeichnen. Dann noch den Unterschied zwischen militärischen und zivilen Triebwerk erklären, erklären, was Pumpen ist und mögliche zukünftige Verbesserungen aufzählen.
Referat geht wie gesagt über ein allgemeineres Thema. Die fallen mir jetzt noch ein: CO2 Besteuerung bei Kfz: Vor- und Nachteile. Pro und Kontra Atomstrom. Umweltpolitik, Motor oder Bremse der Wirtschaft. Rente- Staatsaufgabe oder private Aufgabe?
Daraufhin gab es Fachfragen: Umstömung am Flügel mit Druckverteilung, Einzeichnen der Kräfte am Flugzeug mit Höhenleitwerk, Verdichterkennfeld bei Turbinen mit den einzelnen Grenzen, welche Arten von Transportern es bei der BW gibt und ihre Aufgaben...
Als nächstes dann allgemeiene Fragen: größte Schwierigkeit in meinen Leben, mein Führungsstil als zukünftiger Chef. Umgang mit Mitarbeiter usw.
Dann gabs noch staatsrechtliche Fragen: oberster Dienstherr der Bundeswehr, Gründungsjahr der BRD, Staatsoberhaupt, in welchen Gesetz die Rechte und Pflichten der Bundeswehr geregelt sind, Meinung über Einsatz der Bundeswehr im Inneren,..
Ok, das war mal der Tag zusammen gefasst. Jedenfalls das, was ich noch wusste. Hoffentlich kann das mal einer brauchen. |
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mesee Newbie


Anmeldungsdatum: 21.09.2009 Beiträge: 4
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Verfasst am: 25 Sep 2009 - 17:01:53 Titel: |
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push
gibts noch mehr feedback?
themen der aufsätze, präsenstationen und gruppengespräche? |
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SportyBen Newbie


Anmeldungsdatum: 05.07.2009 Beiträge: 2
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Verfasst am: 25 Sep 2009 - 19:05:47 Titel: |
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also die aufsatzthemen haben oft was mit dem studium zu tun, z.B. diplomarbeit. die vortragstehmen sind wohl ueberwiegend aktuelles politisches. aber beides ist fachlich an sich anspruchslos.
ien problem ist das nur, wenn man es nicht schafft sich eine stunde zum aufsatzschreiben einzuteilen oder wirklich gar nicht frei vortragen kann oder es fertig bringt, das thema zu verfehlen. scheint alles vor zu kommen.
die gesellschaftspolitschen fragen zielen ab auf grundkenntnisse ueber gewaltenteilung, foederalismus etc.
am besten nochmal kurz auffrischen. sind alles sachen, die eigentlich jeder wissen muesste, aber manches weiss man halt doch nicht.
happig fand ich die fachlichen fragen, weil ich als maschinenbauer viel zur etechnik gefragt wurde, z.b. radartechnik. aber das auch nur auf einem niveau, dass selbst ein wikipedia artikel darueber mehr in die tiefe geht. hier scheinen einem aber luecken verziehen zu werden, so lange man nicht ueberall mit unwissen glaenzt.
allgemein fand ich die atmosphaere sehr angenehm und es hat eigentlich fast schon spass gemacht. worueber man sich wirklich gedanken machen sollte ist, ob man das wirklich will: die referendarzeit, staatspruefung, versetzungsbereitschaft, zumindest theoretisch auch auslandseinsaetze und natuerlich arbeiten fuer die bundeswehr.
ein letzter tipp: man sollte grob wissen, was das BWB genau macht, wie es strukturiert und auf was fuer eine stelle man sich da eigentlich bewirbt. wenn man die abkuerzung bwb nicht auflosen kann, macht das keinen so guten eindruck. |
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mesee Newbie


Anmeldungsdatum: 21.09.2009 Beiträge: 4
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Verfasst am: 26 Sep 2009 - 03:35:24 Titel: |
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besten dank für dein feedback
wird beim aufsatz
klassiche form:
einleitung
hauptteil (pro/contra)
schlussteil (mit persönlicher meinung gefordert?) |
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master! Newbie


Anmeldungsdatum: 07.10.2009 Beiträge: 7
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Verfasst am: 07 Okt 2009 - 11:41:50 Titel: |
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Hallo zusammen,
also erstmal vielen Dank an alle, die das Auswahlverfahren bereits hinter sich haben und hier ihre Erfahrungen ausführlich preisgeben! Ist wirklich sehr hilfreich und nimmt einem aus bisschen die Nervösität vor der ganzen Angelegenheit.
Ich werde innerhalb der nächsten Woche auch zum Auswahlverfahren im höheren technischen Dienst nach Koblenz fahren und hätte noch eine Frage zum "Dresscode": Hattet ihr einen Anzug an, oder genügt auch Stoffhose, Hemd? Achja: Wieviele Bewerber waren bei euch am jeweiligen Auswahltag denn da?
Sobald ichs hinter mir hab, werd meine Erfahrungen hier selbstverständlich posten!
gruß |
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deady2000 Newbie


Anmeldungsdatum: 09.10.2009 Beiträge: 1
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Verfasst am: 09 Okt 2009 - 12:40:16 Titel: |
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Hi!
Vielen Dank an alle die ihre Erfahrungen hier gepostet haben. Dank das hilft sehr, die Einladung warf doch viele Fragen auf.
Ich bin ebenfalls nächste Woche in Koblenz zum Auswahlverfahren und mich würde ebenfalls die Kleiderordnung interessieren.
Auch ich werde nach nächster Woche mal berichten.
Danke und viele Grüße
Patrick |
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master! Newbie


Anmeldungsdatum: 07.10.2009 Beiträge: 7
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Verfasst am: 13 Okt 2009 - 13:21:33 Titel: |
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So, nachdem ich jetzt auch das Auswahlverfahren im höheren technischen Dienst (Kraftfahr- und Gerätewesen) hinter mir hab, werd ich wie versprochen meine Erfahrungen mal kundtun!
Die Sache läuft alles in allem sehr entspannt ab. Beim schriflichen Teil gabs zwei Themen zur Auswahl. Wir waren vier Bewerber und hatten alle vier die gleichen Themen.
- Alternative Energieträger (Sonne, Wind, Wasser): Pro/Contra
- Alternative Antriebe in Kraftfahrzeugen aufzeigen
Ich für meinen Teil glaube, dass es bei diesem Teil nicht nur um das Wissen auf den einzelnen Gebieten geht, sondern auch darum, ob man schlüssig formulieren kann, ohne Rechtsschreib-/Satzbaufahler (Umfang: 2-3 Seiten). Aber alles in allem relativ oberflächlich. Geht ja auch nicht anders innerhalb von nur einer Stunde.
Dann kamen die Vorträge. Wieder bekamen wir zwei Themen zur Auswahl, allerdings diesmal jeweils verschiedene und zwanzig Minuten Vorbereitungszeit.
Was mir an Themen noch einfällt:
- Windkraftanlagen Pro/Conta
- Autobahnmaut für PKW Pro/Contra
- Bologna Prozess Pro/Contra
- Allg. Wehrpflicht Pro/Contra
- Rente: Staats- oder Privataufgabe
Zu den Vorträgen kam die Auswahlkommission (Zwei Ingenieure, eine Juristin und ein Psychologe) dazu. Hört sich jetzt bisschen krass an, aber die waren alle sehr nett und die ganze Sache hat fast schon Spaß gemacht.
Danach gab es ein ca. 90 Minuten langes Gruppengespräch in dem wir nacheinander Fragen gestellt bekamen. Hört sich jetzt lang an, aber die Zeit verging wie im Flug. Die Fragen zielen ab auf technisches Verständnis, bisschen Allgemeinbildung (Wahl/Aufgaben des Bundespräsidenten), noch was zu Stärken/Schwächen und spezielle Fragen zur BW (im welchen Gesetz im GG sind die Aufgaben der BW geregelt). Danach bisschen Aufklärung von Seiten der Kommission, dass wir uns halt in Sachen Mobilität und eventuellen Auslandseinsätzen im Klaren darüber sein sollen, auf was wir uns da ein lassen.
Im Endeffekt haben wir das Auswahlverfahren alle bestanden. Ob wir dann letztendlich eingestellt werden, wird über ein Bestenverfahren entschieden.
Nachmittags gings dann in Sachen Verwaltung voll zur Sache. Personalbogen und recht viele Erklärungen zum Ausfüllen mit nach Hause bekommen...
Kleine Info noch in Sachen Kleiderordnung: Stoffhose/Hemd ist absolut ausreichend. Man könnte noch über ein Jackett nachdenken, muss aber meiner Meinung nach nicht sein..
Des war mein Tag in Koblenz.
Wie gesagt: Die Leute geben sich wirklich viel Mühe, das Gespräch so angenehm wie möglich verlaufen zu lassen! |
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megagad Full Member


Anmeldungsdatum: 02.06.2005 Beiträge: 123
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Verfasst am: 04 Nov 2009 - 16:56:07 Titel: |
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so, ich möchte nun auch mal ein paar worte zu diesem thema loswerden, nachdem ich vor einigen tagen bei einem auswahltag vom bwb war.
zunächst einmal zum dresscode: anzug MIT krawatte ist auf jeden fall angebracht. ohne krawatte muss man sich zwar nicht schämen, aber ich denke, die sollte man schon tragen, zumal die herren der auswahlkommission ja auch in kompletter ausstattungen erscheinen und man möchte ja nicht schlechter gekleidet sein.
ansonsten kann ich sagen, dass ich mit den vorangegangenen posts übereinstimme. die atmosphäre ist sehr nett und entspannt.
wirklich vorbereiten kann man sich nicht. inbesondere die technischen fragen sind schon echt hart. wenn man im studium nicht zufällig einen entsprechenden schwerpunkt in den themen hatte, kann man die fragen auf jeden fall nicht direkt beantworten.
darauf kommt es allerdings nicht an. hier soll geprüft werden, ob man generell ein gutes technisches verständinis hat und sich schnell in unbekannte technische zusammenhänge hineinversetzen kann.
meine tipps:
1. wenn man nicht gerade ein guter redner ist, dann kurzvorträge zu den bereits erwähnten themen üben. das hilft sehr. frei reden ist bei dem kurzvortrag auf jedenfall angebracht. in 20 min vorbereitungszeit hat man ja auch kaum eine chance eine komplette präsentation auf einem flipchart vorzubereiten.....
2. viel zu allgemeinen themen lesen: Bundeswehr, Gesetze usw. einfach bei wikipedia durchklicken.
ansonsten ist alles recht angenehm und wissenslücken werden auf jeden fall verziehen. |
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master! Newbie


Anmeldungsdatum: 07.10.2009 Beiträge: 7
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Verfasst am: 05 Nov 2009 - 18:41:01 Titel: |
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Hallo zusammen,
ich hätte mal eine kurze Frage an all diejenigen, die innerhalb der letzten Wochen/Monate beim Auswahlverfahren zum höheren technischen Dienst in Koblenz waren:
Da es bis zum geplanten Einstellungstermin am 1.Dezember nicht mehr allzu lange dauert, wollte ich fragen, ob schon jemand Rückmeldung vom BWB in welcher Form auch immer hat? Weil ich für meinen Teil warte zur Zeit noch auf eine Zu-/Absage und wenns wirklich im Dezember los geht, sollte doch so langsam mal eine Entscheidung fallen, oder?
thx und gruß |
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malvinas2 Newbie


Anmeldungsdatum: 10.11.2009 Beiträge: 6
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Verfasst am: 10 Nov 2009 - 23:27:17 Titel: |
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Hallo,
interessanter Thread, zu dem ich auch ein paar Fragen stellen möchte:
| Zitat: |
| Im Endeffekt haben wir das Auswahlverfahren alle bestanden. Ob wir dann letztendlich eingestellt werden, wird über ein Bestenverfahren entschieden. |
- Was heißt das ? Alle haben bestanden, trotzdem wird nur einer eingestellt ? Nach welchen Kriterien wird denn dann die Auswahl getroffen, wenn doch alle bestanden haben ?
- Ich hatte mich damals für den Zivildienst anstelle des Wehrdienstes entschieden. Angeblich sollen auch `Zivis` genommen werden, aber wie begründe ich den Wandel, falls ich danach gefragt werde ?
- master! hat geschrieben, daß er für den im Dezember beginnenden Vorbereitungsdienst erst Anfang Oktober zum Auswahlgespräch eingeladen wurde. Weiß jemand wie das im Falle von bereits Berufstätigen gehandhabt wird ? In der freien Wirtschaft kann man immer nur zum Quartalsende kündigen, also zu Ende März oder Ende Juni usw. Der Beginn des Vorbereitungsdienstes am 01. Juni bzw. 01. Dezember liegt daher denkbar ungünstig....
- werden im Zeichen der Wirtschaftskrise überhaupt Leute gesucht ? Das BWB wird doch bestimmt überrannt mit Bewerbungen ???
- Wie hoch ist eigentlich die Durchfallquote bei dem sog. Vorbereitungsdienst ? Ich möchte ungerne meinen jetzigen Job kündigen und in 18 Monaten stehe ich mit nichts in der Hand da.
Vielen Dank schonmal für mögliche Antworten. |
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megagad Full Member


Anmeldungsdatum: 02.06.2005 Beiträge: 123
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Verfasst am: 11 Nov 2009 - 09:39:03 Titel: |
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| Zitat: |
Hallo,
interessanter Thread, zu dem ich auch ein paar Fragen stellen möchte:
Zitat:
Im Endeffekt haben wir das Auswahlverfahren alle bestanden. Ob wir dann letztendlich eingestellt werden, wird über ein Bestenverfahren entschieden.
- Was heißt das ? Alle haben bestanden, trotzdem wird nur einer eingestellt ? Nach welchen Kriterien wird denn dann die Auswahl getroffen, wenn doch alle bestanden haben ?
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alle, die bestanden haben, sind prinzipiell geeignet, angestellt zu werden. Jeder Bewerber bekommt allerdings eine individuelle Benotung. Bei der Einstellung bekommen dann antürlich die Besten zuerst ein Angebot.
| Zitat: |
- master! hat geschrieben, daß er für den im Dezember beginnenden Vorbereitungsdienst erst Anfang Oktober zum Auswahlgespräch eingeladen wurde. Weiß jemand wie das im Falle von bereits Berufstätigen gehandhabt wird ? In der freien Wirtschaft kann man immer nur zum Quartalsende kündigen, also zu Ende März oder Ende Juni usw. Der Beginn des Vorbereitungsdienstes am 01. Juni bzw. 01. Dezember liegt daher denkbar ungünstig....
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Der Vorbereitungsdienst beginnt immer zum 1.6 und 1.12. Es sind Vorabeinstellungen möglich, um Zeiträume ohne Beschäftigung zu vermeiden.
Die Auswahlgespräche, die im Moment stattfinden sind für 1.6.2010. Bis dahin auf den Beginn der Tätigkeit zu warten, wäre ja echt krass.
Mann kann also vorher in einer Dienststelle schon mal arbeiten.
| Zitat: |
- werden im Zeichen der Wirtschaftskrise überhaupt Leute gesucht ? Das BWB wird doch bestimmt überrannt mit Bewerbungen ???
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Im Moment erhält das BWB unglaublich viele Bewerbungen. Die freuen sich natürlich über die besonders starken Bewerber, die sich normalerweise nicht bewerben würden. Gesucht wird anscheinend immer noch. Hab gestern irgendwo noch eine aktuelle Auschreibung in einer Online-Börse gesehen.
| Zitat: |
- Wie hoch ist eigentlich die Durchfallquote bei dem sog. Vorbereitungsdienst ? Ich möchte ungerne meinen jetzigen Job kündigen und in 18 Monaten stehe ich mit nichts in der Hand da.
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Wenn du ein Studium hinbekommen hast, dann müsste die Staatsprüfung doch auch irgendwie zu schaffen sein. (ist nur meine Meinung) |
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master! Newbie


Anmeldungsdatum: 07.10.2009 Beiträge: 7
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Verfasst am: 21 Nov 2009 - 21:09:51 Titel: |
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@malvinas2:
Alles in allem schließe ich mich den Ausführungen von megagad an. Was das Auswahlverfahren angeht hätte ich noch eine Ergänzung: Die Leute von der Auswahlkommission stammen nicht aus der Personalabteilung. Da geht es lediglich darum, ob man von technischer/psychologischer usw. Seite für den Beruf geeignet ist oder nicht. Die vergeben dann zwar für jeden Bewerber eine interne Benotung, sind aber soweit ich das verstanden hab an der Entscheidungsfindung nicht beteiligt. Die hängt einzig und allein von der Anzahl der Bewerber ab. Umso größer die Anzahl an geeigneten Leuten ist, umso höher ist natürlich auch die Wahrscheinlichkeit, dass die eigene Benotung für eine Einstellung nicht ausreicht.
Kurz noch zu meiner eigenen Situation: Ich warte nach wie vor auf eine Entscheidung vom BWB. Und so langsam weiß ich ehrlich gesagt auch nicht mehr was ich davon halten soll. Ich kenne bisher nämlich niemanden, bei dem die Entscheidung für einen Jobantritt erst ne Woche vorher gefallen is... Mag an der großen Anzahl an Bewerbern liegen, aber es ist schon irgendwie seltsam.
gruß |
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webrider Newbie


Anmeldungsdatum: 23.11.2009 Beiträge: 6
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Verfasst am: 23 Nov 2009 - 20:57:11 Titel: |
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Hallo,
wird während des 18-monatigen Trainee-Programms eine Unterkunft kostenlos zur Verfügung gestellt?
Und wenn ja, sind es dann Gemeinschaftsunterkünfte wie beim Bund oder Einzelzimmer?
Gruß,
webrider |
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webrider Newbie


Anmeldungsdatum: 23.11.2009 Beiträge: 6
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Verfasst am: 24 Nov 2009 - 00:33:03 Titel: |
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Wieviel Zeit hat man für die Vorbereitung, d.h. wieviele Tage vor dem Einstellungstest bekommt man die Einladung?
Gruß,
webrider |
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master! Newbie


Anmeldungsdatum: 07.10.2009 Beiträge: 7
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Verfasst am: 26 Nov 2009 - 17:05:45 Titel: |
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@webrider: Die ersten Monate des "Trainee Programms" finden an der Bundeswehrakademie in Mannheim statt. Dort wird (nach den Informationen, die ich vom BWB habe) ein komplett ausgestattetes Einzelzimmer zur Verfügung gestellt. Also man muss lediglich mit seinem persönlichen Kram dort anrücken und ansonsten ist das aus unserer Sicht ein Selbstläufer. Ob das Zimmer allerdings kostenlos zur Verfügung gestellt wird, kann ich dir leider nicht sagen.
Was die Vorbereitungszeit für das Auswahlverfahren angeht, gibt es sehr große Unterschiede. Einer meiner Kommilitonen hat erst drei Tage vorher Bescheid bekommen und dann den Termin verschoben, weil es ihm zu knapp war. Die Verschiebung war aber problemlos möglich. Ich selbst dagegen erhielt über drei Wochen vorher Bescheid und hatte damit mehr als genug Vorbereitungszeit. Aber mal ehrlich: Im Endeffekt reichen zwei Tage völlig aus. Großartig mehr wie bisschen Vorträge üben und sich bei wikipedia durchklicken man im Endeffekt nicht machen. Insofern sind drei Tage zwar sehr sehr knapp, aber reichen würden sie trotzdem. |
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malvinas2 Newbie


Anmeldungsdatum: 10.11.2009 Beiträge: 6
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Verfasst am: 27 Nov 2009 - 14:49:09 Titel: |
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Vielen Dank Master! und Megadad für Eure Antworten !
Ich möchte noch 2 Fragen hinterherschieben:
Dem jeweiligen wehrtechnischem Fachgebiet sind mehrere Studienfächer zugeordnet, z.B. werdem dem wehrtechnischen Fachgebiet für Informationstechnik und Elektronik die Studienfächer Elektrotechnik mit Schwerpunkt Nachrichtentechnik,
Elektronik,
Mikrosystemtechnik,
Informationstechnik,
Hochfrequenztechnik
Technische Informatik
Festkörperelektronik
Physik
zugeordnet.
1) Worauf beziehen sich die fachlichen Fragen ? Ganz allgemein auf das Fachgebiet (hier also Informationstechnik und Elektronik) oder auf das eigene Studienfach (also z.B. Nachrichtentechnik).
Wenn es sich ganz allgemein auf das Fachgebiet bezieht, stelle ich mir die Fragen schwierig vor, denn Hochfrequenztechnik, Informatik oder Physik unterscheiden sich doch stark voneinander.
2) Wieweit gehen die fachlichen Fragen in die Tiefe ? Mein Studium liegt schon einige Jahre zurück, tiefgehende Fragen könnte ich auf Anhieb nicht beantworten.
3) Was habt Ihr auf die Frage nach dem eigenen, zukünftigen Führungsstil geantwortet ? |
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master! Newbie


Anmeldungsdatum: 07.10.2009 Beiträge: 7
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Verfasst am: 27 Nov 2009 - 16:49:30 Titel: |
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Hi,
so dann versuch ich mal die Fragen zu beantworten:
zu1) Die technischen Fragen zielen schon eher auf das allgemeine Fachgebiet ab. Aber du brauchst dir da keine Gedanken zu machen. Die Leute von der Auswahlkommission wissen doch auch, dass die Fachgebiete riesig sind. Du darfst dir das auch nicht wie eine Prüfung vorstellen. Es geht lediglich darum, ob du dich in technische Sachverhalte hinein versetzen kannst.
zu 2) Ums kurz machen: Wenn du ein Studium auf die Reihe bekommen hast (auch wenns schon länger her ist), wirds an den fachlichen Fragen nicht scheitern. Die erwarten da auch nicht auf Anhieb die richtige Antwort. Du sollst dich einfach mit dem Thema auseinandersetzen können. Wie gesagt, mit einer mündlichen Prüfung absolut nicht zu vergleichen... Und selbst wenn du keine Antowrt parat hast: Fehler werden verziehen. Und meine Erfahrung war: Die Sachen, die ich nicht beantworten konnte, wussten die anderen auch nicht. Insofern alles ok...
zu 3) kann ich leider nicht beantworten, weil wir dazu nicht gefragt wurden.
So far...
Bitte weiteren Fragen, immer her damit!
gruß |
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servusmar Newbie


Anmeldungsdatum: 27.11.2009 Beiträge: 2
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Verfasst am: 27 Nov 2009 - 21:24:52 Titel: |
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hallo zusammen,
hier gibt es ja viele wertvolle tips. ich hätte aber mal eine frage zu dem aufsatz und dem referat: bekommt man da nur ein thema oder erhält man auch ein paar infos dazu?
gruß
martin |
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webrider Newbie


Anmeldungsdatum: 23.11.2009 Beiträge: 6
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Verfasst am: 28 Nov 2009 - 20:57:43 Titel: |
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Und wie soll man Kurzvorträge üben, wenn man das Thema nicht kennt?
Normalerweise brauche ich einen bis zwei Tage, um mich auf einen Vortrag vorzubereiten.
Gruß,
webrider |
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master! Newbie


Anmeldungsdatum: 07.10.2009 Beiträge: 7
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Verfasst am: 28 Nov 2009 - 23:51:17 Titel: |
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Hi,
es gibt zu dem Vortrag beziehungsweise dem Aufsatz außer der Themenstellung keine weiteren Unterlagen. Vorher dachte ich auch, dass das zum Problem wird, weil ich Sachen Allgemeinbildung auch nicht wirklich ein Genie bin aber des is trotzdem relativ stressfrei. Die Themenstellungen für den Aufsatz waren bei mir (siehe oben) recht allgemien gehalten. Insofern konnte man sich da, ohne vorherige Vorbereitung, mehr als genug aus den Fingern saugen. Was die Vorträge angeht: Es ist in der kurzen Zeit doch gar nicht möglich einen mehr oder weniger professionellen Vortrag vorzubereiten. Du überlegst dir einfach ein paar Vor- und Nachteile und ziehst dann ein abschließendes Fazit. Das wars. Ich hab in meinem Leben noch keine drei Vorträge gehalten und mir deswegen vorher auch den Kopf darüber zerbrochen. Aber im Endeffekt wars absolut kein Act...
schönen Abend noch! |
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servusmar Newbie


Anmeldungsdatum: 27.11.2009 Beiträge: 2
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Verfasst am: 29 Nov 2009 - 15:11:02 Titel: |
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vielen dank für die antwort das beruhigt ungemein.  |
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bundes-wehrtechniker25542 Newbie


Anmeldungsdatum: 01.12.2009 Beiträge: 2
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Verfasst am: 01 Dez 2009 - 00:42:57 Titel: |
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Hallo zusammen,
ich möchte mich als Maschinenbauingenieur (Uni) auch beim BWB bewerben, höherer Dienst. Vielleicht wisst Ihr Anwort auf folgende Fragen
-Wie hoch ist eigentlich die Besoldung in der 18-monatigen Traineephase, gibts da so etwas wie eine Zulage, oder sind das nur die mageren 1200 Brutto (anwärterbezüge anwärtersonderzulage)?
-Kann man schon beim Bewerbungsgespräch seinen späteren Schwerpunkt festmachen? Ich habe z.B. nicht ganz so viel Lust auf dauernd Labor+Prüffeld sondern möchte auch Verwaltungskram machen...
Gruß,
bundes-wehrtechniker |
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SportyBen Newbie


Anmeldungsdatum: 05.07.2009 Beiträge: 2
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Verfasst am: 05 Dez 2009 - 22:04:41 Titel: |
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Man bekommt 100% Zuschlag, den man bei Abbruch zurückzahlen muss. Sollen Netto so knapp 1900 sein. Die Lebensunterhaltungskosten in der Traineephase sollen sehr gering sein.
Der "Schwerpunkt" wird afaik im Laufe dieser Traineephase festgelegt, wobei man wohl viel mitreden kann. "Verwaltungskram" zumachen sollte gar kein Problem sein, man kann aber wohl auch in Richtung Forschung gehen. |
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bundes-wehrtechniker25542 Newbie


Anmeldungsdatum: 01.12.2009 Beiträge: 2
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Verfasst am: 06 Dez 2009 - 17:39:35 Titel: |
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Hallo SportyBen
super, vielen Dank für die Antwort!
Gruß,
bundes-wehrtechniker |
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malvinas2 Newbie


Anmeldungsdatum: 10.11.2009 Beiträge: 6
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Verfasst am: 07 Dez 2009 - 23:43:24 Titel: |
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| SportyBen hat folgendes geschrieben: |
| Man bekommt 100% Zuschlag, den man bei Abbruch zurückzahlen muss. Sollen Netto so knapp 1900 sein. |
Wer da abbricht, hat doch nicht mehr alle Kekse in der Dose
@master!:
Wie ist die Lage ? Hast Du den Marschbefehl erhalten ? |
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webrider Newbie


Anmeldungsdatum: 23.11.2009 Beiträge: 6
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Verfasst am: 07 März 2010 - 17:30:43 Titel: Dress Code |
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Hallo,
kann ich jetzt davon ausgehen, daß Anzug und Krawatte nicht notwendig sind?
Gruß,
webrider |
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_BoB_ Newbie


Anmeldungsdatum: 22.03.2010 Beiträge: 2
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Verfasst am: 22 März 2010 - 20:44:46 Titel: |
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Hi!
Danke für die Infos, hört sich ja eig. alles recht locker an.
Das einzige Problem könnte bei mir sein die Fragen auf englisch zu beantworten. Bei mir ist das doch ziemlich eingerostet. Muss man alles flüssig rüberbringen oder kann man auch Wörter umschweifen?
Schönen Gruß! |
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malvinas2 Newbie


Anmeldungsdatum: 10.11.2009 Beiträge: 6
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Verfasst am: 01 Apr 2010 - 22:12:35 Titel: |
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So, hier mein Erfahrungsbericht zum Einstellungstest beim BWB:
Ankunft
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Ein halbes Jahr nachdem ich meine Bewerbung abgeschickt hatte, war es soweit: Ich wurde zum Auswahlverfahren eingeladen. Gutscheine für Hin- und Rückfahrt mit der Bahn wurden freundlicherweise zugeschickt.
Am Tag des Auswahlverfahrens habe mich beim Pförtner gemeldet, woraufhin ich in einen Wartesaal gebeten wurde (naja, eigentlich der dortige Flur). Hier saßen bereits mehrere Bewerber (alle Informationstechnik/Elektronik), einschließlich meinereiner waren wir insgesamt 7. Von den übrigen 6 sah mindestens die Hälfte aus, als ob sie einer Geisterbahn entsprungen wären, darunter ein unrasierter Dr. und eine „Frau“ (dagegen war unsere einzige E-Technikstudentin das reinste Fotomodell. Boah, hat`s einen bei der geschüttelt… ). Mein Versuch die frostige Atmosphäre mit ein paar Fragen (woher? warum? was studiert?) aufzulockern, schlug fehl. Nach kurzen einsilbigen Antworten verfiel die Bande wieder in ihre Kältestarre. Wahrscheinlich spielten als Vorbereitung auf die Zeit beim BWB Beamten-Mikado. Lediglich der Kollege neben mir, offensichtlich ein Rußlanddeutscher, war zu einem Plausch bereit. In Reihenfolge unseres Eintreffens wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt: Eine 4er Gruppe und eine 3er Gruppe; das „Frau“, der Doc und ich bildeten die 3er Gruppe. Der Ablauf gestaltete sich dann wie hier im Forum bereits ausführlich beschrieben:
08:10 – 09:10 Uhr: Aufsatz
09:10 – 09:40 Uhr: Pause
09:40 – 10:30 Uhr: Vorträge und Gruppengespräch mit fachlichen, politischen Fragen und Fragen zum BWB
10:30 – 11:50 Uhr: Pause
11:50 – 12:20 Uhr: Einzelgespräche
12:20 – 13:10 Uhr: Mittagspause
13:10 Uhr: Bekanntgabe der Ergebnisse
Aufsatz
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Zur Auswahl standen:
- „Vor- und Nachteile alternativer Energien im Vergleich zu Kohle- und Kernkraft“
- „Das elektromagnetische Spektrum und Nutzung jeweiliger Frequenzen für zivile und militärische Zwecke“
Bei dem Aufsatz machte ich den Fehler zuviel Zeit mit der Suche nach Pros und Contras zu suchen (obwohl ich diese im Rahmen der Vorbereitung bereits recherchiert hatte; ich bin sogar auf die Toilette gegangen, um noch mal einen Blick auf meinen mitgebrachten Spickzettel zu werfen ). Mit dem Zusammenschreiben des eigentlichen Aufsatzes fing ich erst nach 40 Minuten an, was viel zu spät war und zu Zeitnot führte. Also: 10 Minuten Vor- und Nachteile auf das Konzeptpapier schmieren und danach gleich mit der Niederschrift anfangen. Den Aufsatz habe ich glücklicherweise noch fertigbekommen.
Vortrag
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Nach einer kurzen Pause ging es weiter mit den Vorträgen. Gegebene Themen waren u.a.:
- „Folgen der steigenden Staatsverschuldungen in der EU und mögliche Gegenmaßnahmen“
- „rechtliche Probleme bei der Sperrung von Internetseiten“
- „Geschichte und Aufgaben der NATO, insbesondere ihre veränderte Ausrichtung innerhalb der letzten Jahre“
Ich entschied mich für das Thema der Staatsverschuldung und der Vortrag lief zunächst sehr gut. Bei Ansätzen zur Bekämpfung nannte ich als letztes Argument den vorübergehenden Ausschuß des betreffenden Staates aus der Währungsunion. Hier wurde ich von der Kommission mehrmals gefragt, wie das praktisch umsetzbar sei. Ich gab zunächst eher ausweichende Antworten, bis der Vorsitzende fragte, was man denn in einem solchen Falle machen müsse. Man müsse die Münzen und Scheine einsammeln und durch eine neue nationale Währung eintauschen. Das ist natürlich überhaupt nicht praktikabel, so daß ich dieses Argument fallenlassen mußte. Im Nachhinein wurde mir hier vorgeworfen, zu wenig auf meine Gesprächspartner einzugehen.
Das „Frau“ hatte NATO als Thema gewählt:
„Die NATO wurde gegründet, damit die Großen die Kleinen vor Rußland schützen können.“
Ähh nee, is klar !! Alter, das hätte auch mein 6-jähriger Neffe sagen können… Auf die Nachfrage, wofür die Abkürzung NATO steht, meinte sie dann nur: Nordatlantik … Organisation… Die Sonderrolle Frankreich war ihr ebenfalls total unbekannt…
Gruppengespräch
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Anschließend folgte das Gruppengespräch, in dem uns zunächst der anwesende BWB-Ingenieur fachliche Fragen stellte, u.a.:
- Radar
- Sonar
- Radioaktivität (alpha, beta und gamma-Strahlung)
- GPS
- Kryptographie
- W-LAN
Die Fragen gingen fachlich nicht in die Tiefe und ich hatte hier ein gutes Gefühl, da ich meine Antworten kurz und knapp in 2-3 Sätze faßte und mir kaum Rückfragen gestellt wurden, ganz im Gegensatz zu meinen beiden Mitkämpfern. Der Doc und das „Frau“ haben sich ganz schön einen abgebrochen… Mann, mann, mann… .
Umso ernüchternder dann das spätere Feedback der Kommission, die mir mangelndes Fachwissen unterstellte.
Anschließend stellte der anwesende Jurist, unterstützt vom Vorsitzenden, Fragen zu juristisch-militärischen Dingen:
- Status von Zivilisten und von BWBlern in Afghanistan ?
- Sind wir im Krieg ?
- was bedeutet asymmetrischer / symmetrischer Krieg ?
- Wo ist die Bundeswehr eingesetzt ?
- Ist die Bundeswehr im Irak ? (der Doc wußte es nicht, ich hätte zusammenbrechen können… Nein, natürlich nicht, weil Schröder keinen Bock drauf hatte! ) Spätestens zu diesem Zeitpunkt war das Niveau derart tief gesunken, daß man es im Keller hätte suchen müssen.
- wie wird Versorgung der Soldaten mit Lebensmitteln sichergestellt ?
- Standorte der wehrtechnischen Dienststellen ? (Frage an den Doc: Na, welche Industrie ist in Süddeutschland besonders stark vertreten. Er kam einfach nicht auf Luft- und Raumfahrt, obwohl der Firmenname EADS nur eine Minute vorher erwähnt wurde….)
- auf die Frage, wer einen Krieg beginnen könne, meinte das „Frau“: UN, NATO und EU. Ja, klar, Europa … Seit wann gibt es eine europäische Armee .
Einzelgespräche
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Abschließend wurden wir zu kurzen Einzelgesprächen gebeten, von ca. 5 bis 10 Minuten Dauer. Bei mir kam natürlich die Frage nach meinem Zivildienst auf. Hierzu hatte ich im Vorfeld zwei unterschiedliche Ratschläge erhalten:
1) Psychologe, der sich einst erfolgreich beim BWB bewarb, die Stelle aber ablehnte: Seiner Meinung nach solle ich darstellen, daß ich ein friedensliebender Mensch sei und mir nicht vorstellen konnte mit einer Waffe auf einen Menschen zu schießen. Jedoch hätte ich diese Meinung mittlerweile geändert, z.B. weil ich eingesehen habe, daß Streitkräfte für die Friedenssicherung notwendig sind. Vergangenes Verhalten würde ich im nachhinein eher als „jugendliche Naivität“ bezeichnen.
2) Ehemaliger Zivi, der heute als Ingenieur beim Rüstungsunternehmen Rheinmetall arbeitet: Er meinte, die Bundeswehr wisse genau, daß die meisten Abiturienten keine Pazifisten seien, sondern aus reiner Bequemlichkeit verweigern. Außerdem würde man keinen Pazifisten nach Afghanistan schicken. Er habe damals bei Rheinmetall gesagt, daß er seinen Zivildienst schlicht der höheren Besoldung und der Heimatnähe wegen gemacht hätte.
Ich entschied mich, dem 2. Ratschlag zu folgen, was sich als falscher Fehler herausstellte. Die Begründung kam nicht gut an. Auf Nachfrage des Juristen, ob ich etwas während des Zivi-Dienstes gelernt habe, entfuhr mir nur ein flapsiges „Nööö…“ (okay, bisher hat mir noch jeder im Bekanntenkreis beigepflichtet, daß Zivi und Wehrdienst reine Zeitverschwendung seien, aber das sollte man besser nicht so rüberbringen *g* ). Weiterhin wollte er wissen, ob der Zivildienst im Krankenhaus nicht belastend gewesen sei. Da ich damals auf einer Chirugie-Station eingesetzt war, wo der Ernstfall lediglich in Knochenbrüchen bestand, verneinte ich diese Frage wahrheitsgemäß. Das hat er mir scheinbar nicht abgenommen. Keine Ahnung, vielleicht stellt für Bundeswehrangehörige das Leeren von Urin-Flaschen eine seelische Belastung dar… ????
Mittagspause
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In der Mittagspause wurden wir in die Kantine geführt und durften das grottenschlechte Essen selbst bezahlen
Bekanntgabe der Ergebnisse
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Nach der Mittagspause wurden uns die Ergebnisse mitgeteilt:
Das „Frau“ wurde genommen, der Doc und ich nicht. Uns beiden wurde noch die Möglichkeit eines Nachgesprächs geboten, was jedoch nicht wirklich ergiebig war:
- ich sei ungenügend auf meine Gesprächspartner eingegangen (siehe Vortrag), ganz allgemein könne man sich mich nicht als Führungspersönlichkeit vorstellen (gut, die Sache mit dem Vortrag kann ich nachvollziehen)
- Begründung für den Zivildienst und die Ausführungen haben ihnen stark mißfallen (okay, das war wohl wirklich zuviel des Guten)
- fachlich hätte ich nicht überzeugt (diese Begründung kann ich ganz und gar nicht nachvollziehen)
Detaillierte Begründungen wurden leider nicht dargelegt, nach 2 Minuten war das Nachgespräch bereits beendet. Die Psychologin meinte kühl, man könne noch lange diskutieren, die Entscheidung sei nicht reversibel. Ich versuchte ihr zu erklären, daß ich die Entscheidung gar nicht anfechte, sondern meine Schwächen für zukünftige Bewerbungen kennenlernen und daran arbeiten möchte (zumal das "Nachgespräch" nicht meine Idee war). . Egal, das "Nachgespräch" war zu Ende....
Allgemeines
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- Englisch wurde nicht gesprochen
- Atmosphäre war durchaus angenehm, wie hier im Forum des öfteren beschrieben
- wie ich im während der Pausen stattfindenden Small-Talk bemerkte, kannte sich die Auswahlkommission sehr gut mit dem Werdegang / Lebenslauf der Bewerber aus. Der Vorsitzende wußte aus dem Gedächtnis heraus meine einzelnen Stationen (Praktikum in dem Land, Sprachkurs in dem Land, Industrieprojekt mit dem Thema) usw.
Fazit
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Absolut hätte ich mich selbst zwar auch nur als „leicht überdurchschnittlich“ eingestuft, aber gerade relativ zum Doc und das „Frau“ war ich im glatten Einser-Bereich. Die beiden hatten fachlich und militärisch überhaupt nichts gewußt und stellenweise mußte ich mir das Lachen verkneifen. Zeitweise überlegte ich sogar, die Runde vorzeitig zu verlassen, weil ich ungerne mit solchen Clowns die nächsten 30 Jahre zusammenarbeiten würde. Es ist unglaublich, daß solche Leute Abitur und gar einen Hochschulabschluß besitzen. Armes Deutschland!
Bei das „Frau“ ist stark davon auszugehen, daß sie nur aufgrund der Bevorzugung und Förderung von Frauen im öffentlichen Dienst genommen wurde, sie war nämlich noch um Welten schlechter als der Doc…. Ihre Zusage war also schon sicher, bevor der Tag überhaupt begann... Europa kann den Krieg erklären und was NATO bedeutet weiß ich zwar auch nicht, aber laßt mich zur Bundeswehr…. Und mit solchen Leuten will man Kriege gewinnen, das kann ja heiter werden… 
Zuletzt bearbeitet von malvinas2 am 05 Apr 2010 - 21:37:15, insgesamt einmal bearbeitet |
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_BoB_ Newbie


Anmeldungsdatum: 22.03.2010 Beiträge: 2
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Verfasst am: 02 Apr 2010 - 09:03:10 Titel: |
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Hey Danke malvinas, dann bewerbe ich mich dort erst gar nicht.
So wie du das hier schilderst und die im Vorhinein Geschlechter-spezifisch aussieben, lohnt sich es nicht einen ganzen Tag dadurch zu verlieren.
Und mit dem "Fraumensch" (Wie mein Opa immer so schön sagt ) würde ich auch nicht gern arbeiten wollen. Na ja wenigstens solltest du nicht ganz enttäuscht sein und dir kein Kopp machen, obwohl es natürlich keiner gerne hört wenn er nicht genommen wird.
Schönen Gruß! |
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malvinas2 Newbie


Anmeldungsdatum: 10.11.2009 Beiträge: 6
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Verfasst am: 02 Apr 2010 - 22:55:40 Titel: |
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| _BoB_ hat folgendes geschrieben: |
Hey Danke malvinas, dann bewerbe ich mich dort erst gar nicht.
So wie du das hier schilderst und die im Vorhinein Geschlechter-spezifisch aussieben, lohnt sich es nicht einen ganzen Tag dadurch zu verlieren. |
Ich möchte keinen von einer Bewerbung abschrecken, man muß sich halt nur darüber bewußt sein, was einen erwartet und was von einem erwartet wird. Überlegen kann man es sich hinterher immer noch.... Außerdem:
- wie unschwer zu erkennen, ist mein Bericht stark subjektiv gefärbt, da ich doch stark gefrustet bin. Weniger wegen der eigentlichen Absage, als vielmehr wegen der Unterstellung mangelnden Fachwissens. Zumal die Frage "Ist Deutschland im Irak ?" stellvertretend für das allgemeine Niveau des Auswahlverfahrens steht. Die Fragen bei Günther Jauchs "Wer wird Millionär ?" sind bedeutend schwieriger.... Und das war jetzt kein Witz.
- es ist keine Eigenart des BWBs, sondern des öffentlichen Dienstes an sich, daß Frauen und Schwerbehinderte bei gleicher Eignung gegenüber männlichen Bewerbern zu bevorzugen sind http://jobs-oeffentlicher-dienst.stepstone.de/artikel/Frauenfoerderung_im_oeffentlichen_Dienst. "Gleiche Eignung" ist natürlich ein dehnbarer Begriff und das BWB hat zudem den Nachteil, daß der Frauenanteil in technischen Studienfächern extrem niedrig liegt, ich schätze 5%. Wenn sich also irgendwann ein Gutmensch über die niedrige Frauenquote beim BWB beklagt, kann sich das BWB zumindest hinstellen und sagen "Ja, aber wir nehmen schon jede Frau, es gibt halt nicht mehr Ingenieurinnen. Leider, leider..." Glücklich über diese Situation ist das BWB wohl kaum.
- ein wichtiger Punkt, der für eine Bewerbung beim BWB spricht: Es gibt einfach keine anderen Jobs in der momentanen Wirtschaftslage. Zumal das ganze Gerede über Ingenieursmangel schon vor der Krise Blödsinn hoch drei war
Übrigens hat die Auswahlkommission immer wieder betont, daß auch die eigentlich zivilen Mitarbeiter des BWBs nach Afghanistan geschickt werden. Es waren und sind auch welche dort. Diese Aussage wurde mir von meinem bei Rheinmetall beschäftigten Freund bestätigt. Auch Mitarbeiter von Rheinmetall sind vor Ort, um bspw. Waffentests und -wartung durchzuführen.
P.S.: Bei Interesse an meiner Zusammenstellung der Pros und Contras zu den Themen Wehrpflicht, CO2-Steuer, Solarenergie, Windenergie, Atomenergie, Bologna-Prozeß, Wasserkraft, Rente einfach PM an mich.
http://rapidshare.com/files/375908884/Bewerbung_BWB.rar
Zuletzt bearbeitet von malvinas2 am 17 Apr 2010 - 21:09:49, insgesamt einmal bearbeitet |
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SkyneT- Newbie


Anmeldungsdatum: 15.04.2010 Beiträge: 1
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Verfasst am: 15 Apr 2010 - 14:28:53 Titel: |
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Danke malvinas2 für diesen ausführlichen Bericht. Es ist doch ganz interessant zu erfahren, was und wie es dort abläuft, vor allem dass Leute eingestellt werden, die nichtmal wissen was NATO bedeutet^^ Hauptsache die Quote wird erfüllt. Naja, ich selbst warte auch seit einem halben Jahr (auch nach telefonischer Nachfrage) auf eine konkrete Antwort. Meine Fachrichtung und "Absolventengruppe" wäre wohl atm im Aussiebeverfahren. Falls ich eingeladen werden sollte, werde ich hier auch einen Bericht schreiben. |
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Hang_Over Newbie


Anmeldungsdatum: 14.06.2010 Beiträge: 1
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Verfasst am: 14 Jun 2010 - 04:09:12 Titel: |
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Hallo Leute,
ich habe am 30.06. den Einstellungstest zum mittleren technischen Verwaltungsdienstes, Fachrichtung allgemeiner Maschinenbau.
Ich bin 25 und gelernter Kfz Mechatroniker mit Fachrichtung Nutzfahrzeugtechnik. Habe den Pflichtwehrdienst auch verweigert und somit Zivildienst in einem Krankenhaus in der technischen Abteilung gemacht.
Ich soll jetzt am besagten Tag ein Diktat, einen Aufsatz, einer Rechenarbeit allgemeiner Art und einer Rechenarbeit technischer Art durchführen. Erfülle ich diese Kriterien, werde ich 8 Wochen später nochmal eingeladen und muss zum mündlichem Auswahlverfahren, das aus einem Gespräch von etwas 20-30 min besteht.
Leider habe ich hier nur Antworten gelesen, bei der es um den höheren Dienstweg geht. Hat jemand von euch eventuell schon Erfahrungen mit dem mittleren technischem Dienst, vielleicht sogar auch im bereich Maschinenbau gemacht? Wenn ich ehrlich bin hab ich jetzt schon was Panik, denn ein Mathe Ass bin ich nicht. Mein Deutsch ist recht gut, aber einen Aufsatz ohne irgendwelche Quellen zu schreiben stellt für mich auch ein kleines Problem dar.
Für Tipps und/oder Erfahrungsberichte wär ich sehr dankbar!
Gruß Alex |
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t-n-h Newbie


Anmeldungsdatum: 13.09.2009 Beiträge: 5
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Verfasst am: 04 Nov 2011 - 18:07:01 Titel: |
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t-n-h Newbie


Anmeldungsdatum: 13.09.2009 Beiträge: 5
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Verfasst am: 04 Nov 2011 - 18:08:12 Titel: |
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Wer kann den was genaueres zu der Laufbahnausbildung sagen?
Kann man sich seine Praktikumsorte selber aussuchen?
Wann weiß man Bescheid wo es hin geht? |
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t-n-h Newbie


Anmeldungsdatum: 13.09.2009 Beiträge: 5
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Verfasst am: 04 Nov 2011 - 18:10:31 Titel: Re: Unterkünfte |
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[quote="webrider"]Hallo,
hat schon jemand Erfahrung mit den Unterkünften während der Trainee-Zeit?
Gruß,
webrider[/quote]
Wie mein Posting auf der ersten Seite:
Wer kann den was genaueres zu der Laufbahnausbildung sagen?
Kann man sich seine Praktikumsorte selber aussuchen?
Wann weiß man Bescheid wo es hin geht?
Bekommt man dort eine Unterkunft gestellt, denke mal es ist schwer eine Unterkunft für ein paar Wochen zu bekommen? |
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